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Umfrageergebnis anzeigen: Benutzt ihr trekkingstöcker
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Ja , die kann man gebrauchen
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176 |
63,54% |
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Nein, ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#
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27 |
9,75% |
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ich habe keine erfahrungen
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37 |
13,36% |
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möchte mir welche hollen
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28 |
10,11% |
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niemals würde ich mir ein paar holen
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9 |
3,25% |
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27.04.2008, 23:07
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Alter Hase
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Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Hamm (Westf.)
Beiträge: 666
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Siina
Ich hab bisher noch nie Stöcke gebraucht, obwohl es bestimmt Sinn macht, in gewissen Situationen zu den Stöcken zu greifen.
Oft findet sich aber, z.B. bei Bachüberquerungen, irgendwo am Ufer ein stabiler Ast, der genauso gute Dienste tut. Sonst klammere ich mich halt an meinen stabilen Ehemann  .
Zum Thema "Balance verlieren": Meinem Vater hat eine Zeitlang Stöcke benutzt und er hatte den Eindruck, er sei weniger sicher auf den Beinen. In letzter Zeit nimmt er nur noch einen Stock mit und ist sehr zufrieden so. Wir leben in den Alpen, wo Bergauf- und -abgehen bis vor 3 Generationen noch Alltag war, und offenbar hatten damals die Leute, die mit den Gelenken Probleme hatten, immer einen Stock dabei, aber niemals zwei. Vielleicht kann man ja von den "Alten" etwas lernen?
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Hallo Sina, eben  !
(Obwohl ja nicht jeder Bach seinen Ast hat, und nicht jede/r einen stabilen Ehemann dabei  - in den Ländern des Himalaya machen's aber die Menschen noch heute so, dass der Stärkste vorangeht und der Zweitstärkste als letzter, und zwischendrin hängen sich die anderen ein.)
So erdgebunden sind heute viele nicht mehr, und nicht so trainiert ihr Bewegungsapparat. Und so sind technische Hilfsmitteln von Markt willkommen.
Ich habe viele Leute kennengelernt, die Stöcke wirklich nötig hatten und sie sinnvoll einsetzten; aber noch viel mehr, die sie so unkritisch benutzten, dass nicht mehr ohne Stöcke über eine Almwiese gingen...
Aus meinen Erfahrungen habe ich vielleicht von Deinem Vater gelernt: Für schwierige Passagen in glitschigen Steinen oder Lehmpassagen im Regen, aber auch für Flussdurchquerungen (im Himalaya) habe ich einen Stock dabei. Der reicht, und bleibt sonst zusammengeschoben außen am Rucksack.
Gruß in die Schweiz
Uli
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27.04.2008, 23:30
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Alter Hase
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Registriert seit: 10.11.2007
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AW: Am Stock gehen
Protest gegen die Antwortmöglichkeiten in der Umfrage:
Sie wird nicht der zwischenzeitlichen Diskussion gerecht.
Ich könnte z.B. sowohl die beiden Extreme "Ja, die kann man gebrauchen" und "Nein, ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#" unter Umständen zugleich ankreuzen. Es kommt darauf an, wann wie und wofür.
Im Thread hatte sich doch eigentlich rauskristallisiert, dass es um Bedingungen und Möglichkeiten geht, und nicht Pro und Contra.
Deshalb fehlt mir die Option: Kann sinnvoll sein, aber es kommt darauf an, wann wie wofür.
[Ich weiß, ich bin da schwierig: "Infratest" hat mich aus der Liste seiner regelmäßig Interviewten rausgeworfen, weil ich ihnen auf ihre Ja/Nein-Fragen mit "Wenn/Dann" geantwortet habe, und dafür gab es dann nur immer die Kategorie "weiß nicht"...]
Die Welt ist nicht schwarz oder weiß.
Kann die Umfrage entsprechend nicht noch geändert werden?
Ich denke, sie wäre sonst wertlos, hier im Forum, das doch differezierter denkt (s.o.).
Uli
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28.04.2008, 11:10
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Ich bin mit meinen 24 Lenzen zwar noch relativ jung, bringe aber trotzdem 16 Jahre Bergerfahrung mit....
Ich persönlich habe die Erfahrung gemacht, dass bei richtigen Umgang mit dem Stock dieser eine ordentliche Erleichterung ist beim Bergab gehen, gerade wenn man einen schweren Rucksack hat.
Natürlich muss man genau aufpassen wo man die Spitze seines Stockes positioniert, aber das ist ja mit den Füßen auch nicht anders.....
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28.04.2008, 11:52
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aktiv dabei
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AW: Am Stock gehen
Also ich finde Stöcke lediglich im Schnee/ bei leichteren nicht zu steilen GHochtouren ( sand wahrscheinlich auch aber da kenn ich mich nicht aus)sinnvoll. Da bringen sie wirklich erstaunlich viel und erleichtern das laufen enorm.
Sonst finde ich Stöcke unpraktisch und nervend. Auf eben breiten strecken kann man damit schneller laufen, dass stimmt. Sobald man aber anspruchsvolles terrain hat sind die Stöcke nicht zu gebrauchen. Man kann die Dinger nur einsetzen wenn der weg gut ist( also überhaupt eine einigermaßen ebene Fläche vorliegt), sonst ist man mehr damit beschäfigt mit den Stöcken sicheren haltzu finden als mitlaufen. auch wenn terrain mit leichten kletterein stören sie erheblich.
und für nen breiten weg ( ab 50 cm breite und ordentlicher zustand) brauch ich doch keine Stöcke. Die leute verlieren nur dramatisch an Trittsicherheit, mit nem guten Gleichgewichtssinn und tranierten Beinen( Slacken , Klettern und Radeln) hat man wirklich selten Probleme. wie soll man sich den an schweres gelände gewöhnen und herantasten wenn man immer die weichgespülte variante wählt, außerdem ist man damit nicht für extrem situationen gewappnet den oft genug kann man sie einfach net benutzen.
aber wems spaß macht der soll sie benutzen.
man muss sich nur mal ansehen was heute alles klettersteig genannt wird, da weiß man schon wo solche sachen hinführen.
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28.04.2008, 14:08
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AW: Am Stock gehen
Hallo zusammen,
also ich dachte auch immer, dass Stöcke Quatsch sind, bis ich vor zwei Jahren am Kilimandscharo einen Notabstieg ins Basiscamp hinlegen musste. Gut, Stöcke hätten mir dabei auch nicht geholfen, aber:
Für den restlichen Abstieg bis ganz unten habe ich es dann mit geliehenen Stöcken um einiges leichter gehabt, denn meine Knie litten schon ziemlich.
Fazit: Für den Aufstieg halte ich Stöcke nach wie vor als störend.
Für den Abstieg sind sie sinnvoll -> Knie entlasten.
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19.05.2008, 21:26
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regelmäßig dabei
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AW: Am Stock gehen
Hallo
Ich sehe das mit der Trittsicherheit auch so auf gefährlichen Wegen (z.B. Seilsicherungen) gehören die Stöcke eingepackt, ansonsten würde ich aber nie mehr mit viel Gepäck ohne Stöcke laufen wollen. Einfach ab und zu die Stöcke weglassen und die Koordiantion trainieren !!
lg
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26.06.2008, 10:26
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Hallo zusammen,
also ein großes Plus beim Wandern mit Stöcken ist auch die Tatsache, dass es keine "dicke Finger" gibt!!
auch die Tatsache dass es beim Bergauf eine große Erleichterung ist (mit den Armen mitarbeiten)
bei uns zumindest ist das so.
Bergab ist natürlich Vorsicht geboten - dennoch: längere Strecken nie ohne
Gruß
Peter
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14.07.2008, 10:09
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AW: Am Stock gehen
lege mir bei einwöchigen touren meist einen stock aus holz zu und passe ihn für meine ansprüche an.
trekkingstöcke empfinde ich als mitwanderer oft als nervig, da sie die ruhe der natur mit klackergeräuschen zerschneiden wie man sie von schreibmaschinen kennt!
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20.08.2008, 22:37
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
früher hab ich mal gesagt, "stöcke sind nur was für luschis". wer aber mal mit schweren Rucksack über 2000 bergauf-hm am tag gegangen ist, wird sich spätestens beim runtergehen eines besseren belehren lassen. die stöcke sind eine unheimliche entlastung (vor allem für die Knie). natürlich braucht es ein bisschen bis sich die richtige koordination einstellt (stöcke nie vor dem körper usw.). die trittsicherheit lässt allerdings auf dauer tatsächlich nach, daher auch meine empfehlung: bei langen touren mit schwerem gepäck durchaus fein, ansonsten weglassen - die zeit wo wir am stock gehen kommt noch früh genug
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23.08.2008, 08:18
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
Gleichgewicht verlieren? Man geht ja nicht rund-um-die-Uhr mit den Stöcken, das ganze Jahr über...
Viele Menschen würden heute noch Leben, wenn sie denn an gewissen Passagen Stöcke etc. verwendet hätten...
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner... 
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Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen oder schießt du einfach nur quer, das waren meine Eingangsworte:
"Also ich verwende großteils Stöcke bei jeder Wegbeschaffenheit ob Auf oder Abstieg, aufwärts finde ich einen sehr guten Rytmus und Abwärts schonen sie einfach meine Knie."
Also kannst du nicht schreiben das ich ein Gegner oder Kritiker zu Allem und Jedem bin.
Das mit dem überleben wenn sie Stöcke gehabt hätten ist absoluter ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#, du hättest genau so schreiben können sie sind deswegen umgekommen, weil Stock eingefahren, mit Stock hängen geblieben usw.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu wowe58 für den nützlichen Beitrag:
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23.08.2008, 13:16
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aktiv dabei
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AW: Am Stock gehen
Habe mich zwar schon einmal zum Thema geäußert, aber da einige Äußerungen anscheinend Animosität und
persönliche Angriffe zur Folge haben, zwei Anmerkungen:
1. Beachtet bitte Andreas Hinweis, persönliche Angriffe oder verbale Untergriffe zu vermeiden !
2. Zur eigentlichen Sache möchte ich anmerken, dass heute als Stöcke praktisch zu 100% Teleskopstöcke Verwendung finden. Diese kann man "en passant" , also wirklich während des Gehens, verkürzen und ohne Aufenthalt oder stehen zu bleiben dann am Rücken zwischen Rucksack und Körper ( hört sich unangenehmer an, als es tatsächlich ist ) "hineinstecken", sollte man eine kritische Strecke passieren oder einfach Lust haben, eine Strecke des Weges ohne Stöcke zu gehen und es als hinderlich ansehen, den verkürzten Stock
- "umständlich" und zeitraubend - am Rucksack aussen zu fixieren. Ich mache das übrigens schon immer, wenn ich auf einer Gletscherbegehung Strecken passiere, wo mir der Pickel hinderlich erscheint ...
Viel Spass beim weiteren " .. ich habe gesagt .." - aber bedenkt Punkt 1.
Günter Sbg
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12.09.2008, 21:51
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Alter Hase
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Registriert seit: 10.11.2007
Ort: Hamm (Westf.)
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AW: Am Stock gehen
... eigentlich wollte ich mich nicht mehr äußern im Thema, aber der Fortgang war doch spannend. Ich hatte gegen den Gegensatz der Umfrage-Fragen "kann man brauchen" und "¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#" protestiert, aber das hatte zwei andere Ebenen gemeint (wie sie zuletzt auch im Forum auftauchten): "du brauchst" und "du brauchst nicht".
Jetzt ist das Thema insgesamt auf das Sachliche gekommen.
Natürlich "braucht" niemand, und wann und wo Stöcke sinnvoll sind oder hinderlich (das Thema des "künstlichen Hilfsmittels" ist nicht weiter diskutiert), zeigen die Beiträge differenziert. Kompliment an das Forum, uns!
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09.11.2008, 09:18
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regelmäßig dabei
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Registriert seit: 12.10.2008
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AW: Am Stock gehen
Hi Leutz, da es bei mir ja jetzt langsam auch Los geht habe ich mich natürlich mit dem Thema Stöcke auseinandergesetzt. Da ich ja ca 4 mal die Woche Joggen geh und ich immer die Nordic Walker mit ihren Stöckchen sehe und mich köstlich über die amüsiere wollte ich erst keine Stöcke mitnehmen. Aber da ich ja zu belehren bin werde ich mir noch Teleskopstöcke zulegen... kann man die eigentlich auch in Kathmandu kaufen?
gruß
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09.11.2008, 09:24
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zweite Heimat Trekkingforum
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Registriert seit: 10.11.2006
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Beiträge: 1.434
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von lordshadowx
Da ich ja ca 4 mal die Woche Joggen geh und ich immer die Nordic Walker mit ihren Stöckchen sehe und mich köstlich über die amüsiere wollte ich erst keine Stöcke mitnehmen.
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Wieso amüsierst Du Dich über die? Zugegeben, die meisten werfen die Stöcke gerade mal ein bisschen durch die Luft, aber richtig betrieben und durchgeführt kann das effektiver als joggen sein. Muss aber zugeben, dass ich früher auch mehr als skeptisch dem Nordic Walking gegenüber stand. Doch inzwischen bin da geläutert.
__________________
Hier bin ich, ich kann nicht anders 
(Martin Luther)
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09.11.2008, 10:32
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regelmäßig dabei
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Leo1969
Wieso amüsierst Du Dich über die? Zugegeben, die meisten werfen die Stöcke gerade mal ein bisschen durch die Luft, aber richtig betrieben und durchgeführt kann das effektiver als joggen sein. Muss aber zugeben, dass ich früher auch mehr als skeptisch dem Nordic Walking gegenüber stand. Doch inzwischen bin da geläutert.
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Ja wenn ich die Leute sehe und in welchen Tempo die laufen finde ich das reht lustig. Die meißten überhole ich beim normalen laufen z.b. wenn ich mit meinem Sohn und den Kinderwagen unterwegs bin. Es ist immer lustig zu sehen, dass wen man sich Ihnen an die Hacken hängt wie sie sichtlich nervös werden.
Auf jedenfall war das der ursprüngliche Grund, beim Trekken werd ich aber auch nicht auf die Stöcke verzichten, vorrausgesetzt dort gibt es keine Kinderwagen
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