Sorry, aber nach der Mailflut musste ich meinen Beitrag modifizieren

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Dem Post vin Henning kann ich mich nur anschließen. Inzwischen hat der Sarek ja vor allem unter den deutschen Trekkern einen geradezu legendären Ruf....
Verfehlen kannst du den Weg eigentlich nicht, da du sowieso den Tälern folgst. Und wenn du dir die Fjällkartan BD 10 (DIE Sarek-Karte) anschaust, wist du sehen, dass es da genug Wege gibt. Im Rapadalen wurden inzwischen auch Planken ausgelegt um die Vegetation zu schützen. Und das obwohl obwohl ursprünglich im Park keinerlei touristische Infarstruktur errichtet werden sollte...
Es gibt also keine Schützhütten und keine markierten Wege im Inneren des Parks ( der Kungsleden führt ein Stück am Rand durch). Auch nur eine Handvoll Brücken, die manchmal auch weggeschwemmt werden können.
Grundsätzlich sollte man sich bei einem Sarek-Aufenthalt schon mit Wildnis-Trekking auskennen. Mir sind aber schon Leute drin begegnet, deren einzige Erfahrung drei Bertouren in den Alpen waren... Deshalb gibt es auch immer wieder tödliche Unfälle drin.
Ich will den Sarek jetzt nicht schlechtreden, ich war auch drei mal drin, habe aber viel Fürchterliches drin gesehen. UND! Es gibt auch anderswo einsame Gegenden in Skandinavien, wo einem zwei Wochen lang kein Mensch begegnet.