Hallo Eberhard,
die Antwort von holger kann ich ergänzen:
Ich war März/April auch von Lukla zum KalaPattar, ChukkungRi und IslandPeak unterwegs.
Von Lukla aus hatten wir keinerlei Bedrohungen durch die Maobadis. Zwischen Lukla und Jiri sind die Rebellen allerdings stärker vertreten, da gibt es zumindest "Spendeneintreibungen" bei den Einheimischen. Von daher also auch von mir die Empfehlung, nach Lukla zu fliegen und dort loszutrekken.
Die Einheimischen halten sich in den Gesprächen über die ¤*#Maobadis bezüglich eigener Erfahrungen und Bedrohungen eher bedeckt. Da dürfte evtl. Furcht vor möglicher Betroffenheit eine Rolle spielen.
Ansonsten sind die Einheimischen, soweit sie Englisch sprechen, sehr offen und freundlich. Auch wir waren oft die einzigen beiden Trekker in den Lodges - allerdings nicht mehr ab Pheriche - zum KalaPattar ging ne Karawane von ca. 40 Leuten hoch ¤*#und unterwegs trifft man natürlich die zahlreichen Ausrüstungs-Karawanen für die Everest-Expeditionen - und in Chukkunk machte ne größere Hauser-Gruppe die Lodge unsicher ¤*#>

. Die Einheimischen freuen sich gerade dieses Jahr über jeden Besucher - der Tourismus ist m.E. um 50 - 70% zurückgegangen! ¤*#Den Everest-Trek kannst du nach meiner subjektiven Meinung derzeit mit der nötigen Vorsicht ohne weiteres angehen -aber verfolge die Entwicklung in den nächsten Wochen/Monaten! Army und Security Forces sind allerdings in Namche und Lukla in größerer Anzahl vorhanden, was aber eher der Sicherheit dient als ein Gefühl der Bedrohung auslöst.
Dir jedenfalls eine gute Vorbereitung, gute Akklimatisierung und dann viel Spaß bis zur gesunden Rückkehr!
phacops ¤*# ¤*#