Trekkingforum.com

Zurück   Trekkingforum.com > Spezialthemen > Trekken mit Handicap / Kindern / Tieren

Trekkingforum Service
Impressum Präambel
Netikette Werte
Datenschutzbestimmungen
Forenregeln - Benutzerkonsens
Hilfe / FAQ Wer ist online
Alles als gelesen markieren
Interessengemeinschaften
Alle Interessensgruppen
Alle IG-Kategorien
Fotogalerie & Alle Alben
Fotos hochladen
Neueste Fotos
Neueste Bildkommentare
Alle Alben
Diashow
Diashow
Trekkingforum Termine
Kalender
Fernsehsendungen
Offlinetreffen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 06.03.2007, 17:16
JackTrekker JackTrekker ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 25.02.2007
Ort: Mülheim
Beiträge: 10
Galerie: 0
Standard Trekking - Hund mitnehmen

Hallo! Ich werde im April eine längere Trekking-Tour in Skandinavien unternehmen (Ende offen) und spiele mit dem Gedanken einen Hund aus dem Tierheim mitzunehmen. Rasse: Husky, Schäferhund, ... - etwas in der Richtung. Ich habe schon ein paar im Tierheim gesehen und quasi auch ihren Trekking-Drang.
Kann mir jemand sagen was ich alles berücksichtigen muss um mit einem Hund von hier loszustarten? Soweit ich weiß benötige ich auf jeden Fall zunächst einen Sachkundenachweis. Dann ist die Frage ob ich den Hund in meiner Stadt anmelden und hier für ihn Steuern zahlen muss, obwohl er sich hier ja gar nicht aufhalten wird. Was muss ich dann schließlich bei den Grenzüberfahrten beachten?
Danke schonmal! MfG JackTrekker
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 06.03.2007, 17:25
Sophie Sophie ist offline
regelmäßig dabei
 
Registriert seit: 27.07.2005
Ort: Erkner
Beiträge: 81
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Ich persönlich würde keinen Hund ohne Bindung zu meiner Person mitnehmen. Ich denke, dass du schon wissen solltest, wie der Hund sich in verschieden Situationen reagiert. Der Hund sollte dich auch kennen und als seine Autoritätsperson ansehen. Vorallem bei Hunden aus dem Tierheim muss auch oft beachtet werden, dass es Problemhunde sind...
Ich würde mich im Tierheim (erste Anlaufstelle) und bei anderen Hundehaltern oder Tierärzten informieren.
Du kannst mich aber auch gerne von dem Gegenteil überzeugen.
__________________
der erste schritt ist immer der schwerste...

Geändert von Sophie (06.03.2007 um 19:25 Uhr)
Mit Zitat antworten
  #3  
Alt 06.03.2007, 17:59
Detlef Detlef ist offline
fühlt sich hier richtig wohl
 
Registriert seit: 10.06.2006
Ort: Nordwestliches Gudbrandsdalen
Beiträge: 399
Galerie: 12
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Informationen für die Einreise nach Norwegen findest du hier , Schweden könnte ähnlich sein. Die erforderlichen Vorschriften dürften für dich zeitlich aber nicht mehr durchführbar sein.
Mit Zitat antworten
  #4  
Alt 06.03.2007, 22:37
jang3228 jang3228 ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 17.07.2006
Ort: Frankfurt
Beiträge: 14
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Servus!
Also ich will mich hier ja nicht aufspielen, aber ich habe selber einen Schäferhund(altdeutsch). Ich muss sagen, dass ich die Idee mit dem Husky oder Schäferhund gar nicht gutheissen kann. Gerade Huskys sind wohl die schwierigsten Hunde die es gibt, noch dazu brauchen Schäferhunde und Huskys ganz klare Ansagen, sone' Art Befehle die sie befolgen können, nicht wegen der Autorität, eher desshalb weil sie gefordert werden müssen. Dies geht nur mit persönlicher Bindung und Autorität, wenn mein Hund seine wilden 5 Minuten bekommt habe ich manchmal selber meine Probleme ihn unter Kontrolle zu bekommen und er ist sehr gut erzogen(Hundeschule). Für den Hund wäre es natürlich ein schönes Erlebniss so viel Natur und Freiheit zu genießen, doch du dürftest deine Probleme bekommen eine Sekunde zur Ruhe zu kommen. Gar nicht auszudenken was passieren könnte wenn du mit einem Schäferhund, welcher nicht auf dich erzogen wurde, auf Tiere treffen würdest, mein Hund versucht auch immer wieder den Hirten zu spielen, selbst bei Pferden. Der Gedanke ist wirklich sehr lobenswert, aber ich denke du solltest es dir nochmal gut durch den Kopf gehen lassen und von Huskys muss ich dir echt abraten, die Haltung bedarf eines echten Fachmanns. Schaff dir doch einfach einen Hund an, am besten einen Schäferhund, sie lernen schnell, sind ausgebufft und sehr treu und haben, bei richtiger Haltung, nichts von ihrem Beisserruf (ich hatte schon 2 andere Hunde vorher). Nach 2-3 Jahren wirst du ihn mitnehmen können, und mit ihm eine Menge Spass haben. Trotzdem wünsch ich dir noch viel Spass in Skandinavien(war selber letztes Jahr in Norwegen und muss sagen, dass ich Norwegen liebe).
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 06.03.2007, 23:14
JackTrekker JackTrekker ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 25.02.2007
Ort: Mülheim
Beiträge: 10
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Danke für die Antworten!
Die Hinweise von Jang nehme ich sehr ernst. Ehrlich gesagt bin ich gar nicht selbst auf die Idee mit dem Hund gekommen, sondern Freunde haben mich angeregt darüber nachzudenken. Aber das, was Jang schreibt, war auch mein größtes Bedenken. Andererseits wären es noch relativ junge Tiere (maximal 2 Jahre) und die Aussichten im Tierheim sind auch nicht gut.
Alles in allem: Die (sehr gute) Idee kam (leider) zu spät. Aber so habe wenigstens gute Anregungen für nachher!
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 07.03.2007, 21:04
hbuel hbuel ist offline
Vollmitglied
 
Registriert seit: 06.03.2007
Ort: D
Beiträge: 29
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Ich hatte schonmal die gleiche Idee und der Gedanke ist ja eigentlich auch recht schön, aber neben der Tatsache, daß es damals dazu sowieso nicht gekommen ist, hatte ich das auch so schon wieder verworfen. Ich hatte damals die Vorstellung eine Tour mit unserer damaligen Schäferhündin zu machen, die vom Wesen her absolut klasse war; sehr selbstlos und enorme innere Ruhe. Dennoch konnte sie auch bis ins hohe Alter nicht immer vom Jagen lassen, zudem begann sie ab da auch langsam nicht mehr uneingeschränkt fitt zu sein. Davor hatten wir einen Mischling aus Schäferhund und Husky, der das urigste Haustier war, was ich je erlebt habe; erst ab so 11 Jahren wurde der einigermaßen berechenbar und ruhiger. Aktuell haben wir wieder eine Schäferhündin, die aber schlicht nicht geignet für etwas derartiges wäre. Viel zu starker Jagdtrieb und wenig innere Ruhe, auch wenn Sie das großartig finden würde -- bekommt aber schon Aufregungsdurchfall wenn es nur in die nahe Waldgebiete geht. Hätte selber wie gesagt Lust dazu, aber das muß auch zum Tier passen.
Mit Zitat antworten
  #7  
Alt 10.03.2007, 14:05
Helen
Gast
 
Beiträge: n/a
Galerie:
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Hm, also ich denke auch, dass es besser ist, wenn man den Hund eine Weile kennt, bevor man mit ihm auf Tour geht. Womit ich nicht übereinstimme sind die Aussagen, dass man von Huskies abraten sollte. Ich habe einen Husky-Mischling, der elf Jahre alt ist und enorm fit. Es ist richtig, dass es schwierig ist, sich bei dieser Rasse durchzusetzen und dass sie neben ihrer Power auch noch über einen ziemlichen Jagdtrieb verfügen. Aber ich habe bis jetzt nicht die Erfahrung gemacht, dass das ein riesen Problem ist bei Wanderungen. Ich halte Huskies ganz im Gegenteil für tolle Hunde für solche sportlichen Aktivitäten. Sie sind äußerst robust und unempfindlich, haben keine Probleme mit dem Wetter und machen auch sicher nicht vor einem schlapp
Ich habe meinen Hund in unübersichtlichem Terrain generell angeleint. Schon wegen der Packtasche, die er trägt. Viele Hunderassen haben Jagdtrieb und man kann sich richtig Ärger einhandeln, wenn das schief geht. Wenn ich das Gelände überblicken kann, lasse ich meinen Hund von der Leine und so hat das bis jetzt immer einwandfrei funktioniert. Wenn man sich mit Hunden auskennt, ist es wirklich toll, sich einen Nordischen zu halten. Anderenfalls würde ich von der Rasse abraten. Nicht, weil sie unberechenbar seien (das kann ich überhaupt nicht bestätigen), sondern weil sie sehr dickköpfig sind und es schwierig sein kann, sich durchzusetzen. Man muss ziemlich konsequent mit ihnen umgehen. Mit einem Husky aus dem Tierheim wäre ich vorsichtig. Diese Tiere entstammen meistens einer unsachgemäßen Haltung und könnten einen problematischen Charakter entwickelt haben.
Egal wie du dich entscheidest, wünsch ich dir viel Spaß auf deinen Reisen
Liebe Grüße,
Helen
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 10.03.2007, 20:53
JackTrekker JackTrekker ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 25.02.2007
Ort: Mülheim
Beiträge: 10
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Ich denke auch das diese Rassen sehr gut für so etwas geeignet sind. Das mit der Tragetasche für den Hund ist durchaus auch ein neues Argument was für die Anschaffung für das Tier sprechen würde . Bisher habe ich nur Erfahrungen mit Münsterländern und Berner Sennenhunden (beide Rassen einige mal in Pflege zu Hause gehabt. Aber meine Lieblingshunde waren schon immer die, die noch möglichst nah am Wolf sind: Husky, Schäferhund, Mischlinge, etc..
Jedenfalls wird das nicht meine letzte Tour sein. Und da ich auch viel Joggen gehe und einen großen Garten habe und auf dem Land wohne, werde ich mich auf Dauer einem Hund nicht widersetzen können!
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 13.03.2007, 14:17
Benutzerbild von pepenipf
pepenipf pepenipf ist offline
Alter Hase
 
Registriert seit: 19.01.2006
Ort: Neustadt
Beiträge: 528
Galerie: 12
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Hallo zusammen.
Also mal ganz generell bin ich der Meinung, dass die Anschaffung eines Hundes wohl überlegt sein sollte und sicherlich nicht auf der Idee mit ihm mal Trecken gehen zu wollen beruhen sollte (klar mag sich aus der Idee ein allgemeines Interesse an einem Hund entwickeln, dann spricht da nichts dagegen). Man sollte immer bedenken, dass man somit die Verantwortung für viele Jahre (so ca. 12+) für diese Tier übernimmt.
Und ob ein Hund wirklich zum trecken geeignet ist kommt immer auf das Individuum an und man kann es vorher sicherlich nicht sicher sagen, somit muss man auch damit rechnen einen Hund zu haben der nicht mit kann, will oder so was, spätestens wenn er älter wird. Dann muss man auch bereit sein auf solche Touren zu verzichten oder eine andere Möglichkeit (z.B. Betreuung durch andere Familienmitglieder in der zeit) haben. Sorry das ich da so viel nun drauf rum hacke, aber ich habe einfach zu viele Hunde die Unüberlegt angeschafft wurden in der Notvermittlung!
Hund aus dem Tierheim ist an sich ne gute Idee, aber auch da sollte man gut überlegen was man von dem Hund erwartet, dann mag es auch besser sein doch einen Hund von einem seriösen Züchter zu holen. Im Tierheim sitze nicht nur Gestörte Hunde, ganz im Gegenteil, viele Hunde werden nicht schlecht gehalten bevor sie im Tierheim landen, es gibt massig Umstände die dazu führen. Aber natürlich sind auch genug dabei, die durch schlechte Haltung verdorben sind, und alle haben einen Vorgeschichte die man oft nicht kennt. Darauf muss man bereit sein sich einzulassen.

Ansonsten sind nordische (also Huskys oder auch deren Mixe), genauso wie Schäferhunde im großen und ganzen gut dazu geeignet auch mit Trecken zu gehen, wie die meisten größeren, aber nicht Riesenrassen. Bedenken sollte man gerade beim Schäferhund das leider viele Gelenkprobleme haben und dann möglicherweise nicht mehr Trecken können. Die meisten nordischen sind sehr dickköpfig, haben einen sehr ausgeprägten Jagdtrieb (und im Gegensatz zu den meisten anderen Rassen, die nur hetzten, töten Huskys das Wild auch!) und damit sicherlich in der Erziehung um einiges schwieriger als andere Rassen.

Was man auch nicht vergessen sollte. Hunde haben sicherlich eine bessere Grundkondition als wir, aber auch sie müssen für eine Trekkingtour entsprechend trainieren. Auch sie können, gerade wenn sie davor vielleicht Wochen, oder gar Monate oder Jahre die meiste Zeit in einem Tierheimzwinger gesessen haben, nicht eben mal mehrere Tage hintereinander 5-8 oder mehr Stunden laufen und das vielleicht in schwierigem Gelände. Und einen Rucksack kann man ihnen auch nicht einfach aufsetzen und befüllen, auch das müssen sie erst lernen und das Gewicht muss langsam im Training gesteigert werden, damit sich die entsprechende Rückenmuskulatur aufbauen kann!

Auch beim planen von Trekkingtouren muss man nun ganz anders vorgehen.
Es sollte einem bewusst sein das man meistens nicht mehr auf Hütten übernachten kann, weil keine Hunde erlaubt sind.
Einige Teilstücke sind mit Hunden nicht begehbar, Klettersteige meist unmöglich!
Die Einreisebestimmungen der Länder sind zu beachten und gerade nach Skandinavien ist das nicht ganz soo einfach.
Hunde, oder eher entsprechend große Hunde können sicherlich einen teil des Gepäcks tragen, aber durch sie kommt ja auch was an Gepäck dazu, denn schließlich wollen sie auch Fressen und brauchen ausreichend Wasser,...
Auch kann das Zelt da bisher gerade so schön gepasst hat nun zu klein sein, denn irgendwo schlafen wollen sie auch und nicht jeden Hund (also meine alle nicht) kann man einfach so draußen pennen lassen (die haben da nur viel Blödsinn im Kopf). Und ein größeres Zelt bedeutet halt auch gleich mehr Gewicht!
Weiterhin sollte man bedenken das wenn der Hund nicht gut genug erzogen, oder halt dummerweise ein Jäger oder ähnliches ist, man den Hund die meiste zeit an der Leine führen muss, was einige Wegstücke deutlich erschweren kann...

So ich glaube nun habe ich genug gequatscht, aber mir viele sicherlich noch viel mehr ein.

Aber eins zum Schluss noch: ES IST WUNDERSCHÖN MIT HUNDEN TREKKEN ZU GEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße
Nina mit Lex, Crazy, Enzo, Aris und Fyn
Mit Zitat antworten
  #10  
Alt 18.03.2007, 14:55
scheisserle scheisserle ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 18.03.2007
Ort: Augsburg
Beiträge: 6
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Zitat:
Zitat von pepenipf
Aber eins zum Schluss noch: ES IST WUNDERSCHÖN MIT HUNDEN TREKKEN ZU GEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße
Nina mit Lex, Crazy, Enzo, Aris und Fyn
Hallo Nina,

das glauben wir auch. Erstmal Entschuldigung, dass ich mich hier so rein quetsche.
Habe mich gerade angemeldet, da wir mit unseren Hunden mehrtägige Touren gehen wollen.
Zunächst mal langsam anfangen, Hunde Packsäcke sind in im Haus wurden bereits angepasst und heute, natürlich leer, mal für 30 min getragen.

Könnt Ihr mir helfen, bin noch immer auf der Suche nach für Hunde ( ohne Klettersteig) geeigneten Touren in den Allgäuer Alpen .( Zeitraum Anfang -Mitte September)
Weiß nicht ob ich hier richtig bin?

Wie sieht es mit den Hüttenwirten, lassen die es auch mal zu, dass man das Zelt in der Nähe der Hütte stellt?
Vielen Dank erst mal!

LG Jutta
Mit Zitat antworten
  #11  
Alt 22.03.2007, 09:42
dogtrekking dogtrekking ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 24.01.2006
Ort: Öserreich
Beiträge: 13
Galerie: 0
Standard AW: Trekking - Hund mitnehmen

Hallo IHR!
Ich mache geführte Wanderungen mit Hund und biete immer wieder Seminare für das Dogtrekking an.
Auch kann euer Vierbeiner bei mir das Packtaschen tragen ausprobieren.
Wenn ihr Interesse habt, dann laß es mich bitte wissen.

lg Edith
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.



Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:34 Uhr.


© by Andreas Pflügler, 2001-2009

Powered by vBulletin® Version 3.8.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS