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  #1  
Alt 14.04.2012, 18:30
Bandardo Bandardo ist offline
neu dabei
 
Registriert seit: 26.06.2011
Ort: München
Beiträge: 3
Galerie: 0
Standard München-Venedig

Guten Abend miteinander,

ich (20, männlich, halbwegs ausdauernd und trainiert...) habe vor, im August oben genannten Traumpfad München-Venedig soweit es geht komplett abzulaufen. Da ich jedoch als Student unter einem gewissen Geldmangel leide, würde ich gern wissen, ob und wieweit sich die Tour mit dem Zelt bewältigen ließe. Ich hab zwar gelesen, dass die meisten Hüttenwirte etc. das nicht so gern sehen, und das es auch verboten ist, aber wie sieht es mit den Konsequenzen aus? Hat da jemand in der Richtung Erfahrung? Und ist es dann möglich, sich mit dem Kocher essen zuzubereiten bzw. ein Feuer zu machen?
Ich hab bereits eine gewisse Erfahrung mit dem Trekking gesammelt (West Highland Way September letzten Jahres, praktischerweise während dem Orkan ;-) war allerdings konditionsmäßig kein Problem), und bin auch schon mehrmals in den Bergen gewesen (>2000m), allerdings keine richtige Klettererfahrung, höchstens einen geübten Handeinsatz... von daher wäre auch interessant, ob der Weg dann so komplett schaffbar wäre (ohne Umgehungen) oder ob Kletterequip/-erfahrung unbedingt von Nöten ist. Ich hab zwar bereits einige Beiträge gelesen, aber da scheinen sich hinsichtlich der Kletterpfade die Geister zu scheiden.
Ich hoffe, ich verletzte hier keine Forenregeln bzw. hab ich in der Suchfunktion in der Richtung leider auch nicht wirklich was gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir in der Richtung helfen, und danke schonmal im voraus ;-)
Gruß,
D.
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  #2  
Alt 16.04.2012, 10:34
Inge313 Inge313 ist offline
Forumsfrischling
 
Registriert seit: 30.08.2011
Ort: München
Beiträge: 11
Galerie: 0
Standard AW: München-Venedig

Da kann ich dir leider auch nicht helfen, aber mich würde stark interessieren, wie viel Zeit du dafür eingeplant hast?
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  #3  
Alt 16.04.2012, 15:14
Benutzerbild von Rysio07
Rysio07 Rysio07 ist offline
Vollmitglied
 
Registriert seit: 17.01.2012
Ort: Schorfheide
Beiträge: 40
Galerie: 0
Standard AW: München-Venedig

Hallo, die meisten Wanderführer gehen von 28 Lauftagen aus.
Ich selbst werde diesen Weg im Juli gehen und draußen unter einem Tarp in einem Biwaksack schlafen. Ich werde einen Kocher verwenden aber kein Lagerfeuer machen.
Biwakieren ist erlaubt wenn es ein ungeplantes ist und Zelten ist verboten, nun haben mich deine Fragen auch beschäftigt und bin auf Erfahrungen gestoßen welche meinten, dass Zelten toleriert wird wenn man keine Spuren hinterlässt (Müll), sich unauffällig verhält und kein Lagerfeuer macht. In Naturschutzgebieten wird dies nicht toleriert.
Ich laufe den Weg ohne Ausrüstung für den Klettersteig und werde spontan am abend davor eine Umleitung suchen, Karten und Kompass werdens Ermöglichen
ich hoffe ich habe es Verständlich mit Handy getippt
gruß
__________________
Die Müritz ist Deutschlands größter See!
glaubt mir
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  #4  
Alt 16.04.2012, 15:48
Florian Martin Florian Martin ist offline
Moderator
 
Registriert seit: 17.05.2009
Ort: Lidköping/Schweden
Beiträge: 2.302
Galerie: 0
Standard AW: München-Venedig

Wild zelten ist auf den meisten Abschnitten wohl nicht erlaubt, leider. Ich selbst bin den Teil Lenggries bis Bellunoa in 14 Tagen gegangen, wenn du h=gerne lange Tage gehst und fit bist, ist das moeglich (auch wenn die echten M-V geher schimopfen, wenn du laut darueber sprichst, erstens nicht von Anfang bis Ende und zweitens so lange Etappen zu gehen).
Zur Frage des Kochens eigenen Essens aufd den AV-Huetten gibt es im M-V Forum jede Mnege Beitrage. Laesst sich folgendermassen zusammnefassen: lt AV Ordnung erlaubt, aber von den meisten Huettenwarten gehasst. Wenn Du sparsam lebst, kannst Du mit etwa 35 bis 50 Euro/Tag rechnen.
Ausschliesslich am Klettersteig der Marmol brauchst du ein Klettersteigset (ich selbst bin nihct ausreivchend schwindelfrei und den Abschnitt daher umgangen). Die Umgeheung fuhrt nach Westen ins Tal und zum Bus nach Belluno, die Wirtin am Refugio Pian di Fontana weiss genaueres. Es gibt auch eine Ostumgehung, die aber 2007, als ich dort war, nicht moeglich war und nur zu empfehlren ist, wenn die Wege wieder repariert worden sind (keine Ahnung, ob das der Fall ist).
Der Weg lohnt sich!
Gruss!
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  #5  
Alt 17.04.2012, 12:31
Bandardo Bandardo ist offline
neu dabei
 
Registriert seit: 26.06.2011
Ort: München
Beiträge: 3
Galerie: 0
Standard AW: München-Venedig

Vielen Dank für die Antworten!^^
Ich hab bisher ca. 3,5 Wochen eingeplant... vermutlich werde ich je nach Restzeit einen kleinen Teil am Schluss abschneiden.
Ahh, sehr gut, Biwakieren zieh ich, nach der Preisangabe von 35-50€, wohl den Hütten vor ;-) Spart mir auch das Gewicht des Zeltes... habe mir auf dem WHW dank des neuen Rucksacks und zuviel Gepäck (nie. wieder. Baumwoll-t-shirts.^^) die schulter fast komplett weggescheuert^^. Und ich nehme an, "ungeplantes biwakieren" kann man dann auch sehr weiträumig definieren, a lá "ich wurde von der Nacht überrascht". Eigentlich schade, dass es inzwischen nahezu überall verboten ist, zu zelten. Werde vermutlich auch noch ne Mitgliedschaft beim DAV beantragen, da damit ziemliche Vergünstigungen einhergehen.
Also nur am Marmol... sehr gut, der sieht im Reiseführer auch höchst beeindruckend/schön aus. Den werde ich ebenfalls umgehen, hoffe aber, dass ich dabei einen Weg ohne Bus finden kann, und vielleicht weiterhin am Berg bleibe...
Mal ne ästhetische Frage: wie siehts denn eigentlich mit dem Sternenhimmel aus?^^ Hört sich vielleicht etwas seltsam an, aber ist es dort zu hell, um richtig die Sterne zu sehen? Oder ist der Pfad entlegen genug, um auch ein paar schöne Nächte zu erleben? (möchte auch unbedingt mal am Polarkreis ne Tour machen, um die Nordlichter zu sehen^^)
Im Laufe der Zeit/Vorbereitung werden mir sicher noch weitere, praktischere Fragen einfallen... falls sich bei der Suchfunktion nichts ergibt.
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