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Zitat von yaar
vielen dank für deine antwort.
also ist es kein problem in höhen von bis zu 5000 meter zu gehen, mit den medikamente, und der psychischen vorgeschichte?
lg, yaar
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hallo yaar,
deine frage ist im grunde von uns nicht zu beantworten: wir kennen ja die psychische vorgeschichte deines freundes nicht: inwieweit er aufgrund seiner psychischen probleme in der lage ist, die körperlichen und psychischen belastungen eines treks zu verkraften.
grundsätzlich halt ich es schon für möglich für jemanden der dieses medikament einnimmt, so eine reise zu unternehmen, es hängt aber davon ab wie lange er das medikament einnimmt (in der einstellungsphase würde ich von einer reise dringend abraten), wie hoch die tagesdosis ist, vor allem aber von der psychischen stabilität des bstreffenden.
deine frage kann daher wahrscheinlich nur der behandelnde psychiater deines freundes beantworten. mit hoher wahrscheinlichkeit aber, hast du ein gewisses risiko, dass dein freund die reise nicht schafft, er sie abbrechen muss und deine/eure unterstützung benötigt.
ich weiß, das sind alles recht vage aussagen, aber konkreter gehts leider nicht,
grüße, gerhard