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  #1  
Alt 28.12.2007, 06:14
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DocBman DocBman ist offline
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Daumen hoch Bericht - Annapurna Circuit - klassische Runde

Namaste zusammen, nun sind wir auch seit gut zwei Wochen wieder im Lande und da möchte ich natürlich auch kurz die Gelegenheit ergreifen und ein paar updates zum AC bieten.

KTM Flug nach Pokhara, nach dem üblichen Morgennebel, dann zur Busstation (Chitri), Bus nach Begnas Tal (ca. 45Min), dann zu Fuß bis Karputar. Hier gab es an sich nur zwei Lodges, wir nahmen gleich die erste vor der "blue bridge", Badri Tourist Lodge. Sehr basic. An sich war es nur ein Stall mit Matratze. Sehr nette Besitzer und das erste Dhal Baat der Runde.

Am nächsten Tag dann weiter, zunächst entlang des Pfades durch die Reisfelder und dann sehr schnell runter an den Fluß bei der ersten großen Landslide Area. Bezüglich der Wegfindung in diesem Bereich (wie auch in vielen Guides beschrieben), nicht ganz einfach, aber gut machbar. Karte/ Guide, gelegntlich fragen. Aufgrund der Wasserverhältnisse war es nun erfoderlich den Fluß mehrfach zu queren. Dann ging es weiter nach Shyauli Bazaar( ca 562Hm). Dort ausgiebiges Frühstück und dann haben wir uns mit Ingo (Lodgebesitzer Bavaria und Himalayan Dog Rescue Squad) für Stunden festgequatscht. Ein absoluter super Abstecher. Viel wissenswertes bekamen wir dort und ein geniales Apfelbrot. Wer mehr zur Lodge, zur Dog Rescue Squad, sowie weitere Projekte wissen möchte - einfach Fragen posten

Gegen frühen Nachmittag ging es dann weiter nach Nalma (ca 1265 Hm), erneutes Durchwaten der (starken) Strömung und dann der lange steile Anstieg nach Nalma hoch. Stufen über Stufen .. Wir kamen am frühen Abend dort an, die Sterne leuchteten bereits: genial. Als einizige Lodge geöffnet war "Bhims Guesthouse". Eine absolut spektakuläre Aussicht auf die Annapurna Range und am nächsten Morgen war das Panoroma perfekt Es ging dann auf 1700 Hm weiter über Baglung Pani weiter. Durch Reisfelder nach Sera und dann auf gutem breiten Weg kommt man in Kudi an. Über die erste Hängebrücke gleich runter zur Riverview Lodge.

Fazit: die ersten 3 Tage auf der klassischen Runde waren einmalig. Das Panorama unglaublich, so offen und weit wie gleich hier zu Beginn würde mann erst wieder nach ca 1 Woche sehen. Wir trafen nur zwei weitere Trekker die wie wir diesen Weg gingen. Die Einsamkeit und Schönheit waren überwältigend. Als man in Kudi ankam war es fast schon wie ein Kulturschock bei der Masse an Portern und kleinen Gruppen und Bussen. Allerdings waren diese 3 Tage auch mordsmäßig anstrengend. Der Anstieg auf 1700 Hm und Abstieg von über 1000 Hm runter nach Kudi waren schon ein guter erster Test ...

So ging es weiter: von Kudi nach Svanje, Frühstück hinter Bhulebhule am Wasserfall, Mittagessen in Bahundanda im Riverview Garden + Rooftop. Hier dann die ersten News: Maos kontrollieren massiv auf der Manaslu Runde. Zwei Deutsche zahlten 30 € für die Runde ! Ankunft dann in der Annapurna Lodge in Svanje, schöne Sicht auf den Wasserfall und gutes Essen.

Die Straße = Jeep Track geht bis hierhin !!! Keine Busse ...

Am nächsten Morgen dann auf die andere Seite des Tales mitten durch die Bauarbeiten. Es wird noch dauern bis hier ein Jeep fährt. Kurz nach dem wir durch sind, Tee in Jagat, wird gesprengt. Alle Mauern im Dorf wackeln. Es rieselt Geröll auf die Häuser, danach Totenstille. Nachmittags dann Ankunft in Tal "New Dragon Hotel" war ok.

Am nächsten Tag dann nach Dharapani, dort ACAP check post, der erste für uns ! Da wir nicht in Besisahar gestartet waren sondern in Begnas Tal, gab es für uns noch keinen. Hinter Dharapani geht es dann bis nach Bagarchap in ca 35 Min auf breiter Straße weiter. Hier fährt aber noch nichts, da es nach oben und unten keine Verbindung gibt. Aber es gibt einem schon den Eindruck wie es hier einmal aussehen wird ... in Bagarachap sind wir die Nacht in der "Marsyandi Lodge" (2160 Hm). Unsere teuerste Unterkunft unterwegs.

Weiter über Danagyu nach Timang (2500 Hm), teils den alten Pfad entlang, teils auf der neuen Straße. In Koto Quapar dann ein Police Check Post und auch hier auf einer guten breiten Piste nach Chame. Das einzige was einem entgegen kommt sind auf Ponys reitende Nepalis ... "Himalayan Hotel" im Zentrum unter neuer Leitung, aber ok. Das allseits empfohlene Krankenhaus hier kann wirklich nicht empfohlen werden, aber, in Notfällen arrangiert der Diensthabende hier auch einen Hubschraubertransport.

Weiter nach Upper Pisang, insgesamt ein super schöner Tag, die Nadelwälder eine Abwechslung und auch der weiche Boden. Die Nacht dann "Annapurna Lodge".

Pisang Höhenweg nach Ngawal (Traumhaft) und gute Höhe, dann haben wir uns auf neue Wege begeben und sind entlang des Klosters nach Mungi abgestiegen, eine schöne Variante, länger und sehr einsam, man trifft dann irgendwann wieder auf den Hauptweg und das Tagesziel war Braga.

Braga (ca 20 Minuten vor Manang) war dann zur besseren Akklimatisation auch unser Ruhetag, mit 2 Kurztrips am Folgetag. Eine echte Alternative zu Manang. 3 Höhenkranke warteten hier auf Flüge von Ongre aus! Schwierig einen Flug von hier zu kriegen, aber fast besser als aus Jomson.

Von Braga dann nach Manang (breite Piste) dann weiter nach Gunsang und Yak Kharka. Hier kamen uns nun auch weitere Höhenkranke entgegen ( 2 x HAPE)

Am nächsten Morgen kurzer Weg nach Letdar (4200 Hm).
Hier leider unser negatives Erlebnis mit dem "Hotel Churi Letdar". Nur kurz: die Gleichgültigkeit mit der hier den Gästen entgegengekommen wird, sowie auch die Qualität des Essens bis hin zur Gefärdung aller Gäste führten an dem Tag dazu, daß ALLE die Lodge verliessen und in das davorliegende Hotel wechselten.

Letdar nach Thorong Phedi, diverse Landslide Areas. ACAP hat hier den Westbank Trail neu beschildert, ansonsten aber keine besonderheiten. Das Basecamp war leer ... wenige Höhenkranke vom Vortag, und nur ca 10 Neuankömmlinge. Die restlichen Trekker wollten alle hoch zum High Camp, hauptsächlich Gruppen ... viele Guides wollten mit ihren Gruppen bereits um 3:00 morgens aufbrechen ?!? wie sich später herausstellen sollte war dies ein grober Fehler

Passtag: 6:10 früh ging für uns dann los. Hinter dem High Camp galt es dann 2 große Schnee + Eisfelder zu queren und hier die große Überraschung, fast alle die zuvor aufgebrochen waren stauten sich wohl zunächst da es in der Dunkelheit und in der Nacht zu gefährlich war ! Wir hatten zwar noch intensivst mit den sehr jungen Guides gesprochen, aber diese waren nicht von ihrem Vorhaben abzubringen. Glücklicherweise konnten dann mit viel Hilfe und Unterstützung alle Gruppen über die schwierigen Passagen geführt werden. Viele wurden allerdings im Verlauf doch deutlich krank, durchs Warten litten einige an deutlicher Hypothermie und waren stark dehydriert. Nach und nach haben wir die Gruppen dann langsam von hinten aufgeholt.

Der Pass selber war das absolute Highlight ! das Teehaus glücklicherweise noch offen (kurz vor Saisonende ) und dann fing es an zu schneien. Der Abstieg dann nach Muktinath bekannt lang und anstregend. Hier angekommen war die "Mona Lisa Lodge" extrem empfehlenswert: top Essen und heißes Wasser aus elektrischem Boiler

Muktinath - Jomson, breite Piste / Jeep Track, ca . 2 Motorräder und 2 Jeeps haben uns überholt. Es gibt zwischenzeitlich einen kleinen alternativen Weg weg von der Straße. Aufgrund des zunehmend schlechter werdenden Wetters hatte es dann in Jomson seit Tagen keine Flüge mehr gegeben, dementsprechender Stau an Reisegruppen hier (viele japanische Kurzreisende, Pokhara Daytrips, Pilger, und Trekker mit dem Wunsch den AC hier zu beenden)

Von hier an ging es dann NUR NOCH AUF DER STRAßE weiter, mit kurzen Stücken im Flußbett !!! Wir fuhren dann ca 3 h mit dem Jeep nach Ghasa und von dort ging es dann zu Fuß weiter nach Tatopani. Der Verkehr auf diesem Stück ist nicht unerheblich: ca 12 Jeeps pro Tag und Motorräder, laufen macht hier keinen Spaß mehr.

Der Weg ab Ghasa war wieder sehr schön. Auf der gegenüberliegenden Seite des Tals ging auch der Straßenbau weiter, hier fehlen noch ca 500 m, dann sind weitere Stücke zusammengeschlossen.

Hinter Tatopani wurde ebenfalls reichlich gesprengt und gebuddelt. Die Verbindung ab Beni ist schon fast fertig ...

Zurück in Pokhara erreichten uns dann auch die Nachrichten von dem schweizer Trekker der von den Maos verprügelt wurde wegen nicht bezahlter Donation (ich denke hier wurde bestimmt schon zu gepostet)

Im Ganzen hatten wir keinen einzigen Kontakt mit den Maos. Diejenigen die zahlen mussten waren meist in Gruppen unterwegs, meistens auch mit Guides und Porter. Es wurde abkassiert bei Tatopani, in Manang, in Koto Quapar, in Dharapani. So wie uns unterwegs berichtet wurde meistens in der Nähe von ACAP Checkposts / Police ... von 100 Rps bis zu 2000 Rps / Tag war alles dabei, teils auch doppelt kassiert.

Fazit: der klassische AC war die richtige Entscheidung, die Alternative mit dem Jeep bis Ghasa zu fahren ebenfalls gut, abegsehen davon, daß man sich auf keine Flüge aus Jomson verlassen kann, die Sicherheit unterwegs war kein Problem, keine Mao Konflikte (bei uns), wir hatten viel Kontakt zu den Einheimischen (auch ohne Guide), keine einzige Erkrankung (strikte Wasserhygiene), Ende November zu gehen war genial, der Trail war leer und alles war sehr persönlich, von überfüllten Lodges keine Spur. Lediglich ab Yak Kharka wurde es nachts deutlich kälter ( ca -5°C) und dann Phedi (ca -10-15°C), aber gute Schlafsäcke und tagsüber Zwiebelprinzip waren mehr als ausreichend ...

Ich hoffe ein wenig Fürsprache für den "totgesagten AC" gegeben zu haben, unabhängig von TIMS & Co und der politischen Situation. Vielleicht nicht mehr das was er einmal war, aber mit kleinen Varianten noch immer gut gehbar ... bei weiteren Detailfragen (Lodgelist, medizinisches etc.) stehe ich gerne (so wie auch alle anderen in diesem Forum) gerne zur Verfügung .

mfg.DocBman.
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  #2  
Alt 28.12.2007, 09:00
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Standard AW: Bericht - Annapurna Circuit - klassische Runde

sehr schöner Bericht.
In der Mona Lisa Lodge in Muktinath hab ich auch übernachtet.
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  #3  
Alt 28.12.2007, 12:10
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Standard AW: Bericht - Annapurna Circuit - klassische Runde

Hallo,

erst einmal danke für den tollen Bericht. Der steigert die Vorfreude auf meinen AC im März

Ansonsten habe ich einige klassische Fragen, bei denen du mir vielleicht helfen kannst:

- Wie viel Geld hattest du dabei und in welcher Form?
- Hattest du Strom in einigen Lodges?
- Hast du eine eigene Ausrüstungsliste erstellt und kannst du mir diese ggf. per PN oder Mail zusenden?
- Empfiehlt sich die Mitnahme von Grödeln, Gamaschen für die eisigen Passagen am Throng La?
- Reichen Trekkingsschuhe oder benötige ich eventuell doch neue Treter, die Wasserdicht sind? Meine Meindl Kategorie B/C Schuhe halten leider nicht mehr ganz dicht, sind aber perfekt eingelaufen und bequem...

Viele Grüße + guten Rutsch
Carsten
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  #4  
Alt 28.12.2007, 12:21
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Standard AW: Bericht - Annapurna Circuit - klassische Runde

Hallo Carsten,
bin zwar nicht DocBman, kann Dir trotzdem paar Auskünfte geben.
Am besten nimmst Du Bargeld, Travellerchecks mit.
Allerdings kannst Du in Jomson mittlererweile aus einem Bankautomaten
Rupien mit einer Kreditkarte ziehen. Dies ist auf der Manang-Seite nicht möglich,
da es keinen Geldautomaten gibt.
Zur Begehung des Thorong La , auch im vereisten Zustand sind Teleskopstöcke
Pflicht, die Knie werden es Dir danken.
Bei meiner Begehung des Thorong La am 30.11.07 war der Pass auch vereist und
man musste aufpassen nicht auszurutschen. Allerdings traten die Stellen immer
nur vereinzelt auf, so daß Du ständig beschäftigt wärst die Grödel an und wieder
auszuziehen.
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  #5  
Alt 28.12.2007, 23:33
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Reden AW: Bericht - Annapurna Circuit - klassische Runde

@Jens: das triffst es schon ziemlich genau auf den Punkt !

also: keine Grödel, nicht notwendig, aber wie schon geschrieben Teleskopstöcke !!! 2 Stück,nicht nur einer. Verhilft einem zur Trittsicherheit und die Knie danken es einem mehr als nur ein wenig.

Geld: wir haben 250€ / Person getauscht, in KTM bei Moneychanger mit gutem Kurs geschaut und gehandelt, Quittung aufheben. Das ganze in gemischten Größen, anfangs braucht man viele kleine Scheine ... wir haben ca 10€ / Person / Tag verbraucht, das beinhaltet aber ALLES auf dem Trail, die 250 € waren schon mit Puffer berechnet. 100 US $ hatte ich noch als Notfall im Gürtel ... und Kreditkarte und EC Karte (Maestro Zeichen)
ABER: wir waren Ende der Saison unterwegs,d.h. wir haben in über der Hälfte der Lodge KEINE Unterkunft zahlen müssen, sondern nur das Essen. Bier gab es auch nur zu Beginn und auch nicht in rauhen Mengen

Strom: gibt es (gelegentlich), aber in Manang zB erst abendsund als wir da waren, war alles unterbrochen und es gab nix. Viele Trekker laden im Thorong Base Camp ipods und cameras. Für ne Digi Cam folgende Empfehlung: 2-3 voll geladene Akkus mitnehmen, warm aufbewahren (Socken etc.) und dann reichst du auf jedenfall rum. Wir haben ca 1000 Pics mit 2 Akkus geschafft ... (kein Display, kein Playback, kein unnötiges Löschen, keine Movies)

Ausrüstungsliste: habe ich, schicke ich dir gerne

Schuhe: dazu gibt es natürlich ein Haufen Infos im Forum, aber die beste vorraussetzung haste schon, eingelaufene Treter. Also, ich selbst habe einen Air Revolution seit Jahren und fand den in den Bergen mit Gepäck immer genial. Es geht sicher auch ein leichterer Schuh, 100% wasserdichtigkeit wirst du an sich nicht brauchen, deine Meindl B/C sind perfekt, es sei denn si ehaben Löcher und die Sohle löst sich auf, vielleicht nocheinmal gut einfetten ...
naja und ums mal wieder lang zu machen (sorry), natürlich hängt die Festigkeit des Stiefels davon ab wieviel man trägt, also alles selber schleppen (10-15kg) oder eben mit Porter unterwegs sein ... wie machst du es ???

So, und was den Pass angeht, man kann Glück haben oder Pech, wenn es schneit kann es sowieso sein, daß man für Tage nicht rüberkommt, Grödel braucht man defintiv nicht. Aber wenn ich mir so die Leute anschauen die zu unserer Zeit unterwegs waren muß ich sagen, etwas alpine Erfahrung wäre nicht schlecht ...

mfg.docbman.
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