wie ja schon in dem anderen thread deutlich wurde schätzt jeder die gefährdung anders ein und ist die gefährdung an sich stark vom wetter abhängig.
daher kann ich nur eine subjektive enschätzung widergeben.
die "heiklen stellen" halten sich m.e. sehr in grenzen. wenn man normal und umsichtig damit umgeht ist man auf dem weg selbst m.e. zu keiner zeit einer ernsthaften bedrohung ausgesetzt.
aber es gibt durchaus ein paar stellen die etwas umsicht und aufmerksamkeit erfordern, auch wenn sie wirklich meisterbar sind.
allgemein führt der weg auf einigen teilabschnitten entlang von straßen, meistens auf waldwegen und pfaden einmal um die texelgruppen. es gibt aber immer wieder auch abschnitte wo der pfad nicht einmal einen meter breit ist und an einem relativ steilen hang entlang verläuft. diese abschnitte bekomme ich aber leider nichtmehr zusammen und sie sind auch kein prblem, wobei ich kinder da "an die leine" nehmen würde.
ohne probleme ist der weg vom hochforch-hof bis zur nasserreith-hütte begehbar. eigentlich sollte die strecke nassereith-hochgqanghaus auch kein thema sein, aber da ist letztes jahr eine muräne abgegangen und ich weiß nicht wie es da jetzt aussieht.
Hochganghaus_leiterweg ist ein z.T. recht steiler Abstieg der ansonsten kein Problem darstellt.
Leiteralm-Hochmut-Longfallhof-Magdfeld-Mataz-Christel ist vom Weg her kein Problem, es sind z.T. nur ein paar Auf- und Abstiege zu bewältigen, aber der Weg ist gut ausgebaut. Dieser Teilabschnitt ist m.e. der unattraktivste des ganzen Weges.
Christel-Innerhütt-Pfelders zieht sich etwas, ist aber von der Begehung her kein Thema.
Pfelders-Stettiner-Hütte ist bis auf 2 Stellen ein relativ breiter Weg der Gefahrlos begangen werden kann. Die beiden Stellen verfügen über ein Sicherungsseil und sind ohne Probleme begehbar. Wie oft auf dem Weg ist gleich neben dem Weg ein recht steiler Abhang.
Stettiner Hütte- Eishof-Rableid-Nassereith ist eine gut "ausgebaute" Strecke die ohne schwierigkeiten begangen werden kann.
Zwischen den Nassereith-Hütte und Katharinaberg ist vor 2 oder 3 Jahren eine Muräne abgegangen. Die Strecke ist dort unterbrochen, allerdings kann man edas Geröllfeld queren. Nicht ganz ungefährlich, aber möglich. Wem das zu heikel ist muss über die Straße einen Umweg laufen.
Katharinaberg-Innerunterstell-Innerforch-Gruber ist kein Problem.
Gruber-Hochforch führt an einer etwas zerklüfteten Bergflanke entlang, so dass einige steile Auf-und Abstiege zu bewältigen sind, die z.T. mit Trittleitern ausgestattet sind und ein paar enge Stellen mit Seilsicherung haben.
Das war die Runde

aber es ist wenn man ein wenig aufpasst und das tut man automatisch, m.e. wirklich kein Problem den Weg zu gehen. Egal an welcher Stelle.
Tim