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Umfrageergebnis anzeigen: Benutzt ihr trekkingstöcker
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Ja , die kann man gebrauchen
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63,54% |
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Nein, ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#
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27 |
9,75% |
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ich habe keine erfahrungen
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13,36% |
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möchte mir welche hollen
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28 |
10,11% |
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niemals würde ich mir ein paar holen
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9 |
3,25% |
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28.02.2008, 13:05
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fühlt sich hier richtig wohl
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Registriert seit: 19.01.2006
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AW: Am Stock gehen
Irgendwie ist das doch wie immer, man kann alles gut solange übertreiben bis es schlecht ist.....
Ich für meinen teil muss leider im großen und ganzen auf Stöcke verzichten, da ich oft Hundeleinen oder ähnliches in der Hand ahbe und mich Stöcke dann nur behindern würden.
Aber ich denke an einigen Stellen sind sie schon sehr Sinnvoll, aber an vielen anderen wären sie für micht echt hinderlich, da will ich die Hände frei haben (da laufen dann auch die Hunde egal ob erlaubt oder nicht frei...)
Viele Grüße
Nina
__________________
nächste Station: NW - Nordkap (05.03.-??.09.2013)
Odenweald-Vogesen in Tagestouren wann immer Zeit ist
der Pfälzer Wald zählt ja schon nicht mehr...
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29.02.2008, 15:32
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freut sich auf die nächste Tour
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Registriert seit: 16.08.2006
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Manali90
Und noch eine Erfahrung von einer Nepal-Fahrt: Die "Stock-Geher" mussten immer um eine Pause zum Schauen betteln, weil sie ihre Blicke auf den Weg gerichtet hatten; die anderen machten es den Ziegen gleich, unten mal eben vorausschauen und sonst nach oben (der Sinn lernt [und verlernt] das Speichern).
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DEM kann ich in keinster Weise zustimmen... Generell ist es so, dass die meisten Menschen beim Wandern ständig auf den Boden schauen als die Natur um einen herum zu betrachten..., was mich auch immer verwundert. Und: je schneller man geht, umso gesenkter der Kopf...
Das man die Trittsicherheit verliert, wenn man mit Stöcken geht, stimmt auch nicht unbedingt, das kommt ja auch drauf an WIE man unterwegs ist. Mit einem schweren Rucksack beladen leidet die Trittsicherheit eh, und da ist Unterstützung mit Stöcken sehr zu empfehlen!! Was anderes ist es, wenn man mit Tagesrucksack, und dann vielleicht noch in relativ ebenen Gebieten unterwegs ist.
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29.02.2008, 18:58
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Alter Hase
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
DEM kann ich in keinster Weise zustimmen... Generell ist es so, dass die meisten Menschen beim Wandern ständig auf den Boden schauen als die Natur um einen herum zu betrachten..., was mich auch immer verwundert. Und: je schneller man geht, umso gesenkter der Kopf...
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Polarfuchs, ich weiß schon, wovon ich spreche... und wenn ich Dir's belegen müsste, könnte ich Dir die Bilder von unserer Gruppe 2001 auf dem Yangri Danda in Nepal scannen.
Für mich (und sicher viele andere) ist der Reiz des Spazierengehens, Wanderns, Radfahrens, Joggens... die Dynamik der Wahrnehmung dessen, was auf einen zukommt.
Zitat:
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Das man die Trittsicherheit verliert, wenn man mit Stöcken geht, stimmt auch nicht unbedingt, das kommt ja auch drauf an WIE man unterwegs ist. Mit einem schweren Rucksack beladen leidet die Trittsicherheit eh, und da ist Unterstützung mit Stöcken sehr zu empfehlen!! Was anderes ist es, wenn man mit Tagesrucksack, und dann vielleicht noch in relativ ebenen Gebieten unterwegs ist.
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Eben!
Dazu noch ein anderes Beispiel: Bei unserer Durchquerung des Great Himalayan National Park 1998 hatten wir (auf einer Pioniertour, über Kandi Galu und Pangchi Galu) große Schwierigkeiten, weil die gewohnheitsmäßigen Stockgeher an jeder kleinen Stelle, wo vielleicht Hände anzulegen waren, eine längere Pause brauchten, während die anderen eben locker darüber hinwegingen. Und da war da noch ein schmaler Steg: "Ich kann da nicht rüber." - es gab keine Chance, die Stöcke einzusetzen.
Ansonsten kann ich mich nur Andreas L und Uwefreetibet anschließen, aber noch mehr der Ironie von hhannes.
Gruß
Manali90
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29.02.2008, 20:14
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freut sich auf die nächste Tour
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AW: Am Stock gehen
@Manali, ich weiss auch wovon ich spreche  , ich bin in der Regel zwischen 3 und 4 Monaten im Jahr zu Fuss und mit dem Kanu unterwegs... Aber das macht ja nichts. Ich könnte dir genauso belegen, dass die gewohnheitsmässigen Nicht-Stockgeher ebenfalls zum grössten Teil nur auf den Boden schauen...da muss man ja nur mal die Menschen beobachten, die man so täglich in der Stadt trifft...
Und leider gibt es viele, die versuchen so schnell wie möglich von A nach B zu kommen, auch im Urlaub, solche Leute sieht man auch stets mit dem Kopf gen Boden gerichtet. Aber das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man nun Stöcke benutzt oder nicht...
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02.03.2008, 21:04
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Alter Hase
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
Und leider gibt es viele, die versuchen so schnell wie möglich von A nach B zu kommen, auch im Urlaub, solche Leute sieht man auch stets mit dem Kopf gen Boden gerichtet. Aber das hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man nun Stöcke benutzt oder nicht...
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Mag ja sein, aber wir sind doch im Trekking-Forum...
Eine meiner prägendsten Erfahrungen mit unserer Kultur war immer, wenn ich nach Wochen in Indien und Nepal vom Bahnhof in Hamm zu Fuß nach Hause ging (mit 20kg Rucksack auf dem Rücken und vielleicht noch Seesack auf der Schulter): Jedem meiner Blicke wurde ausgewichen. Aber das ist wirklich ein anderes Thema: Jede/r meiner Schüler/innen aus Bosnien, Türkei, Iran, Indien hat mir die Erfahrung bestätigt.
Habe (im Thema) fertig
Uli
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04.03.2008, 15:19
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aktiv dabei
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Andreas_F
Moin,
persönlich würde ich sagen, je schwerer der Rucksack ist und je unwegsamer der Weg wird, desto größer ist der Effekt, den die Trekkingstöcke erzielen. Beim Abstieg in den Bergen merkt man das meiner Meinung nach ab besten, ohne Stöcke muss man das gesamte
Gewichte mit dem vorderen Bein abfangen, mit Stöcken kann man die Arme zum Endlasten benutzen. Ausserdem spielen der Zustand der eigenen Kniee auch ein Rolle. Auf Mehrtagestouren mit grossem Rucksack sind die Stöcke bei mir mittlerweile immer dabei, sonst bedanken sich meine Kniee am Abend.
Untauglich sind Stöcke in gröberne Geröllfeldern, hier besteht die Gefahr, das sich die Spitzen zwischen den Steinen einklemmen. Dort sollte man die Stücke dann in die Hand nehmen (und bitte so, das man seinem Hintermann nicht die Augen aussticht).
Gruß Andreas
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Vorsicht ist auch angebracht, wenn man zu dicht hinter einem "Stockgeher" marschiert. Da ist mir schon gelegentlich eine Stockspitze scharf am Auge vorbeigeschrammt. Ich bin zu Beginn meiner Trekkingzeit Mitte der 90er-Jahre stets mit Stöcken gegangen. Als ich sie dann einmal vergessen hatte, merkte ich, dass ich das Gehen ohne Stöcke nicht mehr gewohnt war, insbesondere die Oberschenkel schwächelten richtiggehend! In alpinem Gelände habe ich ja fast immer den Eispickel dabei, je nachdem tut´s auch der Ultraleicht. Mit dem kann ich ausgezeichnet in schwierigem Gelände ausbalancieren und abstützen, auch in Fels, Blockgelände und Steilgras. Ich kann zusätzlich bei einem Sturz die Pickelbremse einsetzen. Mir wurde immer wieder prophezeiht, ich würde beim Abstieg ohne Stöcke auf die Dauer meine Knie kaputtmachen. Anhand der von mir im Gebirge zurückgelegten Kilometer (die letzten Jahre praktisch jedes Wochenende, plus die Trekkingtouren im Urlaub) müssten sie es demnach schon mehrfach sein. Meine Schlußfolgerung: Knieprobleme sind oft, wie viele andere Krankheiten auch, Veranlagungssache, wenn sie nicht durch einen Unfall ausgelöst wurden. Eine gut austrainierte Beinmuskulatur ist die beste Versicherung, Übergewicht und schlechte Muskulatur sind kontraproduktiv Wer Knieprobleme hat oder dazu neigt, sollte zumindest bergab Stöcke einsetzen, ansonsten ist es ein kann, aber kein muss.
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09.03.2008, 11:32
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Hallo,
die Stöcke haben ja mehrere Funktionen, das ist schon recht snnvoll:
- Zusätzlicher Halt in unwegsamen Gelände
- Stütze nach vorne wenn es bergab geht
- Du läufst aufrechter auch bei langen Touren, was besondern für den Rücken gut ist
- Bergauf kann man die Stöcke einsetzen wie Nordic Walking Stöcke und sich nach vorne schieben ( zumindest bei normalen Gelände )
Allerdings entlasten diese die Gelenke nicht. Wer Angst hat mit Stöcke zu fallen, sollte sich mal das Leki Trigger System anschauen, da bekommt man die Hände sofort frei im Fall der Fälle.
Mad
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10.03.2008, 17:17
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Meine Erfahrungen, positiv wie negativ
Also ich verwende großteils Stöcke bei jeder Wegbeschaffenheit ob Auf oder Abstieg, aufwärts finde ich einen sehr guten Rytmus und Abwärts schonen sie einfach meine Knie.
Was ich allerdings nie mache, ist in die Schlaufen der Stöcke zu schlupfen, denn sollte ich einmal hängen bleiben, so bleibt meine Schulter noch im Gelenk, weil ich den Stock auslassen kann.
Das negative an den Stöcken ist das man das Gleichgeicht nicht mehr so trainiert und auch verliert (eigene Erfahrung), egal, so trainiere ich wenigstens 10-15 min am Tag mein Gleichgewicht eben anders
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11.03.2008, 20:36
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freut sich auf die nächste Tour
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AW: Am Stock gehen
Gleichgewicht verlieren? Man geht ja nicht rund-um-die-Uhr mit den Stöcken, das ganze Jahr über...
Viele Menschen würden heute noch Leben, wenn sie denn an gewissen Passagen Stöcke etc. verwendet hätten...
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner...
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12.03.2008, 07:04
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Alter Hase
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AW: Am Stock gehen
Hallo,
man gewöhnt sich natürlich an die Stöcke und versucht sie automatisch einzusetzen - wenn man sie plötzlich wegläßt, fühlt man sich in entsprechendem Gelände, gerade Gras, Geröll, Schnee natürlich unsicherer - einfach weil sie hilfreich sind. Daß der Gleichgewichtssinn nachläßt kann ich weder nach meiner Erfahrung bestätigen und nachvollziehen. Bin seit meiner Jugend auch im Sommer mit Stöcken gelaufen, auch bevor das allgemein aufkam, einfach weil ich die letzten Skitouren Ende Juni und die ersten oft im Oktober machte und da trägst Du die Ski weit.
Ich hab mir leider angewöhnt selbt auf kurzen leichten Kletterpassagen die Stöcke nicht wegzupacken und natürlich kann man über die eigenen Stöcke stolpern - allerdings vermeidet man auch manchen Sturz und Ausrutscher dafür. Auch verliert sich das nicht ungefährliche Hinneigen zum Hang im steilen Firn oder Gras bei Einsatz von Stöcken.
Beeindruckend und noch effektiver ist allerdings bei unseren Älpern noch übliche Einstocktechnik gerade an steilen Hängen beim Queren oder Abstieg - aber das muß man wohl von Kind auf lernen. Das gilt auch für die Griffschuhe.
Gruß
Waldschrat
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13.03.2008, 23:37
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Alter Hase
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner... 
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Du hast recht, es gibt sogar Fanatiker, die die Stöcke in die Schlucht geworfen haben:
http://www.trekkingforum.com/photoga...ndex.php?n=878
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14.03.2008, 03:46
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freut sich auf die nächste Tour
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Manali90
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das ist zwar ein völlig nichtssagendes Bild, aber es war klar dass von dir ein solcher Kommentar kommen musste...
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14.03.2008, 06:00
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- gesperrt -
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Registriert seit: 15.08.2003
Ort: .............
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AW: Am Stock gehen
Hey Jungs, tragt's doch mit Humor! Ja, die EINEN könnten noch leben, wenn sie welche gehabt hätten und bei den ANDEREN wär's nicht zu Harakiri gekommen, wenn sie keine gehabt hätten... so what?
AndreasW
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14.03.2008, 10:04
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kaminkatze
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AW: Am Stock gehen
Ich bin jahrelang bergauf und bergab mit stoecken gelaufen und meine knie haben es mir gedankt - bis ich das "aha-erlebnis" hatte, das ich viel unsicherer beim auftreten geworden bin, wen wir doch mal ohne stoecke unterwegs waren ... seitdem gehts bergab mit stoecken, hab mir im steilen gelaende auch beim traversieren das gehen mit einem stock angewoehnt und bergauf und in leichtem klettergelaende werden die stoecke von mir getragen
wie andreas schon sagte - "so what" - oder: drei leute und vier meinungen und (fast) jeder hat irgendwie recht.
da faellt mir doch glatt wieder auf - geht ihr eigentlich mit oder ohne stockfederung
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14.03.2008, 12:25
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aktiv dabei
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Registriert seit: 17.08.2006
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von OmaMone
Ich bin jahrelang bergauf und bergab mit stoecken gelaufen und meine knie haben es mir gedankt - bis ich das "aha-erlebnis" hatte, das ich viel unsicherer beim auftreten geworden bin, wen wir doch mal ohne stoecke unterwegs waren ... seitdem gehts bergab mit stoecken, hab mir im steilen gelaende auch beim traversieren das gehen mit einem stock angewoehnt und bergauf und in leichtem klettergelaende werden die stoecke von mir getragen
wie andreas schon sagte - "so what" - oder: drei leute und vier meinungen und (fast) jeder hat irgendwie recht.
da faellt mir doch glatt wieder auf - geht ihr eigentlich mit oder ohne stockfederung
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Herrje, jetzt wird´s dann endgültig ein Fass ohne Boden  !
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