Es ist ja durchaus nicht unüblich, einen Teil seines Gepäcks, z.B. auf dem EBC-Trek, durch einen Porter tragen zu lassen.
Mich interessiert, wir man dem Porter das Gepäcktragen erleichtern kann.
Sollte man es direkt in einen Trekkingrucksack packen, den der Porter dann trägt oder lieber in eine normale Reisetasche, weil die Porter möglicherweise ihre eigenen ,,Tragehilfen" bevorzugen, in die sie das Gepäck ihrere Kunden umpacken?
Mein Träger hat letztes Jahr sein Rucksack mit meinem durch die vorhandenen Schnallen verbunden und kein Kopfriemen daher benutzt.
Aber die von Dir beschriebene Transportbeförderung mittels Kopfriemen wird auch oft verwendet.
Gruß
Jens
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" Hundert göttliche Zeitalter würden nicht reichen um alle Wunder
des Himalaya zu beschreiben " Zitat aus den Puranas
Nächster Trek (Nr. 15 ) in Nepal voraussichtlich 2013
1987-2012 25 Jahre Nepal
die Träger haben schon ihre eigenen Tragesyteme.
Das Gepäck - letztendlich egal wie es ursprünglich verpackt wurde -
wird über ein Stirnband getragen.
Vielleicht würde der Porter gerne einen Rucksack auch mal "normal" tragen -
wenn er aber für zwei Personen tragen muss - wird er immer auf
"seine bewährte Methode" zurückgreifen.
Grüße aus Essen,
Gregor
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Ich bin so frei und fliege Anfang November
nochmal nach Nepal! www.nepalwelt.de
Die Träger richten es sich selbst her.
Was ich zu bedenken gebe, ist, dass das Gepäck
1. immer ordentlich gequetscht wird
2. öfter unsanft auf dem Boden landet
3. wenn die Träger an Felsen oder Dornbüschen vorbeischrammen, es schon passieren kann,
dass die Aussenhülle reisst.
Etl. das gesamte Gepäck nochmals zusätzlich ein einen grossen, dicken Müllsack geben!
und etl. Nähzeug mit reissfestem Zwirn für grobe Reparaturen.
LG, Carmen
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Ich wohn dort, wo andere Urlaub machen!
3. wenn die Träger an Felsen oder Dornbüschen vorbeischrammen, es schon passieren kann,
dass die Aussenhülle reisst.
Hi,
ja und besonders aufpassen muss man und frau, wenn die Ausrüstung auf ein Muli verladen wird.
Die schrappen nämlich auf jeden Fall am Felsen vorbei. So geschehen auf meiner Tour zum Rara See 2007. Genau dort, wo der Schlafsack lag, war das Material von außen schon deutlich in Mitleidenschaft gezogen. Zum Glück hat "die Penntüte" nix abbekommen...
Eine gute Alternative zu den Müllsäcken (von zuhause mitbringen??) sind die Reissäcke, die es in Nepal überall gibt. Sie sind aus Gewebeplane und sogut wie unzuerstörbar!
Grüße aus Essen
Gregor
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Hallo!
Ich würde eine Reisetasche z.Bspl. von Tatonka, oder North Face (Base Camp Duffel) dem Rucksack vorziehen, wenn er von einem Porter getragen werden sollte.
Vorteil:
Sie ist billiger, leichter zum paken, einfacher zum Fliegen und vor allem sie ist um ca. ein kg leichter als ein demensprechend großer Rucksack.
lg
Herbert
Hi,
ich weiß nicht ob die Idee gut ist, aber wenn die Porter ihr eigenes Tragesystem haben, könnte sich auch der alte gute Seesack (aus Militärbeständen) eignen. Hat jemand Erfahrung?
Gruß
Flocki441
Hi,
ich weiß nicht ob die Idee gut ist, aber wenn die Porter ihr eigenes Tragesystem haben, könnte sich auch der alte gute Seesack (aus Militärbeständen) eignen. Hat jemand Erfahrung?
Gruß
Flocki441
Hallo Flocki!
Ich kenn die Militärseesäcke nicht. Haben aber jahrelang Seesäcke aus KTM für unsere Treks verwendet, sicher ist der ein oder andere mal gerissen, aber ich hab sie dann am Trek notdürftig geflickt und in KTM dann wieder ordentlich flicken lassen und im nächsten Jahr wieder verwendet. Aber ich hatte ja immer die o. a. Müllsacke im Seesack DRINNEN als Nässeschutz.
Orlieb hat sicher tolle Seesäcke, keine Frage, haben halt auch ihren Preis. Ich weiss nicht, ob sie ein Am-Felsen-entlang-schrappen aushalten.
Lg, Carmen
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Ob unser Träger für 2 Personen tragen muss, weiß ich nicht, jedenfalls könnte ich bis zu satte 15 kg! an ihn abtreten.
Aber wenn du Jungs teilweise so sorglos mit den Sachen umgehen wie beschrieben werde ich wohl alles in eine wasserdichte Tüte oder Reisetasche packen.
na, ich möchte nicht behaupten, dass "die Jungs" per se sorglos mit dem
Trekkinggepäck umgehen. Nur manchmal ist der Weg halt so eng, dass ein Kontakt mit
Felsen oder ähnlichem unvermeidbar ist!
Wenn ich mein Gepäck in wasserdichte Säcke verpacke, dann eher, damit sie im Falle des
Falles nicht nass werden.
Grüße aus Essen,
Gregor
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