hi
nein, erfahrung habe ich keine mit dem rjeka, aber ich kenne jmd. der sich damit auskennt
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das sind getestete preisgünstige zelte.
du solltest dir aber vielleicht mal überlegen wofür du ein zelt brauchst. am besten auch in zukunft
nicht besonders sinnvoll ist für dich vermutlich die anschaffung eines biwakzeltes (du willst ja zelten und nicht hausen) und eines grossen familienzeltes (wenn ich recht verstehe willst du es tragen...).
bleiben also
tunnelzelt
geodätische zelte
und kuppelzelte.
alle haben vor- und nachteile.
die tunnelzelte haben in der regel die beste raumausnutzung, sind dafür im wind oft etwas laut und auch nicht soooo windbeständig wobei jack wolfskin eines im programm hat das bis über 100 km/h windgeschwindigkeit stehen bleibt.
geodäten haben in der regel 5 bis 6 stangen die sich kreuzen. das macht sie extrem sturmsicher und sie verfügen auch über ausreichend platz. dafür sind sie recht teuer und vergleichsweise schwer.
kuppelzelte haben einen klaren aufbauvorteil, denn sie stehen in der regel auch ohne häring, so dass mittels herumtragen der platz noch verändert werden kann. nachteil ist, dass sie eine schlechte raumausnutzung haben und im vergleich zu den kollegen in der regel eine winzige aspis zum kochen oder aufenthalten / gepäckabstellen wenn es regnet.
auf die richtigen materialien achten. wassersäule boden/dach 10.000 / 5.000, gestänge aus alu mind 9mm usw.
und da ist da noch die sache mit dem komfort.
ich würde darauf achten, dass das zelt nicht zu niedrig ist, denn wenn es mal stürmt und du den ganzen tag im zelt bleibst wird das geäumigste zelt schnell zur höhle. wobei natürlich alles auf lasten des gewichtes geht.
gleiches gilt für die aspis. willst du sie zum kochen / gepäckaufbewahren verwenden ist ein boden ganz hübsch, denn wenn es schon vor dem aufbau schlammig war ist der aufenthalt unter der aspis ohne boden dann nicht so dolle. eine plane vom baumarkt tuts zur not aber auch. ist halt gross und sperrig das ding.
wenn du dein zelt zum kurzfristigen aufenthalt beheizen möchtest sollte der rauminhalt nicht zu gross sein. aber auch hier das kostet brennstoff und den musst du tragen... andererseits sollte die zeltdecke weit genug vom brenner wer sein. !!! das ist nicht ungefährlich. ich koche immer im zelt, weil man dannach auch mal kurz ohne schutzbekleidung in einer warmen umgebung sein kann, doch sollte das zelt mal feuer fangen ist man in einem brennenden sack eingeschlossen. also vorsichtig sein!!!
ein herausnehmbares innenzelt bewahrt es in der regel davor beim zusammenlagen nass zu werden. kleiner tipp. innnenzelt austrennen im zelt so zusammenwursteln, dass der matschige boden aussen ist und das ding in den zeltsack stopfen. das überzelt während der reise nur zusammenrollen und ohne packsack außem am rucksack festmachen. ggf bänder dafür mitnehmen.
eidt: doch eins noch

aus meiner bisherigen erfahrung sind zelte deren gestänge innen verläuft im wind in der regel deutlich leister als die mit außenliegendem gestänge. editende
mehr fällt mir auf die schnelle nicht ein.
tim