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  #1  
Alt 22.09.2011, 11:00
Benutzerbild von Everestgirl
Everestgirl Everestgirl ist offline
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Registriert seit: 12.05.2010
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Standard Gute Isolationsjacke gesucht..

Hallo zusammen,

kann mir jemand eine gute Daunen- oder Primaloftjacke für meine nächste Tour zum EBC/ Gokyo Ri (oder Kalar Pattar) im Okt./Nov. (erst nächstes Jahr) empfehlen?

Wenn möglich, sollte sie nicht zu "dick" (möchte mich noch gut bewegen können) und schwer sein aber trotzdem schön warm und vor allem nicht zuu kurz geschnitten (bin 1,76m)!
Gibt es eigentlich auch Isolationsjacken mit Ventilations-Öffnungen o.ä. oder macht das keinen Sinn? Ich finde es echt schwierig, das "Richtige" zu finden, denn eigentlich schwitzt man ja eher unterwegs und dann nur für die Pausen, bzw. in den Lodges irgendeine Highend-Super-Duper-Jacke zu besorgen?... Andererseits, möchte man natürlich auch nicht frieren, wenn man durchgeschwitzt und ausgepowert auf über 5.000m ankommt oder die Nacht/Abend in einer eiskalten Logde verbringt...
Womit habt Ihr gute Erfahrungen gemacht? Was ist sinnvoll?

Vielen Dank schon mal und liebe Grüße!
Nina
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  #2  
Alt 22.09.2011, 13:56
Zorro Zorro ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Moin,
also ich schiele schon seit ein bis zwei Jahre auf das Arcteryx Atom LT Jacket auch als Hoody zu bekommen, Federleicht und super angenehm und schön warm. Ob es allerdings für 5000 m ausreicht bin ich mir unsicher, vielleicht braucht man da ja doch Daune.
Schickes Teil und hat Lieblingsjackenpotenzial.
http://www.bergfreunde.de/arcteryx-a...oreloft-jacke/
BWG
Zorro
P.S.: ich seh gerade dass es wohl auch eine wärmere Variante also Atom SV statt lt davon gibt...
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  #3  
Alt 22.09.2011, 15:49
Benutzerbild von Everestgirl
Everestgirl Everestgirl ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Hallo Zorro, vielen Dank für den Tip - das SV Modell sieht schon mal sehr interessant aus

Was bei über 5.500m "richtig" ist , ist noch die Frage... Kommt wahrscheinlich auch darauf an, wie lange man sich dort oben aufhält aber bei mir sind es ja höchstens ein paar Stunden... In d.R. verweilt man doch nicht lange im EBC oder Gokyo Ri, bzw. steigt dann ja auch direkt wieder ab... (ich weiß allerdings auch nicht, wie hoch die nächst gelegene Lodge ist, in der man dann übernachtet und WIE kalt es da dann sein kann....). Ich dachte, dass mir hier evtl. jemand seine Erfahrungswerte darüber mitteilen könnte?
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  #4  
Alt 22.09.2011, 17:49
Benutzerbild von fjellstorm
fjellstorm fjellstorm ist offline
fühlt sich hier richtig wohl
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Arcteryx ist ja recht nett, aber für den Preis gibts auch daunenjacken.
Carinthia bietet diesbezüglich ein sehr gutes Preis-Leistungsverhälnis.
Die Downy Light könnte für dich interessant sei und hat gute Kritiken,
oder wenns noch wärmer sein soll die Downy Alpin
http://www.carinthia-bags.com/produk.../cq-down-daune
Die Daunenkleidungskolletion wurde übrigens für diesen Herbst überarbeitet und verbessert.
Kostenpunkt für Downy Light liegt glaub ich zwischen 150-170€, ein guter Preis wie ich finde.



Im KuFa Sektor wäre Marmot eine Überlegung wert, zB. mit dem Cauldron Hoody:
http://www.draussen.de/produkte/marm...1.shtml?1_2_22
oder wenns ohne Kapuze sein darf nur das Cauldron Jacket:
http://www.globetrotter.de/de/shop/d...c4188715669a32
Cauldron Jacket hat eine 100g/m2 im Rumpf und 80g/m2 Ärmel Befüllung, zählt also schon zu den wärmerem Kandidaten. Das Cauldron Hoody hat glaub ich sogar noch mehr. Preis ist gut so wie ich finde.
Ich hab das Cauldron Jacket selbst (ohne Hoody), hab es damals für ~70€ bekommen, und bin zufrieden damit.
Alternativ dann noch Patagonia mit der Micropuffreihe (gibts auch als Hoody und Frauenversion), die sind aber halt wesentlich teurer.

Patagonia und Marmot sind dafür bekannt, eher großzügiger im Schnitt zu sein, da brauchst du dir, weiblich, mit 174cm keine Gedanken machen..im Zweifelsfall immer eine Nummer größer, im Notfall bekommt man hal noch mehr Isoschichten drunter..meiner Meinung besser als dieses ganze "athletische", anliegende Designzeugs


Jenachdem, ob du nur a "Camprest" Jacke, oder auch für Bewegung willst, nimm halt Daune oder Kunstfaster, wärmer oder weniger, mit oder ohne Hoody.
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  #5  
Alt 22.09.2011, 18:42
Zorro Zorro ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
Registriert seit: 28.06.2009
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Moin,
ja natürlich ist der Preis wie immer bei Arcteryx happig, aber ich glaube einmal anprobieren reicht und man verliebt sich in die Jacke. Es ist die perfekte Jacke für unter der Hard- oder Softshell, bei den meisten Daunenjacken fühlt man sich dann gleich wie das Michellinmännchen oder man muss sie als einzige Jacke tragen...
Aber fjell hat vollkommen recht es gibt genug günstigere und/oder wärmere Jacken, die Arcteryx ist eine "unvernünftige" JAcke aber saugeil.
Alternative zu den restlichen Jacke die Fjell angesprochen hat wäre noch das TNF Redpoint Jacket.
Ich denke es gilt rauszufinden mit welchen Temperaturen du zu rechnen hast und es ist entscheidend mit welchen Jacken du sonst unterwegs sein möchtest.
Eine Daune die auch für drunter ganz gut kommt ist das Broad Peak II Jacket von Mammut, hat eine Freundin von uns und ist als frostbeule super zufrieden.
http://www.bergfreunde.de/mammut-bro...ii-jacket-men/
BWG
Zorro
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  #6  
Alt 22.09.2011, 19:48
Zorro Zorro ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Moin
ist das ein Pulli ?
Sorry aber sowas ist doch absolut unpraktisch.
Klättermusen Loke - YouTubeBWG
Zorro
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  #7  
Alt 22.09.2011, 20:07
staffi staffi ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Hallo, Bin gleich gross und mag die kurzen Teile nicht so. Die Arcteryx Atom ist wie erwähnt ein unbedinges Sahneteil und m.E. jeden Cent wert. Wir (d.h. auch meine Frau) lieben diese Jacke, ist immer dabei. Ist halt auch bei Aktivitäten und wärmeren Temperaturen gut, darum nicht das absolute Wärmewunder. Für das angesprochene Tour würde ich wahrscheinlich die Klättermuse Liv mitnehmen (gibt es auch mit Kapuze oder als Jacke). Auf Yxxtube findest Du ein Video zur Loke (das ist die mit der Kapuze) Warum die Liv? Genial warm, ohne Ende bequem und universal einsetzbar. Ist von Herbst-Frühjahr und entsprechenden Touren immer in der Standardausrüstung dabei. Ist Daune und darum klein zusammenlegbar. Wir haben die Liv, weil ohne Kapuze für uns alltagstauglicher. Ich will so Sahneteile auch im Normalleben nutzen können. Beide sind nicht ganz billig, lohnt sich aber etwas mehr auszugeben, da Du an beiden Teilen lange Freude haben wirst. Ausführlichens Anprobieren ist aber wie immer ein Muss. Viel Spass beim probieren.
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  #8  
Alt 22.09.2011, 20:21
Benutzerbild von domi
domi domi ist offline
Fuchs
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Die Klättermusen Loke ist ein Traum!!! Ich habe Artikel von Arcteryx, Millet, Salewa, Vaude, Bergans, Fjallraven, TNF und vielen anderen, aber keines davon reicht an Klättermusen ran! Die einzige Marke, die in einer ähnliches Liga spielt ist Lundhags.

Mfg domi
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  #9  
Alt 22.09.2011, 22:41
Zorro Zorro ist offline
zweite Heimat Trekkingforum
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Moin,
das glaube ich gern, denn nur für einen schäbbich aussehenden schrägen Reissverschluss wird wohl kaum ein Depp sonst diese Mondpreise bezahlen, die müssen schon gut sein. :-D
Aber wie gesagt, unter einer Isolationsjacke verstehe ich immer noch eine Jacke zum drunter ziehen, klar auch alleine Tragbar aber die Grundgebrauchseigenschaft ist die Zwischschicht, von daher gehen viele Vorschläge meiner Ansicht nach an der Frage vorbei.
Beim Thema "Daunenpullover schlägt bei mir ganz klar die Pragmatiker-Alarmglocke, der bietet doch nur in einem engen Temperaturfenster die richtige Wärme. Bewegt man sich schwitzt weil man eben nicht mal eben die Jacke aufmachen kann, hinzu kommt das auch beim an und ausziehen eine Jacke tausenmal praktischer ist. 300 € für einen Pullover... never ever.
BWG
Zorro
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  #10  
Alt 23.09.2011, 08:09
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Everestgirl Everestgirl ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Vielen Dank Euch allen! Jetzt habe ich quasi nur noch die "Qual der Wahl"..

@Zorro: Ja, ich finde Überzug-Pullis/Jacken o.ä. auch eher unpraktisch, das ständige An- und Ausziehen (über dem Kopf ziehen) würde mich schon sehr nerven - vor allem auf einer Tour!

Ansonsten super Tipps schon mal!
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  #11  
Alt 23.09.2011, 09:03
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domi domi ist offline
Fuchs
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

So, jetzt hab ich etwas mehr Zeit
Sehr interessant ist meines Erachtens der "Fitz Roy" von Patagonia. 800er Daunenfüllung, 100% recyceltes Ripstop-Polyester Außenmaterial und 646g gesamt. Als vergleichbar würde ich die "Sastrugi Down Jacket" von Bergans einschätzen, 95/5 750er Daune, Außen- und Innenmaterial Pertex und knapp unter 600g Gewicht. Noch leichter bei gleicher Qualität wird es bei Mountain Equipment mit der "Sigma Jacket", die nach Herstellerangaben 510g wiegt (und sind es 10% mehr ist es imernoch richtig leicht), ebenfalls mindestens 750er Daune verwendet im Verhältnis 93/7.
Bei allen drei Jacken ist noch zu sagen, dass die Hersteller angeben, dass sie nur Daune aus Lebensmittelproduktion verwenden, Mountain Equipment hat dafür vor kurzem irgendein Zertifikat bekommen. Auch sind alle drei Jacken mit DWR versehen und lassen sich wahnsinnig klein in mitgelieferten Beuteln verstauen.

Mfg domi
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Everestgirl (23.09.2011)
  #12  
Alt 23.09.2011, 09:13
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118793012 118793012 ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Seit einige Zeit bin ich stolzer Besitzer einer Patagonia Nano Puff Jacke.

Ich finde die echt leicht (ca. 400g in XL), leicht verpackbar und nimmt auch mal nen bisschen Feuchtigkeit in Kauf.

Ob der Schnitt von Patagonia dir zusagt weiß ich nicht. Generell gibt es die Teile (auch die Daunenvarianten) immer mal wieder günstig in Randfarben.
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Everestgirl (23.09.2011)
  #13  
Alt 23.09.2011, 11:15
Benutzerbild von OmaMone
OmaMone OmaMone ist offline
kaminkatze
 
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Zitat:
Zitat von domi Beitrag anzeigen
So, jetzt hab ich etwas mehr Zeit
Sehr interessant ist meines Erachtens der "Fitz Roy" von Patagonia. 800er Daunenfüllung, 100% recyceltes Ripstop-Polyester Außenmaterial und 646g gesamt. Als vergleichbar würde ich die "Sastrugi Down Jacket" von Bergans einschätzen, 95/5 750er Daune, Außen- und Innenmaterial Pertex und knapp unter 600g Gewicht. Noch leichter bei gleicher Qualität wird es bei Mountain Equipment mit der "Sigma Jacket", die nach Herstellerangaben 510g wiegt (und sind es 10% mehr ist es imernoch richtig leicht), ebenfalls mindestens 750er Daune verwendet im Verhältnis 93/7. Mfg domi
Hallo,
wenn ich mir die koerpergroesse von nina vor augen fuehre, wird es bei patagonia schwierig - die damenjacken sind doch eher kurz gearbeitet und eng geschnitten. das sieht bei den maennerjacken etwas anders aus. der schnitt von bergans sollte der "laengste" sein - mountain equipment liegt so ein bisschen dazwischen. und die von domi erwaehnten jacken sind keine "Unterziehjacken" - die frage ist also - soll die isolationsschicht als letzte lage nach aussen oder eher als "zwischenlage" dienen. davon ist die jackenauswahl abhaengig.
gruesse
omamone

PS: @zorro: ich habe ebenfalls die liv von klattermusen . mitsamt schraeger knopfleiste und ich will sie als unterzieh-pullover nicht mehr missen - die loke gab es noch nicht, als ich mir vor 6 jahren den dauenpullover geholt habe und meine dicke yeti-jacke bei den meisten touren zu hause lassen konnte. sie hat mir in pausen, auf gipfeln und beim warten am fels und im eis schon echt gute dienste geleistet. und leider passen mit die patagonia-jacken nicht, die noch etwas kleiner zu verpacken sind das atom lt-hoody kommt von der waermeleistung nicht an die liv heran, aber wenn es nicht ganz so kalt ist und man sich viel bewegt, ist sie ein traum. fuer 5000m waere sie mir aber zu wenig.
__________________
Chaos ist Kreativität auf der Suche nach Form (J. Welwood)
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  #14  
Alt 23.09.2011, 12:40
Zorro Zorro ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

Moin,
ich denke es steht ausser Frage dass ein so ein warmer Pullover schon mal ganz geil sein kann, wenn ich mich aber entscheiden müsste zwischen Jacke und Pullover ist die Jacke aber nunmal meilenweit voraus.
Zur Isolationsschicht hab ich ja schon die Kernfrage gestellt, mit welcher Jacke will Nina denn generell aufsteigen. Wenn dass schon eine Isolierte JAcke mit hat und diese für den Fall der Fälle für richtig kalte Bedingungen pimpen will mit einer Iso-Jacke, dann könnten Jacken wie die Atom LT/SV, Redpoint, Barrier oder Baffin ganz gut reichen. Soll es die einzige Isolierung sein, was ich bei der Frage nicht erwarten würde, dann sollte man deutlich wärmere Iso-Jacken wählen.
Für weitere Diskussionen sollte uns Nina vielleicht mal sagen mit welchen Temperaturen sie minimal rechnet.
BWG
Zorro
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  #15  
Alt 23.09.2011, 12:41
Benutzerbild von Everestgirl
Everestgirl Everestgirl ist offline
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Standard AW: Gute Isolationsjacke gesucht..

@OmaMone: vielen Dank! Ja, das mit der richtigen Länge ist bei mir echt ein Problem Ich hasse das, wenn man sich mal streckt und dann gleich "halb nackt" in der Kälte steht... Ich verstehe auch nicht, warum gerade Winterjacken nicht per se länger geschnitten sind (zumindest für Frauen...)....
Das Bergans eher "länger geschnitten" sein soll habe ich auch schon gehört, ist dann auf jeden Fall eine Option. Weiß jemand wie es da bei Mammut aussieht?

Ich glaube, am liebsten wäre mir so eine "Zwischenschicht", ich weiß nur nicht, ob das dann auch reicht??
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