Hallo Udo!
Zitat:
Zitat von udo.xm
Ohne entsprechende Expeditionserfahrung wird wohl keiner auf die Idee kommen, einen 8.000er erfolgreich selbst organisieren zu können.
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Hmm, eine Wette würde ich da nicht eingehen

- aber schön zu lesen, dass wir hier von einer ernsthaften Unternehmung reden!
Zitat:
Zitat von udo.xm
...an verschiedenen 6.000ern in den Anden und einem 7.000er...
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Das entspricht ziemlich genau meinen eigenen Vorerfahrungen - wobei ich den Gipfel des Putha Hiunchuli als 7000er allerdings i.R. einer kommerziellen Expedition erreicht habe (2009).
Auf welchem 7000er warst du (selbst-organisiert)?
Zitat:
Zitat von udo.xm
Bisher gehen wir davon aus, dass wir die gesamte Hochlagerausrüstung von Deutschland aus mitbringen. Das geht dann als Sportgepäck ins Flugzeug und ist damit nicht ganz so teuer.
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Aus Gründen der Zeit-Ökonomie möchte ich, wenn möglich, in Wien abfliegen - und zwar an einem Samstag (dem 27.8.?) oder Sonntag - und ebenso Sa./So. wieder ankommen: Ich schaffe sonst die 6 Wochen Urlaub im heuirigen Herbst zeitlich einfach nicht - mag aber auch nicht mehr bis 2012 warten.
Damit ist allerdings wenig Flexibilität bei der Auswahl der Fluglinie gegeben und ich bezweifle, dass sich eine vernünftige Sport- bzw. Übergepäckslösung für einen Einzelreisenden ab Wien privat organsieren lässt.
Von welchem Flughafen wollt ihr abfliegen? (München wäre für mich theoretisch machbar...)
Zitat:
Zitat von udo.xm
Besonders das Mieten der Zelte und der Isomatten wäre nicht schlecht, sofern der Preis und die Qualität stimmt. Muss man halt dann noch klären, wenn der Preis für das Anreise- und ABC-Paket ausgehandelt wird.
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Es würde mich freuen, wenn du mich auf dem Laufenden halten könntest - durchaus in diesem Thread, wenn dir das geeignet erscheint.
Man sollte wohl auch noch über einen Flug bis nach Lhasa nachdenken, um Anreisezeit zu sparen. 6 Wochen sind für einen 8000er so oder so nicht sehr viel (in terms of acclimatisation), also zählt jeder Tag in der Höhe.
Mein persönlicher Schwerpunkt liegt nicht in der Kostenminimierung, sondern in der optimalen Zeitausnutzung - aber auch in der Besteigungsqualität. Optimale Zeitausnutzung ist vermutlich am besten bei Profis wie KOBLER, AMICAL o.ä gewährleistet, die (subjektive) Besteigungsqualität und wohl auch die Flexibilität kann jedoch in einer selbst-organisierten Kleingruppe größer sein als bei einer kommerziellen Expedition. Darum auch mein prinzipielles Interesse an eurem Plan - zumindest bis zu jenem Zeitpunkt, wo ich mich buchungstechnisch endgültig festlegen muss.
LG,
Wolfgang