Vollständige Version anzeigen : Tipps/Entscheidungshilfen gesucht (digital)
Hallo,
langsam, aber sicher, will ich mal anfangen mit dem digitalen Fotografieren und brauche einfach mal Tipps für ein "Einsteigermodell", weil ich eigentlich keine Lust habe, meine komplette Ausrüstung auszutauschen, um dann festzustellen, dass das Digitale doch nicht mein Ding ist...
Zum Anfang soll es daher mehr eine "Knipsschachtel" sein (also keine Wechselobjektive, aber Zoom), die aber trotzdem gute Qualität liefert und folgenden Anforderungen entspricht:
Robust soll sie sein und auch mal Spritzwasser und Regen ab können
keine Spezialakkus brauchen und vielleicht auch im Notfall mit Batterien betrieben werden können
Weitwinkel mindestens 28mm (analog)
Irgendwelche Landschaftsprogramme o.ä. braucht es nicht
"Idiotensichere" Bedienung
möglichst schnell sein
keine speziellen Speichermedien brauchen
... das ist erst mal das, was mir dazu eingefallen ist. Ein Billigteil aus dem Supermarkt möchte ich eigentlich nicht und bin schon bereit, etwas zu investieren, aber die Megakamera muss es auch nicht sein.
Gibt es so was? Was kostet das? Was würdet Ihr empfehlen?
Und was sollte ein Rechner können können, auf dem die Bilder dann bearbeitet werden?
Ich blick da nämlich ganz einfach nicht mehr durch...:confused:
Vielen Dank und viele Grüße
Karin
Hi Karin,
ich bin auch kein Experte, aber ein paar Fragen kann ich dir vielleicht beantworten.
Meines Wissens sind die einzigen Digicams, die auch einigermaßen was taugen (also kein "Billigteil aus dem Supermarkt" wie du schreibst) und mit AA-Akkus betrieben werden (also im Notfall auch mit Batterien - wobei die dann für ungefähr fünf Fotos halten), sind von Sony (Bsp. Sony Cyber-shot DSC-W5). Ich selbst persönlich kenn sie nicht, aber bei Amazon findest du einige Bewertungen (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007OWSKE/ref=br_lf_ce_2/028-2411372-2123753)
Für eine halbwegs gute Kamera mußt du schon ab 250 Euro rechnen.
Ein Nachteil dieser Kameras von Sony ist, dass als Speicherkarte nur Memory Sticks verwendet werden können, die (im Vergleich zu SD-Karten) recht teuer sind.
Die meisten einfacheren Digicams haben einen 3fach optischen Zoom (den zusätzlichen digitalen Zoom kann man vergessen), was ungefähr einem Analogzoom von 28mm - 126mm (bei der Zahl bin ich mir nicht sicher) entspricht.
"irgendwelche Landschaftsprogramme" sind eh meistens dabei, muß man aber ja nicht verwenden. Und "idiotensicher" sind die Dinger eigentlich auch alle.
Wenn du die Bilder dann noch am Rechner bearbeiten willst, solltest du ein gutes Bildbearbeitungsprogramm haben (ich verwende Photoshop von Adobe), die mit der Kamera mitgelieferten taugen nicht viel, die können nur die aller einfachsten Dinge. Wenn es dir aber reicht, ab und zu mal ein paar rote Augen zu entfernen oder den Kontrast zu erhöhen, reichen die auch schon aus.
Für die Bildbearbeitung am Computer ist ein großer Arbeitspeicher am wichtigsten. Mit den momentan eigentlich standardmäßigen 512 Mb komm man ganz gut hin, aber 1024 Mb sind bestimmt kein Fehler.
Für die Bildübertragung ist ein USB-Anschluß nötig, den aber jeder Rechner, der nicht älter als drei Jahre ist, hat.
Naja, das ist eigentlich alles, was ich dazu sagen kann. Bestimmt werden sich noch einige Profis einbringen, die vermutlich mehr Ahnung von der Sache haben als ich. Aber vielleicht bringt dich das hier auch schon weiter.
Lieben Gruß, Dax
3fach optischer Zoom entspricht ca. 35 - 110 mm.
Flachlandtiroler
01.09.2005, 15:44
Robust soll sie sein und auch mal Spritzwasser und Regen ab können
keine Spezialakkus brauchen und vielleicht auch im Notfall mit Batterien betrieben werden können
Weitwinkel mindestens 28mm (analog)
Irgendwelche Landschaftsprogramme o.ä. braucht es nicht
"Idiotensichere" Bedienung
möglichst schnell sein
keine speziellen Speichermedien brauchen
Guckst Du da (http://www.digitalkamera.de/Kameras/Profisuche-de.htm). Das zielführendste Kriterium ist der Weitwinkel. Da gibt's, von billig nach teuer:
Ricoh Caplio R1+G4wide (beide abgekündigt), GX, R1V, R2, GX8
(AKA Rollei DR..., sind baugleich zu Ricoh)
(AKA Samsung Digimax A55W, baugleich zu Ricoh)
Fuji Finepix E500, E510
alle so 150...350 Euro.
mit Spezialakkus außerdem noch:
Canon Powershot S60, S70, S80
Nikon Coolpix 5400 (abgekündigt)
Gruß, Martin
Flachlandtiroler
01.09.2005, 15:49
Sony (Bsp. Sony Cyber-shot DSC-W5). Ich selbst persönlich kenn sie nicht, aber bei Amazon findest du einige Bewertungen (http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B0007OWSKE/ref=br_lf_ce_2/028-2411372-2123753)
Die würde ich nicht nehmen ;) , denn da steht:
Gewicht (kg): 200
Außerdem hat diese Kamera ein 38-116mm Zoom, gefordert waren 28mm.
Zum erforderlichen Rechner:
Jedes aktuelle Modell ist leistungsstark genug, um Fotos zu bearbeiten. Jeder Billig-Tintenstrahler kann Fotos drucken (nur die Tinte ist teuer und bleicht aus).
Wenn Du schon einen PC hast: Einige GigaByte Festplattenplatz und 256 oder 512 MegaByte RAM sind für Knipsbilder mit 3...8 MegaPixel ausreichend. Ein größerer Monitor, der mehr als 1024x768 flimmerfrei in Echtfarben auflöst ist auch nett.
Software kommt meist was mit dem Fotoapparat dabei, viele Sachen kann das für private Nutzung kostenfreie Irfanview (http://www.irfanview.com/).
Gruß, Martin
Ich stell mich dann auch einfach mal an, was die Frage betrifft, wenn Karin nichts dagegen hat.
Mir gehts nämlich genauso. Seit ca. 1 Jahr plage ich mich mit dem Gedanken ja oder nein.
Nein kommt immer dabei raus, wenn ich mir meine Abzüge anschaue, die in 50x70 Hochglanz bei mir überall verstreut hängen (Landschaft und Telebilder).
Ja immer dann, wenn ich mal wieder in die Stadt fahren müßt, die Fotos zum entwickeln abgeben.
Ich suche nach einer ähnlichen wie Karin, aber zusätzlich zum mindestens 28 mm WW hätte ich gern auch noch ein mindestens 150 mm Tele.
Als ich dann bei Martin's Website nachgeschaut habe, kam raus, daß keine Kamera das erfüllt. Erst, wenn ich auf 105 mm Tele reduziere.
Tscha, und damit bin ich in Preisklassen gelandet, für die man schon fast einen Kleinwagen bekommen kann......
Es scheint keinen Sinn zu haben, denn auf meine Minolta 7000 i klicke ich einfach zu oft das 210-er Objektiv auf.
Ich vermute mal, ich muß noch warten, bis diese Kameras eher den Preis eines guten Schlafsacks erreicht haben ?:cool:
viele Grüße und danke, falls einer doch noch ne Idee hat
Ingrid
Hi Ingrid,
schau mal auf
http://cgi.ebay.de/Canon-EOS-350D-350-D-SUPER-SET-von-PHOTO-PORST_W0QQitemZ7541908989QQcategoryZ43454QQrdZ1QQc mdZViewItem .
Hallo Karin, ich hab normale Kameras, 3 Spiegelreflexkameras und eine digitale Kamera. Die digitale nehm ich meistens aus Gründen des Gewichts mit in die Berge. Ich ärgere mich aber immer wieder, weil man mit einer digitalen Kamera meiner Meinung nicht die Fotos in Spiegelreflexkameraqualität hin bekommt. Alle Leute stürzen sich auf digitale Kameras und ich geh nun nach 3 Jahren wieder zurück zur Spiegelreflex, weil ich damit die besseren Fotos mache. Am nächsten Montag vergrößere ich meine Sammlung von Spiegelreflexkameras und leiste mir eine Canon EOS 300V mit Voigtländer AF Apo-Zoom 28-210mm f4,4-6,5 aspherical für derzeitig im Angebot 199 Euro und dann gehts ab in die Berge *juhuuuuuuuuu*
Es lebe die gute alte Spiegelreflex!
Hallo,
Da muß ich doch meinen Senf dazugeben :
2 Jahre lang dachte ich über die Anschaffung einer Digi Kamera nach und beobachtete dabei den großen Preisverfall vieler Kameras innerhalb der 2 Jahre. Was besser wurde war oft die Zahl der Megapixel. Die Qualität des Linsensystems ist oft "no name".
Damit war für mich klar : besser eine Gebrauchte mit nur 3.2 -5.0 Megapixel, dafür eine gute Optik, in meinem Fall wurde es eine Sony DSC-F707.
Leider sind Akkus und auch Batterien in der kalten Jahreszeit sehr schnell leer. Da zahlt sich ein zweiter Akku aus.
Am besten ist bei Fotohändlern, nicht bei Elektromärkten, sich nach Angeboten oder Vermittlungsverkäufen umzusehen und vor dem Kauf das Internet zu befragen (z.B. http://www.digitalkamerakreis.de/kameras.html)
Mit meiner Kamera die allerdings sehr groß ist, habe ich viel Freude. NP vor 4 Jahren 1200 Euro, gekauft 03/2005 in Originalverpackung um 290 mit 2 Wochen Rückgaberecht.
Laß dir Zeit mit der Anschaffung, dann findest du sicher eine tolles Angebot, auch einer sehr guten, Gebrauchten.
Tramp
_Matthias_
03.09.2005, 15:54
Hallo allezusammen,
im Prinzip gelten für Digitalkameras die gleichen Regeln wie für analoge (Kb-)Kameras auch.
Da gibt es die kleinen handlichen, die sind schön leicht und passen in die Jackentasche sind aber von der Optik nicht so besonders. Und dann gibts Spiegelreflexkameras, die sind groß und passen nicht in die Jackentasche, aber mit den richtigen Objektiven davor machen (und dem richtigen Fotograf dahinter) machen sie klasse Bilder.
Der einzige Unterschied ist der "Film" analog wird das Bild auf einem Plastikstreifen gespeichert, bei digital auf einem Speicherchip. Die Megapixel entsprechen in etwas der Körnigkeit von Analogfilm, je mehr Pixel, desto feiner. Die Chipgröße entspricht in etwas der Empfindlichkeit, größerer Chip bedeutet höherer möglicher ISO-Wert bei gleichem Rauschen (oder weniger Rauschen bei gleichem ISO-Wert)
Das blöde ist nur, dass jeder jetzt denkt, dass weil ja digital drauf steht die Physik außer Kraft gesetzt ist und plötzlich erwartet, dass die Kompaktknipsen Bilder in Spiegelreflexqualität bieten. Aber an der Optik ändert digital garnichts.
Also, wenn du jetzt ne Spiegelreflex hast und Bilder in ähnlicher Qualität erwartest, dann solltest du dir auch ne digitale Spiegelreflex zulegen. Wenn du als Alternative zu einer analogen Spiegelreflex auch ne anloge Kompaktkamera in Betracht ziehst, kannst du auch ne digitale Kompaktkamera nehmen.
Wenn du nicht gerade riesige Projektionen damit machen willst, reichen die heute gebräuchlichen 5 Megapixel aus, auch für größere Abzüge.
Was die Qualität der verwendeten Objektive angeht, so gilt im allgemeinen wohl, dass Hersteller die das für analoge gut konnten auch bei digitalen die Nase vorn haben.
Da ich selber keine kompakte digitale habe (sondern ne D70), kann ich auch keine Erfahrungsberichte geben, aber vom Hörensagen sind wohl die Nikon und Canon nicht schlecht.
Optischer Zoom kannst du vergessen, das kann man hinterher an Rechner viel besser.
_Matthias_
also ich habe eine canon power shot s 30 digital . an u für sich ein sehr gutes u empfehlenswertes gerät.
das problem sind die akkus. ich hab einen zweiten dazugekauft, aber der ist auch nach 1 1/2 jahren in so schlechtem zustand, daß nach 20 bis 30 aufnahmen die ladekontrollampe bereits aufleuchtet:o . es handelt sich hier um li-ion mit 570Ah.
falls es kalt ist, ich meine im bereich unter 0 Grad C ist die kamera aufgrund der ladekapazität der akkus beinahe unbrauchbar. es reicht gerade einmal für ein paar aufnahmen im winter. ich kann mir nicht vorstellen, daß damit größere bergtouren überhaupt möglich sind.:-/
womit sich der kreis schließt und ich wieder am anfang stehe (minolta xd7 einpacken, ein wahnsinnsgerät :cool: und bereits ohne tele kaum transportabel)- frage aller fragen, siehe andere beiträge -
wenn wer was dazu antworten kann, bitte um tips.
zlemba
Hallo Zlemba,
bei Akkus <5°C empfehle ich, diese an Körpernähe zu tragen und bei Bedarf in die Kamera zu geben. Das ist die einzige Möglichkeit sie bei Temperatur zu halten. Beim Erwärmen von abgekühlten Akkus am Heizkörper, kann man noch einige Reserven aktivieren.
Tramp
Gsiberger
04.09.2005, 13:39
Noch meinen Kommentar zur Sony W5:
Nach langem Durchforsten des Nets bin ich bei der W5 hängengeblieben, und werde sie nun auch auf 8 Wochen Nordindien mitnehmen.
Meine Pros:
* billige & gut austauschbare Akkus - und zur Not halten auch Alkaline noch für 80 (!) Fotos.
* Blitzschnell - sowohl beim Einschalten als auch beim Auslösen (ideal für Schnappschüsse)
* hervorragende Testergebnisse (bzgl. Qualität,...)
* Im Automatikbetrieb einfachst zu bedienen, oder auch mal etwas manuell verstellbar(Belichtungszeit, Blende, ISO-Empfindlichkeit,... ).
Contras:
* Memorysticks kosten doch deutlich mehr als CF- und SD-Cards. (werden aber auch langsam billiger - 1 GB: ~ €80-100,-)
* der minimale Weitwinkel beträgt nur 38 mm (läßt sich mit aufschraubbarer Linse mit Faktor 0,7 verkleinern - Kosten: ~ € 105,- + zusätzl. Adapter).
* sie hat nur einen 3-fach opt. Zoom: 38-114 (=3*38) mm. Sicherlich gibt es 5- und auch 10-fache, doch bezahlt man das mit Größe, Gewicht und €.
meine Meinung zu obigen Argumenten:
* Gewicht von 200 g: Sicherlich nicht so leicht, wie heutzutage maximal möglich, aber immer noch sehr handlich und auch mal mit einer Hand gut zu bedienen. Ich habe auch gerne etwas "griffiges" in der Hand und dafür bleiben die Tasten noch gut zu bedienen.
* digitaler Zoom hat Sony gut gelöst: Fotografiert man im 3M-Pixel Modus, wird mit der Precision-Zoom-Einstellung der digitale Zoom aus 5M-Pixel berechnet, und die Qualität paßt immer noch.
Bis jetzt bin ich voll zufrieden mit der W5. Wie trekking-tauglich sie ist werde ich euch noch mitteilen.
Gruß
Christoph
Hallo zusammen,
und erst mal vielen Dank für die vielen Antworten.
Ich war ein paar Tage nicht im Netz, weil unterwegs und anschließend krank :cry:
Mir ist schon klar, dass eine "Knipsschachtel" auf keinen Fall die gleiche Qualität wie eine analoge SLR bringen kann. Das ist auch zunächst für mich nicht ausschlaggebend. Ich will die Kamera eigentlich mehr für kleine (Tages)Touren, weil ich da nicht große Ausrüstung mitschleppen will bzw. für jeden Tag. Zur Mitnahme auf größere Reisen ist sie eigentlich erst einmal nicht gedacht, da bleibe ich beim Altbewährten.
Eine analoge Kompakte würde es da natürlich auch tun, allerdings möchte ich halt auch irgendwie irgendwann den Einstieg ins Digitale hinbekommen. Außerdem finde ich es einfach netter, wegen ein paar Schnappschüssen nicht zum Fotoladen zu müssen, Abzüge vom Dia machen, die dann scannen, um sie elektronisch verschicken zu können usw. usw.
Aber ich glaube, da muss ich doch noch ein Bisschen denken, *seufz*
Liebe Grüße
Karin
Flachlandtiroler
07.09.2005, 15:21
[canon power shot s 30] es handelt sich hier um li-ion mit 570[m]Ah. falls es kalt ist, ich meine im bereich unter 0 Grad C ist die kamera aufgrund der ladekapazität der akkus beinahe unbrauchbar. es reicht gerade einmal für ein paar aufnahmen im winter.
Die Kapazität ist nicht gerade mehr Stand der Technik, 1600...2600mAh sind mittlerweile gängig. Allerdings gibt bei Kompaktkameras allgemein: Garnicht erst kalt werden lassen, schließlich passen die doch in die Hemd- oder Hosentasche! (Wobei ich gestehen muß, für die letzte Hochtour bin ich doch lieber mit der Analogen losgezogen und habe die eben neuerworbene Digitalknipse erstmal daheim gelassen ;))
womit sich der kreis schließt und ich wieder am anfang stehe (minolta xd7 einpacken, ein wahnsinnsgerät) und bereits ohne tele kaum transportabel)
Wenn Du so ein Gerät hast würde ich zumindest im Winter garnicht erst über 'ne digitale Kamera nachdenken; die XD7 hat ja sogar eine vollmechanische Zeit, d.h. Du kannst komplett ohne Batterie fotografieren... außerdem ist das Ding für eine SLR recht kompakt und digitale SLRs sind genauso schwer (ok., Blitz & Winder sind da quasi eingebaut).
Ein Vergleich analoge SLR zu digitale Kompakte ist wie Äpfel und Birnen.
Falls Du eine wintertaugliche, digitale Kompaktknipse suchst:
- abschaltbares Display (Strom sparen), gescheiter optischer Sucher
- manuelle Belichtungskorrektur (Schnee!)
- die oft gescholtenen proprietären Li-Ion-Akkus sind vorteilhaft (höhere Spannung)
Gruß, Martin
Highlander
03.11.2005, 02:08
Hallo Karin,
falls Du noch nicht gekauft hast - schau Dir doch mal die Casio Exilim p700 bei Amazon an.
Die Kamera hat 7 Megapixel und ein umfangreiches Menü, daß keinen Wunsch offen läßt.
Der Preis bei Amazon zur Zeit: 289,--!!!
Ich habe in einem anderen Thread bereits meine digitale Ausrüstung kurz beschrieben - vielleicht ist da ja noch ein hilfreicher Hinweis für Dich drin!
pauli2040
03.11.2005, 10:13
hallo, ich habe eine konica minolta dimage z5 (mittlerweile gibts auch die z6 mit 6 megapixel)
hat mormale batterien oder akkus, habe sie in ladakh dabei gehabt, macht super fotos, funktionierte auf dem gipfel bei minus 20 grad einwandfrei, hat sd card, anti shake, 12 fach zoom, entspricht 35 bis 420 mm, habe auch noch einen weitwinkelaufsatz, kostet so 100 euros, zahlt sich aber aus, hast supermakro, kannst bis auf 1 cm ranngehen, ist noch einigermassen ok von den abmessungen, brachte sie locker in meine hüfttasche, machte auf meiner tour 2500 fotos, kam mit einer garnitur akkus bis 3 tage aus. bin sehr zufrieden damit. sehr viele einstellungsmöglichkeiten.:-)
such mal im netz, findest viele tests und infos. bei ebay bekommst s so ab350 euros. hat ein sehr gutes preis leistungs verhältnis.
So,
jetzt hol ich den alten Thread noch mal raus...
Nach eingem Hin und Her haben wir jetzt überlegt, uns die Canon S70 oder S80 zu geben.
Die Pro1 von Canon kam auch in die engere Wahl, ist uns aber zu groß. Wäre aber wegen der Brennweiten vielleicht was für Ingrid?
Liebe Grüße und nochmal vielen Dank
Karin
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