petercs
15.04.2007, 12:47
UPDATE:
>>> Wird wohl verschoben auf 2009 weil wir dann <<<<
>>> 3 Teilnehmer wären die sich bereits kennen ... <<<<
Hallo,
nachdem uns selbst organisierte Touren Okt 2004 und Oktober 2006
(Mera Peak, Amphu Laptsa, Imja Tse) bis auf 6550m geführt und
ganz gut geklappt haben möchte ich die Latte im Oktober 2008
eine Stufe höher legen.
Ich habe gerade die Planung für den ersten 7000er gestartet.
Bis Oktober 2008 ist zwar noch eine Zeit hin, aber die Planung
für einen 7000er ist auch anspruchsvoller als für Mera etc.
Habe eine bereits zwei mal eingesetzte, verläßliche
nepalesische Basis-Mannschaft (Sirdar, Cook, Climbing
Guide, High-Porter).
Angedacht ist der nicht ganz leichte Tilicho (Expeditionsberg)
mit voriger Akklimatisierung am Pisang Peak. Ausweichziel
falls der Tilicho wegen schlechter Verhältnisse nicht geht
wäre einer der Chulus...
Der Pisang oder die Chulus sind mit dem billigeren Trekking
Peak Permit machbar, und neben einer guten Akklimatisierung
hätte man dann auch schon einen schönen 6000er in der Tasche
wenn der Tilicho z.B. schlecht Verhältnisse hat, man krank wird
oder einfach das Wetter nicht mitspielt.
Anmarsch und Basislager sind am Tilicho viel besser organisierbar
als z.B. am Baruntse, weil der (angeblich schöne) Tilicho See doch
recht gut von der Standard Annapurna Trekking Runde erreichbar ist.
Die Träger müssen auch nicht ewig im BC bleiben sondern können
runter und erst bei Abbau des BC wieder zurückkommen.
Auch bei Unheil wie Höhenkrankheit ist man am Tilicho nicht ganz so
abgeschnitten wie am Baruntse.
Dafür ist der Tilicho aber bergsteigerisch einiges anspruchsvoller.
Braucht ca. 800m an Fixseilen, 2 Hochlager, Klettern in der Höhe
bis III im Fels und bis 60 Grad im Eis.
Auch bei einem Abbruch der Haupt-Unternehmung und selbst für
Teilnehmer die 'nur' den (einfachen) Trek oder Pisang/Chulu mitgehen
gibt es viel zu erleben. Das ganze kann gut variiert werden.
ZEITBEDARF: mind. 5 Wochen Ende Sept. bis Ende Oktober 2008.
KOSTEN (erst mal ganz grobe Planung): nicht mehr als Euro 3.750,-
(ohne pers. Ausrüstung, aber mit Flug, Inlandsflug, Sirdar (Kami), Climbing
Guide (Dawa?), Porter, 1 High Porter (Babu ;-)), Koch, Permits, Verpflegung,
Lodges wo vorhanden, Hotel Kathmandu, ...)
Was hinzukommt ist evtl. die Beteiligung an gemeinsamer Ausrüstung
(Messzelt, Hochlager-Zelte, Fixseile, Snowstakes, Sat-Phone, Gamow-Bag,
ect). Einen teil kann ich ggfs. stellen bzw. werde ich sowieso anschaffen
(Sat-Phone z.B.). Wenn jemand eine Sponsor-Idee hat auch klasse...
ZIEL: alle in der Annapurna Region / Nepal
TREKKING:
Standard Annapurna Trek nach Manang (einfach, ein Freund von mir
hat das sogar mit dem Mountain Bike gemacht, als erster, ist jetzt aber
wohl verboten).
AKKLIMATISIERUNG:
Pisang Peak (6091m) oder einen der Chulus (6059m bis 6500m)
EXPEDITION:
Tilicho Peak (7134m)
ABLAUF: folgt noch. Der Trek selber sehr leicht zu organisieren, der
Pisang oder die Chulus auch. Am Tilcho muß man jedoch flexibel sein.
Deshalb würde ich vorab auch Permits für die Chulus besorgen, damit
mann bei Abbruch am Tilicho noch ein lohnendes Ausweichziel.
Falls sich eine größere Gruppe ergibt wäre es auch denkbar sich
auf Chulun und Tilicho zu verteilen.
TEILNEHMER/ANFORDERUNGEN:
Es sollten 4-7 Teilnehmer werden, vorherige gemeinsame Touren sind
notwendig es sei denn wir kennen uns 'eh. Bergsteigerische Anforderungen
sind abhängig davon welche Variante der jeweilige TN mitmachen
will. Mittlere Eis/Felskletterbeherschung sollte schon da sein, Kondition
oder wenigstens Leidensfähigkeit muß vorausgesetzt werden. Die
Höhentauglichkeit kann man ja leider weniger beinflussen, ich selber
habe da wohl Glück obwohl ich gar nicht so fit bin. Vernunft sich
(auch unterwegs) selbst einzuschätzen sowei auf die Kumpels zu
schauen und Rücksicht zu nehmen ist ebenfalls sehr wichtig.
Sehr viel wert lege ich darauf daß die Truppe hamoniert, das war
2006 wirklich Spitze. Wir haben unterwegs andere (kommerzielle)
Gruppen gesehen die da ein trauriges Bild abgegeben haben.
Technisch ist der Tilicho nicht ganz einfach (nur bis III im Fels, also
einges leichter als z.B. Ama Dablam Normalweg, aber angeblich
nicht perfekt absicherbar), im Eis bis ca. 60 Grad. Wenig Relax-
gelände, deshalb werden wir wohl besser einiges an Fixseil verlegen.
Objektive Gefahren sind definitiv auch gegeben, aber sehr von den
Verhältnissen abhängig. Bei viel Neuschnee wohl nicht machbar
(Lawinen).
Detailiertere Planung bis Anfang Juli auf meiner (in Überarbeitung
befindlichen) Webpage (darf noch nicht posten, google is your friend).
Ich freue mich auf Interessenten, per PN oder Mail (siehe meine Webpage).
Grüße, Peter-Cornelius Spaeth
PS: für andere Ziele bin ich natürlich auch offen, aber der Tilicho scheint
mir reizvoll weil mit meinen Erfahrungen machbar, planbar, zahlbar.
Es muß nicht unbedingt ein 7000er sein, aber schon etwas anspruchs-
volleres und nicht so überlaufenes...
>>> Wird wohl verschoben auf 2009 weil wir dann <<<<
>>> 3 Teilnehmer wären die sich bereits kennen ... <<<<
Hallo,
nachdem uns selbst organisierte Touren Okt 2004 und Oktober 2006
(Mera Peak, Amphu Laptsa, Imja Tse) bis auf 6550m geführt und
ganz gut geklappt haben möchte ich die Latte im Oktober 2008
eine Stufe höher legen.
Ich habe gerade die Planung für den ersten 7000er gestartet.
Bis Oktober 2008 ist zwar noch eine Zeit hin, aber die Planung
für einen 7000er ist auch anspruchsvoller als für Mera etc.
Habe eine bereits zwei mal eingesetzte, verläßliche
nepalesische Basis-Mannschaft (Sirdar, Cook, Climbing
Guide, High-Porter).
Angedacht ist der nicht ganz leichte Tilicho (Expeditionsberg)
mit voriger Akklimatisierung am Pisang Peak. Ausweichziel
falls der Tilicho wegen schlechter Verhältnisse nicht geht
wäre einer der Chulus...
Der Pisang oder die Chulus sind mit dem billigeren Trekking
Peak Permit machbar, und neben einer guten Akklimatisierung
hätte man dann auch schon einen schönen 6000er in der Tasche
wenn der Tilicho z.B. schlecht Verhältnisse hat, man krank wird
oder einfach das Wetter nicht mitspielt.
Anmarsch und Basislager sind am Tilicho viel besser organisierbar
als z.B. am Baruntse, weil der (angeblich schöne) Tilicho See doch
recht gut von der Standard Annapurna Trekking Runde erreichbar ist.
Die Träger müssen auch nicht ewig im BC bleiben sondern können
runter und erst bei Abbau des BC wieder zurückkommen.
Auch bei Unheil wie Höhenkrankheit ist man am Tilicho nicht ganz so
abgeschnitten wie am Baruntse.
Dafür ist der Tilicho aber bergsteigerisch einiges anspruchsvoller.
Braucht ca. 800m an Fixseilen, 2 Hochlager, Klettern in der Höhe
bis III im Fels und bis 60 Grad im Eis.
Auch bei einem Abbruch der Haupt-Unternehmung und selbst für
Teilnehmer die 'nur' den (einfachen) Trek oder Pisang/Chulu mitgehen
gibt es viel zu erleben. Das ganze kann gut variiert werden.
ZEITBEDARF: mind. 5 Wochen Ende Sept. bis Ende Oktober 2008.
KOSTEN (erst mal ganz grobe Planung): nicht mehr als Euro 3.750,-
(ohne pers. Ausrüstung, aber mit Flug, Inlandsflug, Sirdar (Kami), Climbing
Guide (Dawa?), Porter, 1 High Porter (Babu ;-)), Koch, Permits, Verpflegung,
Lodges wo vorhanden, Hotel Kathmandu, ...)
Was hinzukommt ist evtl. die Beteiligung an gemeinsamer Ausrüstung
(Messzelt, Hochlager-Zelte, Fixseile, Snowstakes, Sat-Phone, Gamow-Bag,
ect). Einen teil kann ich ggfs. stellen bzw. werde ich sowieso anschaffen
(Sat-Phone z.B.). Wenn jemand eine Sponsor-Idee hat auch klasse...
ZIEL: alle in der Annapurna Region / Nepal
TREKKING:
Standard Annapurna Trek nach Manang (einfach, ein Freund von mir
hat das sogar mit dem Mountain Bike gemacht, als erster, ist jetzt aber
wohl verboten).
AKKLIMATISIERUNG:
Pisang Peak (6091m) oder einen der Chulus (6059m bis 6500m)
EXPEDITION:
Tilicho Peak (7134m)
ABLAUF: folgt noch. Der Trek selber sehr leicht zu organisieren, der
Pisang oder die Chulus auch. Am Tilcho muß man jedoch flexibel sein.
Deshalb würde ich vorab auch Permits für die Chulus besorgen, damit
mann bei Abbruch am Tilicho noch ein lohnendes Ausweichziel.
Falls sich eine größere Gruppe ergibt wäre es auch denkbar sich
auf Chulun und Tilicho zu verteilen.
TEILNEHMER/ANFORDERUNGEN:
Es sollten 4-7 Teilnehmer werden, vorherige gemeinsame Touren sind
notwendig es sei denn wir kennen uns 'eh. Bergsteigerische Anforderungen
sind abhängig davon welche Variante der jeweilige TN mitmachen
will. Mittlere Eis/Felskletterbeherschung sollte schon da sein, Kondition
oder wenigstens Leidensfähigkeit muß vorausgesetzt werden. Die
Höhentauglichkeit kann man ja leider weniger beinflussen, ich selber
habe da wohl Glück obwohl ich gar nicht so fit bin. Vernunft sich
(auch unterwegs) selbst einzuschätzen sowei auf die Kumpels zu
schauen und Rücksicht zu nehmen ist ebenfalls sehr wichtig.
Sehr viel wert lege ich darauf daß die Truppe hamoniert, das war
2006 wirklich Spitze. Wir haben unterwegs andere (kommerzielle)
Gruppen gesehen die da ein trauriges Bild abgegeben haben.
Technisch ist der Tilicho nicht ganz einfach (nur bis III im Fels, also
einges leichter als z.B. Ama Dablam Normalweg, aber angeblich
nicht perfekt absicherbar), im Eis bis ca. 60 Grad. Wenig Relax-
gelände, deshalb werden wir wohl besser einiges an Fixseil verlegen.
Objektive Gefahren sind definitiv auch gegeben, aber sehr von den
Verhältnissen abhängig. Bei viel Neuschnee wohl nicht machbar
(Lawinen).
Detailiertere Planung bis Anfang Juli auf meiner (in Überarbeitung
befindlichen) Webpage (darf noch nicht posten, google is your friend).
Ich freue mich auf Interessenten, per PN oder Mail (siehe meine Webpage).
Grüße, Peter-Cornelius Spaeth
PS: für andere Ziele bin ich natürlich auch offen, aber der Tilicho scheint
mir reizvoll weil mit meinen Erfahrungen machbar, planbar, zahlbar.
Es muß nicht unbedingt ein 7000er sein, aber schon etwas anspruchs-
volleres und nicht so überlaufenes...