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  #16  
Alt 08.07.2008, 22:17
Donatus Donatus ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Hi, ich bin der Neue!

überlege auch, ob ich ein Stativ in den Trekking-Urlaub nach Schottland mitnehme. Da habe ich jetzt bei Globetrotter was entdeckt:http://www.globetrotter.de/de/shop/d...03&k_id=&hot=0

das Teil nennt sich "Joby Gorillapod SLR Zoom und soll für Kameras bis 3kg geeignet sein, wiegt aber nur 241 Gramm. Kostet 64,95 € . Hat da schon jemand Erfahrung mit gesammelt? Es gibt das Teil auch noch in anderen Ausführungen für kleinere Kameras...

Gruß, Donatus
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  #17  
Alt 23.07.2008, 18:31
shakey shakey ist offline
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Beiträge: 111
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Hallo Donatus,

zunächst einmal ist der Globetrotter-Preis VIEL zu teuer.
Das Gorillapod SLR- Zoom bekommt man auch für
etwa 40€ bei seriösen Händlern.

Ich finde die Idee, die dahinter steckt einfach klasse,
ohne ein solches Stativ jemals in der Hand gehalten zu
haben.

Es soll allerdings recht schnell verschleißen und
nicht allzu stabil sein, wie man hört.
Mehr als 2 kg sollte man da nicht draufsatteln.

Wenn du schwere Objektive/Kameras hast,
würde ich Dir eher zu sowas raten:
http://www.jcniemeyer.de/2006/06/03/...stativgewinde/

Mehr kann ich dazu leider nicht sagen...

Gruß,
Shakey
__________________
Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.
(Wilhelm II)
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  #18  
Alt 18.08.2008, 01:54
Benutzerbild von alxphoto
alxphoto alxphoto ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Leider gibt es das ideale Trekking Stativ nicht. Was Du mitnimmst ist immer ein Kompromiss aus photographischem Anspruch (Schwingungsdämpfung, Windstabilität, usw.) einerseits, und andererseits Packmass, Gewicht und Preis (so mancher hier würde sich wundern, wenn er wüsste was man für wirklich gute Stative ausgeben kann/muss).

Ist halt die Frage wozu es gut ist. Wenn man nur mal nen Stativ braucht, weil die Hand sonst zu sehr zittert, oder um nen Gruppenphoto mit Timer zu machen, da reicht dann sicher nen leichtes billiges Stativ, was man zur Not mit dem Gepäck beschwert. Geht es hingegen auch um Langzeitbelichtungen im Sekundenbereich oder gar mehr, um Mehrfachbelichtungen, um Panoramaaufnahmen mit Vordergrundkomponenten für die man einen Nodalpunktkopf braucht, und wenn man eine schwere Kamera mit schwerem Objektiv verwendet, dann wird es zwangsläufig teuer und schwer.

Meiner Meinung nach braucht man für ersteren Fall, wo es auch ein leichtes Stativ tut, eigentlich gar kein Stativ (wie schon erwähnt, in der Regel gibt es Steine, etc ...). Für den zweiten Fall muss man halt schonmal ein paar kg mit sich herumtragen.
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  #19  
Alt 26.08.2008, 12:16
Benutzerbild von Oliver Rieboldt
Oliver Rieboldt Oliver Rieboldt ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 21.08.2008
Ort: München
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

So, nun gebe auch ich meinen Senf dazu:

1. Die Gorilla-Pod Lösung ist sicherlich eine der raffiniertesten und klingt prima. Sie hat aber auch ganz klar ihre Grenzen.
2. Beanbag ist ähnlich gut wie Gorilla, nur dass sich der nicht an einem Ast o.ä. festklammern lässt.
3. Ein befreundeter, sehr ambitionierter Fotograf sagt, er wäre mit dem Cullmann Magic 2 äusserst zufrieden.
http://www.cullmann-foto.de/html/pro...nbein/2722.htm

Ich habe ein Manfrotto 190CLB und ein Velbon SherpaPro 730 (Carbon). Welches davon das bessere Stativ ist, ist wohl nicht die Frage. Beide sind auch gleich schwer. Aber das Manfrotto ist eben vom Packmass kleiner, also wird es wohl wieder mit auf Reisen gehen.

ICh denke, es kommt sehr stark auf das Ziel an, das der Fotograf verfolgt. Die Leute, die ein paar gute Erinnerungsbilder haben wollen, sind sicherlich mit Mögichkeit 1 u. 2 gut beraten. Wer darüber hinaus will, hat sowieso schon ein Gepäckproblem

Die selbstgebastelten Wanderstockstativideen halte ich für ernsthafte Fotografie nicht für geeignet. Sorry.


LG Olli
__________________
Natur-, Reise- und Unterwasserfotografie

http://www.oliver-rieboldt.de
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  #20  
Alt 31.12.2010, 12:53
Schlamoniel Schlamoniel ist offline
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Registriert seit: 06.04.2010
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Moin!

Ich erwäge die Anschaffung eines Stativs mit dem Weihnachtsgeld von Omi. Hat denn inwischen jemand handfeste Erfahrungen mit dem Gorilla gemacht?
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  #21  
Alt 30.03.2011, 22:09
Dr Elch Dr Elch ist offline
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Registriert seit: 30.03.2011
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Ich kann das Induro AKB0 wärmstens empfehlen.

In Deutschland scheint die Marke nicht ganz so populär zu sein, allerdings hält das Stativ was es verspricht, für nen Moderaten Preis (<150 Euro).

Das Teil wiegt 1,2kg lässt sich auf 140cm ausfahren und hat zusammengefaltet ca. 50cm.

Ballhead sagt zwar nicht jedem zu und auch ich war skeptisch, da ich vorher nur Panheads hatte aber ich bin wirklich zufrieden, vorallem wegen der schnelleren Bediengeschwindigkeit aufgrund weniger Hebeln.

Benutze das Teil mit ner Canon 60D und nem 70-200 4.0L Objektiv, womit das Stativ keine Probleme hat. Haken für Zusatzgewichte hats auch und ist stabil gebaut.

Habe mir dieses als Alternative zum Cullmann Nanomax angeschaut und als viel besser empfunden, da es nicht so ne fragile Erscheinung macht wie das Cullmann.

Wem AKB0 zu klein ist: Es gibt auch das AKB1 und AKB2 welche entsprechend größer, teurer und schwerer sind
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  #22  
Alt 27.03.2012, 09:27
Robschnobi Robschnobi ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Hallo,

Ich benutze das Montana Scout für knapp 45€. Das Teil ist von Haus aus schon leicht, aber man kann es Modifizieren.

BSP:

Ich habe die dünnsten Füße abmontiert und die Mittelstangen auf 1/3tel gekürzt.. damit wiegt das Stativ nur noch 850gr und ist weiterhin stabiler als die dünnen Alu- Modelle für Kompaktkameras.
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  #23  
Alt 24.04.2012, 17:01
Benutzerbild von Marion2
Marion2 Marion2 ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Also ich kann den Gorillapod nur empfehlen, nicht als erste Wahl, aber als zusätzliches "Stativ" sicher eine tolle Sache!
Wir haben mit den Gorilli, wie ich ihn nenne, schon einige nette Aufnahmen aus ungewöhnlichen Perspektiven machen können, sowas ist einfach mit einem normalen Stativ nicht möglich...
Insofern eine sinnvolle Ergänzung wie ich finde.
__________________
Das Wandern ist des Müllers Lust...
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  #24  
Alt 29.11.2012, 17:58
isoap isoap ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Ich werde mir für meinen Nepalurlaub vermutlich das Sirui T-005K Stativ anschaffen. Gibts bei Amazon für rund 75€ und die Bewertungen lassen auf Gutes hoffen. Vielleicht eine weitere Alternative zu den bereits genannten, da auch nur rund 1kg schwer.
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  #25  
Alt 30.01.2013, 23:11
Apex Apex ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Hallo zusammen,

als Fotograf und jemand, der seit Jahren VHS-Fotokurse gibt werde ich auch immer nach "dem" perfekten Trekking-Stativ gefragt. Einfach gesagt, das universell passende superstabile, aber leichte und max. 50 Euro teure Stativ gibt es nicht. Jedes Stativ ist ein Kompromiß aus Gewicht, Tragefähigkeit, Komfort und Preis. Also sollte sich jeder überlegen, welche Tragelast das Stativ mit dem darauf befindlichen Stativkopf halten muß, denn man will ja nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen. Wer eine Kompaktkamera nutzt, die knapp 400 g wiegt, kann/muß anders planen, als wenn das Paket aus Eos 1 mit einem 2,8 / 300mm Objektiv dabei sein muß.

Mein Tipp für alle, die noch auf der Suche sind : Kamera mit dem Objektiv, das am schwersten ist zum Laden nehmen, das Stativ soweit ausfahren, wie normalerweise genutzt, dann durch den Sucher der Kamera schauen/ oder auf das Display der Kamera im LiveView-Modus und gegen das Stativbein klopfen. Jetzt sieht man sofort, ob und wenn ja, wieviel diese Kombination wackelt. Meist ist es besser, ein gebrauchtes höherwertiges Stativ zu kaufen, als ein neues Wackeldackelteil. Wer von euch mal einen Rat für die eigene Stativsuche braucht, darf sich ruhig bei mir melden. Und keine Angst, ich verkaufe keine Stative, ich berate nur, denn ich darf mittlerweile sieben Stative mein eigen nennen, jedes für seinen Zweck.

Liebe Grüße

Benedikt
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  #26  
Alt 31.01.2013, 09:14
TilmannG TilmannG ist offline
fühlt sich draussen richtig wohl
 
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

...und meist wird dann doch am Kopf gespart. Wenn der zu gering dimensioniert ist, nützt eine stabile Konstuktion drunter auch nichts. Und wenn das Handling nervt, weil die Verstellwege hakeln oder nachrutschen, bleibt das ganze meist daheim.
Mit Bildstabilatoren und der guten high-ISO Qualität von modernen DSLRs hat das Stativ auf Trekking orientierten Reisen für mich an Bedeutung verloren. Auf mehr als 14tägigen autarken Runden sind die knapp 2kg, die ein sinnvolles Dreibein dann eben doch hat, gewichtsmäßig eh nicht drin. Auch Hilfskonstruktionen wie Gorilla verwende ich kaum noch.
Aber um nicht falsch verstanden zu werden - es gibt viele Fotos, die sich nur mit Stativ realisieren lassen. Vor allem an fliessendem Wasser oder mit Lichtspuren. Aber bei weitwinkligen Landschaften oder Makro kann man sich meist anders helfen.
Gutes Licht wünscht Tilmann
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  #27  
Alt 12.03.2013, 21:47
Benutzerbild von Katsig
Katsig Katsig ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Da ich ein Schönwetter-Berggeher bin, habe ich für den Fotoapparat nur ganz selten ein Stativ vermisst. Seit ein paarJahren habe ich nun auch eine kleine Filmkamera und da geht ohne Stativ mal gar nix. Zwei Velbon-Stative habe ich auf meinen Island-Treks schon verschlissen. Und nun stehe ich wieder vor einer Neuanschaffung.

@bergtrekfoto

Vielleicht kannst du mir weiter helfen? Zwischenzeitlich filme ich auch mit einer GH3, d.h. 2kg soll das Stativ sicher beherrschen.

LG
Katsig
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  #28  
Alt 13.03.2013, 08:32
TilmannG TilmannG ist offline
fühlt sich draussen richtig wohl
 
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Da du nun schon zwei Stative verschlissen hast, ist es sicher ratsam, das Neue robuster auszulegen. Und vielleicht entdeckst du ja doch bald den Reiz von Schlechtwetter- und Nachtfotografie. Ich hatte mir in den 90er ein damals sündteures Mamiya-Carbon (wird leider nicht mehr angeboten) und einen Linhof-Kugelkopf angeschafft. Das war auf zahlreichen Südamerika und zwei Nepal-Reisen dabei, ist vom Jeep auf den Salar de Uyuni geknallt - und ist immer noch mein Stativ. Zwei simple 50 € Konstruktionen habe ich schon auch, da kommen nur Slave-Blitze drauf, und noch nichtmal diesen gelegentlichen Einsatz halten die wirklich aus.
Exakte Empfehlungen sind nicht einfach, ich kenne nur die highend Produkte und möchte nicht ausschließen, daß sich im Segment darunter etwas getan hat. Der Hinweis von Apex, Stativ und Kopf mit der schwersten eigenen Kombi gut zu testen, ist unbedingt richtig. Und entscheidend sollte dann auch sein, ob dir das handling zusagt.
Das mit den Gewichtsangaben ist auch so eine Sache, ich hatte mit einen kleinen Mamiya-Kugelkopf Schwierigkeiten, ein 200/2.8 Tele mit 2x Konverter zu verwenden. Auch wenn das gewichtmäßig mit 2kg innerhalb der Auslegung war, lange Brennweiten zeigen da jede Schwäche auf. Ich denke, du solltest beide Komponenten auf 5kg Belastbarkeit auslegen.
Bei Stativen ist aktuell die Mountaineer Serie von Gitzo wohl immer noch das Beste für rauen Outdoor-Einsatz. An den Beinen bevorzuge ich Drehverschlüsse. Auch beim Transport, da können sich keine Hebel verhaken. Das spricht auch gegen Dreiwege-Neiger, deren Hebel unterwegs immer im Weg sind.
Bei Kugelköpfen finde ich eine einstellbare Friktion sehr wichtig, gerade für Tele, sicher auch zum Filmen. Hier haben mich die Gitzo-Köpfe nicht so überzeugt, der Linhof 3676 Kugelkopf II wirkte im direkten Vergleich deutlich stabiler. Leider ist bei dem der Panorama-Teller bei tiefen Temperaturen zu schwergängig. Interessant für Action (und Film) finde ich die Joysticks von Manfrotto, sind aber etwas opulentere Teile.
Sicher gibt es auch günstigere Varianten, hier kannst du mal schauen: http://www.testberichte.de/d/read-swf/344234.html
Grüße von Tilmann
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  #29  
Alt 13.03.2013, 09:32
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Katsig Katsig ist offline
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

@bergtrekfotos

Vielen Dank Tilmann für deine Antwort.

Am Schlechtwetter werde ich wohl nie Gefallen finden, weder beim Bergsteigen und auch nicht beim Fotografieren und Filmen. Aufnahmen in der Dämmerung oder noch später habe ich auch schon gemacht. Das sind aber seltene Aufnahmen und da habe ich mir meist auch ohne Stativ zu helfen gewusst. Kamera am Boden, z.B., das ist dann erschütterungsfreier als am Stativ.
Die Filmkamera ständig am Boden zu haben, ist aber nicht möglich und daher werde ich auch bei meiner Nepal-Reise im Herbst ein Stativ dabei haben. Nur die Auswahl ist schwierig. Ist es zu leicht, dann vibriert es auch schon bei leichten Winden, ist es zu schwer, dann will man es nicht mitnehmen. Ist es billig, dann werde ich wahrscheinlich nicht lange eine Freude daran haben.

Danke für deinen Link! Da werde ich mich mal schlauer machen.

LG
Katsig
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  #30  
Alt 13.03.2013, 09:59
Apex Apex ist offline
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Registriert seit: 30.01.2013
Ort: 86650 Wemding
Beiträge: 23
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Standard AW: Das "ideale" Trekking-Stativ

Hallo Katsig,

wirf doch auch mal einen Blich auf die Stative der Marke Sirui, dort findest Du sehr gute und leichte Stative und Stativköpfe für kleineres Geld, als von den "großen" Stativherstellern. Ich kann sie nur empfehlen.

Liebe Grüße

Benedikt
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