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  #1  
Alt 20.09.2005, 14:33
Andycisa Andycisa ist offline
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Standard Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hier nun der versprochene Wanderbericht unserer 6 Tages-Tour durch die Vogesen:



Disclaimer: unsere Tour basiert auf der enormen Mithilfe bei der Planung von ThomasFFM und anderen aktiven Forumsteilnehmern, dafür schon mal auf diesem Wege vielen Dank!

Weiterhin orientieren sich die Routen und die Beschreibung an dem Wanderführer "Zu Fuß durch die Vogesen" sowie der Wanderkarte 6/8 des „Club Vosgien“.(Beide Bezuglinks am Ende des Textes). Der Wanderführer ist m.E. inzwischen das deutschsprachige Standardwerk für Tages- oder Streckentouren in den Vogesen und sehr als Vorbereitung und steter Begleiter empfohlen; wir haben ihn auf der Tour gleich 2mal bei anderen Wanderern im Gepäck entdeckt.....

Die Höhenangaben stammen von meinem Polar AXN500, den ich allen Wanderern (die genauso Technik verliebt sind wie ich) nur empfehlen kann. (Auch hier die Bezugsquelle im Anhang.) Bei Bedarf lasse ich Euch auch gerne die genauen minutengenauen Höhenprofile der jeweiligen Etappen zukommen. Ach ja und dann noch das: Wer Tippfehler findet darf Sie gerne behalten... ;-)



Insgesamter Eindruck: Diese Tour war eine der schönsten und erholsamsten Wandertouren die wir je gemacht haben. Die Strecken orientierten sich meist an dem bestens ausgeschilderten GR531 bzw. GR5. Daher hatten wir eigentlich wesentlich mehr „Drubel“ auf den Wegen unterwegs erwartet. Das Gegenteil war jedoch der Fall, denn wir haben in den ganzen 6 Tagen lediglich 3! Tourenwanderer und ein paar kleinere Grüppchen von Tageswanderern angetroffen. (Man muss also doch nicht gleich nach Neuseeland fliegen um Natur ungestört erleben zu können). In den Auberges waren wir meist ganz alleine. Dies lag aber sicher auch daran, das wir unter der Woche unterwegs waren und das Wetter nichts für reine „Schönwetterläufer“ war. Die gewanderten Wege waren bis auf wenige Ausnahmen (die im Führer aber auch meist erwähnt werden) kleinere Pfade über Stock und Stein und keine „Forstautobahnen“ wie of in Deutschland. Die Markierung war immer perfekt; auch das ganz in Gegensatz zu manchen Wegen im Odenwald, etc.

Die Strecken „Hirschsteine“ und den „Sentier des Roches“ fand ich zumindest mit Tourengepäck und noch leicht feuchtem Gestein recht fordernd, hier haben wir die Zeitvorgaben des Führers nicht halten können. (Die unten genannten Zeiten sind übrigens reine Gehzeiten, Pausen wurden meist rausgestoppt.)

Die Auberges waren durchweg eher einfach, aber meist sehr urig. Das Essen war absolut lecker und es gab auch jeden Tag was anderes und die Portionen waren einfach zu reichlich als das man die Möglichkeit einer Gewichtsabnahme auch nur in Erwägung ziehen könnte.

Und trotz manchmal bescheidenem Wetter habe ich ca. 250 Fotos gemacht... Einfach spektakulär!



Anfahrt:

Da es sich bei unserer Tour um eine 6-tägige Streckenwanderung handelte mussten wir erst mal das Transportproblem lösen. Da der Anreisetag ein Sonntag war, habe ich es nicht geschafft ordentliche Verbindungen mit öffentlichen Verkehrsmittel hinzubekommen. Wir haben daher unser Auto in Thann (dem Ziel) abgestellt und uns dann privat zum Col de Cavalaire fahren lassen. Von der Möglichkeit ein Taxi dafür zu nutzen habe ich wieder Abstand genommen; ich habe ehrlich gesagt auch keine Taxis am Sonntag in Thann gesehen....



1. Tag: Anfahrt - Lac Blanc - Hautes Chaumes - Lac du Forlet - Lac Vert - Auberge Schanzwasen – 3h 46min, Aufstieg: 376 Meter, Abstieg 413 Meter (Vgl. Tour Nr. 66, S. 182ff)

Als wir um ca.12:00 Uhr uns am Col de Cavalaire startfertig machten regnete es wie aus Eimern. Gut das wir aus Neuseeland auf solches Wetter vorbereitet waren und unsere komplett regentaugliche Ausrüstung dabei hatten... Der Aufstieg über den Grat und bis Le Tanet verlief problemlos, auch wenn es auf dem Grat eher horizontal zu regnen schien... Beim Abstieg zum Lac du Forlet (traumhaft!) kam kurz die Sonne raus, jedoch nur um es kurz danach noch stärker regnen zu lassen. Gut dass es dann in der Auberge Schanzvasen einen Trockenraum (inkl. Ski-Schuhtrockner) gab. Außerdem stellten wir fest, dass es wohl keinen großen Schlafsaal wie im Führer beschrieben mehr gibt sondern nur noch 2er, 3er und 4er Zimmer im „Jugendherbergstil, aber mit Waschbecken auf dem Zimmer. Auch die sanitären Anlagen waren ganz neu und Tipp Topp. Auf Grund der ebenso guten Verpflegung und der tollen Lage eine echte Empfehlung!



2. Tag: Hirschsteine - Col de la Schlucht - Sentier des Roches – Ferme Auberge Frankenthal – Gaschney – Hohneck – 7h 21min, Aufstieg: 902 Metzer, Abstieg 751 Meter (Vgl. Tour Nr. 98, S. 242f.)

Auch heute hatte es morgens etwas geregnet, daher gestaltete sich der Klettersteig an den Hirschsteinen mit dem Tourengepäck etwas schwierig und auch zeitraubend. Trotzdem war der (um)Weg sehr lohnend, zumal ich einen solchen Klettersteig in den Vogesen einfach nicht erwartet hätte.

Col de la Schlucht war so gegen 12:00 Uhr erreicht und nach einer kurzen Stärkung ging es weiter auf den Sentier des Roches. Auf Grund der „Übungen“ am morgen ging es hier schon etwas besser, aber trotzdem noch mal die Bemerkung das der Weg absolut fantastisch, aber nicht ganz anspruchslos ist. Oft führt nur ein sehr schmaler Grad direkt am Fels vorbei, zum Teil mit Seilen gesichert oft aber auch nicht. Weiterhin ist bei einigen Passagen Klettergeschick und beide Hände am Fels gefragt, die Trekkingstöcke sollten also auf dieser Strecke im Rucksack bleiben. Mit Kindern, älteren Leuten oder bei Nässe mit ordentlich Gepäck sicher nicht ohne.

In der Ferme Auberge Frankenthal gab es dann die wohlverdienten Nachmittagsrast. Der Platz ist wirklich fantastisch (Danke an Thomas für den Extra Tip!). Der nun folgende Aufstieg nach Gaschney und dann auf das Hohneck ging schon an die Grenzen der Kondition einigerer Mitwanderer, leider konnten auch die nebelverdeckten Ausblicke nicht als Entschädigung dienen. Da wir in Trois Fours keine Unterkunft mehr bekamen sind wir in die Auberge Le Pied Du Hohneck (www.le-pied-du-hohneck.com) ausgewichen. Die Auberge an sich ist sicher eher auf Massentourismus ausgelegt und liegt direkt an der Route des Cretes (an der Abfahrt zum Parkplatz Hohneck). Wir waren an dem Abend aber die einzigen Gäste und das Abendessen war vorzüglich, lediglich das Frühstück hielt sich in Grenzen. Es gibt einige Doppel- und Mehrbettzimmer, 2 Waschräume, Duschen, etc. Irgendwie ein bisschen unpersönlich im Vergleich zu den „echten“ F.A.s aber trotzdem als „Kurzunterkunft“ sicher zu empfehlen, zumal sie auch nur ca. 5 Minuten Fußmarsch vom Wanderweg entfernt liegt.



3. Tag: Hohneck - Rainkopf - Grand Ventron - Ferme-Auberge Felsach – 6h 50min, Aufstieg: 941 Meter, Abstieg 1025 Meter (Vgl. Tour 100, S. 247ff)

Das Wetter war mal wieder recht wechselhaft, kein Regen aber viel Nebel und tiefhängende Wolken.

Beim Aufstieg zum Rainkopf riss der Nebel immer wieder auf und gab den Blick auf den links liegenden Waldsee (Lac de ???) frei. Wirklich spektakulär.... Die Route 100 aus dem Führer haben wir am Anfang etwas abgewandelt, da die Kondition einiger Mitwanderer schon etwas in Mitleidenschaft gezogen war und die Aussicht um den Kastelbergvasen eh gegen Null ging. Der nach dem Rainkopf anstehende anstrengende Aufstieg zum Grand Ventron konnte leider nicht ganz durch die F.A. Chaume de Grand Ventron entschädigt werden. Der Empfang dort war eher (elsässisch?)-kühl, trotz einiger anderer Mittagsgäste mussten wir unbedingt 2 identische Gerichte bestellen und der dann gewählte „Salade des Vosges“ war mit 10 Euro pro Person zwar OK aber einfach zu teuer... Also hier ausnahmsweise mal keine Empfehlung für die F.A.

Ganz im Gegensatz dazu die nach fast 7 Stunden wandern erreichte F.A. Felsach. Die Lage fantastisch am Hang, im Schlafsaal lediglich 2 andere deutsche Wanderer, das Essen absolut genial und das Frühstück ebenso. Klasse und min. 3 Sterne....





4. Tag: Drumont - Rouge Gazon - Sternsee - Neuweiher - Ferme-Auberge Gresson – 6h 59min, Aufstieg: 1051 Meter, Abstieg 1138 Meter (Vgl. Tour 104, S. 251 ff.)

Auch heute war das Wetter eher wechselhaft, immer mal wieder kurzer Nieselregen, Sonne, Nebel, etc. Von der Tour ist vor allem der wirklich anstrengende Abstieg zum Col de Bussangf zu nennen. Die Überquerung der N66 ist wirklich nicht ohne und die zu übersteigende Leiter auf der anderen Seite der Strasse sollte nur in einem Moment in dem kein LKW vorbei fährt genommen werden. Leider verfolgt einen der Lärm der Strasse noch länger im Aufstieg. Das im Führer genannte Chalet St. Hubert erwies sich mal wieder als perfekter Rastplatz. Nach dem Erreichen des Hotels am Rouge Gazon hätte die Tagestour für die meisten von uns schon enden dürfen. Leider mussten wir auf dem Weiterweg zur F.A. Gresson feststellen, dass der GR531 am Neuweiher unterbrochen ist. Die Umleitung über den Seppi-Weg ist aber gut ausgeschildert und ggf. sogar etwas kürzer. An die Neuweiher an sich sind wir gar nicht drangekommen, hier scheinen größere Arbeiten in Gang zu sein.

Der Empfang bei der F.A. Gresson war eher kühl (auch hier waren wir die einzigen Gäste). Die netten Zimmer und das sehr gute Essen entschädigten uns aber allemal.



5. Tag: Col des Carbonieres – Col des Perches - Ferme-Auberge Belacker - Ferme-Auberge Gsang - 4h 33min, Aufstieg: 629 Meter, Abstieg 548 Meter (vgl. Tour 77 und 76 in umgekehrter Reihenfolge, S. 205ff.)

Wetter, wie die vorangegangen Tage eher wechselhaft, wenig direkte Sonne.

Heute ging es nun wieder zurück auf den GR5 am Col des Carbonieres und dann „falschrum“ Richtung“ Thann. Der Lac des Perches entschädigte für den etwas anstrengenden Aufstieg. Die danach folgende Route bis zur F.A. Belacker (leckere Brotzeit!) war eher unspektakulär, der danach folgende Aufstieg zu den „Vogelsteinen“ aber anstrengend und sehr lohnend. Die letzte Nacht unserer Tour haben wir dann in der F.A. Gsang verbracht. Eine sehr urige F.A. in deren Speise- und Schlafraum es kein elektrisches Licht gibt. Die Wirtsleute waren auch Anfangs etwas kühl, sind dann aber aufgetaut. Das Essen sowohl Abends als auch das Frühstück waren entsprechend lecker.



6. Tag: Vogelsteine - GR 5 nach Thann – 2h 40min, Aufstieg: 85 Meter, Abstieg 791 Meter (vgl. Tour 77 in umgekehrter Richtung).

Die letzte Etappe war dann endlich von schönem Wetter begleitet. Der Abstieg erfolgt langsam und ist daher gut zu gehen. So waren die 6 Tage schnell vorbei und wir mussten uns langsam wieder an den Lärm der Zivilisation gewöhnen.





Quellen:



Zur Planung hat uns folgende Karte im Maßstab 1:50 000 gedient. Es gibt noch exaktere Karten im Maßstab 1:25 000, die aber eher für „Abkürzungen“, „Variationen“, etc. gebraucht werden. Die Route an sich ist ohne Probleme mit der genannten Karte zu finden.



Als Führer kann ich Ausnahmslos folgenden Führer aus dem Geocenter Verlag im praktischen „Hosentaschenformat empfohlen. (Bin mit dem Autor übrigens weder verwandt noch verschwägert!) Wir haben zwar noch 1-2 weitere Bücher über die Vogesen gelesen, die man aber meines Erachtens getrost zu Hause lassen kann.



Zuletzt dann noch das Technik-Gimmik: der Polar AXN500. Es gibt relativ viele Bezugsquellen im Internet, hier eine der Quellen bei der es auch reduzierte Angebote gab: http://www.zanox-affiliate.de/ppc/?798672C828580310T



So, dass war es erst mal von meiner Seite, bei Fragen einfach hier ins Forum posten oder per Email...



Grüße und nochmals Danke an alle die uns bei der Planung unterstützt hatten....





Grüße,

Andycisa

Geändert von Andycisa (27.09.2005 um 18:22 Uhr)
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  #2  
Alt 20.09.2005, 19:45
ThomasFFM ThomasFFM ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo, Andycisa!

Vielen Dank für Deinen ausführlichen Tourenbericht! Da möchte man am liebsten die Schule zum Teufel schicken und gleich wieder losziehen...

Eine Frage hätte ich aber doch noch: Als ich vor ein paar Jahren in der F. A. Felsach übenachtete, gab es in den Schlafräumen so gut wie keine Decken; am Telefon hatten mir die Wirtsleute schon gesagt, dass ein Schlafsack für die Übernachtung nötig sei. Wie war es bei Euch, gibt es inzwischen Decken? Offenbar ja, sonst hättest Du das ja erwähnt.

Gut zu wissen, dass eine Übernachtung in der F. A. Grand Ventron nicht so sehr empfehlenswert ist. Mit Felsach kann man wirklich nichts falsch machen!

Nun sollte es mich wundern, wenn Du nicht schon die nächste Vogeentour planen solltest. Ich könnte Dir die Sandsteinvogesen zwischen Saverne und dem Donon (mit Weiterweg über Chatte Pendue - Salm nach Schirmeck) wirklich bestens empfehlen, diese Gegend gefällt mir von Mal zu Mal mehr. Die Infrastruktur ist absolut ok; Saverne und Schirmeck sind Bahnstationen mit guten Verbindungen nach Straßburg, und die Quartiere unterwegs lassen in ihrer Verschiedenartigkeit - die Palette reicht von der urigen Hütte in Wangenbourg-Engenthal und der noch urigeren F. A. Salm bis zum Hôtel du Donon mit fantastischer Küche und neuerdings sogar Hallenbad und dabei moderaten Preisen! - wirklich keine Wünsche offen. Viereinhalb Wandertage lassen sich da gut füllen (oder auch mehr, wenn man noch ein paar Abstecher einbauen will).

Gruß
ThomasFFM
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  #3  
Alt 20.09.2005, 21:30
Andycisa Andycisa ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo Thomas,

Zitat:
Zitat von ThomasFFM
Hallo, Andycisa!

.....

Eine Frage hätte ich aber doch noch: Als ich vor ein paar Jahren in der F. A. Felsach übenachtete, gab es in den Schlafräumen so gut wie keine Decken; am Telefon hatten mir die Wirtsleute schon gesagt, dass ein Schlafsack für die Übernachtung nötig sei. Wie war es bei Euch, gibt es inzwischen Decken? Offenbar ja, sonst hättest Du das ja erwähnt.
Hmm, also es lagen m.E. auf jeder Matraze auch eine (relativ dünne) Decke. Als wir dort übernachtet haben hätte es von der Temperatur sicher auch ein Hüttenschlafsack mit der Decke zusammen getan. Allerdings wären mir die Decken alleine sowohl im Frühjahr als auch im Herbst bei kälterem Wetter sicher zu dünn....

Zitat:
Zitat von ThomasFFM
Nun sollte es mich wundern, wenn Du nicht schon die nächste Vogeentour planen solltest. Ich könnte Dir die Sandsteinvogesen zwischen Saverne und dem Donon (mit Weiterweg über Chatte Pendue - Salm nach Schirmeck) wirklich bestens empfehlen, diese Gegend gefällt mir von Mal zu Mal mehr. Die Infrastruktur ist absolut ok; Saverne und Schirmeck sind Bahnstationen mit guten Verbindungen nach Straßburg, und die Quartiere unterwegs lassen in ihrer Verschiedenartigkeit - die Palette reicht von der urigen Hütte in Wangenbourg-Engenthal und der noch urigeren F. A. Salm bis zum Hôtel du Donon mit fantastischer Küche und neuerdings sogar Hallenbad und dabei moderaten Preisen! - wirklich keine Wünsche offen. Viereinhalb Wandertage lassen sich da gut füllen (oder auch mehr, wenn man noch ein paar Abstecher einbauen will).
Hmmmm..... Das ist ja fast schon gemein von Dir einem so die Nase lang zu machen! ;-) Aber schonmal vielen Dank für den Tipp, dieses Jahr werden wir eswohl nicht mehr schaffen, aber im nächsten Frühjahr komme ich gerne darauf zurück!!


Liebe Grüße,
Andreas
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  #4  
Alt 27.09.2005, 18:16
Andycisa Andycisa ist offline
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Standard Bilder

und hier wie versprochen noch ein paar Bilder....

Grüße,
Andycisa
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Vogesen2005 045.jpg   Vogesen2005 049.jpg   Vogesen2005 087.jpg   Vogesen2005 106.jpg  

Vogesen2005 119.jpg   Vogesen2005 127.jpg   Vogesen2005 130.jpg   Vogesen2005 166.jpg  

Vogesen2005 171.jpg   Vogesen2005 210.jpg  
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  #5  
Alt 27.09.2005, 18:21
Andycisa Andycisa ist offline
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Standard Teil 2....

und hier der zweite Teil....
Miniaturansicht angehängter Grafiken
Vogesen2005 030.jpg   Vogesen2005 059.jpg   Vogesen2005 207.jpg   Vogesen2005 209.jpg  

Vogesen2005 240.jpg  
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  #6  
Alt 21.01.2006, 13:26
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pepenipf pepenipf ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo zusammen.
Da wir im Frühsommer dieses Jahr auch wieder eine Runde in die Vogesen wollen (um genau zu sein möglichst eine 6 Tages Tour ) habe ich deinen Bericht mit Begeisterung gelsen. Leider haben wir da ein Problemchen, deshalb meine Frage, hat jemand eine Ahnung wie es bei den genannten Unterkünften mit Hunden ist?
Eigentlich würden wir gerne diesmal nicht Zelten, aber leider mussten wir bei unserer letzten Vogesentour mit den Hunden sehr gemischte Erfahrungen machen...
Viele Grüße
Nina
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  #7  
Alt 21.01.2006, 15:06
ThomasFFM ThomasFFM ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo, Nina!

So, die Vogesen interessieren Dich also auch!? Finde ich super.

Es dürfte tatsächlich bei Gruppenquartieren bzw. Quartieren insgesamt einige Probleme mit Hunden geben, obwohl ich als Vermieter bei Deinen Hunden wirklich schwach werden könnte... Dass nur die Hunde im Freien übernachten, bei einer Ferme-Auberge z. B., ist auch nicht machbar? Noch ein Kompromiss wäre vielleicht, in der Nähe einer Ferme-Auberge zu zelten (mit Einwilligung des Wirts) und dort zu essen.

Wenn Du spezielle Tipps über Routen durch die Vogesen brauchst, melde Dic heinfach, ich helfe gerne! Habe mir allerdings auch schon zu diesem Thema hier die Finger wund geschrieben, Du findest also sicher schon einiges. Im Zweifelsfall fragen!

Gruß
ThomasFFM
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  #8  
Alt 22.01.2006, 00:53
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pepenipf pepenipf ist offline
Alter Hase
 
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo Thomas.
Ja die Vogesen interesieren mich auch, aber mein Absoluter Traum ist mal den GR 20 zu gehen, leider ist das halt eine sehr weite anreise (durch die Hunde fällt fliegen flach...).
Aber seid wir, ohje das ist ja schon fast 4 Jahre her, in den Vogesen eine 4 Tages Tour gemacht haben bin ich auch davon ein absoluter Fan. Leider hat es sich nicht mehr ergeben bisher nun ist aber für Anfang Juli eine 6 Tagestour fest geplant (sofern mir mein Chef keinen Strich durch die Rechnung macht). So wie es aussieht werden wir uns wohl weitestgehend an der oben vorgeschlagenen Route halten (habe sie heute Abend meiner Schwester gezeigt, die wird mich wohl auch da begleiten und auch sie war begeistert...). Die erste Etappe bis zum Col de la Schlucht sind wir auch damals gelaufen, und sie war so gigantisch schön!!!

Mit den Quatieren war es solange kein Problem wie die Besitzer keinen eigenen Hund hatten. Aber sobald sie einen eigenen Hund hatten gab es Probleme und wir konnten nicht bleiben, weil deren Hunde meist unverträglich waren. Mich hat es damals sehr überrascht das ausgerechnet die, die eigene Hunde haben Probleme machen.
So war es in der Git d'etape Aubure gar kein Problem, wir waren herzlich Willkommen, trotz der Hunde (damals waren wir aber nur mit 2 Hunden unterwegs).
In der Gite Etang du Devin hätten die Hunde nur in einem winzigen Ausenzwinger bleiben dürfen da ihr eigener Hund unverträglich ist. Damals sind wir weiter zu den Weltkriegsruinen und haben dort gezeltet. Genauso ging es uns in Trois Fours. Damals sind wir dann weiter auf en Hohneck, dort im Gipfelhotel hätten wir bleiben können, wäre das Hotel nicht geschlossen gewesen. Also den Berg wieder ein Stück runter, leider erinner ich mich nicht mehr wie die Unterkunft dort dann hieß (tolle Zimmer, super Essen und ein herzliches Willkommen trotz der Hunde!)

Leider kann ich die Hunde nicht drausen lassen, nein viel schlimmer, Lex muß bei mir im Bett schlafen (er ist Epielptiker und braucht das in der Fremde (zu Hause Gott sei dank nicht) sonst hat er am nächsten Tag mit großer wahrscheinlichkeit einen Anfall)...

Zelten ist ansich ok, leider auch nicht so einfach, so wollten sie uns um den Col de la Schlucht damals auf keinen Fall Zelten lassen..... So wurden aus unseren geplanten 6 Stunden 7 1/2.....
Naja wir werden dann halt alle Möglichkeiten durchtelefonieren, mal sehen ob wir das nicht doch hin bekommen.
Mir muß nur jemand helfen bei dem was es da dann überhaupt gibt... Aber da werde ich dann nochmal fragen wenn die Planung ein enig weiter vortgeschritten ist.

Viele Grüße
Nina
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  #9  
Alt 22.01.2006, 15:30
ThomasFFM ThomasFFM ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo, Nina!

Mit der Tour "Rund um das Tal von St. Amarin" wirst Du sicher gut fahren, zumal Du ja offenbar die Strecke Ribeauvillé - Trois Fours schon kennst. Kennst Du eigentlich den "Sentier des roches" südlich des Col de la Schlucht? Der ließe sich ja ganz gut in diese Tour einbeziehen, wenn Du sie etwas verlängerst!

Dass gerade die Hundebesitzer unter den Wirten der Fermes-Auberges Schwierigkeiten machen, ist für mich eigentlich erklärlich. Diese "Hufhunde" sind zwar meistens Menschen gegenpüber recht umgänglich, teilweise auch distanziert, aber sie verteidigen natürlich gegenüber ihren Artgenossen ihr Revier, notfalls "mit Zähnen und Klauen", und die Wirte wollen vermutlich einfach keine Kläfferei oder Beißerei. Das kann ich durchaus nachvollziehen, auch wenn es für Dich ärgerlich ist.

Wo Hunde genommen werden, müsstest Du halt herausbekommen; nach meiner Logik könntest Du da evtl. in Rouge Gazon und im Hôtel du Grand Ballon bessere Karten haben.

Sehr empfehlen würde ich Dir aber auch mal eine längere Tour in den Mittelvogesen; die sind landschaftlich ganz anders als die Hochvogesen, gefallen mir aber auch sehr gut. Definitiv weiß ich, dass im Hôtel du Donon Hunde gern gesehen sind. Eine tolle Unternehmung ist auch die sechstägige Wanderung von Weißenburg / Wissembourg (dorthin Züge im Stundentakt ab Neustadt) nach Saverne; da gäbe es unterwegs immer wieder Hotels, nach unseren Maßstäben eher Landgasthöfe, in denen Du vielleicht unterkommen könntest.

Frag einfach, wenn Du Genaueres wissen willst!

Gruß
ThomasFFM
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  #10  
Alt 23.01.2006, 12:08
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pepenipf pepenipf ist offline
Alter Hase
 
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo Thomas.
Es wird sicherlich nicht die letzte Tour in den Vogesen werden und die Strecke Wissembourg-Saverne war auch in der engeren Wahl... Hmm jetzt bringst du mich wieder ins Grübeln.

Nein den Sentier des roches kenn ich noch nicht, würde ihn aber gern mal gehen nur nunja, hmm, vermutlich müssen wir den Auslassen.
Denn Pepe, meine Schwester, die das erste mal eine längere Tour macht traut sich über 7 Stunden nicht zu und auch wegen unserem jüngsten 4 Beiner habe ich nichts dagegen die Strecken diesmal bis 6 Stunden zu halten...
Deshalb haben wir das ganze etwas verkürzt:
1. Tag Col du Cavaire bis Schanzwasen
2. Schanzwasen - Hohneck, aber oben auf dem GR 5 lang (oder meinst du es gibt auch eine Möglichkeit den Sentier des roches einzubauen und nicht groß über 6 Stunden zu kommen? Der erste Tag darf dafür ruhig ein Stündchen länger sein...
3. Hohneck - Grand Ventron
4. Grand Ventron - Drumont
5. Drumont - F.A. Belacker
6. F.A. Belacker - Thann
Ich denke das ist Anfängergercht, sehr gemütlich und fürs erste mal ausreichend (ok ich fand manche Tage schon etwas kurz, habe aber keine bessere Zusammenstellung gefunden, vorallem weil ich Zeiten halt nicht einschätzen kann und es wirklich noch nicht ganz so lang werden soll, wegen meiner Schwester).
Natürlich ist das alles noch nicht sicher, kommt halt auch noch drauf an ob wir dort dann auch irgendwo nächtigen können.
bei der Gelegenheit wäre es sehr hilfreich wenn du/ihr mir alle Unterkünfte die in der Nähe der genannten Endpunkte liegen aufzählen könntet, dann werde ich mich mal durchtelefonieren...
Schonmal danke für deine echt tolle Hilfe hier!!!! Ich war schon etwas in Schwierigkeiten wegen der Planung aber nun ist das richtig easy geworden.
Viele Grüße
Nina
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  #11  
Alt 23.01.2006, 19:35
ThomasFFM ThomasFFM ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo, Nina!

Also der Col de Calvaire ist schon ein sehr guter STartplatz für Eure Tour. Zur Auberge Schanzwasen würde ich dann mit dem roten Rechteck zum Kamm aufsteigen und dem bis Gazon de Faing folgen, dann aber - nicht auslassen! - zum Lac du Forlet absteigen. Neben der Ferme-Auberge Frankenthal mein Lieblingsplatz in den Hochvogesen! Dann zum Lac Vert und zur Auberge Schanzwasen, immer wieder fast alpine Szenerien! Die Auberge Schanzwasen hat Übernachtungsmöglichkeiten in Mehrbettzimmern und ist irgendwie mit der DAV-Sektion Saarbrücken verbandelt und hieß früher Refuge Sarrois / Saarbrücker Hütte.

Am nächsten Tag lässt sich der Sentier des Roches gut und nicht zu zeitaufwändig einbauen: Zum Col de la Schlucht, dann den Sentier des Roches (blaues Recheck) bis Frankenthal (zauberhaftes Plätzchen!), rauf zum Col du Falimonet - steil, aber wenn man regelmäßig steigt, ist man in eienr guten Stunde oben, grandiose Szenerie! Vom Col du Falimont ist es nicht mehr weit bis zum Hohneck, wo es ja "Euer" Hotel gäbe ("Au Pied du Hohneck"?). Bei Nässe sollte man den Sentier des Roches aber besser nicht gehen und am Wochenende herrscht dort Karawanenverkehr. (Übrigens würde sich - quasi als Test und kleiner Ersatz - auf dem Weg von Schanzwasen zum Col de la Schlucht der kleine Umweg über die Hirschsteine anbieten, das müssten die Hunde gerade noch gehen können. Dieser "Mini-Klettersteig" ist viel weniger bekannt, aber genauso schön wie der Sentier des Roches.)

Das Stück zum Grand Ventron ist sicher an einem Tag zu schaffen (unterwegs gäbe es die Ferme-Auberge Breitzhousen und das Refuge du Rainkopf des Club Vosgien, beide mit Übernachtungsmöglichkeit), man kann dort auch übernachten. Ebenso auf dem Drumont, wobei es auf halber Strecke noch die Ferme-Auberge Felsach mit Übernachtungsmöglichkeit gäbe. Belacker bietet dagegen keine Übernachtungsmöglichkeit (oder das hat sich in allerletzter Zeit geändert); dagegen böte sich die Ferme-Auberge Gsang in der Nähe von Belacker an, offenbar ein echter Geheimtipp. (Oh, ja, es gibt schon noch einiges in den Vogesen, das ich nicht kenne! )

Der Abstieg nach Thann ist problemlos. Die Etappen sind machbar, aber unterschätzen sollte man die Hochvogesen natürlich nicht; sie sind noch nicht alpin, aber auch nicht mehr Mittelgebirge - aber das weißt Du ja auch.

Gruß
ThomasFFM
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  #12  
Alt 24.01.2006, 11:58
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pepenipf pepenipf ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo Thomas.
Werde mir das alles heute Abend mal in Ruhe anschauen.
Da ich ja am liebsten alles mitnehme, wie sähe es denn aus wenn man am ersten tag nicht nur bis Schanzwasen geht sondern die Hirschsteine mitnimmt und bis zum Col de la Schlucht geht? Gibt es dort irgendwo preiswerte Übernachtungen? Dann wären die beiden Tage etwas länger, aber wohl keiner zu lang und wir hätten "alles" mitgenommen.
Allerdings wird wohl unser erster tag ein Sonntag sein. Oder meinst du es wäre besser Montags los zu gehen udn den letzten Tag halt dann Samstags zu machen. Da sind wir ansich flexibell....
Viele Grüße
Nina
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  #13  
Alt 25.01.2006, 01:09
ThomasFFM ThomasFFM ist offline
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Standard AW: Wanderbericht 6 Tage durch die Vogesen: Vom Lac Blanc nach Thann

Hallo, Nina!

Am Col de la Schlucht gibt es mehrere Hotels. Ich habe dort noch nie übernachtet, habe aber vereinzelt Negatives über das Preis-Leistungsverhältnis gehört - nur: Eine klare Aussage kann ich dazu nicht machen. Aber wozu Col de la Schlucht? Eine halbe Stunde weiter kommt Trois Fours mit euber Ferme-Auberge und daneben einer bewirtschafteten Hütte des Club Alpin Francais.

Die Wahl des genauen Starttags hängt wohl von den Quartieren ab; präzise: Die angeblich sehr gute Ferme-Auberge de Gsang hat freitags Ruhetag.

Im Prinzip sollte aber Deine Tour gut zu machen sein. Sehr schön wäre, nebenbei bemerkt, eine Ausdehnung der Tour zum Ballon d'Alsace, sehr schöner Höhenweg ab Rouge Gazon. Abstieg dann über Fennematt nach Sewen, das wäre auch sehr schön. Da der Ballon d'Alsace mitPKW zu erreichen ist, könntest Du ja Deinen Chauffeur auch dort oben treffen. Das würde Dir das Problem der Übernachtung auf dem Gipfelplateau ersparen, eine Bleibe in der Umgebung sollte sich per Auto immer erreichen lassen. So ginge es also auch, falls aus dem Abstieg nach Thann bzw. Gsang nichts werden sollte.

Gruß
ThomasFFM
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  #14  
Alt 25.01.2006, 11:04
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Hallo Thomas.
ne bei Trois Fours durften wir ja niergens bleiben. Wir sind dann noch bis auf den Hohneck und von dort sogar wieder runter.... Das waren damals, wir hatten schrecklichen wind, vom Col noch gut 1 1/2 Stunden... In der Ecke soll ja schon unsere 2. Nacht ungefähr sein...
So nun muß ich erst mal schauen wo wir denn überhaupt bleiben dürfen bevor ich die Planung fortführe...
Viele Grüße
Nina
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  #15  
Alt 26.01.2006, 16:03
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Hallo Thomas.
Mal ¤*#¤*#¤*#¤*# gefragt, hast du von den Unterkünften telefonnummern?
Viele Grüße
Nina
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