Hallo,
ich würde mich freuen über ein paar Tipps für den Meraner Höhenweg, den ich Ende Juli gehen möchte.
Mein zeitlicher Rahmen ist folgender: Ich habe vor Ort fünf Tage voll, mit An- und Abreisetag sind es dann sieben. Am ersten Tag komme ich in Meran mit dem Zug gegen Mittag an.
Körperlich bin ich einigermaßen, aber nicht übermäßig fit. Ich kann schon ohne zu leiden

mehr als 1.000 Höhenmeter / sieben Stunden oder so pro Tag laufen, will mich aber nicht zu sehr stressen. Von dem, was ich so lese, scheinen viele Leute den Meraner Höhenweg in sechs Tagen zu laufen - und das würde ich eigentlich auch anpeilen, wenn, ja wenn, ich mehr Zeit hätte.
Ich möchte aber die meisten Etappen nicht viel mehr als fünf oder sechs Stunden gehen, und ich würde es gerne am ersten Tag zum Einlaufen auch ruhig angehen lassen. Einzige Ausnahme, wo es länger werden kann, ist der Teil über das Eisjöchl.
Nun überlege ich, den Meraner Höhenweg um eine Tagesetappe zu kürzen. Aber welche? Am Anfang oder am Ende? Und wo kann ich gut einsteigen, wenn ich von Meran komme und Bus bzw. Taxi nutzen muss?
Oder sollte ich doch darüber nachdenken, schon am ersten Tag, direkt aus dem Zug kommend, in den Weg einsteigen und noch ein oder zwei Stunden gehen - das klingt aber nach einer Nacht im Zug (reise aus Berlin an) eher nach Stress.
Danke an jeden, der die Strecke kennt und antwortet.