Vollständige Version anzeigen : Expedition durch Süd- und Mittelamerika mit Low-Budget?!
Ich möchte in entfernter Zeit alleine durch Süd- und Mittelamerika reisen und wollte mich nach Erfahrungen erkundigen, wie man das mit einem kleinen Budget anstellt.
Kann man an bestimmten Stellen mit Frachtschiffen mitfahren, kann man in diesen Ländern ohne Sorgen trampen, kann man sich z.b. bei Einheimischen unterbringen lassen für eine Nacht,...?! Da ich gerne auf mich alleine gestellt sein möchte (bis jetzt ist noch nicht geplant, dass ich jemanden weiteren mitnehme) und so viel wie möglich von diesen Ländern sehen möchte, meist fernab von allen touristischen Knotenpunkten, ist für mich das Sparen des Geldes schon ein wichtiger Punkt, der über die Verweildauer auf diesem Kontinent entscheidet.
_Matthias_
28.07.2005, 20:52
Hallo Sophie,
erstmal willkomen im Forum.
Ich bin jetzt nicht wirklich der Experte im low budget Reisen, aber ich liebe Lateinamerika, auch wenn ich vieles dort noch nicht gesehen habe. Deswegen möchte ich auch ein paar Anmerkungen, meine Meinung dazu, machen, vielleicht aber nicht unbedingt was du hören möchtest. Ich will dich auch nicht von der Idee abbringen, nur zu etwas Nachdenken anregen.
Die meisten Leute in Lateinamerika sind sehr freundlich und hilfsbereit, aber gerade dort wo arm und reich aufeinanderprallen gibt es auch viel Kriminalität, eine gewisse Vorsicht ist also besonders in Städten angebracht. Trampen ist aus diesem Grund daher (so weit ich weis, wie gesagt, low budget ist nicht so mein Ding) auch nicht gebräuchlich. Meistens gibt es auch ziemlich preiswerte Busverbindungen. In ländlichen Gegenden bestehen die Häuser aus nur wenigen Zimmern, meist sogar nur aus einem oder zwei. Sich irgendwo einquartieren ist daher wohl schwierig und wenn trotzdem es angeboten wird mit größere Unannehmlichkeiten für den Gastgeber verbunden. Ich finde es daher völlig danebensoetwas auszunutzen und Leuten, die am Existensminimum leben, noch zusätzlich zur Last zu fallen, nur um einen günstigen Urlaub zu haben. Am günstigsten wäre es wohl ein eigenes Zelt mitzunehmen und entweder irgendwo abseits zelten (ist aber wahrscheinlich nicht wirklich sicher), oder einfach fragen, ob man das Zelt neben einer Hütte aufbauen darf. In Städten gibt es Unterkünfte in allen Preisklassen, da kann man auch etwas akzeptables und günstiges finden. Auch wenn man zum Essen eingeladen wird, sollte man bedenken, dass die eigene Portion von denen der anderen abgeht und die Familie eventuell am nächsten Tag weniger hat. Andererseits wäre eine Ablehnung der Einladung auch unhöflich, warum also nicht was essbares als Gastgeschenk mitbringen.
Ich mein das nicht böse, und vielleicht habe ich dich auch falsch verstanden, aber deine Frage hört sich, für mich, kurz zusammengefasst nach, "wie schnorre ich mich durch Südamerika" an. Preiswert reisen ist ok, aber auf Kosten anderer meiner Meinung nach nicht. In den meisten Ländern dort ist sowieso alles recht günstig.
So, das wollte ich einfach gesagt haben. Ich hoffe du nimmst mir das nicht übel. Südamerika ist einfach toll, wenn du kannst, schau es dir unbedingt an, aber übertreib es nicht mit sparen.
_Matthias_
Du hast mich irgendwie schon falsch verstanden...
Denn ich möchte mich auf keinen Fall durchschnorren, sondern habe ich erstens nach Beendigung meiner Ausbildung kaum Geld. Dennoch möchte ich nach SÜd- und Mittelamerika, es mir ansehen. Danach dann entscheiden, wo ich bleiben möchte bzw. in welchem Land ich sesshaft werden möchte.
Daher ist es verständlich, dass ich auf mein Geld achten muss.
Anderseits möchte ich von der Landschaft und die Eingeborenen mehr die Kultur verstehen und ihren ALltag und das kann man nun mal nicht, wenn man im Hotel wohnt und die touristischen Viertel abgrast.
Ich denke halt, wenn man mehr in den Alltag dieser Leute miteingebunden ist, kriegt man am meisten von ihnen und ihrem Leben/ihren Lebensgewohnheiten mit.
_Matthias_
28.07.2005, 22:33
Du hast mich irgendwie schon falsch verstanden...
Sorry
Dennoch möchte ich nach SÜd- und Mittelamerika, es mir ansehen. Danach dann entscheiden, wo ich bleiben möchte bzw. in welchem Land ich sesshaft werden möchte.
Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber die meisten Länder dort sind nicht unbedingt heiss auf Zuwanderer, wenn du nicht irgendwas spezielles kannst, das dort gesucht wird, oder schon einen Arbeitsstelle dort hast, könnte es scher werden.
Daher ist es verständlich, dass ich auf mein Geld achten muss.
Das ist ja auch völlig in Ordnung.
Anderseits möchte ich von der Landschaft und die Eingeborenen mehr die Kultur verstehen und ihren ALltag
Einbgeborene hört sich immer so nach unzivilisierten wilden Horden an, das Wort verwende ich eigentlich nur in Bayern und Österreich :D
In den Städten unterscheiden sich die Mittelschicht kaum von den Bewohnern anderer Städte weltweit. Aber es gibt halt ein breites Spektrum von hungernd bis superreich.
und das kann man nun mal nicht, wenn man im Hotel wohnt und die touristischen Viertel abgrast.
Auch hier gibt es ein weites Spektrum zwischen sich einladen und Luxushotel. Es ist ja in Ordnung, wenn du jemand findest, der dir ein freies Zimmer vermietet, da habt ihr dann beide was davon, der Vermieter die Einnahmen und du den Familienanschluss, aber ich glaube nicht dass sich das oft findet. Aber eine kleine "Pension" mit ein paar Zimmern gibts eigentlich in jedem größeren Ort.
Ich denke halt, wenn man mehr in den Alltag dieser Leute miteingebunden ist, kriegt man am meisten von ihnen und ihrem Leben/ihren Lebensgewohnheiten mit.
Das geht halt nur sehr begrenzt wenn man nicht selbst längere Zeit dort lebt.Und es gibt verschiedene "Altäge" vom Tagelöhner bis zum Manager. Es ist ja nicht so, dass die Leute nur darauf warten ihr Leben mit jemamnden zu teilen, meistens haben sie so schon genug zu kämpfen (auch wenn man ihnen das nicht ansieht).
Ich überleg mir halt immer, wenn mir jetzt ein Tourist in Deutschland begegnet, was würde ich für den tun, mehr erwarte ich dann auch nicht wenn ich Tourist bin.
Wie gesagt, das ist meine Meinung dazu und das kann jeder anderst sehen. Ist auch nicht als Kritik, sondern als Anregung gedacht.
Ich hab auch noch was zu deiner Frage nach Frachtschiffen. Eine Mitreisende im letzen Urlaub war mit dem Frachtschiff nach Brasilien gefahren (ich weis nicht mehr genau wo in Europa sie losfuhr). Das Ganze war aber nicht billiger als mit dem Flugzeug, da heute niemand mehr unausgebildete Hilfskräfte benötigt und man als Passagier mitfährt.
_Matthias_
Ich will ja nicht der Spielverderber sein, aber die meisten Länder dort sind nicht unbedingt heiss auf Zuwanderer, wenn du nicht irgendwas spezielles kannst, das dort gesucht wird, oder schon einen Arbeitsstelle dort hast, könnte es scher werden.
Einbgeborene hört sich immer so nach unzivilisierten wilden Horden an, das Wort verwende ich eigentlich nur in Bayern und Österreich :D
In den Städten unterscheiden sich die Mittelschicht kaum von den Bewohnern anderer Städte weltweit. Aber es gibt halt ein breites Spektrum von hungernd bis superreich.
Das geht halt nur sehr begrenzt wenn man nicht selbst längere Zeit dort lebt.Und es gibt verschiedene "Altäge" vom Tagelöhner bis zum Manager. Es ist ja nicht so, dass die Leute nur darauf warten ihr Leben mit jemamnden zu teilen, meistens haben sie so schon genug zu kämpfen (auch wenn man ihnen das nicht ansieht).
Ich überleg mir halt immer, wenn mir jetzt ein Tourist in Deutschland begegnet, was würde ich für den tun, mehr erwarte ich dann auch nicht wenn ich Tourist bin.
_Matthias_
Das Wort "Eingeborene" habe ich eigentlich nur verwendet, da ich damit bemerken wollte, dass ich auf die dort lebenden Menschen zu sprechen komme. Es war nicht mit einem negativem Hintergedanken belastet.
Auswandern ist immer schwer, egal wohin man will. UNd ich will einfach raus aus diesem "Land", was sich Deuschland nennt. Da es mir die Südamerikanischen Staaten mit ihren Einwohnern, der Mentalität und der noch nicht so industriellen Entwicklung angetan haben, ist es halt mein Wunsch dorthinzuziehen.
Ich würde halt auch ungern in irgendwelche Städte auswandern, sondern gerne irgendwo aufs Land. Da ich diese Lebensweise, des sich Selbstversorgens, bevorzuge. Ja ich bin ein kleiner Anhänger der "Zurück zur Natur-Bewegung". :D
Von dem Statement, was ich für einen TOuristen machen würde... Ja also ich würde viel für einen machen, sofern ich ihn sympatisch finde. So kann man andere Menschen kennenlernen, ihre Kultur,... Bin halt ein sehr offener Mensch.
Dake, für die Info wegen den Frachtschiffen. Hätte es mir aber gerne anders gewünscht, da es auch eine große Erfahrung gewesen wäre. :-/
_Matthias_
29.07.2005, 16:46
Sei mir nicht bös, ich will dir das ja nicht ausreden, sondern dir nur ne andere Sichtweise dazu geben.
Ich hab auch noch zwei Fragen:
Warst du eigentlich schon mal in Lateinamerika?
Sprichst du spanisch oder portugisisch (für Brasilien)?
Ich habe volles Verständnis für deinen Wunsch nach Landleben dort. Aber dafür braucht man Geld. Man braucht schon ne ziemliche Fläche um davon leben zu können und die muss man ja von irgendwem kaufen. Und man muss wissen wie man damit umgeht. Und die Alteingesessenen sind nicht unbedingt froh über Konkurenz.
Die Leute dort machen auch ziemlich viel für Touristen, aber wenn immer mehr kommen und alle sich darauf verlassen, dass man sich schon um sie kümmert, ist irgendwann die Grenze überschritten. Deswegen bin ich dafür hier sehr behutsam vorzugehen, dass wenn man die Hilfe mal wirklich braucht, die Hilfsbereitschaft noch nicht überstrapaziert ist.
Aber zurück zum eigentlichen Thema, dem Herumreisen:
Als Ersatz für das Frachtschiff:
Falls du durch Brasilen und an den Amazonas kommst, kann ich eine Bootsfahrt mit einem Lienenschiff nur empfehlen. Am besten flussaufwärts, da fahren sie immer schön in Ufernähe und man sieht mehr. Außerdem ist das auch Transportmittel für die Einheimischen und man kommt ihnen wirklich sehr nahe (sozusagen Hängematte an Hängematte). Ist auch wirklich spottbillig aber auch sehr rustikal.
_Matthias_
ich finde es ok, wenn du mir deine sichtweise darstellst. dazu sind ja schließlich menschen da: um ne eigene meinung zu haben und die auch widerzugeben. ;)
wie sollte ich mit meinen jungen jahren und dem mittelmäßgem geldbudget meiner familie schonmal in lateinamerika gewesen sein. für einen familienurlaub ist es zu teuer! spanisch werde ich demnächst dann anfangen zu lernen. sind ja noch ein paar jährchen, bis ich meinen traum umsetzen will. bis dahin kann ich es dann hoffentlich (sehr) gut.
man muss ja nicht gleich mit einem großen land anfangen, man kann sich ja sozusagen "hocharbeiten". wenn man auswandert, dann beginnt man ja nicht aufeinmal im anderem land in einem reichtum zu schwelgen. :)
ansonsten wenn ich selbst merke, dass es kein guter plan ist und ich mich mit dem land nicht recht anfreunden kann (was ich aber bezweifle), dann kann man ja immer noch als globetrotter eine weltreise machen.
sorry, dafür dass ich alles klein geschrieben habe, aber hoffe, dass man es mir verzeiht, bei dieser späten stunde.
Mit dem Frachtschiff nach Südamerika?
Das geht! Ich habe da einen Link: http://www.guenthersfrachtschiffreisen.de/index.html
Ob er etwas wert ist, bitte selbst entscheiden!
Andreas
_Matthias_
30.07.2005, 21:18
wie sollte ich mit meinen jungen jahren und dem mittelmäßgem geldbudget meiner familie schonmal in lateinamerika gewesen sein. für einen familienurlaub ist es zu teuer!
So genau kenn ich dich ja noch nicht ;)
Du hast halt von von der Mentalität der Menschen dort und von der geringeren Industriellen Entwicklung geschrieben und da hat mich interessiert, ob du das selbst so erlebt/empfunden hast, oder ob die Infos aus zweiter Hand sind.
Bei dir klingt immer so eine sagen wir mal romantische Sicht aus Lateinamerika durch. Die ist ja auch völlig berechtigt, aber leider gibt es auch die andere Seite: riesige Städte, Müllprobleme, Umweltverschmutzung, Armut.
Das blendet man natürlich aus, das geht mir genauso. Wenn ich von dort zurückkomme erzähle ich auch von den schönen Dingen.
spanisch werde ich demnächst dann anfangen zu lernen. sind ja noch ein paar jährchen, bis ich meinen traum umsetzen will. bis dahin kann ich es dann hoffentlich (sehr) gut.
Nehm ich mir auch immer vor, aber bisher hats leider nicht geklappt :(
man muss ja nicht gleich mit einem großen land anfangen, man kann sich ja sozusagen "hocharbeiten". wenn man auswandert, dann beginnt man ja nicht aufeinmal im anderem land in einem reichtum zu schwelgen. :)
Naja, man sollte schon in der Lage sein sich selbst zu ernähren, man muß also Geld verdienen. Und dazu bracht man entweder Arbeit, oder Land.
ansonsten wenn ich selbst merke, dass es kein guter plan ist und ich mich mit dem land nicht recht anfreunden kann (was ich aber bezweifle), dann kann man ja immer noch als globetrotter eine weltreise machen.
Da du ja noch ziemlich jung bist (das schreib ich ungern, da fühl ich mich selbst so alt), wie wär es denn mit nem Schnupper-Aufenthalt. So ne Art Studenten-/Schüleraustausch, du schreibst irgendwo du machst ne Ausbildung, ja nach beruf, gibts so was glaube ich auch für Auszubildende. Oder als Au Pair. Oder als Freiwillige dahin mit einer Umweltschutzorganisatzion, oder mit Hilfsorganisationen oder ... Da kannst du die Leute kennen lernen, die Unterkunft und Verpflegung ist meist gratis und spanish lernt man auch noch dabei, den Flug muss man aber meistens selbst bezahlen.
_Matthias_
Ich habe auch schon überlegt, ob ich mich bei einer Hilfsorganisation einschreiben und dann so das Land kennenlerne. Nach Ablauf des dortigen Aufenthaltes kann man dann sich ja den Rest des Kontinentes ansehen. Aber ich weiß es nicht, denn ich würde auch gerne per Frachtschiff nach Südamerika fahren, wenn es mir denn materiell möglich ist. Denn im Moment ist mir beides einfach zu teuer... Muss ich sehen, wie es nach der Ausbildung um mich steht und ob ich dann erfolgreich auf eigenen Beinen stehen kann.
Klar gibt es auch dort Probleme, die durch Menschen verursacht werden (Wir werden uns sowieso irgendwann ausrotten, wenn wir so weitermachen...), aber die gibt es überall auch hier in Deutschland bzw. Europa. Nur verdrängt man sie hier ebenso oder spielt sie runter. Viele wissen von den meisten noch nicht einmal.
Spanisch kann man ja an einer Volkshochschule oder ähnlichem lernen und das sollte für mcih machbar sein. :)
Ich weiß nicht so recht, ich denke, dass man auch ohne eine Menge Geld sich in einem Land eine neue Zukunft aufbauen kann. Die Flüchtlinge oder Auswanderer haben es in der Vergangenheit ja auch geschafft. Warum sollte es denn heue nicht mehr gehen?!
Mit dem Frachtschiff nach Südamerika?
Danke, der Link ist recht gut. JEdoch ist es alles so teuer... Warum legt man in der heutigen Welt nur soviel Wert auf Geld? Werde mich mit dne Leuten man in Verbindung setzen und mich über Kurse, Liegezeiten und so weiter informieren.
hhhannes
31.07.2005, 18:01
Hallo Sophie!
:confused: :D :-) :) :roll::-/ :) :D
Viel Erfolg wünscht hannes:cool:
Hallo Sophie!
:confused: :D :-) :) :roll::-/ :) :D
Viel Erfolg wünscht hannes:cool:
Thanks! :)
Hallo Sophie,
Ich bin Peruanerin und im Mai habe ich eine Reise mit einem Deutschen Freund durch Peru und Bolivien gemacht und war sehr schön, du kannst durch Südamerika sehr güngstig reisen. Besonders in Peru,Bolivien und Ecuador kannst du gute Unterkunfte und Transport für güngstige Preise finden.Peru kenne ich sehr gut und kann ich dir behilflich sein falls du nach Peru kommen möchtest.
In Peru gibt es guten Buslinien in land und auch Buslinie für Internationale Reise durch Südamerika.(obwohl sie lange strecke sing, z.B von Lima bis Santiago de Chile braucht man ca. 2 Tage und von Guayaquil bis Lima etwa 24 Studen).
Buslinien:
www.cruzdelsur.com.pe
www.tepsa.com.pe
ww.oltursa.com.pe
Internationale Buslinien:
www.grupo-ormeno.com
http://www.amarillastelefonica.com.pe/Anuncios/anuncio.asp?app=be&sapp=&n=0603237&a=380085&rspe=caracol&.
Vn Zentralamerika kenne ich nur Panama, aber ich kann dir auch ein Paar Typs geben wenn du möchtest
liebe Grüsse
Ana.
..., aber ich kann dir auch ein Paar Typs geben wenn du möchtest.
Danke, ich werde mich dann an dich wenden, wird zwar noch zwei Jahre dauern bis ich die Reise in Angriff nehmen kann (frühestens!!), aber ich wollte mich halt jetzt schon mal informieren und mir eventuelle Reiserouten aufstellen und sehen, wieviel Geld ich dann brauche.
Soll jetzt nicht aufdringlich sein, aber könntest du mir vielleicht deine E-mail-adresse da lassen!? Wenn ja, könntest du sie entweder ins Forum stellen oder mir unter Nothingmoreorlessthanme@web.de senden. Dass ich später jemanden habe, an den ich mich bei Rückfragen oder so wenden kann. Danke!
Hallo Sophie meine e_mail Adresse ist anacarrillo@web.de
Schöne Grüsse aus dem winterlichen Lima.
Ana M.
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