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  #16  
Alt 19.04.2012, 19:48
Alibotusch Alibotusch ist offline
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

Hab erst noch die Karte angesehen. Von jeder Bahnstation geht ein Waldweg ab.Weiter oben geht der dann in einen Pfad über. Mitlererweile auch von der letzten Bahnstation Valea Babei aus Richtung Osten, Vf. Jupania. Von einer Sperrmauer bei Botitzul ist auf der Karte nichts mehr zu sehen. Es gab jedoch einige Überschwemmungen in den letzten Jahren dort. Vielleicht ist sie da mit weggerutscht. Auf jeden fall ist alles entlegen und sieht es sehr intressant aus.Im Nachbartal wird nur ukrainisch gesprochen (Poenile sub Munte). Ward ihr auch in Valea Vinului bei Viseu de Sus?
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  #17  
Alt 19.04.2012, 20:00
falk1
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

@charp
Zitat:
Probleme mit Hunden gab es eigentlich keine, dafür mit den Grenzposten.
Warum gab es denn Ärger mit den Grenzern?
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  #18  
Alt 19.04.2012, 21:18
charp charp ist offline
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

Es ist halt EU Außengrenze und es wurde/wird von der offiziellen Seite (Grenzern) nicht so gerne gesehen, wenn Du dort als Ausländer durch den Wald krauchst. Es gab eben ein ziemlich anstrengendes Theater. Mit der Waldbahn hoch und runter fahren geht aber ohne Probleme.
Das mit dem "angestaut" ist aus dem Wanderführer aus den Achzigern mit dem Wörterbuch übersetzt, wer weiß was da wirklich stand?? Ich habe ja nur meine eigenen Notizen zitiert.
Wege gehen, wie Du sagst von jeder Station ab, z.B. von Bardau rechts steil hoch durch den Wald und dann auf dem Kamm weiter und ich glaube mich auch an "Banda Rosu" zu erinnern, daß war unser Weg 2007. Mit der Bahn ging es damals wohl nur bis Fainen, wenn ich mich nicht täusche. Sie hatte in der Zeit große Schwierigkeiten, wegen der Erdrutsche und den Geldern.
Im Weintal waren wir nicht, soll sehr schön sein, hatte aber etwas von einem Deutschen gehört oder gelesen.
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  #19  
Alt 20.04.2012, 09:27
falk1
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

Das hat zwar jetzt mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun, interessiert mich aber stark. Klar ist die Grenze Rumänien - Ukraine auch EU Außengrenze. Heißt dass nun ich darf da nicht wandern? Gibt es da Vorschriften, Hinweise, Sperrgebiete? Also ich bin 1999 im Grenzgebiet Slowakei - Ukraine in den Beskiden unterwegs gewesen, hab sogar die blau-gelben Grenzsteine der Ukraine bewundert und weit und breit hat sich da kein Grenzer sehen lassen. Oder hatte ich da nur Glück?

Falk
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  #20  
Alt 20.04.2012, 09:58
Alibotusch Alibotusch ist offline
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

Ich hoffe der Erst-User zu diesem Thema hat etwas Verständnis, dass wir diesen Platz mal zum Gedanken und Informationstausch nutzen. Ich wäre froh, wenn wir die Osteuropa-Abteilung hier auch wieder etwas beleben können.
Auf ukrainischer Seite habe ich letzten Herbst überhaupt keine Grenzer mehr gesehen. Innerhalb Rumäniens wird Euroupa gerad zur Festung ausgebaut. Ähnlichkeiten mit historischen Vorbildern sind reiner Zufall. Die Grenzer sind sehr nett und zuvorkommend. Feine Europäische Schule. Mich hatte dort der Grenz - Korridor im Sucevitza-Tal interessiert. Und dorthinein hat man mich einfach nicht gelassen.
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  #21  
Alt 20.04.2012, 13:55
charp charp ist offline
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Standard AW: Rumänien- wandern ohne Hirtenhunde?

Gut, von den Hirtenhunden zu den Grenzern, irgendwelche Ähnlichkeiten sind rein zufällig und ungewollt.
In Fainen war ja Endstation, so richtig mit Budenzauber und Grill, lecker! Unten am Fluß standen sogar Zelte. Da war unser Gedanke, hier bleiben wir und brechen am nächsten Tag in die Berge auf. Wir sind natürlich mit unseren großen Rucksäcken aufgefallen, obwohl der Zug wegen eines Feiertages überfüllt war. Und dann stand der Grenzoffizier vor uns, Papiere, wohin und woher, hier ist Grenzgebiet etc. Schon meine russische Spezialkarte mußte für Ihn verdächtig sein. Wir haben dann mit Hilfe eines Rumänen, wir hatte uns schnell angefreundet, sehr lange diskutiert. Zelten kam nicht in Frage und schon gar nicht loswandern Richtung der Grenze oder Pietrosul. Wir mußte in den Zug und wieder nach Oberwischau zurück. Damit das auch klappt, wurde uns ein Posten zu Seite gestellt. Aber ich wollte natürlich unbedingt in die Berge. Der Öler meinte, wenn wir im Tunnel einfach im Dunkeln vom Zug spingen, wer will da etwas sehen? Rumänien eben. So ungefähr haben wir es dann auch gemacht, ich hatte ja nicht umsonst Theater geschrieben. Ich denke, es ging eher darum, sie wollten einfach keinen Streß. Also, wenn wir uns verlaufen und aus versehen die Grenze überqueren. Oder es gibt Probleme mit Bären. Sie müssen es dann erklären, protokollieren etc. wieso in Ihrem Abschnitt da so Touristen rumlaufen. Klar und für Ihn sind wir halt Tschotschonarie (keine Ahnung wie man das richtig schreibt). Die einfachste Lösung, eben zurückschicken. Und das muß ich natürlich auch anerkennen, es ist EU Außengrenze die sie bewachen.
Um zum Thema zurück zu kommen, Hunde die Bellen, beißen nicht. ABER, darauf würde ich mich weder bei Hütehunden, noch bei Grenzern verlassen, wenn wir Ihnen dann noch einmal in die Arme gelaufen wären....
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