Hi - Grüßt Euch,
jetzt schreibe ich auch was.
Also erstmal Rucksack, da bin ich auch d.Meinung, nimm denn der intuitiv am besten sitzt, bei Dir also der Bach.
Aber bedenke, das wenn Du/Ihr wirklich läufst also trekken geht, ist ein guter Tagesrucksack fast entscheidender als der große Tourenpack. Also je nachdem wie lange natürlich wieder.
Denn der große Rucksack steht dann meist irgendwo: Zimmer, Hostel, Freunde, Kumpels, Auto etc...!
Es gibt natürlich noch die Möglichkeit nur einen Pack mitzunehmen der in der Größe variabel ist, ich denke da an so einen Leichtgewichtsrucksack wie der Golite Jam, wenn ihr da mal ein WE als Bsp. wandern gehen wollt, könnt ihr viele Sachen einfach raus schmeissen und am "Basecamp" lassen.
Der ist also zwischen mein 21 und 53 ltr einstellbar, hat ca. 800 g Eigengewicht und ist robust. Nur als Idee, der sollte dann aber nicht zu schwer beladen sein, sprich nicht mehr wie ca. 12 kg damits angenehm bleibt, nicht mehr wie 15 kg damit man sich nicht kaputt macht.
MIt dem Pack bin ich 1700 km am Stück gelaufen bei meist Hitze! Weniger Gewicht ist immer angenehm.
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Thema Klamotten, sehe ich bisserl anders......wobei Craghoppers sehr gute Sachen macht, ich persönlich würde ein G-1000 SC Gewebe wählen, das sehr reißfest ist, auch fast mückendicht und vor allem einen UV-Schutz von 50 + hat.
Gibt es auch von Craghoppers z.B. die Kiwi Classic. Tolle Hose, habe ich selber.
Zum bestellen aus England, klappte bei mir super, Zeug war in 4-5 Tagen da--ohne Zollgebühren, weil England.
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Thema Socken/Stiefel
Da gibts unterschiedliche Sichtweisen und hängt auch mit Vorlieben zusammen. Lederstiefel könn(t)en schimmeln bei der Luftfeuchtigkeit, ich persönlich hatte das Problem nicht in z.B. Kimberley oder auch in Thailand.
Dann gibt es noch, ich sag mal Plastik-Kunststoffstiefel mit oder ohne Gore, wie auch immer, man ist eigentlich immer nass....!
Ich persönlich würde einen guten Leder(leicht)wanderstiefel nehmen und ihn mit normaler Schuhcreme pflegen, klar der ist dann nicht wasserdicht. Aber wachst Du ihn, bist Du trotzdem nass vom Schwitzen...!
Socken würde ich dünne Socken aus Coolmax Fasern empfehlen, einfach mal einlesen, ich persönlich bin ein Merino Socken Fan. Nicht optimal für Hitze, geht aber. Ich habe da Woolpower 400, mittlerweile seit Jahren....die halten echt her. Da gibts ne 200èr Serie auch, also dünner/leichter, sollen angeblich aber nicht so gut sein wie die 400èr Serie!?!
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Thema Regenjacke!
Hmm schwieriges Thema, das extremste was ich erlebt habe waren 48 Grad bei ca. 99 % Luftfeuchtigkeit, also Du bist immer nass, Regen ist eher noch angenehm, eher nervig - das Viehzeug das aus den Bäumen fallen kann bzw. sich eher in Bodennähe aufhält.
Also ich würde keine Regenjacke wählen, auch keinen Poncho, sondern ich würde einen Trekkingregenschirm wählen. Ich hass die Dinger, hab mittlerweile aber den 2.ten da, den ersten biss mein Hund Belüftungslöcher hinein, als Teenie...






http://www.euroschirm.com/trekking.p...e_land=deutsch
http://www.euroschirm.com/schirm/Out...e_land=deutsch
Also eher die Priortiät darauf legen, wie robust sind die Sachen, UV-Schutz und trocknen sie schnell.
Hab meine dort direkt bestellt und kann nur bestes berichten vom Produkt als auch von den Menschen dort.
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Thema Wasser
Das schwerste an jeder Ausrüstung ist immer Wasser, also es ist eine Spiralentwicklung....mehr Wasser dabei, mehr Gewicht, mehr Gewicht, mehr Schwitzen/Energieverbrauch.
Aber Wasser ist wichtig, welchen Tip gibt man jetzt einem Anfänger...!
Erstmal ist Wasser/Durst/Hitzegefühl sehr individuelle Sachen bei jedem Menschen. Ich persönlich komme z.B. mit HItze sehr gut klar, brauch auch relativ wenig zu trinken.
Heißt, das krasseste was ich da machte war mit einem Engländer in der Nähe von Marble Bar auf einem Trail bei ca. 50Grad und ca. 30 km unterwegs mit 3 ltr. Wasser und leichtem Gepäck. Kein urinieren mehr, Wasser lief aus den Stiefeln raus und wir waren schon am dehydrieren...echt übel....aber so war`s!
Fakt ist, wenn man das Wasser immer wieder schluckweise trinkt, kommt man mit der gleichen Menge weiter als wenn man z.B. auf Pause einen Sturzbach trinkt...ähnlich im Biergarten

!
Das heißt, entweder Flasche in der Hand halten, oder Trinksystem oder aber vorne an dem Brustgurt mit einem Karabiner anclipsen.
Wertvoller Tip, besorg Dir gute Flaschenkühler, die können Gold wert sein, denn warmes oder heisses Wasser bei 45 Grad trinken ist ätzend.
Nochmal zur Menge, ich würde nicht mehr wie ca. 3 ltr. mitnehmen, je nachTour natürlich.
Damit bin ich persönlich schon mit über 30 kg und über 30 Grad ca. 45 Km/Tag gelaufen, natürlich kostet dass Tribut, aber ich war noch jünger und wollte es auch wissen. Würde ich heute nimmer(so) machen.....!
Das keine Baumwollsachen eingepackt werden, versteht sich von selbst, also Unterbuchsen, Jeans, Socken.
So, vielleicht war der ein oder andere Tip dabei...!
Nette Grüße
Ralf