Trekkingforum.com

Zurück   Trekkingforum.com > Spezialthemen > Trekken mit Handicap / Kindern / Tieren

Trekkingforum Service
Impressum Präambel
Netikette Werte
Datenschutzbestimmungen
Forenregeln - Benutzerkonsens
Hilfe / FAQ Wer ist online
Alles als gelesen markieren
Interessengemeinschaften
Alle Interessensgruppen
Alle IG-Kategorien
Fotogalerie & Alle Alben
Fotos hochladen
Neueste Fotos
Neueste Bildkommentare
Alle Alben
Diashow
Diashow
Trekkingforum Termine
Kalender
Fernsehsendungen
Offlinetreffen

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
  #1  
Alt 04.02.2011, 23:57
Zukunftsmusik Zukunftsmusik ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 03.02.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 7
Galerie: 0
Standard Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Hallo!

Ich plane zur Zeit, nach meinem Abitur nach Spanien oder Portugal runterzuwandern, dafür wollte ich mir insgesamt ein Jahr Auszeit nehmen, schauen wohin es mich genau verweht. und ich möchte meinen Hund mitnehmen (bzw. werde ich mir vorher noch einen jungen anschaffen müssen, weil der eine bis dahin 100%ig tot ist und der andere bis dahin auch zu alt ist).
Übernachten wollte ich in Bauers Scheune oder bei irgendwelchen freundlichen Menschen, die ich hoffendlich treffe.

Nun aber meine eigentlichen Fragen:
Worauf sollte ich achten, wenn ich mir den Hund extra dafür aussuchen kann? Er wird wohl aus dem Tierheim sein, aber was sollte er auf jeden Fall haben, worauf kann ich notfalls verzichten?

Was mache ich, wenn er sich unterwegs verletzt?

Was mache ich mit dem Hund, wenn ich mich verletze/krank werde und ins Krankenhaus muss?

Kennt jemand die groben rechtlichen Bestimmung in Frankreich, Spanien und Portugal?

Wie soll ich das Tier füttern? Ich kann nicht alles mitnehmen, kaufen wird auf Dauer in den kleinen Portionen teuer. Kann er auf lange Zeit auch ausschließlich Gemüse und Fleisch vom Tisch kriegen?

Gibt es eine möglichkeit, den Magen an ständig wechselndes Futter zu gewöhnen und ihn "abzuhärten"?

Was glaubt ihr: Werde ich mit einem (mittel-) großen Hund in jedem Dorf irgendwo ein freies Sofa finden?
Seht ihr überhaupt die Chance, dass ich es schaffe alleine zu Fuß mit meinem Hund durch die Gegend zu tiegern, und nachts ein freies Sofa für mich und den Hund zu finden und nach Möglichkeit auch bei den Menschen auf meinem Weg zu essen?


So, das sind verdammt viele Fragen (und es werden sich sicherlich noch mehr ergeben), und ich möchte mich im Vorraus schonmal herzlichst bei allen bedanken, die versuchen mir zu helfen.
Mit Zitat antworten
  #2  
Alt 08.02.2011, 08:07
Benutzerbild von Beavis
Beavis Beavis ist offline
Vollmitglied
 
Registriert seit: 13.08.2007
Ort: Sachsen
Beiträge: 42
Galerie: 6
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

schöne Idee.

Also ich denke das dass alles kein Problem sein sollte.
Schlafsack und Tarp würde ich im jedenfall trotzdem mitnehmen da bist unabhängig.
Als Hundefutter würde ich Trockenfutter mit nehmen. Du wirst auch oft die Möglichkeit haben Einkaufen zu gehen od du fragst die Menschen nach etwas essen gegen bezahlung.
Hierzu wäre vor allem in Frankreich gut die Landesspache zu sprechen, schon beim versuch freuen sie sich sehr.

In Portugal denke ich nicht das du bei unbekannten übernachten kannst, die portugiesen sind sehr misstrauisch.Wir sind durch ganz Portugal getrampt, an der Küste und wurden von keinem einzigen Portugiesen mitgenommen. Viell. sind sie ja in den Bergen offener.

Falls du Krank wirst nun ja ich denke es gibt immer hilfsbereite Menschen auf dem Dorf wo der Hund eine weile bleiben kann zumindest würde ich das probieren.

Ansonsten eine gute adresse für größere Städte zum übernachten http://www.hospitalityclub.org/

vg

Beavis
__________________
Gruß
Beavis
Mit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu Beavis für den nützlichen Beitrag:
Pippi Langstrumpf (22.05.2011)
  #3  
Alt 08.02.2011, 10:23
Benutzerbild von tremendopunto
tremendopunto tremendopunto ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 15.03.2006
Ort: Absurdistan
Beiträge: 1.088
Galerie: 73
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Zitat:
Zitat von Zukunftsmusik Beitrag anzeigen
Was glaubt ihr: Werde ich mit einem (mittel-) großen Hund in jedem Dorf irgendwo ein freies Sofa finden?
Seht ihr überhaupt die Chance, dass ich es schaffe alleine zu Fuß mit meinem Hund durch die Gegend zu tiegern, und nachts ein freies Sofa für mich und den Hund zu finden und nach Möglichkeit auch bei den Menschen auf meinem Weg zu essen?
Zitat:
Zitat von Beavis Beitrag anzeigen
Ansonsten eine gute adresse für größere Städte zum übernachten http://www.hospitalityclub.org/
oder hier, noch mehr Auswahl: www.couchsurfing.com
Ob das alles Hundeliebhaber sind kann man ja vorher fragen, ist auf jeden Fall die grösste Auswahl an privaten Übernachtungsmöglichkeiten weltweit die ich kenne.

Gruss,
Chris
Mit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu tremendopunto für den nützlichen Beitrag:
Pippi Langstrumpf (22.05.2011)
  #4  
Alt 13.02.2011, 11:51
Benutzerbild von trickdog
trickdog trickdog ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 28.05.2008
Ort: Region Lausanne, CH
Beiträge: 21
Galerie: 0
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Hallo

ich finde deine Idee super!

Nun zu deinen Fragen:

Futter: ich füttere meine Hunde immer roh ! Fleisch, Fleischige Knochen, Gemüse und Früchte. Die bekommen nie Trockenfutter. Rohes Fleisch bekommst eher als Trockenfutter.

Verletzungen: wenn du oder der Hund verletzt ist, dann müsst ihr hat eine Pause einlegen!
ich würde mir jemanden zu Hause "bereit" haben für den Notfall, oder wenn du Leute in den Ländern die du durchquerst kennst. Solltest du ins Krankenhaus müssen könnten die den Hund holen können.

Fürs schlafen in Spanien, musst auf dein Zelt zählen denn die sind nicht so Hundefans. In Frankreich (hotels etc) wirst du keine Probleme haben, jedoch in Berghütten etc sind Hunde fast immer ein Problem, denn ist gibt halt Leute die einen Allergie haben oder Angst und daher sind Massenlager für Hunde meist verboten. Manchmal haben sie einen Raum wo der Hund schlafen kann aber nicht immer .

Welche Rasse? Ja dass musst du eigentlich selber wissen, denn du kaufst ja den Hund nicht nur für deine Reise, sondern für's leben! Nimm ein Hund der zu dir passt. Ich würden keine zu kleinen und auch keinen zu grossen nehmen. 15-25kg!
Vergiess aber nicht, jeder Hund braucht ein Training und ein Muskelaufbau bevor du so eine Reise mit ihm aufnehmen kanns. Ein junger Hund vor 12 Monaten kannst du ihn nicht aufbauen, einer aus dem Tierheim ? Was hat er schon erlebt? Ist er gesund? Ist er umgänglich mit allem?

Ich weiss nicht wieviel zum voraus du den Hund nimmst, ich würde ihn min 1 Jahr vorher nehmen um uns kennenzulernen und zusammen zu leben und ihn aufzubauen.

Liebe Grüsse
Mit Zitat antworten
  #5  
Alt 15.02.2011, 16:41
Benutzerbild von pepenipf
pepenipf pepenipf ist offline
Alter Hase
 
Registriert seit: 19.01.2006
Ort: Neustadt
Beiträge: 528
Galerie: 12
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Kann trickdog da nur voll zustimmen.

Also Futter sollte nicht so das Problem sein. Wenn der Hund es frühzeitig gewohnt ist, kann man auch einem Hunde ständig was anderes füttern. Probleme haben viele nur wenn du ständig zwischen frischen Sache und Fertigfutter abwechselst (meine bekommen normal nur frisch und kacken Trockenfutter fast unverwertet wieder raus). Einfach frühzeitig an die Abwechslung und die Art des Futters gewöhnen, denn gerade in der Gewöhnungszeit kann es halt schon mal leicht zu Durchfall oder so kommen.
Meine werden auch ausschließlich mit frischem Fleisch (roh, aber da geht durchaus auch gekochtes, wenns halt nicht zu stark gewürzt ist, oder dann wenigstens die Gewürze so weit es geht abspülen), Obst und Gemüse ernährt. Schau doch mal da rein: http://barfer.de/barf_fuer_hunde.html

Das mit dem Schlafen sehe ich eher als Problem. Selbst bei den Hundefreundlichen Franzosen wird es schwierig, denn viele dieser Hundefreundlichen Franzosen haben selbst einen Hund, meist ein Hofhund, der nicht mit fremden Hunden kann und schon ist ein übernachten dort nicht möglich. War bisher nur in den Vogesen und selbst da wären wir ohne Zelt wohl aufgeschmissen gewesen. Und in Spanien wirds noch viel schwerer, denn die sind meist nicht ganz so gut auf Hunde zu sprechen. Haben dort halt auch ein großes Strassenhundeproblem.

Wenn du einen Hund aus dem Tierheim nimmst, solltest du dich so gut wies geht über sein Vorleben erkundigen udn bevor du dich entscheidest einige Wochen mit dem hund Gassi gehen um ihn wenigstens ein wenig kennen zu lernen. Allerdings ist zu beachten das viele dieser Hunde eine Vorgeschichte haben und diese sich oft erst in der neuen Umgebung zeigt. Soll heißen viele Hunde aus dem Tierheim zeigen ihr wahres Gesicht, ihre Probleme oder auch umgekehrt ihre gute Seite erst später. So waren die ersten 2 Monate mit meinem Lex damals ganz Problemlos und erst dann zeigte sich welche Spuren die Misshandlungen, von denen ich auch erst nach und anch wirklich erfuhr, hiterlassen haben udn ich hatte auf einmal einen Angstbeißer...
Aber egnauso ist es halt wenn man sich einen jungen Hund nimmt, da wirst du erst mal 2 Jahre Zeit investieren müssen, gerade bei Größeren rassen. Klar, so ab einem Jahr kann es schon mit Touren los gehen, aber ein ganzes Jahr,d a würde ich dem Hund auf alle Fälle Zeit lassen wirklich ausgewachsen zu sein.
Wegen Rasse, naja, im Tierheim wirst du eh in erster Linie auf Mischlinge stoßen (wobei es schon auch mehr als genug rassehunde gibt), wo du vorher eh meist nicht sagen kannst welche Rasse da nun mehr durchschlägt, vorallem in der Art. Ansonsten such dir einen Hunde der im Allgemeinen zu dir passt, das Jahr ist doch eine vergleichsweise kurze Zeit die ihr dann zusammen verbringt.
Und natürlich würde ich nicht gerade Hunderassen wählen die unter Atemproblemen oder Skelettproblemen leiden. Und natürlich den Hund vor antritt der reise durchchecken lassen!

Das mit dem Krabk werden ist natürlich so ne Sache. Klar bei kleineren Sachen, Pause, da findet sich dann schon ne Unterkunft wo man mit Hund bleiben kann. Krankenhaus ist da schon schwieriger. Aber auch in Frankreich udn Sanien gibt es Hundepensionen wo man den Hund zur Not für diese Zeit lassen kann, allerdings ist das nicht so billig. ich kenne auch Tierheime die für relativ humane Preise Hunde in Pension nehmen. Da solltest du dich aber vielleicht vorher etwas schlau machen und für Ausnahmefälle solltest du auf alle Fälle jemanden zu hause in der Hinterhand haben der zur Not dich, Hund oder wie auch immer abholt, egal von wo, wenns wirklich hart auf hart kommt.

Ansonsten beneide ich dich wirklich darum!
Viele Grüße
Nina und die Wuffs
__________________
nächste Station: GR20 (30.08.-07.09.2014)
Odenweald-Vogesen in Tagestouren wann immer Zeit ist
der Pfälzer Wald zählt ja schon nicht mehr...
Mit Zitat antworten
  #6  
Alt 16.02.2011, 10:17
Rosenfan Rosenfan ist offline
Vollmitglied
 
Registriert seit: 19.05.2010
Ort: Osnabrück
Beiträge: 49
Galerie: 0
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Hallo,
ich kann Nina und Trickdog in den meisten Punkten nur zustimmen. Du solltest deinen Hund aus dem Tierheim schon so 3-4 Monate mindestens haben und viel mit ihm unterwegs sein, damit du ihn auch in Streßsituationen so gut wie möglich kennenlernst. Gerade Tiere aus dem Tierheim haben oft eine lange Geschichte und oftmals erfährt man nicht allzu viel über sie. Einen ganz jungen Hund , also jünger als ein Jahr, geht auf keinen Fall bei der Tour, Hündinnen sollten nach Möglichkeit wenigstens einmal läufig gewesen sein (im Tierheim findest du vielleicht auch Kandidaten die noch vor der ersetn Läufigkeit kastriert wurden), denn dadurch verändert sich noch einmal der Körper und vor allem auch im Kopf das Wesen. Aber wenn du sowieso einen älteren Hund nimmst dann erledigt sich das ja von selber.
Mit dem Futter wirst du schon klarkommen, mußt halt eine gute Weile vorher viel ausprobieren und die Besonderheiten herausfinden, ih denke da auch an Allergien, von denen man vorher nichts wußte. Gewürztes Essen immer gut abspülen.

Spanien halte ich für schwierig, in Frankreich ist es immer gut wenn man die Sprache kann, da sind einem die Menschen gleich wohlgesonnener, besonders auf dem Land. Habe so meine Erfahrungen gemacht.

So eine Tour braucht gute Vorbereitung, besonders auch beim Training mit dem Hund. Er muß zuverlässig gehorchen, das ist ja eigentlich selbstverständlich, aber ich denke gerade bei solch einer Tour ermöglicht dir guter Gehorsam die bestmögliche Kontrolle und damit auch Gefahrenprävention. Ih fand es auf meinen Wanderungen immer sehr angenehm, wenn der Hund auf Kommando zuverlässig hinter einem gehen kann, besonders wenn der Weg unübersichtlich ist. Auf Entfernung sitzen/stehen/liegen (je nachdem was dir besser gefällt) und warten bis du kommst ist auch sehr nützlich, erfordert allerdings auch etwas Übung und Zeit.

Mit der richtigen Vorlaufzeit ist das ein toller Plan!!!
Viel Erfolg!

Gruß,
Rosenfan
Mit Zitat antworten
Folgender Benutzer sagt Danke zu Rosenfan für den nützlichen Beitrag:
tretminen (07.07.2011)
  #7  
Alt 19.05.2011, 15:31
realgozu realgozu ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 15.05.2011
Ort: Rheinland-Pfalz
Beiträge: 22
Galerie: 0
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Ich würde das Mindestalter des Hundes eher auf 18 Monate hochschieben, da vorher die körperlichen Belastungen doch noch zu stark auf das noch weiche Skelett des Hundes gehen.

In der Praxis sollten die gelenkbelastenden Teile des Agility und Dogfrisbee ja nicht vor 18 Monaten und auch nicht ohne Untersuchung betrieben werden.

Generell kann der Hund mit 12 Monaten ja zu dir kommen, schliesslich musst du dann auch kräftig Vertrauen und Grundgehorsam aufbauen, was auch einiges an Zeit in Anspruch nimmt.

Ich persönlich würde zu einem eher menschenbezogenen Hund tendieren, dies ist aber Geschmackssache


Zum Beispiel: Wir möchten die Fjäll Räven Classic laufen, da unser Hund nächstes Jahr im August aber grade mal knapp über 18 Monate alt ist, werden wir uns in aller Ruhe auf 2013 vorbereiten.
Mit Zitat antworten
  #8  
Alt 22.05.2011, 17:53
Zukunftsmusik Zukunftsmusik ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 03.02.2011
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 7
Galerie: 0
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Ich glaube, das ist eine gute Idee mit dem erhöhten Mindestalter, allderdings kommt es auch darauf an, wie viel er letztendlich tragen muss und so wie ich mich und mein Packmaß inzwischen kenne, wird das nicht allzu viel sein... Aber mit 18 Monaten fühle ich mich auch wohler.

Und ich werde in jedem Fall zusehen ein anhängliches Tierchen zu finden, denn mit meinem Jetzigen merke ich gerade wie schön es ist, wenn Hundilein ganz genau weiß, dass er dich nicht braucht... Das ist echt ÜBEL!
Mit Zitat antworten
  #9  
Alt 18.08.2011, 13:23
silkroad silkroad ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 17.08.2011
Ort: Innsbruck
Beiträge: 22
Galerie: 0
Standard AW: Ein-Jahr-Wanderung mit Hund

Wurde eh schon vieles gesagt hier - noch ein paar Anregungen aus eigener Erfahrung. Hab zwar nichts so langes gemacht, aber bin letzen Herbst mit meinem Hund von Innsbruck bis Passau gewandert. Dabei hab ich entweder im Zelt übernachtet (Zelt und Schlafsack hatte ich dabei) oder mir eine Pension oder so was gesucht .. wobei das mit Hund natürlich die Auswahl etwas einschränkt ...
Bei mir war ja noch zusätzlich das "Problem", dass ich auch noch mit dem Rollstuhl am Weg war .. was dann die Möglichkeiten NOCH weiter einschränkt

Ein Tipp für die Übernachtungen: Du solltest mit dem Hund schon mal im Zelt oder im Garten oder so geschlafen haben ... meine Sandy konnte die ersten Nächte überhaupt nicht schlafen, weil jedes Blätterrauschen und jeder Windstoß interessant war
Meine Etappenlänge war irgendwo zwischen 20 und 30km, Sandy war damals ca. ein halbes Jahr bei mir und gerade mal 13 Monate alt ... Mittlerweile würde ich doch eher länger warten, aber damals war ich der Meinung, dass passt schon Zum Glück keine negativen Folgen, aber am Ende eines Tages war mein Hund ziemlich Streichfähig! ... Den Tipp mit 18 Monaten find ich ganz gut!

Futter hatte ich Trockenfutter, das mein Hund selbst getragen hat - es gibt so "Hunde-Satteltaschen", meine Sandy war ganz begeistert dass sie auch was tragen durfte. Zwischendurch hab ich ihr die abgenommen, damit sie im unterholz rumtoben konnte, aber meistens war sie zufrieden mit der "Aufgabe" was zu tragen ...
Hab immer nur Futter für 2 - 3 Tage mitgehabt und war zwischendurch halt einkaufen...

Hm. was noch ... also Sandy lief immer frei rum (ausser in Wohngebieten) und das funktionierte wunderbar ... das wichtigste Kommando ist halt, dass der Hund herkommt wenn er gerufen wird.

LG und alles gute für deinen Plan ... bei Fragen, nur raus damit, helfe gerne
Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
abenteuer, anfänger, hund, langwanderung, spanien


Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)
 
Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist An.
Smileys sind An.
[IMG] Code ist An.
HTML-Code ist Aus.


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Mit dem Hund auf den Kungsleden? Anjani Trekken mit Handicap / Kindern / Tieren 20 06.07.2013 18:47
Rätikon Höhenweg oder Karwendel mit Hund Rosenfan Trekken mit Handicap / Kindern / Tieren 3 20.05.2010 10:36
Trekking-Ausrüstung für 1 Jahr FlorianG Ausrüstung 45 02.05.2008 20:17
La Palma 2006/2007 schlenn Artikel Nord- u. Westafrika 2 30.03.2008 16:05
Wanderung Berlin - Kassel mit Hund poldie Trekken mit Handicap / Kindern / Tieren 3 27.01.2008 22:04


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 13:29 Uhr.


© by Andreas Pflügler, 2001-2009

Powered by vBulletin® Version 3.8.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2014, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS