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Umfrageergebnis anzeigen: Benutzt ihr trekkingstöcker
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Ja , die kann man gebrauchen
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63,54% |
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Nein, ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#
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27 |
9,75% |
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ich habe keine erfahrungen
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13,36% |
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möchte mir welche hollen
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28 |
10,11% |
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niemals würde ich mir ein paar holen
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9 |
3,25% |
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03.01.2008, 17:42
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Vollmitglied
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Registriert seit: 30.12.2007
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Am Stock gehen
Ich bin noch nie mit Stöcken gegangen.
Bringt das was?
Gibt Grenzen oder Bedingungen ab denen es ratsam ist Stöcke zu nehmen?
__________________
Viele Grüße
vom El
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03.01.2008, 17:53
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Vollmitglied
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AW: Am Stock gehen
Grundsätzlich entlastet es die Knie/Beine und gibt dir mehr Halt. Ich habe früher in den Alpen oft Stöcke dabei gehabt, insbesondere bei längeren Abstiegen finde ich sie angenehm, da das sonst sehr in die Knie geht.
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03.01.2008, 18:18
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schreibt viel
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Registriert seit: 14.01.2006
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AW: Am Stock gehen
Moin,
persönlich würde ich sagen, je schwerer der Rucksack ist und je unwegsamer der Weg wird, desto größer ist der Effekt, den die Trekkingstöcke erzielen. Beim Abstieg in den Bergen merkt man das meiner Meinung nach ab besten, ohne Stöcke muss man das gesamte
Gewichte mit dem vorderen Bein abfangen, mit Stöcken kann man die Arme zum Endlasten benutzen. Ausserdem spielen der Zustand der eigenen Kniee auch ein Rolle. Auf Mehrtagestouren mit grossem Rucksack sind die Stöcke bei mir mittlerweile immer dabei, sonst bedanken sich meine Kniee am Abend.
Untauglich sind Stöcke in gröberne Geröllfeldern, hier besteht die Gefahr, das sich die Spitzen zwischen den Steinen einklemmen. Dort sollte man die Stücke dann in die Hand nehmen (und bitte so, das man seinem Hintermann nicht die Augen aussticht).
Gruß Andreas
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03.01.2008, 18:39
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Moderator
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Registriert seit: 17.06.2006
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
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Zitat von Andreas_F
Untauglich sind Stöcke in gröberne Geröllfeldern, hier besteht die Gefahr, das sich die Spitzen zwischen den Steinen einklemmen.
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... und dann werden sie zu "Rennstöcken".
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04.01.2008, 09:44
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Vollmitglied
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AW: Am Stock gehen
Also gerade in Geröllfeldern habe ich die Stöcke genossen. Sicher muss man aufpassen, in welche Ritzen man sie reinsteckt, damit die Spitzen nicht abbrechen, aber sie geben doch viel mehr halt, wenn man über die Steine und Felsen balanciert. Im Zweifel breche ich mir lieber die Spitze des Stockes ab, als dass ich beim Balancieren über die Felsen ausrutsche, und mir die Beine breche.
Auch bei Flussüberquerungen sind sie eine tolle Hilfe.
Eigentlich bei jedem Gelände
Gruss
Erny
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04.03.2008, 15:19
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aktiv dabei
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Registriert seit: 17.08.2006
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Beiträge: 159
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Andreas_F
Moin,
persönlich würde ich sagen, je schwerer der Rucksack ist und je unwegsamer der Weg wird, desto größer ist der Effekt, den die Trekkingstöcke erzielen. Beim Abstieg in den Bergen merkt man das meiner Meinung nach ab besten, ohne Stöcke muss man das gesamte
Gewichte mit dem vorderen Bein abfangen, mit Stöcken kann man die Arme zum Endlasten benutzen. Ausserdem spielen der Zustand der eigenen Kniee auch ein Rolle. Auf Mehrtagestouren mit grossem Rucksack sind die Stöcke bei mir mittlerweile immer dabei, sonst bedanken sich meine Kniee am Abend.
Untauglich sind Stöcke in gröberne Geröllfeldern, hier besteht die Gefahr, das sich die Spitzen zwischen den Steinen einklemmen. Dort sollte man die Stücke dann in die Hand nehmen (und bitte so, das man seinem Hintermann nicht die Augen aussticht).
Gruß Andreas
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Vorsicht ist auch angebracht, wenn man zu dicht hinter einem "Stockgeher" marschiert. Da ist mir schon gelegentlich eine Stockspitze scharf am Auge vorbeigeschrammt. Ich bin zu Beginn meiner Trekkingzeit Mitte der 90er-Jahre stets mit Stöcken gegangen. Als ich sie dann einmal vergessen hatte, merkte ich, dass ich das Gehen ohne Stöcke nicht mehr gewohnt war, insbesondere die Oberschenkel schwächelten richtiggehend! In alpinem Gelände habe ich ja fast immer den Eispickel dabei, je nachdem tut´s auch der Ultraleicht. Mit dem kann ich ausgezeichnet in schwierigem Gelände ausbalancieren und abstützen, auch in Fels, Blockgelände und Steilgras. Ich kann zusätzlich bei einem Sturz die Pickelbremse einsetzen. Mir wurde immer wieder prophezeiht, ich würde beim Abstieg ohne Stöcke auf die Dauer meine Knie kaputtmachen. Anhand der von mir im Gebirge zurückgelegten Kilometer (die letzten Jahre praktisch jedes Wochenende, plus die Trekkingtouren im Urlaub) müssten sie es demnach schon mehrfach sein. Meine Schlußfolgerung: Knieprobleme sind oft, wie viele andere Krankheiten auch, Veranlagungssache, wenn sie nicht durch einen Unfall ausgelöst wurden. Eine gut austrainierte Beinmuskulatur ist die beste Versicherung, Übergewicht und schlechte Muskulatur sind kontraproduktiv Wer Knieprobleme hat oder dazu neigt, sollte zumindest bergab Stöcke einsetzen, ansonsten ist es ein kann, aber kein muss.
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09.03.2008, 11:32
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Forumsfrischling
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Registriert seit: 09.03.2008
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AW: Am Stock gehen
Hallo,
die Stöcke haben ja mehrere Funktionen, das ist schon recht snnvoll:
- Zusätzlicher Halt in unwegsamen Gelände
- Stütze nach vorne wenn es bergab geht
- Du läufst aufrechter auch bei langen Touren, was besondern für den Rücken gut ist
- Bergauf kann man die Stöcke einsetzen wie Nordic Walking Stöcke und sich nach vorne schieben ( zumindest bei normalen Gelände )
Allerdings entlasten diese die Gelenke nicht. Wer Angst hat mit Stöcke zu fallen, sollte sich mal das Leki Trigger System anschauen, da bekommt man die Hände sofort frei im Fall der Fälle.
Mad
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10.03.2008, 17:17
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Forumsfrischling
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Registriert seit: 08.03.2008
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AW: Am Stock gehen
Meine Erfahrungen, positiv wie negativ
Also ich verwende großteils Stöcke bei jeder Wegbeschaffenheit ob Auf oder Abstieg, aufwärts finde ich einen sehr guten Rytmus und Abwärts schonen sie einfach meine Knie.
Was ich allerdings nie mache, ist in die Schlaufen der Stöcke zu schlupfen, denn sollte ich einmal hängen bleiben, so bleibt meine Schulter noch im Gelenk, weil ich den Stock auslassen kann.
Das negative an den Stöcken ist das man das Gleichgeicht nicht mehr so trainiert und auch verliert (eigene Erfahrung), egal, so trainiere ich wenigstens 10-15 min am Tag mein Gleichgewicht eben anders
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11.03.2008, 20:36
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freut sich auf die nächste Tour
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Registriert seit: 16.08.2006
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AW: Am Stock gehen
Gleichgewicht verlieren? Man geht ja nicht rund-um-die-Uhr mit den Stöcken, das ganze Jahr über...
Viele Menschen würden heute noch Leben, wenn sie denn an gewissen Passagen Stöcke etc. verwendet hätten...
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner...
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13.03.2008, 23:37
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Alter Hase
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner... 
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Du hast recht, es gibt sogar Fanatiker, die die Stöcke in die Schlucht geworfen haben:
http://www.trekkingforum.com/photoga...ndex.php?n=878
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14.03.2008, 03:46
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freut sich auf die nächste Tour
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Manali90
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das ist zwar ein völlig nichtssagendes Bild, aber es war klar dass von dir ein solcher Kommentar kommen musste...
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14.03.2008, 06:00
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- gesperrt -
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Beiträge: 1.834
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AW: Am Stock gehen
Hey Jungs, tragt's doch mit Humor! Ja, die EINEN könnten noch leben, wenn sie welche gehabt hätten und bei den ANDEREN wär's nicht zu Harakiri gekommen, wenn sie keine gehabt hätten... so what?
AndreasW
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23.08.2008, 08:18
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Forumsfrischling
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AW: Am Stock gehen
Zitat:
Zitat von Polarfuchs
Gleichgewicht verlieren? Man geht ja nicht rund-um-die-Uhr mit den Stöcken, das ganze Jahr über...
Viele Menschen würden heute noch Leben, wenn sie denn an gewissen Passagen Stöcke etc. verwendet hätten...
Aber es gibt nun mal zu allem und jedem irgendwelche Gegner... 
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Hast du meinen Beitrag überhaupt gelesen oder schießt du einfach nur quer, das waren meine Eingangsworte:
"Also ich verwende großteils Stöcke bei jeder Wegbeschaffenheit ob Auf oder Abstieg, aufwärts finde ich einen sehr guten Rytmus und Abwärts schonen sie einfach meine Knie."
Also kannst du nicht schreiben das ich ein Gegner oder Kritiker zu Allem und Jedem bin.
Das mit dem überleben wenn sie Stöcke gehabt hätten ist absoluter ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#, du hättest genau so schreiben können sie sind deswegen umgekommen, weil Stock eingefahren, mit Stock hängen geblieben usw.
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Folgender Benutzer sagt Danke zu wowe58 für den nützlichen Beitrag:
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23.08.2008, 13:16
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aktiv dabei
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Registriert seit: 14.04.2005
Ort: Salzburger Pongau
Beiträge: 170
Galerie:
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AW: Am Stock gehen
Habe mich zwar schon einmal zum Thema geäußert, aber da einige Äußerungen anscheinend Animosität und
persönliche Angriffe zur Folge haben, zwei Anmerkungen:
1. Beachtet bitte Andreas Hinweis, persönliche Angriffe oder verbale Untergriffe zu vermeiden !
2. Zur eigentlichen Sache möchte ich anmerken, dass heute als Stöcke praktisch zu 100% Teleskopstöcke Verwendung finden. Diese kann man "en passant" , also wirklich während des Gehens, verkürzen und ohne Aufenthalt oder stehen zu bleiben dann am Rücken zwischen Rucksack und Körper ( hört sich unangenehmer an, als es tatsächlich ist ) "hineinstecken", sollte man eine kritische Strecke passieren oder einfach Lust haben, eine Strecke des Weges ohne Stöcke zu gehen und es als hinderlich ansehen, den verkürzten Stock
- "umständlich" und zeitraubend - am Rucksack aussen zu fixieren. Ich mache das übrigens schon immer, wenn ich auf einer Gletscherbegehung Strecken passiere, wo mir der Pickel hinderlich erscheint ...
Viel Spass beim weiteren " .. ich habe gesagt .." - aber bedenkt Punkt 1.
Günter Sbg
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