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  #1  
Alt 07.02.2012, 21:27
davido davido ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 07.02.2012
Ort: Schleswig Holstein, Germany
Beiträge: 16
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Standard Annapurna Circuit - allein

Hi,
ich bin ende 50, gesund, fit mit gute Kondition, habe aber kein Nepal Erfahrung und seit einigen Jahren kein serious trekking Touren gemacht.
Ich würde trotzdem gern ab Mitte April allein auf den AC loslegen....einfach um absolut Freiheit zu erleben.
Bin ich zu leichtsinnig? Würde sehr gern die Meinungen von den "alten Hasen" hören
Davido
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  #2  
Alt 07.02.2012, 21:38
Benutzerbild von Jens
Jens Jens ist offline
Nepaltrekker
 
Registriert seit: 22.11.2004
Ort: Schwabenländle
Beiträge: 4.422
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Hallo Davido,
Alleingänge sind zwar möglich , aber nicht ratsam.
Mitwanderergesuche findest Du auf Pinwänden in Hotels, z.B. dem Kathmandu Guest House.
Als Nepalneuling würde ich Dir einen Porterguide empfehlen, der Dir Land und Leute näher bringt.
Spezielle Anforderungen außer Höhenverträglichkeit hat der Trek nicht.
Allerdings ist zu bedenken, dass der Thorong La 5416m hoch ist und nicht zu unterschätzen ist.

In Manang sollte man mindestens ein Akklimatisierungstag einlegen.

lG
Jens
__________________
" Hundert göttliche Zeitalter würden nicht reichen um alle Wunder
des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas

1987-2012 25 Jahre Nepal
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davido (08.02.2012)
  #3  
Alt 08.02.2012, 19:39
davido davido ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 07.02.2012
Ort: Schleswig Holstein, Germany
Beiträge: 16
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Hallo Jens,

ich bin dankbar für Dein Rat. Ich werde in mich gehen.....

lg davido
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  #4  
Alt 08.02.2012, 23:03
ilikeflowers ilikeflowers ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 08.02.2012
Ort: Mecklenburg-Vorpommern
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Hallo,
eigentlich möchte ich gerne eine eigene Frage stellen, hab aber nicht gefunden, wie das geht...

Ich bin selbst Anfang 50. Im März möchte ich mir einen großen Traum erfüllen und die Annapurnarunde gehen. Ich habe alles recht "gemütlich" geplant und deshalb 30 Tage kalkuliert für diverse Sehenswürdigkeiten oder Umwege und ggf. unvorhergesehene Probleme.

Weil ich nicht allein in dieser großen Höhe gehen will, bin ich derzeit mit zwei Porterguide von der nepal-dia-Seite per Mail im Kontakt. Beide nannten mir einen Preis von 30 US$ pro Tag.
Nun möchte ich gute Arbeit natürlich auch mit guten Lohn bezahlen.
Nach früheren Artikeln aus diesem Forum und weiteren Recherchen, hatte ich bisher insgesamt mit max 30 Euro pro Tag kalkuliert (15 für den Porterguide und 15 für eigene Unterkunft und Verpflegung).
Sind die Preise jetzt so gestiegen? Oder ist das verhandelbar.
Hilfreiche Antworten wären nett.
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  #5  
Alt 09.02.2012, 05:53
Benutzerbild von Jens
Jens Jens ist offline
Nepaltrekker
 
Registriert seit: 22.11.2004
Ort: Schwabenländle
Beiträge: 4.422
Galerie: 0
Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Warum stellst Du Deine Frage doppelt
Die Antwort gibts hier
http://www.trekkingforum.com/forum/s...945#post139945

30 US$ sind als Tagespauschale m.E. völlig in Ordnung, da der Porter auch die Unterkunft und seine Verpflegung zahlen muss.
__________________
" Hundert göttliche Zeitalter würden nicht reichen um alle Wunder
des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas

1987-2012 25 Jahre Nepal
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  #6  
Alt 09.02.2012, 07:27
Benutzerbild von bergsteiger08
bergsteiger08 bergsteiger08 ist offline
schreibt viel
 
Registriert seit: 06.01.2009
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Servus Davido!

Ich bin 2008 auch alleine gelaufen. Zumindest war das von mir so geplant. Gut.. bin ein bißchen jünger wie du, jedoch war das damals auch mein erster Nepaltrek. Es ist nach meiner Erfahrung alleine machbar, jedoch wie Jens schon meint, nicht ratsam.
Der Weg/Trek an sich ist technisch nicht sehr schwer, es ist aber die Höhe! Alleine kann es schnell gefährlich werden. Betonung liegt auf KANN.
Weil ich öfters schon alleine auf reisen war, dachte ich ich finde bestimmt Anschluß an andere Teilnehmer der Runde.
Habe somit auch auf der Busfahrt von KTM nach Besisahar meinen späteren deutschen Wegbegleiter kennengelernt.
Was auch gut war. Ich hatte keinerlei Schwierigkeiten auf dem Circuit im Gegensatz zu Michael meinem Bergkameraden. Dieser hatte sich etwas überschätzt in Sachen Höhe(ist Flachlandtiroler aus Frankfurt und so gut wie noch nie auf Bergtour gewesen!) und auch bei den Klamotten.
In der Nacht Schneefall. Beim Aufbruch herrschte Sonnenschein.Wir hatten damals relativ viel Schnee(April)ab Phedi und am Thorong La und zudem kam oben(und beim Abstieg) wieder starker Schneefall auf.
Er war jedoch so geschwächt vom Aufstieg daß ich ihn mit Ach und Krach dazubringen konnte so schnell als möglich abzusteigen. Was auch gelang und wir glücklich und fertig in Mukthinat ankamen.
Erst sehr spät am Abend kamen andere Teinehmer an, die mit uns gestartet waren. Die waren allerdings mit Porterguid unterwegs.
Ich will dir hier keine Angst machen, jedoch mußt du dir über die Gefahren bewußt sein was auf dich zukommen kann.
Ich würde diese Runde jederzeit wieder machen, denn die Bilder, Ausblicke, Momente, Menschen, Dörfer und vor allem die weißen Giganten sind atemberaubend(wortwörtlich)!

Gruß Chris
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Nur wo du zu Fuß warst, warst du wirklich.
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davido (09.02.2012), Jens (09.02.2012)
  #7  
Alt 09.02.2012, 19:27
davido davido ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 07.02.2012
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Beiträge: 16
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Moin Chris,
ja, Du hast natürlich recht - es macht einfach Sinn mit jemanden zusammen zu wandern.
Ich habe auch gedacht, wie Du, dass ich bei so viel Verkehr, Anschluss finden werde - besonders wenn man ein bisschen Zeit und Geduld hat....
Da ich auch, wie Dein damaligen Wegbegleiter, Flachlander bin (30 Jahre Schl.Holst.) könnte besonders die Höhenkrankheit zuschlagen.
Ich danke Dir für Deine Rat.
lg.davido
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  #8  
Alt 09.02.2012, 19:56
Benutzerbild von bergsteiger08
bergsteiger08 bergsteiger08 ist offline
schreibt viel
 
Registriert seit: 06.01.2009
Ort: Allgaier Highlands
Beiträge: 289
Galerie: 0
Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Bitte gerne.
Bitte auch nicht falschverstehen mit "Flachlandtiroler", es kann alle und jeden treffen. Ich wohne auf 800m und heißt gar nix. Klar habe ich meine Allgäuer Berge mit über 2000m in denen ich mich auch ausgedehnt aufhalte und in der Höhe somit körperlich relativ fit bin.
Nur alleine bist du halt schon aufgeschmissen wenn´s dich erwischt.
Wie Jens schon meint gibt es in KTM an den Rezeptionen der Gästehäuser usw., Pinwände mit Kontakten zu Leuten die mitwandern.
Ein Porterguide ist sicherlich auch sinnvoll, zumal er dir ein paar Kilo Gepäck abnimmt und dir Land und Leute noch näher bringt.
Somit ist jedem geholfen. Der Nepali verdient was und du kannst beruhigter losziehen.

Gruß Chris
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Nur wo du zu Fuß warst, warst du wirklich.
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davido (09.02.2012)
  #9  
Alt 10.02.2012, 08:47
Andrees Andrees ist offline
alter yak
 
Registriert seit: 26.01.2003
Ort: Weinheim an der Bergstr.
Beiträge: 1.793
Galerie: 0
Standard Höhenkrankheit

Es macht gar keinen Unterschied, wo man als Europäer herkommt oder aufgewachsen ist. Rein genetisch sind wir nicht auf Höhen über 4000m vorbereitet. (nur Hochlandbewohner wie Tibeter, bolivianische Indios usw sind da im Vorteil).

Das heißt, jeder von uns muss bei der Akklimatisation seinem Körper genug Zeit geben, um sich langsam an die geänderte Situation anzupassen.
Nur wer gerade in den Hochalpen über 3000m wandern war, kann ein bißchen schneller gehen, aber auch er wird sich noch Zusatzzeit nehmen müssen.
Was aber nicht so schlimm ist, denn die Orte in Nepal sind so schön, dass man sowieso nicht durchrennen sollte. MAn muss es aber unbedingt und vorher bei der Planung berücksichtigen.

Ach ja, und nach drei Wochen nimmt die Akklimatisation schon wieder schnell und merklich ab.
http://www.nepal-dia.de/nepal_reiset...oehenkrankheit
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bergsteiger08 (10.02.2012), davido (11.02.2012)
  #10  
Alt 19.02.2012, 11:50
Jijian Jijian ist offline
aktiv dabei
 
Registriert seit: 18.02.2012
Ort: Linz
Beiträge: 110
Galerie: 0
Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Hallo Davido,

es ist natürlich nie ratsam alleine in die Berge zu gehen.
Es kann aber auch eine sehr intesive interessante Erfahrung sein, speziell wenn man in einer entlegenen Region mit Zelt/Biwak unterwegs ist; natürlich noch weniger zu empfehlen.
Ich bin die Annapurnarunde noch nie gegangen. Was man so liest und hört ist die Freqenz auf dem Trek zur Saison doch sehr gut, so das man im Ernstfall mit einer Verletzung nicht Tagelang alleine im nirgendwo ist oder vielleicht sogar stirbt.
Die Höhenanpassung ist natürlich nicht ausser Acht zu lassen, ich würde mir aber sowieso viel Zeit nehmen um die Natur und Kultur zu genießen, dies lässt sich ideal mit der Höhenanpassung verbinden.
Zur Höhenanpassung wurde ja schon einiges geschrieben; vielleicht noch ergänzend: wenn's einem das einemal gut geht beim Aufstieg in große Höhe heißt das nicht das es beim nächsten oder übernächsten mal wieder gleich ist.
Das Wichtigste ist bei den ersten/geringsten Anzeichen von AMS abzusteigen und in tieferen Lagen zu schlafen. Der Abstieg ist das Einzige was wirklich hilft und ist Alternativlos.
Wie du schon geschrieben hast: "Ich werde in mich gehen..."
Dort wirst du die Antwort finden.

Schöne Grüße aus Österreich.
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davido (19.02.2012)
  #11  
Alt 19.02.2012, 17:13
davido davido ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 07.02.2012
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Beiträge: 16
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Hi Jijian,
in ca.8 Wochen starte ich, und bin immer noch unentschlossen - aber zuversichtlich das alles gut gehen werden, entweder allein oder mit Anschluss. Ich finde, nach alle Berichte die ich über diese Trek gelesen habe, dass wenn ich allein und mich (wie Du auch sagst) in absolute Notfall befinde, sind die nächsten Trekker nie so weit weg.... Ich kenne einige Wanderwege hier in Schleswig Holstein die durchaus einsamer sind!
Vielen Dank für Deine Beitrag - jeder Meinung zeigt ein neue Facette und bringt mich weiter...
Schone Grüße aus den Norden,
Davido
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  #12  
Alt 22.02.2012, 16:24
fedja fedja ist offline
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Ich bin April/Mai 2010 den AC "alleine" gewandert - allerdings ist man nie wirklich komplett alleine, da man unterwegs doch etlichen Leuten begegnet... ein paar davon waren ebenfalls alleine unterwegs. Der Weg ist größten Teils quasi in die Landschaft gefräst. Während des gesamten Treks gab es vielleicht 2-3 Stellen die nicht wirklich eindeutig war - allerdings, sollte man sich abseits des Weges befinden wird man ohnehin (selbst wen es beabsichtigt ist) umgehend von den Einheimischen darauf hingewiesen.

Für die Passüberquerung (Thorong La) brechen fast alle zur gleichen Zeit (5-6 Uhr) auf, sodass diese ebenfalls kein Problem darstellt.

Abschießend ein Wort der Vernunft: natürlich ist es sicherer einen festen Trekking-Partner zu haben - falls etwas schief geht und man nicht mehr selbst den Transport zum nächsten Flughafen organisiert bekommt. Allerdings sind es oft die Gruppen (+Träger, etc.) die schneller als ratsam aufsteigen und die "die schwachen" dann per Esel "nach Hause" schicken (2x vor Muktinath beobachtet).

Meiner Meinung nach ist der AC definitiv, auf eigene Faust und alleine absolut kein Problem; ein Guide/Porter ist vollkommen unnötig. Für Tagesetappen findet man schnell Anschluss.
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davido (22.02.2012)
  #13  
Alt 22.02.2012, 20:26
davido davido ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 07.02.2012
Ort: Schleswig Holstein, Germany
Beiträge: 16
Galerie: 0
Lächeln AW: Annapurna Circuit - allein

Danke Fedja - genau dass wollte ich hören!
Grüsse, Davido
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  #14  
Alt 29.02.2012, 18:59
awtrekking awtrekking ist offline
regelmäßig dabei
 
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Beiträge: 71
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Ich bin die Annapurna Runde inzwischen zweimal gelaufen (in beide Richtungen), allein, ohne Guide und Porter. Einen guide halte ich für absolut überflüssig. Die Route ist m.E. genauso leicht zu finden, wie der Weg vom Ausgang des Flughafens in Kathmandu bis zum ersten Taxi.

Das Problem kann die Höhe sein - was eine ganz individuelle Angelegenheit ist. In dem Fall wäre dann ein Träger schon eine Entlastung. ....
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davido (29.02.2012)
  #15  
Alt 02.03.2012, 11:19
Benutzerbild von Jens
Jens Jens ist offline
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Standard AW: Annapurna Circuit - allein

Zitat:
Zitat von awtrekking Beitrag anzeigen
Ich bin die Annapurna Runde inzwischen zweimal gelaufen (in beide Richtungen), allein, ohne Guide und Porter. Einen guide halte ich für absolut überflüssig. Die Route ist m.E. genauso leicht zu finden, wie der Weg vom Ausgang des Flughafens in Kathmandu bis zum ersten Taxi.

Das Problem kann die Höhe sein - was eine ganz individuelle Angelegenheit ist. In dem Fall wäre dann ein Träger schon eine Entlastung. ....

Wenn man der Straße folgt ist die Orientierung kein Problem.
Sobald man Alternativen zur Straße sucht wäre u.U. ein Guide nötig.
Diese Wege sind teils nicht ausgeschildert.

lG
Jens
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des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas

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davido (04.03.2012)
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