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Vollständige Version anzeigen : DAV Mitgliedschaft in den Dolomiten hilfreich?


Guest
22.07.2004, 18:43
Hallo!

Wir wollen dieses Jahr zum ersten Mal in den Dolomiten von Hütte zu Hütte wandern. Gibt es dort für DAV Mitglieder ebensolche Vergünstigungen wie in Österreich?

Danke!
Elisabeth

ThomasFFM
22.07.2004, 22:00
Hallo, Elisabeth!

Die Antwort auf Deine Frage ist sehr einfach: Als Mitglied welchen Alpenvereins auch immer (ich bin z. B. im AVS, Sektion Meran) bekommst Du auf sämtlichen Hütten irgendwelcher Alpenvereine und, soviel ich weiß, auch des griechischen Gebirgsvereins und noch einiger anderer Ermäßigungen; gerade auf den oft teuren Dolomitenhütten weiß man das zu schätzen. Wenn Du eine Woche unterwegs bist, amortisiert sich der Jahresbeitrag allemal. Dazu kommt noch der Versicherungsschutz. Es gibt ein Gegenseitigkeitsabkommen (oder wie man das auch immer nennen mag) der verschiedenen Alpenvereine, in dem das geregelt wird.

In Privathütten bekomst Du allerdings in aller Regel als AV-Mitglied keine Vergünstigungen.

Viele Grüße!
ThomasFFM

Thomas
23.07.2004, 12:04
Hi,

ich war schon drei oder vier mal in den Dolomiten und musste feststellen, dass es dort leider sehr, sehr viele Privathütten gibt. Je bekannter das Gebiet ist, desto weniger Alpenvereinshütten kann man vorfinden. Daher würde ich dir anraten vor deiner Tour dir z.B. ein Hüttenverzeichnis auszusuchen (z.B. das vom DAV) und vorher zu planen, wo du genau übernachtest. Das kann viel Geld sparen.

Grüße

Thomas

Guest
23.07.2004, 14:28
Danke fuer die schnellen Antworten!

auaox
12.10.2004, 18:25
Als Mitglied welchen Alpenvereins auch immer (ich bin z. B. im AVS, Sektion Meran) bekommst Du auf sämtlichen Hütten irgendwelcher Alpenvereine und, soviel ich weiß, auch des griechischen Gebirgsvereins und noch einiger anderer Ermäßigungen; gerade auf den oft teuren Dolomitenhütten weiß man das zu schätzen.
In anderen Gebirgsräumen ist das anders: Eine Anfrage im Rif. Benevolo (CAI, Gran Paradiso) ergab: Eine Ünachtung kostet immer 34 €, egal ob DAV oder nicht... Daraufhin fuhren wir wieder in die Tauern ;)

Thomas
14.10.2004, 15:47
@auaox: Das selbe habe ich z.B. auf dem Refuge Marmolade erlebt! Unsere Konsequenz: Übernachten auf dem Parkplatz ;D

Grüße

Thomas

auaox
14.10.2004, 16:39
Das Preisniveau der italienischen CAI-Hütten ist mittlerweile auf dem des SAC angelangt.
Was mich dazu interessiert: Wie teuer sind eigentlich die Hütten des Alpenvereins Südtirol und die des Club Alpine Francais?

Flachlandtiroler
14.10.2004, 17:28
Hallo,

dieser Thread ist interessant und auch wieder bedeutungslos, IMHO:

Wenn jemand gar kein Geld hat geht er halt Zelten oder versorgt sich zumindestens auf den Hütten selbst.
Wenn jemand Geld hat aber dafür angemessene Leistung haben will, dann muß er auch sehen daß die gescholtenen italienischen Hütten teilweise echte Köstlichkeiten auftischen und anderswo (will jetzt nicht zu negativ werden) gibt's nur Instantfraß.
Wenn jemand sich sein Bergziel danach aussucht, wo er am besten bekocht wird, dann sollte er [tm] besser gleich daheim bleiben.

Ist natürlich nur meine persönliche Meinung aber das mußte ich noch loswerden ;D

Gruß, Martin

phacops
15.10.2004, 17:27
Wenn jemand sich sein Bergziel danach aussucht, wo er am besten bekocht wird, dann sollte er [tm] besser gleich daheim bleiben.

Ist natürlich nur meine persönliche Meinung aber das mußte ich noch loswerden ¤*#;D


was heißt denn [tm] ?

im übrigen ehrenwerte Meinung ;D
soll ich sonst noch was dazu sagen? ;D ;D ;)

phacops

auaox
15.10.2004, 18:04
Hallo,

dieser Thread ist interessant und auch wieder bedeutungslos, IMHO:

Wenn jemand gar kein Geld hat geht er halt Zelten oder versorgt sich zumindestens auf den Hütten selbst.


Meine wenigen Erfahrungen bzgl. Essens auf CAI - Hütten sind nicht die besten (nur 1 Essen, zwar meist hausgekocht, aber selten nach meinem Geschmack) - aber über Geschmack lässt sich nicht streiten. Ich mag nun mal keine Bolognese, Polenta oder Spaghetti.
Aber @ Selbstversorgung: Für meine Frau und mich kostet die Übernachtung in einer DAV-Hütte 12 Euro, beim CAI 64 Euro - ohne Essen. Und das muss man erstmal auf einer DAV-Hütte verfressen :-)...

Ausserdem widersprichst Du Dir doch selbst:
1. Meinst Du, die hohen Preise sind berechtigt, da es dort besseres Essen gibt und
2. sagst Du, jemand, der sich sein Bergziel danach aussucht, wie er bekocht wird, sollte besser gleich zu Hause bleiben.

Ich finde das ein wenig polemisch :-).

Das Problem an CAI-Hütten ist, dass diese en-bloc verpachtet werden, ergo der Wirt auch die Einnahmen aus der Übernachtung erhält (und daher auch gerne die Preise dafür nach oben nivelliert (obwohl es da auch Richtlinien gibt, die aber nicht immer eingehalten werden.)). Dafür ist der Wirt auch am wirtschaftlichen Risiko und an den Hüttenkosten stärker beteiligt, muss also vielmehr kaufmännisch handeln als ein DAV-Hüttenpächter. Letzterer lebt von den Einnahmen durch Bewirtschaftung und hat mit den Hüttenkosten kaum etwas zu tun. Natürlich sind daher die Preise für Essen und Trinken relativ hoch (muss ja auch hochgeschafft werden), aber da die Hüttenkosten durch Übernachtung und Mitgliedsbeiträge abgedeckt werden, ist dieses System m. E. das bessere - denn wenn man wirklich "arm dran" ist, lässt sich, wie Du schon sagtest, das Essen eben selbst mitschleppen - und zwar leichter als ein Zelt.

Guest
15.10.2004, 22:11
Nach meinen Erfahrungen diesen Sommer hat man auf den CAI-Hütten (die wir besucht haben) auch immer eine Ermäßigung von 8-10 Euro bekommen. Auf den privaten Hütten hat man allerdings insgesamt, etwa gleich viel bezahlt, wie auf den CAI-Hütten, aber dafür mehr "geboten" bekommen: bessere Betten, besseres Essen, Dusche... Aber diese privaten Hütten lagen auch immer an Passstraßen, so dass die Versorgung natürlich viel einfacher war.
Eine Ermäßigung haben wir aber auf den CAI-Hütten immer bekommen. Ausgezahlt hat sich der Beitritt also auf jeden Fall. ;-)

auaox
16.10.2004, 12:34
Normalerweise stehen einem als DAV-Mitglied dieselben Ermäßigungen zu wie den CAI-Mitgliedern, i.d.R. sind das imho 10 % auf Übernachtung, Bergsteigeressen und Bergsteigergetränk. Allerdings selbst dann zahlt man deutlich mehr als auf Hütten des DÖAV.

Thomas
18.10.2004, 09:35
Wenn jemand Geld hat aber dafür angemessene Leistung haben will, dann muß er auch sehen daß die gescholtenen italienischen Hütten teilweise echte Köstlichkeiten auftischen und anderswo (will jetzt nicht zu negativ werden) gibt's nur Instantfraß.


Genau, "angemessen" sollte die Leistung sein. Und wenn ich 2 Euro bezahlen muss, nur damit ich meinen eigenen Apfel auf der Terasse vertilgen kann, dann ist es aus meiner sich nicht angemessen! Ist aber auch nur meine Ansicht....

Grüße

Thomas

ThomasFFM
18.10.2004, 11:08
Hallo!

Eine Frage, da ich nicht so sehr viele italienische Hütten kenne:

Könnte es sein, dass manche CAI-Hütten ihren offenbar zwiespältigen Ruf nicht deshalb genießen, weil sie dem CAI gehören, sondern weil sie in den Dolomiten liegen, wohin nun einmal viele Leute kommen? Es ist doch auch anderswo so, dass Hüttenwirte an der Umgebung, für die sie ja nun wirklich nichts können, verdienen, siehe Taschachhaus, das ich als relativ teuer, um nicht zu sagen überteuert in Erinnerung habe? Wenn das richtig ist, dann müsste man zwischen Hütten in den Dolomiten und anderen CAI-Hütten, z. B. in den Karnischen oder Julischen Alpen, wo ich ganz gute Erfahrungen gemacht habe, doch unterscheiden.

Dass ich in den Dolomiten nicht gerade billig lebe, ist mir klar, und wenn mir das nicht gefällt, dann suche ich mir ein anderes Revier - wobei die erwähnten Karnier und Julier kaum weniger eindrucksvoll, aber ungleich ruhiger sind. Gerade das Gebiet des Wischberg / Jof Fuart (mehrere schöne Klettersteige!) erinnerte mich stark an die Brenta - allerdings an eine Brenta ohne Menschenmassen.

Sorry, dass ich etwas abgeschweift bin!

Gruß
ThomasFFM

auaox
18.10.2004, 13:09
Meine Erfahrungen stammen von CAI-Hütten im Gran-Paradiso-Gebirge - und zwar nicht von Rif. Vittorio Emmanuelle II, welches ich wohlweislich biwakierend umging *g*.
Im Rif. Pontese dagegen waren die Wirtsleute ausserordentlich nett und es gab auch den DAV-Rabatt (auch wenn man mit der Marke kaum was anzufangen wusste, ich war der erste deutsche seid 3 Jahren...). Trotzdem war der ganze Spaß, obwohl ich dort spartanisch lebte, teurer als eine "zünftige" Hüttennacht beim DAV...
Aber im GP-Gebiet gibt es dafür sehr viele gute Biwakschachteln (abgesehen davon, dass mein kaputter Rücken auf diesen Wabbelmatratzen so leidet, dass anderntags kaum mir kaum mehr Touren möglich sind 8) )
Trotzdem weiterhin meine untergegangene Frage:
"Was mich dazu interessiert: Wie teuer sind eigentlich die Hütten des Alpenvereins Südtirol und die des Club Alpine Francais?"

auaox
18.10.2004, 13:18
Genau, "angemessen" sollte die Leistung sein. Und wenn ich 2 Euro bezahlen muss, nur damit ich meinen eigenen Apfel auf der Terasse vertilgen kann, dann ist es aus meiner sich nicht angemessen! Ist aber auch nur meine Ansicht....

Grüße

Thomas


Der Umweltbeitrag wird von allen Tagesgästen erhoben. Diese benutzen ja auch das Klo, die Wascheinrichtungen, die Infrastruktur der Hütte und erzeugen damit dem DAV Kosten. Da die Kosteinnahmen ausschließlich beim Hüttenwirt verbleiben und keine Nächtigungsgebühren entstehen, aber eben Kosten (und jeder, der schon einmal eine Sektionsabrechnung gesehen hat, wird merken, wie knapp die gerechnet sind), verlangt der DAV nun einen Umweltbeitrag für die Tagesgäste, die sich damit auch an den Hüttenkosten beteiligen. Vor allem Hütten mit viel Tagesbetrieb und weniger Nächtigungen ließen sich damit vor der Schließung retten. Denn es ist doch auch unfair, wenn für die Benutzung der Hütteninfrastruktur nur die Sektionsmitglieder durch Beitragserhöhungen bluten müssten.
Als Tagesgast mag es sogar auf einer DAV-Hütte teurer sein als beim CAI. Bis auf die Bergsteigerverpflegung obliegen die Essenpreise dem Wirt bzw. der Sektion. Aber wenn ich dort übernachte, wird das mehr als wett gemacht - eben, weil der DAV als gemeinnütziger Verein nichts an den Übernachtungsgebühren verdient. Dafür verteilt er die Kosten nun auch mit auf die Tagesgäste. Und ich rechne eben unter dem Strich - denn das fehlt mir auch am Ende im Portemonnaie.

Flachlandtiroler
18.10.2004, 14:04
Da (http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php/t.6182/postdays.0/postorder.as
c/start.0/) steht einiges zu Hütten, auch solche von Spaghettis und Froschfr*§$ ¤*#;D
Denke wenn in F und I hiesige Umweltstandards eingehalten werden müßten, würde die Übernachtung nochmal teurer.
Das mit den 34 Euro für eine Person Übernachtung (oder 64 Euro für zwei...) auf der Benevolo-Hütte kann ich allerdings kaum glauben; die Hütte gehört definitv dem CAI und der listet als Maximalpreis für Mitglieder die Capanna Magherita mit 13 Euro auf. Sicher das dies nicht ein Mißverständnis war? Die Benevolohütte ist ziemlich gut besucht, v.a. auch in der Skitourensaison; kann sein daß dann z.B. Halbpension obligatorisch ist?

Meine Erfahrungen mit dem Übernachtungspreis in CAI-Hütten (auch in den Grajischen Alpen z.B.) lagen alle so um zehn Euro, beim SAC typisch 17 Fränkli (was auch nicht _wesentlich_ mehr ist).

Das Essen ist wie auaox richtig schreibt Geschmackssache. Ich persönlich finde Wahlmenüs und Speisekarten für eine richtige Berghütte unangemessen, und gehe _nicht_ auf Berghütten, nur um lecker zu essen; sondern um das Essen nicht hinaufschleppen zu müssen, leicht und unbeschwert zu wandern und trotzdem satt zu werden.

Gruß, Martin

auaox
18.10.2004, 14:31
Ich habe extra einen befreundeten Italiener anrufen lassen. Ich erinnere mich nicht mehr genau, kann auch sein, dass HP obligatorisch war - dann bitte ich um verzeihung. Aber ich erinnere mich noch, wie er selbst mehrmals erstaunt nachgefragt hatte - insbesondere ob der Tatsache, dass kein AV-Rabatt gewährt werden sollte.
Ich erinnere mich allerdings auch, auf der Bordier-Hütte im Wallis vor 9 Jahren bereits insgesamt so um die 60 sfr - alleine - gezahlt zu haben - obwohl ich ausser etwas günstigem Getränk nur HP hatte (zum Vergleich: Damals kam ich in D / A noch locker mit 30 DM hin - inclusive Bier - aber die Zeiten sind längst vorbei :-().
Also bleibt nur wie bisher: Vorher anrufen - bei den unterschiedlichen Erfahrungen...
Danke trotzdem!

Flachlandtiroler
19.10.2004, 07:43
Die Bordierhütte ist auch nicht in den Dolomiten (Thema...), aber wie hier (http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php/p.80791/highlight.bordierh_25F
Ctte/#80791) steht ¤*#ist dort die Wasserversorgung ziemlich schwierig und entsprechend teuer. Bier wird eingeflogen und ist sicher ebenso teuer. Die Übernachtung selbst kostet lt. HP (http://www.bordierhuette.ch/) 19 Franken.

Gruß, Martin

Thomas
19.10.2004, 10:18
@auaox: Umweltbeitrag für Tagesgeste ist noch ein anderes Thema. Aber wenn ich auf der Hütte übernachte und dann nach für das Essen meines EIGENEN Obstes bzw. ein paar Schnitten noch bezahlen muss ist das für mich einfach nur Geldmacherei, die mich ganz schön sauer machen kann >:(

Grüße

Thomas

auaox
19.10.2004, 17:23
Die Bordierhütte ist auch nicht in den Dolomiten (Thema...), aber wie hier (http://forum.outdoorseiten.net/viewtopic.php/p.80791/highlight.bordierh_25F
Ctte/#80791) steht ¤*#ist dort die Wasserversorgung ziemlich schwierig und entsprechend teuer. Bier wird eingeflogen und ist sicher ebenso teuer. Die Übernachtung selbst kostet lt. HP (http://www.bordierhuette.ch/) 19 Franken.

Gruß, Martin


Dann ist sie entweder preiswerter geworden (unwahrscheinlich) ODER mein Gedächttnis lässt mich langsam allzu arg im Stich (wahrscheinlich) ODER der Hüttenwirt hat alternativ abgerechnet :D (gut möglich)...
Aber danke, dass ihr so eifrig nachforscht :)

auaox
19.10.2004, 17:26
@auaox: Umweltbeitrag für Tagesgeste ist noch ein anderes Thema. Aber wenn ich auf der Hütte übernachte und dann nach für das Essen meines EIGENEN Obstes bzw. ein paar Schnitten noch bezahlen muss ist das für mich einfach nur Geldmacherei, die mich ganz schön sauer machen kann ¤*#>:(

Grüße

Thomas


Da ich eigentlich immer ein "Bergsteiger" verfuttere, war mir diese Regelung noch gar nicht bekannt - ist das eine Spezialität einiger Wirte oder eine satzungsgemäße Abgabe beim DÖAV???

Flachlandtiroler
19.10.2004, 18:27
SV-Beitrag kenne ich nur von Hütte, die stark von Tagesgästen frequentiert werden (à là "Kein Selbstverzehr auf der Terrasse"), also eher Kat.I - Hütten. Denke wenn man irgendwas verzehrt (z.B. ein Getränk bestellt) wird die eigene Brotzeit normalerweise nicht sanktioniert. Hab' sowas auch schon in I & F gesehen, auf Hütten in D bin ich seltener unterwegs.

Gruß, Martin

Thomas
20.10.2004, 11:50
@auaox: Habs bisher auf zwei Hütten in Italien erlebt: Rifugio Elisabetta (südlich des Mont Blancs in der Nähe von Courmayeur) und am Rifugio Giussani in den Dolomiten.

Grüße

Thomas

Enrico
25.11.2004, 11:16
Was mir an der ganzen Diskussion aufstößt, ist die offenbar weitläufige Meinung, dass wer kein Geld hat Zelten muss.
Das Problem liegt im muss.
Erstens könnt ich mir von dem Geld für ein anständiges Zelt schon ein ganze Menge Übernachtungen leisten.
Zweitens, wer sagt denn dass jeder in einer Hütte schlafen möchte und sich dort bekochen lassen will?
Trotz allem find ich die Diskussion um die Hütten für zukünftige Tourenplanungen sehr hilfreich. Dafür, Dankeschön!

Enrico