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Vollständige Version anzeigen : Fotowettbewerb November 2005, Thema »Mein eindrucksvollster Schlafplatz«


Thomas
04.11.2005, 18:41
Hallo alle zusammen,

Nun das neue Thema für diesen Monat, das diesmal von Andreas gestellt wird!

Teilnahme bis ca. 21. des Monats.
Umfrage / Bewertungen ab ca. 21. September bis Ende des Monats.
Siegerbild wird Foto des Monats für Dezember 2005 und darf das neue Thema bestimmen!

Die Regeln findet ihr hier: http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=3195

Andreas hat den Oktober-Wettbewerb gewonnen und gibt und das folgende, neue Thema vor:

»Mein eindrucksvollster Schlafplatz«

Seine Gedanken zum Thema: "Ob Zelt in sturmumtosten 6000 m, Dschungellodge in Malaysia oder Biwak in einer Höhle, welchen Schlafplatz wirst du nie vergessen? Und welche Story hast du dazu zu erzählen?"

Ich freue mich schon auf viele, neue, schöne Fotos!

Bitte über 'Antworten' euer Foto beitragen!

Viel Spaß,

Thomas

PS: Ich möchte nochmals auf die Anregung von Nemo in diesem Beitrag (http://trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=4035) hinweisen: Wer will, kann gerne angeben, mit welcher Kamera, mit welchem Film etc. das Bild gemacht worden ist.

PPS: Da es sich in den letzten Monaten bewährt hat, wird ein eigenes Kommentar-Thema zu den Bildern eröffnet.

_Matthias_
04.11.2005, 23:16
Na dann will ich mal anfangen.

Das Foto entstand irgendwo im Amazonasgebiet am Rio Manacapuru.

Weil sich Andreas eine Story dazu gewünscht hat, bitte sehr:

Wir, drei Touris, unsere brasilianische Reiseleiterin, der Begeittrupp aus Manaus und ein lokaler Führer waren schon ein paar Tage mit zwei kleinen Booten den Rio Manacapuru hochgefahren und hatten abends an freien Stellen am Ufer unser Lager aufgeschlagen. An diesem Tag fuhren wir einen kleinen Nebenfluss so weit hinauf wie es ging und dann noch eine kleine Wanderung durch den Dschungel bis zu einer kleinen Lichtung, da wir uns gewünscht hatten einmal mitten im Dschungel zu übernachten. Das Lager stand noch nicht ganz als es anfing dunkel zu werden und das geht am Äqator ziemlich rasch.
Wir waren gerade dabei die Hängematten aufzuhängen als es in der Nähe des Lagers im Gebüsch raschelte und einer auf dem Begleittrupp dort ein Tier entdeckte. Er hielt es für einen Tapier und rief die anderen zu sich. Es gab einiges an Diskussion die immer aufgeregter wurde. Wir verstanden kein Wort, aber schließlich bekamen wir gesagt das Tier wäre kein Tapir sondern ein schwarzer Jaguar gewesen. Wir Touris wollten das nicht so recht glauben, so ein riesiger Zufall und glaubten eher dass man uns einen Streich spielen und Angst machen wollte.:cool: Eigentlich waren wir enttäuscht dass wir das Tier nur gehört aber nicht gesehen hatten.:-/
Wie gesagt, wir hielten das nicht für gefährlich aber unsere Begleiter schon. Plötzlich lag eine Pistole griffbereit da und einer der Begleiter hing seine Hängematte von ganz außen in die Mitte. Jetzt hing meine auf einmal ganz außen. Natürlich hat man mir angeboten auch umzuziehen aber ich hielt das nicht für nötig. Unser ängstlicher Begleiter sang die ganze Nacht leise vor sich hin und leuchtete alle fünf Minuten das Gebüsch mit der Taschenlampe ab, ansonsten verlief die Nacht ohne Störung.

Was immer das Tier war, es hat sich wohl so erschreckt dass es die Stelle eine Weile meiden wird. Aber trotzdem werde ich die Nacht wohl nie vergessen in der ich fast von einem Jaguar gefressen wurde.:D

Matthias

PS: Wie wir hinterher erfahren haben werden im Amazonasgebiet den Kindern immer Horrorstories von Jaguaren erzählt, ähnlich wie bei uns von Wölfen (Rotkäppchen, ...). Und mit einem Wolfsrudel in der Nähe wäre mir auch mulmig gewesen.

bergspitze
07.11.2005, 21:45
Hallo,
unser eindruckvollster Schlafplatz war am letzten Oktoberwochenende bei traumhaften Wetter auf dem Gipfel des Vorderen Sonnwendjochs, direkt neben dem Gipfelkreuz, 1.700m über dem Inntal. Wir waren von 15:00 Uhr bis 10:30 Uhr des nächsten Tages völlig alleine und genossen die Sicht auf den gesamten Alpenhauptkamm. Während wir die Abendsonne mit Glühwein verabschiedeten, begrüßten wir die Morgensonne mit heißen Tee - was gibts schöneres?

Grüße, Klaus

Klaus
07.11.2005, 21:57
Nach dem zweifelhften Genuß der "Hotels" in Darchen und vorher in Purang, waren wir froh wieder im Camp übernachten zu können.

Trotz einer kalten Nacht mußte ich früh raus,
Die Gurla Mandata (weibliches Gegenstück des Kailash) im ersten Morgenlicht Oktober 2005 am Manasarovar See.

derdahinmuss
08.11.2005, 19:43
Die Besteigung des Huayna Potosi 6088m bei La Paz, Bolivien sollte in jeder Beziehung der Höhepunkt unserer Reise werden.
Das Bild zeigt den Schlafplatz im Base Camp auf 5200m. Das Besondere an dieser Aussicht, ist der Blick bis ins Beni-Becken d.h. Ausläufer des Amazonas Tieflandes unter den Wolken. Höhenunterschied über 4000 Hm. Unser Zelt stand dort wie auf einer Aussichtsplattform.
Obwohl ich dachte durch den fast 4 wöchigen Aufenthalt um 4000m ausreichend aklimatisiert zu sein, ging der Gipfeltraum vom 6000er für mich leider nicht in Erfüllung. Mit elender Übelkeit mußte ich vor den letzten hundert Höhenmetern kapitulieren. Was auch ohne Gipfel bleibt, ist die Erninnerung an die fantastische Szenerie des beleuchteten La Paz im Morgengrauen.

Christian


Foto: Nikon F5,35mm, Dia Fuji Provia F100,Scanner Minolta Dimage Dual III

Dieter
08.11.2005, 21:16
Kverkfjöll

Im Juli 2004 bin ich in 10 Tagen in einem weiten Bogen von Süd nach Nord über den Vatnajökull (Island). Jede Zeltnacht allein auf dem über 8000 km² großen Gletscher war ein Erlebnis für sich und nicht vergleichbar mit allem was ich je zuvor erlebt habe. Ich hatte unglaubliches Wetterglück und bis auf die ersten beiden Tage Traumwetter und "Frühjahrsschnee" - am Morgen hart - am Nachmittag sulzig.

Am Nordrand des Vatnajökull erreichte ich auch mit 1800m Höhe den höchsten Punkt der Tour: den schlummernden Kverkfjöll Vulkan. In seinem alten Krater sorgen heiße Quellen dafür, daß das Gletschereis schmilzt und sich ein beeindruckender Eissee bildet. An seiner Südseite sind die Eisabbrüche etwa 30 m hoch und alle paar Minuten stürzen mit lauen Knall große Eisbrocken ins Wasser. Mein Zelt hatte ich etwa 50 Höhenmeter oberhalb des Sees aufgeschlagen und blieb zwei Nächte dort. Zwei mal konnte ich erleben, daß hausgroße Eistürme in den See stürtzen und eine Flutwelle aulösten die in etwa 10 Sekunden das andere Ufer erreichte. Das war auch die Zeitspane in der man bereit sein mußte zu fliehen, wenn man an der Stelle des Ufers, an der sich kochend heißes Quellwasser mit dem wortwörtlich eiskalten Seewasser vermischte, ein Bad nahm.

Selten so gut geschlafen wie dort - nach einem Bad nach 10-tägiger Pulkazieherei :)

Dieter

nana z.
09.11.2005, 16:38
mt. rinjani auf lombok, 1992, dia (keine erinnerung, welcher film und welche kamera)

im prinzip war der schlafplatz selber nicht so beeindruckend, aber die ganze geschichte dazu wird mir wohl noch lange in erinnerung bleiben.
als wir damals über den kraterrand rüberkrabbelten, hat es mich das erste mal in der natur völlig überwältigt und ich hab geheult vor glück. so schön sah das alles aus!
dann stieg man den krater runter zum see, wo eine hütte zum übernachten stand. die war nicht mehr so heil, weil sich viele leute zum feuermachen des holzes dieser hütte bedient hatten. um mitternacht sollte man dann wieder hoch und nochmal auf einen gipfel krabbeln um von dort den sonnenaufgang zu sehen. das hab ich aber nicht geschafft, weil ich in der nacht ziemlich zu fiebern mit schüttelfrost anfing. auf dem bretterboden tat mir dabei alles ziemlich weh.
sonderlich viel medikation hatten wir nicht bei und am nächsten tag sind wir an einem stück zurück, wofür wir auf der hintour 2 tage brauchten. da habe ich das erste mal gemerkt, wieviel kraft und energie noch in mir drinsteckte, an die ich nie geglaubt hatte. bzw. energie hatte ich eigentlich nicht, weil ich auch noch ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#e und das abgekochte wasser aus dem teetopf mit hühnerbrühe so furchtbar schmeckte. aber ich hatte eine unbändigen willen, die nacht in einem bett verbringen zu wollen und eine cola wollte ich auch. die hab ich immer vor mir gesehen und bin weitergewankt.

Princepsarcani
11.11.2005, 10:41
hallo,

diese selbstgebaute konstrution wollte ich bei der tv-tour anwenden,
wie es aber manche von euch gesehen haben, war es uns zeitlich nicht möglich
so eine unterkunft vor der kamera zu bauen.

einen regentest hat dieser "prototyp" gut überstanden.

liebe grüße

Jochen
13.11.2005, 14:38
Hallo liebe Trekkerfreunde!
Einer meiner eindrucksvollsten Schlafplätze war mit Sicherheit an der Laguna Carhuacocha auf der Cordillera Huayhuash-Umrundung in Peru. Wir kamen über einen Höhenrücken, und erst im letzten Moment eröffnete sich dann der Blick auf die Laguna mit den Traumbergen Siula, Jirishanca und Yerupaja. Ich habe schon ein paar schöne Treks gemacht, aber ich muß gestehen, bei diesem Ausblick mußte ih schon ein paar Tränen verdrücken, so beeindruckend und schön war es....
Ich kann die Huayhuash-Runde nur jedem empfehlen, wundervolle Ausblicke und kaum begangen. Allen noch viel Spaß beim Fotowettbewerb, Jochen

Andreas
17.11.2005, 20:10
Nachdem ich das Thema vorgegeben habe, hatte ich natürlich eine gewisse Vorstellung meines 'beindruckendsten Schlafplatzes'; als ich jedoch mehr darüber nachdachte, fielen mir immer mehr Plätze ein, die mir sehr intensiv in Erinnnerung geblieben sind, aus dem einen oder anderen Grund ;) ...

Doch schließlich blieben meine Gedanken immer wieder bei einer Nacht in der Türkei 'hängen' und kann nun ohne Zögern sagen: das war mein 'eindruckvollster Schlafplatz'.

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Wir unternahmen eine zweitägige Wanderung in Kappadokien. Vom Dorf Cavusin machten wir uns auf, die vielen märchenhaften Canyons zu erkunden, verloren uns in engen Schluchten, stiegen durch zahlreiche Höhenkirchen, Wohnhöhlen und wanderten entlang messerscharfer Tuffkämme. Als es zu dämmern begann, sahen wir vor uns diesen Kegel mit frühmittelalterlichen Wohnhöhlen. Man erkennt den Einstieg in der Mitte des Kegels. Innen war er fast zur Gänze ausgehöhlt, enge Treppen führten in verschiedene 'Räume', die als 'Fenster' Löcher in der Außenwand aufwiesen. Man erkennt etwas unterhalb des Gipfels ein solches 'Fenster'. Dahinter hatten wir Unterlagsmatten und Schlafsäcke ausgerollt, fantastische Ausblicke inklusive. Es war eine 'magische' Nacht. - Am nächsten Morgen gab es heißen Tee und Kekse und wir wanderten weiter.

Andreas

pauli2040
17.11.2005, 22:36
das war mein eindrucksvollster schlafplatz,
26. september 2005 ich war auf meiner ladakhtour am tso moriri lake angekommen, ich hielt mich hier 2 tage auf, und wanderte entlang des sees.
mein fahrer parkte seinen jeep direkt am ufer des sees, an diesem traumhaften klaren wasser. es war das schönste blau, in dem ich je ein gewässer gesehen habe, es war einigermassen angenehm von der temperatur, untertags erreichten wir 18 grad, in der nacht knapp unter null, leichte reifbildung. ich blies meine thermarest auf, und legte mich mit dem schlafsack direkt an den see, ich schlief unter klarem sternenhimmel ohne zelt nur mit dem schlafsack im freien. die temperatur war kein problem, der sternenhimmel machte die nacht zum erlebnis, der see ist sowiso fantastisch. für mich eines der schönsten gebiete meiner reise.:D :D :D :D :D

Nikolai
17.11.2005, 23:47
Hallo,

im Jahr 1997-98 (von November bis Mai) machte ich meine Ausbildung zum Trekkingführer in Moskau. Ein Teil meiner Ausbildung war im Winter das Biwak zur Übernachtung lernen aufzubauen. Wir (Auszubildende) mussten unter einer Plane und neben dem Feuer die ganze Nacht verbringen..... . Ich hatte damals einen Kunstfaserschlafsack mit der Grenztemperatur 0°C :cool: Das waren meine eindruckvollste Übernachtungen. :up:

Gruss, Mikolai

Flachlandtiroler
18.11.2005, 12:26
Na schön, wenn heuer mal der Ansturm geringer ist kann man sich ja vielleicht doch noch eine Chance ausrechnen... ;)
Das Zelt steht auf gut 4000m gleich oberhalb von Lukhla im Everestgebiet; nachdem am Vortag der Zatr Teng Paß überquert wurde. Der Moment war insofern spannend, daß wir mit der Orientierung in den Wolken am Vortag nicht so ganz sicher waren, in die richtige Schlucht abzusteigen und der Morgen dann erst Aufklärung brachte -- der Chapati Himal mit dem Fast-7000er Numbur gegenüber gab die beruhigende Gewißheit, das wir richtig waren :)

Gruß, Martin

phacops
18.11.2005, 12:58
Wenns klappt hier die Geschichte dazu:

Wir kamen nach der Daulaghiri-Runde von Marpha zum Tilicho hoch.

Der local guide führte uns eine abenteuerliche Route nördlich des eigentlichen Passes. Das letzte Stück war im steilen Firnhang und als wir über 5300m übern Pass waren, fing der Schneesturm an. Drei Tage saßen wir fest, das Kerosin ging zur Neige, die guides kamen vom Weg suchen nicht zurück und wir kamen mit viel Glück zum Tilicho BC, wo man uns schon aufgegeben hatte ....

Thomas
18.11.2005, 20:35
Hiho,

hier mein Beitrag für den Wettbewerb: "Feuerland: Wintereinbruch".

Ich hatte ziemlich viele Fotos zur Auswahl und habe mir sehr schwer damit getan eins auszusuchen. Viele meiner Bilder zeigen Zeltplätze vor großen Bergen, tolle Landschaften, blauer Himmel. Ich habe das folgende Bild ausgesucht, weil es für mich eine ganz besondere Stimmung verkörpert, die damals herschte. Das Bild wurde an einem frühen Morgen in diesem März auf Feuerland, eine Tageswanderung nördlich von Ushuaia aufgenommen. Am Abend lang noch kein Schnee auf den Bergen, nur der Gletscher im Hintergrund, der fast bis in den See kalbt (und das, obwohl man hier lediglich auf 700m über Meeresspiegel ist!), war etwas weiss. In der Nacht viel dann Schnee, ganz langsam, kein Sturm kein Wind. Damit war endgültig der Herbst hier unten vorbei, langsam wurde es Winter. Als wir aufwachten, war alles ganz still, und die Landschaft war über Nacht wie verzaubert, alles nur noch schwarz weiss. Eigentlich müßte man hier ein Panoramafoto machen, denn wenn man sich vom Standpunkt der Aufnahme umdreht, kann man den Beagle-Kanal sehen! Einfach nur toll!

Viele Grüße

Thomas

Nemo
19.11.2005, 17:22
Schlafplatz Kanu: Bei einer Kanutour in Kanada, konnte und wollte ich nicht mehr weiter. Die Ufer waren steil und feucht und boten nicht so den richtigen Platz für mein Zelt. Was liegt also näher, als der Einfachheit halber, im Kanu zu übernachten? Um es vorweg zu nehmen, es war nicht allzu gemütlich. Erstens erforderte es sehr viel Gelenkigkeit um überhaupt unter den Bänken zum Liegen zu kommen und 2. war es hart und etwas schaukelig. Es war wirklich mein ein"druck"svollster Schlafplatz.:D
Aber im Nachhinein einfach toll. Es war eine sternenklare Nacht und ich starrte wohl stundenlang in den Nachthimmel bis der Schlaf mich schließlich überfraute. Meinen Rucksack hatte ich am, links im Bild zu sehenden, "Kleiderhaken" aufgehangen.

Suecus
20.11.2005, 00:08
Das Bild wurde auf Graciosa aufgenommen. Es ist eine kleine Insel mit 25 km Umfang nord-westlich von Lanzarote und damit auch die kleinste bewohnte Insel der Kanaren (400 Einwohner und 3 Kühe). Das Zelt steht direkt am Strand; im Hintergrund ist die nördlichste Spitze von Lanzarote zu sehen. Besonderes Glück bei dem Bild hatte ich wohl mit dem früh aufgehenden Mond, Aufnahmezeit 19Uhr!
Nachts war es dann so hell, dass man ohne Lampe lesen konnte.

AndreasW
20.11.2005, 13:58
Begegnungen in Spiti

Mein liebster Schlafplatz ist immer dort, wo ich auch intensive Begegnungen mit Bergbewohnern habe... http://trekkingforum.com/forum/images/smilies/wink.gif

AndreasW

Andreas
22.11.2005, 17:04
Einsendeschluss!

So, jetzt ist aber Schluss! Ich werde nun gleich die Umfrage einrichten und freue mich schon
auf die Bewertung, die wohl wieder recht schwierig sein wird!

Danke an alle, die wieder mitgemacht haben!

Also dann...

Hier geht's zur Abstimmung: http://trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=4540


Andreas