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  #1  
Alt 03.11.2005, 10:03
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Standard Besteigung Aconcagua

hallo, ich spiele mit dem gedanken im februar 2007 den aconcagua zu besteigen,
und suche ein paar infos dazu.
1.wielange brauche ich excl. an und abreise für diese tour?
2. wiehoch ist das permit?
3.welche temperaturen sind da zu erwarten, was brauch ich da für ausrüstung? am meisten interessieren mich da die schuhe, zelt und schlafsack. ich habe jetzt das zelt vaude ferret 1, reicht mir das? schlafsack habe ich den ajungilak tyin nato, ich habe problemlos bei minus 10 grad drin geschlafen, oder brauch da was kräftigeres? oder bin ich mit einem innenschlafsack zusätzlich ausreichend?
4.wie sieht das mit führer und transport aus? ist das mit touren im himalaya vergleichbar?
kann ich da auch mit führer und horseman gehen, und die möglichkeit, das die für das essen sorgen oder muss ich da meine trekkingnahrung aus europa mitbringen für die gesammte bergzeit? horseman oder träger möglich, oder muss ich da alles selber hochschleppen?
5.mit welchen kosten muss ich rechnen, wenn ich das mit einer ortsansässigen agentur unternehme? verschiedene varianten, führer, ich trage selber und komletttour mit horsemen und koch?
so , ich glaub fürs erste sind das mal genug fragen, freu mich auf eure antworten. mit dersuchfunktion habe ich leider nicht genug gefunden.
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  #2  
Alt 03.11.2005, 16:04
Benutzerbild von Jens
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Nepaltrekker
 
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Standard AW: besteigung aconcagua

1996/97 bei meiner Besteigung des Aconcaguas dauerte die Tour 21 Tage.

ich rate zu sehr warmen Schuhen und dicken Daunembekleidung, da der
Berg bei Stürmen und Schlechtwetter gefährlich ist.
Der Berg kostet 100 US-Dollar glaub ich.

www.aconcaguaexpeditions.com/
Der Normalweg ist technisch einfach.
Vor Alleingänge würde ich dringend abraten und die Diebstahlgefahr
Rund ums Basislager und Nido de Condores erheblich.
Bei meiner Tour wurden etliche Zelte geplündert und die Parkranger unternehmen
nichts.
__________________
" Hundert göttliche Zeitalter würden nicht reichen um alle Wunder
des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas

1987-2012 25 Jahre Nepal
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  #3  
Alt 03.11.2005, 23:05
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Standard AW: besteigung aconcagua

hallo nepaltrekker, also die interntseite ist sehr gut. einige infos über die besteigung habe ich schon gefunden, und denen mal eine email für eine preisanfrage geschrieben.
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  #4  
Alt 20.11.2005, 10:10
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Standard AW: besteigung aconcagua

Hallo Pauli,
soweit mir bekannt ist, kostet das Permit in der Hochsaison 330USD$ für den Normalweg. Auf der Guanaco- und/oder Polenroute kostet es 550USD$.
Mit freundlichen Grüßen
Matis, er Junge aus Norwegen
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  #5  
Alt 29.11.2005, 09:46
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Standard AW: besteigung aconcagua

Hi,

zu Deinen Fragen:

Wir sind vor 3 Jahren mit 3 Wochen Gesamtreisedauer hingekommen, waren allerdings wetterbedingt nur bis ca. 6400m gekommen. Wir hätten auch nich Zeit für einen 2. Versuch gehabt, konnten uns aber schlicht nicht nochmal aufraffen angesichts der Strapazen. Wir waren 2 Wochen ab/bis Mendoza unterwegs.

Einen Führer brauchst Du eigentlich nicht, die Normalroute ist wirklich nicht zu verfehlen. Und den Mulitransport zum BC kannst Du ganz einfach organisieren: Sobald Du in Puente del Inka aus dem Bus steigst, stehen dort Leute von den Agenturen, die eben das anbieten (Vor 3 Jahren 80USD one way). Allein würde ich den Berg aber nicht angehen, schon weil Du sonst nichts vom GEwicht (Zelt, Kochgeschirr) teilen kannst und da kommt einiges zusammen (und Du mußt alle Kosten für Muli-Transport allein tragen. Es gibt auch organisierte Touren oder Porterservices, die Deinen Plunder rauftragen, macht aber so gut wie niemand und ist ziemlich teuer.

Der Schlafsack sollte mit einem Fleeceinlet gehen. Ich hatte einen North Face Tundra (bis -10 Komfort, Extrem laut Hersteller bis -28), da habe ich mein Fleeceinlet in Nido d. C. wegen akuter Hitzewallungen rausgenommen.

Was die Schuhe angeht, kann ich Dir nur zu Plastikschalenstiefel wie den allseits beliebten Koflachs raten. Die isolieren nicht nur besser als Lederschuhe sondern haben auch den Vorteil, daß Du beim Abstieg quasi in der schuttigen Direttissima "sliden" kannst, was Lederstiefeln doch arg zugesetzt hätte.
Zu denen auch ein kleiner Tipp, den ich damals hier aus dem Forum hatte: Über die Socken Gefrierbeutel ziehen, das hat den Vorteil, daß die Innenschuhe der Koflachs trockenbleiben und morgens nicht hartgefroren sind

Ach so: Und trainieren, trainieren, trainieren, die Anstrengungen hatten wir trotz einiger Bergerfahrungen doch ein wenig unterschätzt....

Gruß
Christian
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  #6  
Alt 29.11.2005, 10:47
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Standard AW: besteigung aconcagua

hallo christian, sag ich erst mal danke, was hast du denn für kleidung dabei gehabt?
da bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich da noch kaufen soll.
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  #7  
Alt 29.11.2005, 11:18
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Standard AW: besteigung aconcagua

Gern geschehen, bringt mich in Gedanken zurück

An Klamotten hatte ich, soweit ich mich erinnere, folgendes dabei:

2x Thermounterhose, (1x dick, 1x dünner)
3x Thermounterhemd, Langarm, wie oben, aber ein dünnes habe ich im B.C. gelassen, das war nur aus hygienischen Gründen mit, ebenso wie 2,3 T-Shirts.

1x Kunstfaser-T-Shirt (trocknet gut und stinkt erst nach langer Zeit )
1x sehr dünnes Fleecehemd
1x 200er Polartech TNF
1x 300er Polartech TNF

1x TNF Nuptse Daunenjacke (hätte ruhig noch dicker sein können)

1x Windstopperjacke
1x TNF Mountain Jacket

Handschuhe:
2 Paar "Einweg-Stoffhandschuhe" aus dem Krankenhaus, den Tip hatten wir von einem Freund bekommen, schützt die Hände beim Anmarsch vor Sonnenbrand (und oben ne zusätzliche Lage). Ich fand´s übertrieben, hatte noch nie Sonnenbrand auf den Händen. Habe sie aber trotzdem angezogen. Und was war?: Da wo der Handschuh verrutscht war, hatte ich massive Verbrennungen Allerdings sahen die HAndschuhe nach 2 Tagen sehr unappetitlich aus. Und auf Fotos kommt es ein wenig Michael-Jackson-Moonwalk-mässig rüber

1 Paar gute, dünne Pseudo-Windstopperhandschuhe
1x Skihandschuhe (Fingerhandschuhe)
1x sog. Mittens, also stabile Überhandschuhe aus Cordura, die man über die Skihandschuhe oder Daunenhandschuhe anzieht. War bitter nötig!

1 Skihose, nicht wattiert
(weiß nicht mehr genau, aber ich glaube, ich hatte noch ne dünne Fleeceunterhose, die habe ich aber nicht benutzt, die blieb AFAIR unten)

2 Paar Trekking-Socken

Windstoppermütze

Neck Gaitor/Balaclava (sehr wichtig!)

Hmm, ich glaube das war´s. Es kann sein, daß ich noch einige Dinge im B.C. gelassen habe, aber in Nido + Ref. Berlin hatte ich draußen von den o.g. Dingen fast alles übereinander an. 2x Thermo, 1 oder 2x Fleece, Daunenjacke, Gore-Jacke.

Kurioserweise war meine heißgeliebte Windstopperjacke (sonst für mich das A und O bei Bekleidung!) oben am Berg an sich überflüssig, die habe ich auf den ersten 300m angehabt, dann kam der Wind und sie war nicht mehr ausreichend, so daß die Gore-Jacke ausgepackt habe (die auch noch ne Kapuze hat).

Christian
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  #8  
Alt 29.11.2005, 18:28
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Reden AW: Besteigung Aconcagua

Zitat:
1.wielange brauche ich excl. an und abreise für diese tour?
Das hängt sehr von Dir ab. In 4,5 Stunden ist's nachweislich zu schaffen. Siehe:

http://www.skyrunning.at

Aber nicht traurig sein, wenn's a bissel länger dauert
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http://juergen-scharf.de/

LG aus LE
Jürgen
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  #9  
Alt 29.11.2005, 19:20
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

@ Juergen

Unglaublich, der Typ....ganz normal ist sowas aber nicht...

Als ich da war, haben wir einen Franzosen getroffen, der von Nido unter Auslassung von Camp Berlin irgendwas um die 4h gebraucht hat, da waren wir auch schon schwer beeindruckt. Der war aber auch irgendwie strange und spaßbefreit. War ein Triathlet, der das auch nur als Wettkampf sah und wenig Blick für die Berge hatte.

Christian
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  #10  
Alt 30.11.2005, 00:11
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Andreas Andreas ist offline
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

Der Skyrunner? Unglaubliche Leistung, aber absolut verrückt in meinen Augen! Was hat man nur davon, einfach nur Rekorde aufzustellen? Was treibt den Mann an?

Und 2006 will er die Everest-Lhotse-Traverse machen, die - soweit ich informiert bin - noch niemand geschafft hat. Naja, wenn er Wetterglück hat, mag er es wohl schaffen.

Wäre interessant, ihn hier und im Forum zu haben, um über seine Triebfeder zu diskutieren...

Andreas
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Gruß, Andreas

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  #11  
Alt 30.11.2005, 21:57
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Juergen Juergen ist offline
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Cool AW: Besteigung Aconcagua

Zitat:
Was hat man nur davon, einfach nur Rekorde aufzustellen? Was treibt den Mann an?
Warum stellt man Rekorde auf oder versucht bis dato unmögliche Dinge möglich zu machen? Als man Mallory fragte, warum er den Everest besteigen wolle, antwortete er: "Weil er da ist". Eigentlich auch total verrückt, genau wie alle, die mit ihrem Tun bestehende Grenzen austesten und überschreiten. Ohne diese Menschen wären sicher viel "normale" Trekkingtouren heute nicht möglich, weil man sie für unmöglich halten würde.

Was den Man antreibt? Ich glaube, er macht das Skyrunning hauptberuflich. Das wäre dann der selbe Antrieb, der mich morgens ins Büro gehen läßt - nur das er sicher viel mehr Erfüllung und Spaß dabei findet.

Christian Stangl ist übrigens Mitglied des ADVENTURE TRAIN-Teams und führt da auch Expeditionen und Bergtouren. Also, wer ihn persönlich kennenlernen will hat gute Chancen bei: http://www.adventuretrain.de/
__________________
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http://juergen-scharf.de/

LG aus LE
Jürgen
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  #12  
Alt 01.12.2005, 16:21
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

Zitat:
Zitat von Andreas
Und 2006 will er die Everest-Lhotse-Traverse machen, die - soweit ich informiert bin - noch niemand geschafft hat. Naja, wenn er Wetterglück hat, mag er es wohl schaffen.
Glaube ich nicht. Das ist sicher ein Spitzenbergsteiger, keine Frage. Aber das ist keine Strecke die man einfach rennen kann. Taugt weniger für einen Solobergsteiger -- die Überschreitung der einzelnen Lhotsegipfel hat für sich genommen die Elite der russischen Expeditionsbergsteiger ziemlich lange beschäftigt, und die küren ihre Besten bekanntlich in Speedbesteigungen von ganz anderen (technischen & hohen) Bergen.

Gruß, Martin
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  #13  
Alt 02.12.2005, 14:42
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

Es ist die Frage, was er im Detail mit der Traverse meint!

Meines Erachtens wäre es die folgende Route: Tibet - Rongbuk - BC Nord - vom Lager V über den Gipfel des Everest bis zum Lager IV der Südroute am South Col - weiter über den Gipfel des Lhotse und Lhotse Shar bis ins obere Chukkung.

Da diese Route aber einen Grenzübertritt bedeutet, habe ich meine Zweifel, ob das China und Nepal zuließen; mal ganz abgesehen von den dann doppelt zu zahlenden Gebühren.

Deshalb vermute ich stark, er meint mit Traverse eher einen Aufstieg vom South Col auf den Everest, Rückkehr zum South Col und tags darauf Aufstieg zum Lhotse, mit oder ohne Weitermarsch über den Shar.

Andreas
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  #14  
Alt 02.12.2005, 14:53
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

Zitat:
Zitat von Andreas
Meines Erachtens wäre es die folgende Route: Tibet - Rongbuk - BC Nord - vom Lager V über den Gipfel des Everest bis zum Lager IV der Südroute am South Col - weiter über den Gipfel des Lhotse und Lhotse Shar bis ins obere Chukkung.
[...]
Deshalb vermute ich stark, er meint mit Traverse eher einen Aufstieg vom South Col auf den Everest, Rückkehr zum South Col und tags darauf Aufstieg zum Lhotse, mit oder ohne Weitermarsch über den Shar.
Stimme Dir voll zu, "Überschreitung" ist für mich von der einen Seite heraufkommen und eine andere wieder heruntersteigen.
Falls über den Westgrat gestartet wird bliebe es in Nepal bzw. auf der Grenze. Die Überschreitung der Lhotsegipfel ist aber so oder so für's Speedbergsteigen off limits denke ich. Die Umrundung des "Hufeisens" (Everest-Lhotse-Nuptse) wohl auch.

Gruß, Martin
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  #15  
Alt 02.12.2005, 15:00
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Standard AW: Besteigung Aconcagua

Stimmt, an das 'Hufeisen' hatte ich gar nicht gedacht! Diese Option würde ja auch gehen. Aber, wie du schreibst, sicher nicht möglich. Bergsteigerisch! Und die Logistik dazu wäre ein Horror! Ich habe ihm mal eine Einladung ins Forum geschickt. Vielleicht schaut er ja vorbei und erklärt sich. Würde mich freuen!

Andreas
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