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  #1  
Alt 20.09.2007, 11:53
Thomas Thomas ist offline
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Registriert seit: 11.03.2002
Ort: Dresden
Beiträge: 1.839
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Standard Langtang / Helambu im März oder doch was anderes?

Hallo,

so, nach fuenf Jahren im Trekkingforum also mein erster Thread im Nepal-Bereich

Naechstes Jahr wollen wir nach Nepal, das steht fest. Frage nur, was wir dort so wandern wollen. Bisher haben wir an den klassischen Weg Helambu/Langtang gedacht, ueber den hier ja schon einiges geschrieben wurde (daher eruebrigen sich eigentlich fast alle Frage). Nur, ich habe heute in einem Buch gelesen, dass der Pass vom Helambu ins Langtang (Name habe ich jetzt gerade nicht parat) eigentlich bis Ende Februar, manchmal auch darueber hinaus, wegen Schnee nicht passierbar sein soll. Wir wollen so am 10. Maerz starten, waeren also in etwa mitte des Monats an dem Pass. Ich weiss, keiner kann das Wetter fuer 6 Monate im Voraus sagen, aber wie stehen so die Chancen? Was sagen eure Erfahrungswerte? Kann man sich vorher in Kathmandu schlau machen, wie die Verhaeltnisse aktuell sind? Und wenn man ueber den Pass ist, wie sieht es im Langtang aus. Ueber einen verschneiten Pass gehen ist ganz ok, aber eine reine Wintertour soll es nicht werden.

Und nebenbei, welche Alternativen gebe es noch fuer ein Lodge-Trekking? Der Everest-Trek kommt fuer uns eigentlich nicht so in Frage, da wir nur ca. 15-16 Tage Zeit zum Wandern haben. Wir wollen da lieber weniger Strecke machen, und dafuer viel von der Landschaft und dem Land mitnehmen. Da waere alles im Khumbu nur schnelles Abhacken. Die Annapurna-Runde scheint ja durch den Strassenbau nicht mehr so attraktiv zu sein. Was gibt es noch? Wie gesagt, als Lodge-Wanderung, und Ruhe, Natur, und ein ausgewogenes Verhaeltniss aus Touristen/Einheimischen ist uns wichtiger als alle Hotspots in kuerzester Zeit abzuwandern und die vermeindlich spektakulaersten Aussichten und Berge (aber Himalaya-Feeling sollte schon etwas aufkommen ), die man dann vor Touristenmassen nicht sieht.

Viele Gruesse,

Thomas
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  #2  
Alt 20.09.2007, 12:23
Benutzerbild von Jens
Jens Jens ist offline
Nepaltrekker
 
Registriert seit: 22.11.2004
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Hallo Thomas,
ich war einmal im März in der Khumbu-Region und hatte trotz liegendem Schnee
keine Probleme den Gokyo-Peak zu besteigen.
Wie ich schon in einigen Threads gelesen habe, fiel der letzte Winter moderat aus.
Am besten entscheidet Ihr in Kathmndu oder durch einen Anruf bei einem dieser
Trekking-Agenturen in Kathmandu , ob Euer Trek möglich ist.
Falls doch zu viel Schnee im Langtang liegen sollte, wäre eine Helambu-Runde eine
Alternative. Allerdings kenne ich diese Runde persönlich nicht.
Eine weitere Alternative wäre der Trek von Dhampus,Richtung Chomrong und weiter
über Ghandrung nach Ghorepani und je nach Laune runter entweder nach Biritanti oder Tatopani und die Rückreise über Beni nach Pokhara.
Zur Straßensituation gibts in wenigen Wochen bestimmt nähere Infos.
Übrigens kann man auch bei einer Trekking-Dauer von 14 Tagen wunderbar im Khumbu wandern und u.a. das Kloster Tengpoche und Thame besuchen.

Viel Spaß bei Deiner Planung
Jens
__________________
" Hundert göttliche Zeitalter würden nicht reichen um alle Wunder
des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas

1987-2012 25 Jahre Nepal
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  #3  
Alt 20.09.2007, 14:02
Hannes33 Hannes33 ist offline
Moderator
 
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Hallo Thomas,
das Langtang bietet euch eine der besten Möglichkeiten Nepal kennen zu lernen: spektakuläre Berge, tolle Landschaft, Hindu und Buddh. Kultur bzw. Sherpa Kultur, den Komfort der Lodges und weniger andere Trekker als Annapurna oder Khumbu... also eine gute Wahl !
Der Laurebina La ist im März neistens begehbar. Im März liegt öfters schnee, aber meistens ist er gespurt, weil doch einige Leute den Pass queren. Problematischer als der Pass selbst sind (bei Neuschnee) die 2 Tagesetappen vor dem Pass (Mangengoth - Tharepati - Ghopte) wo einige "Lawinenstriche" gequert werden, die an sich gefährlich sind (bei Neuschnee) und zusätzlich vereist sein können und dementsprechend unangenehm.
Trittsicherheit auf vereistem Schnee ist hier gefragt (die Passagen sind zumeist zu kurz für Steigeisen, aber durchaus eine Alternative welche mitzunehmen).
Im Langtang selbst ist Schnee nicht so ein Problem: es kann hier auch im April-Mai schneien, aber selten bleibt der Schnee lange liegen...
Du hast ja sicherlich die Suchfunktion schon ein bisschen benutzt , denoch hier ein paar Highlights: Tarkeghyang, Gosainkund Seen am Laurebina La, Kyangin Gompah und natürlich auch den neuen Tamang Heritage Trail am Rückweg nach Syabru Besi.
lg
Hannes.
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  #4  
Alt 20.09.2007, 14:05
Benutzerbild von Liane
Liane Liane ist offline
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Beitrag AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Hallo Thomas,

ich will auch Mitte März Helambu/Langtang gehen und stehe vor derselben Frage. bis Kyang Gompa (3850 m) dürfte vielleicht kein Problem sein und dann eben zurück, man kann ja dann immernoch über den Laurabina La, wenn dieser frei ist.Die Strecke von Dunche aus ist mit ca. 10 Tagen beschrieben hab ich im web unter trekkersholidayinn gelesen. Dort sind auch noch andere Trekkingtouren zu finden. Und es scheint eine prima Unterkunft in Kathmandu zu sein. Auf der Seite sind auch die Strecken auf Karten aufgezeichnet, fand ich auch gut.


liebe Grüße , Liane
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  #5  
Alt 20.09.2007, 14:27
Thomas Thomas ist offline
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Registriert seit: 11.03.2002
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Hallo,

danke fuer die schnellen Antworten.

@Hannes: Das stimmt mich ja sehr positiv. Wenn es sich um nur einige Abschnitte handelt, die heikel sein koennen, ist es nicht tragisch. (Alpen-)Erfahrung bringen wir da ganz gut mit.

@Liane: Vielleicht treffen wir uns ja unterwegs

Da bleibt noch eine interessante Frage zu klaeren, und zwar, in welche Richtung man den Weg wohl gehen sollte. Ich persoenlich tendiere dazu in der Naehe von Kathmandu zu starten und durch das Helambu-Gebiet ins Langtang zu wandern. Fuer mich ist der groesste Vorteil, dass man sich der Hochgebirgslandschaft langsam naehert. Den groessten Nachteil, den ich sehe, ist die Tagesetappe ueber den Laurebina La. Aus Sicht der Akklimatisierung ist es ja deutlich unguenstiger, als ob wenn man die Route in umgekehrte Richtung gehen wuerde. Was sagt ihr so zu dem Thema? Was waren vielleicht bei euch die ausschlaggebenden Gedanken, dass ihr die Route in die eine oder andere Richtung gegangen seit?

Viele Gruesse,

Thomas
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  #6  
Alt 20.09.2007, 14:36
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Liane Liane ist offline
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Beitrag AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

...ja Thomas,

könnte gut sein dass man sich trifft, werde auch zum ersten Mal dort sein und klingt sehr nach der gleichen Richtung , denn auch ich denke dass es zum Akklimatisieren recht gut wäre von Kathmandu aus zu starten, aber die "alten Hasen" hier im Forum wissen dazu sicher viel mehr.

Liebe Grüße, Liane
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  #7  
Alt 20.09.2007, 15:12
Thomas Thomas ist offline
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Liane
könnte gut sein dass man sich trifft, werde auch zum ersten Mal dort sein und klingt sehr nach der gleichen Richtung , denn auch ich denke dass es zum Akklimatisieren recht gut wäre von Kathmandu aus zu starten, aber die "alten Hasen" hier im Forum wissen dazu sicher viel mehr.
ehm, ich meinte das umgekehrt. Ich glaube, es ist unguenstig von Kathmandu loszugehen, wenn es um die Akklimatisierung geht. Das Langtang kann man ja langsam hochgehen. Und am Ende des Tals "tief" schlafen und einiges Ausfluege in die hoehere Umgebung machen. Waehrend vom Sueden kommend, mann einen recht heftigen Aufstieg auf 4.600 hat, und danach auch noch deutlich auf ueber 4.000m Hoehe schlafen soll. Halte ich eher fuer unguenstig.

Viele Gruesse,

Thomas
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  #8  
Alt 20.09.2007, 17:43
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Liane Liane ist offline
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Thomas
ehm, ich meinte das umgekehrt. Ich glaube, es ist unguenstig von Kathmandu loszugehen, wenn es um die Akklimatisierung geht. Das Langtang kann man ja langsam hochgehen. Und am Ende des Tals "tief" schlafen und einiges Ausfluege in die hoehere Umgebung machen. Waehrend vom Sueden kommend, mann einen recht heftigen Aufstieg auf 4.600 hat, und danach auch noch deutlich auf ueber 4.000m Hoehe schlafen soll. Halte ich eher fuer unguenstig.

Viele Gruesse,

Thomas

...und von wo startest Du da??
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  #9  
Alt 20.09.2007, 18:42
Thomas Thomas ist offline
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Liane
...und von wo startest Du da??
Entweder in Sundarijal, direkt vor den Toren Kathmandus, oder in Melamchi. Aber ich tendiere aktuell zum ersteren.

Thomas
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  #10  
Alt 20.09.2007, 20:05
phacops phacops ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Thomas
Hallo,

so, nach fuenf Jahren im Trekkingforum also mein erster Thread im Nepal-Bereich

Naechstes Jahr wollen wir nach Nepal, das steht fest. Frage nur, was wir dort so wandern wollen. Bisher haben wir an den klassischen Weg Helambu/Langtang gedacht, ueber den hier ja schon einiges geschrieben wurde (daher eruebrigen sich eigentlich fast alle Frage). Nur, ich habe heute in einem Buch gelesen, dass der Pass vom Helambu ins Langtang (Name habe ich jetzt gerade nicht parat) eigentlich bis Ende Februar, manchmal auch darueber hinaus, wegen Schnee nicht passierbar sein soll. Wir wollen so am 10. Maerz starten, waeren also in etwa mitte des Monats an dem Pass. Ich weiss, keiner kann das Wetter fuer 6 Monate im Voraus sagen, aber wie stehen so die Chancen? Was sagen eure Erfahrungswerte?
.......
Thomas
Ach schau an - also auch Nepal. Prima!
Erfahrungswerte? Dann will ich mal, Herr Kollege :

Deine Sorge, daß im Februar der Paß nicht passierbar sei, möchte ich zerstreuen, falls du den Laurebina meinst .
Ich bin seinerzeit (vor der Trekkingforumszeit) im Februar/März die Route gegangen und am 17.02. über den Paß. Es lagen ca. 20 cm Schnee, die von den zahlreichen Trekkern schön ausgespurt wurden.
Wie Hannes schon schreibt, sind einige Hangpassagen vorher bei Vereisungen etwas kritischer. Stöcke würde ich empfehlen. Evtl. wenn du Grödeln hast ... Steigeisen eigentlich nur dann, wenn du im Langtang etwa den Yala vorhast oder extremeres.

Der andere Paß vom Helambu ins Langtang, der Ganja La, ist allerdings im Frühjahr ziemlich verschneit. Dazu findest du einige threads hier . Wenn das Wetter und die Schneebedingungen passen, wäre dieser Paß evtl. was für den Rückweg...

Ein interessanter Führer sind die Infoblätter von Uli Friebel. Ich weiß aber nicht, ob es die noch gibt.

Bei weiteren Fragen nur zu !

phacops

Geändert von phacops (20.09.2007 um 20:16 Uhr)
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  #11  
Alt 20.09.2007, 20:16
Thomas Thomas ist offline
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von phacops
Ach schau an - also auch Nepal. Prima!
Muss ja was dran sein, wenn das Land hier schon fast das Hauptthema ist

Zitat:
Zitat von phacops
Deine Sorge, daß im Februar der Paß nicht passierbar sein, möchte ich zerstreuen, falls du den Laurebina meinst .
Ich bin seinerzeit (vor der Trekkingforumszeit im Februar/März die Route gegangen und am 17.02. über den Paß. Es lagen ca. 20 cm Schnee, die von den zahlreichen Trekkern schön ausgespurt wurden.
Fein, fein! Ja, ich meinte den Laurebina.

Zitat:
Zitat von phacops
Steigeisen eigentlich nur dann, wenn du im Langtang etwa den Yala vorhast oder extremeres.
Hey, Flitterwochen sollte man doch etwas langsamer angehen. Die sportlichen Sache heben wir uns dann für den Sommer an

Zitat:
Zitat von phacops
Der andere Paß vom Helambu ins Langtang, der Ganja La, ist allerdings im Frühjahr ziemlich verschneit. Dazu findest du einige threads hier . Wenn das Wetter und die Schneebedingungen passen, wäre dieser Paß evtl. was für den Rückweg...
Den Ganja La wollen wir nicht gehen. Soweit ich das in den anderen Threads gelesen habe, soll der ja zu der Zeit definitv eingeschneit sein und das Lodge-Trekking auch nicht zu machen.

Zitat:
Zitat von phacops
Bei weiteren Fragen nur zu !
In welche Richtung bist du die Route gegangen? Helambu -> Langtang oder umgekehrt?

Viele Grüße,

Thomas
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  #12  
Alt 20.09.2007, 20:23
Benutzerbild von Hakku
Hakku Hakku ist offline
itchy feet
 
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Also ich würde mich in Kathmandu erkundigen (Trekkers Holiday Inn ist dafür ein sehr gute Adresse), ob es viel Schnee dort oben gegeben hat
Dann würde ich nach der Straße nach Dunche (Start Langtang-Trek) fragen, denn die ist zurzeit ziemlich ramponiert durch Murenabgänge. Bis März kann sich dies aber wieder ändern.
Wenn ihr in Dunche (ca. 2000 m) startet, dann habt ihr die Busfahrt schon hinter euch und lauft dann nach Kathmandu. Akklimatisation ist durchaus im Langtang möglich, auch wenn es fast nur aufwärts geht. Die Etappen im Langtang sind durch die Lodges eh vorgegeben und man kann noch den ein oder anderen Hausberg erklimmen. Vergeßt nicht die Käsereien zu besuchen!

Viel Spaß bei den Vorbereitungen!

Gruß
Hakku
__________________
Projekt.. www.Nepalkids.org ........... Reiseberichte.. www.Hakku.de
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  #13  
Alt 20.09.2007, 20:39
phacops phacops ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Thomas
In welche Richtung bist du die Route gegangen? Helambu -> Langtang oder umgekehrt?
Ich bin in Sundarijal gestartet.
Ist eine relativ kurze Fahrt. Kannst du mit Taxi oder Bus machen.
Die Akklimatisierung war eigentlich kein Problem. Nur einmal sah ich einen zehnjährigen jungen, der unter Kopfschmerzen klagte, da ist sein Vater mit ihm ins Helambu zurück.
Die Etappen kann ich nochmal raussuchen. Obwohl es inzwischen einige Lodges mehr geben dürfte.
Auch die Standards dürften inzwischen höher sein.

Im Langtang hatten wir an zwei Tagen Schnee, aber Tsergo Ri war kein Problem.

Die Fahrt von Dunchhe zurück nach KTM wird hier von einigen usern schrecklich dargestellt.
Das fand ich ganz und gar nicht. Im Gegenteil: Wir fuhren auf dem Dach des Busse und es war eine meiner schönsten Busreisen in Nepal überhaupt.

KÄSE, wie Hakku schreibt, ist natürlich klasse! Ich habe in Sing Gompa und oben im Langtang welchen gekauft - prima!

Werde meine Aufzeichnungen noch mal näher anschauen.

Viel Spaß und Vorfreude beim Planen!

phacops
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  #14  
Alt 20.09.2007, 20:58
phacops phacops ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Zitat:
Zitat von Thomas
Da bleibt noch eine interessante Frage zu klaeren, und zwar, in welche Richtung man den Weg wohl gehen sollte. Ich persoenlich tendiere dazu in der Naehe von Kathmandu zu starten und durch das Helambu-Gebiet ins Langtang zu wandern. Fuer mich ist der groesste Vorteil, dass man sich der Hochgebirgslandschaft langsam naehert. Den groessten Nachteil, den ich sehe, ist die Tagesetappe ueber den Laurebina La. Aus Sicht der Akklimatisierung ist es ja deutlich unguenstiger, als ob wenn man die Route in umgekehrte Richtung gehen wuerde. Was sagt ihr so zu dem Thema? Was waren vielleicht bei euch die ausschlaggebenden Gedanken, dass ihr die Route in die eine oder andere Richtung gegangen seit?
Wie schon gepostet, bin ich von Sundarijal aus los.
Die Überlegung war wie du auch schreibst, mich langsam den Bergen nähern; im subtropischen Hügelbereich anfangen und sich hocharbeiten. Zuerst auch die Leute und ihre Lebensbedingungen "erleben". Im Langtang ist dann eher Natur pur. Die Siedlungen sind ja fast nur lodges.
Die Paßquerung war für uns eigentlich gar kein Problem, was die Länge der Etappe angeht.
Da finde ich in meinen Notizen: 07.30 Start. 10.40 am Paß, 11.20 weiter, ca. 12.20 am Laurebina Lake.
Da es anfing leicht zu schneien und a...rg kalt war (und noch früh am Tag), sind wir doch weitergegangen. Lt. Einheimischen soll es bis Sing Gompa 2-3 Stunden sein, wir sind in 1.30 runtergeflogen - ein herrlicher Weg (gut, das ist jetzt Geschmackssache, da so vorbeizurauschen , laßt euch lieber Zeit und genießt die Landschaft). Aber die Paßetappe war für uns in keiner Weise besorgniserregend.

phacops
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  #15  
Alt 20.09.2007, 22:02
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Liane Liane ist offline
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Frage AW: Langtang/Helambu im Maerz oder doch was anderes?

Hallo,

das sind ja sehr nützliche Infos auch für mich , da ich ja selbiges vor mir habe. Dann noch ne Frage zum Abstieg vom Laurabina La, diese Etappe ist ja offensichtlich die welche am längsten bergab führt (so um die 1300 m ???). Ist das ein permanent steiler Abstieg oder eher allmähich abwärts führend? Hatte da nämlich mal bei einem (allerdings steilen) 1000m Abstieg ziemliche Probleme mit einem Knie und da sollte ich vielleicht Vorsorge treffen.

Grüßle, Liane
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