Vollständige Version anzeigen : Britischer und Franzoesicher Botschafter zu Sicherheit und Trekking in Nepal
Auf einer gestern (15 Mai 2005) vom Nepal Tourism Board veranstalteten Pressekonferenz haben sich der Franzoesische und Britische Botschafter zu ihren kuerzlich durchgefuehrten Trekkings im Annapurna/Nar\ar Phu und Khumbu/Everest erklaert.
Diese Aussagen sind sicherlich wichtig und gut fuer alle, die sich mit der Frage auseinandersetzen, wie sicher Nepal fuer ihre Reise ist. Trotzdem ich selbst bei der Pressekonferenz dabei war, poste ich hier aus Zeitgruenden einfach die Mitteilung des Rising Nepal (Gorkhapatra) nachfolgend.
Prinzipiell hatten beide positive Erfahrungen gemacht und fanden keine Sicherheitsprobleme fuer Touristen, der franzoesische Botschafter kommentierte eine Frage zu den Maoisten scherzhaft mit "I did not see any Maoist or Yeti".
http://www.gorkhapatra.org.np/pageloader.php?file=2005/05/17/index
By A Staff Reporter
KATHMANDU, May 16: The British and French ambassadors to Nepal shared a forum Monday to tell the A world that the Himalayan Kingdom was perfectly safe for travel and invited one and all to enjoy her beauty.
“There is absolutely no security problem to travel and trek in Nepal, even in the distant villages,” the diplomat-duo said recounting their separate trekking experiences to Manang and Solukhumbu. “We recommend Nepalese and foreigners alike to travel to various destinations and enjoy the beauty of pristine nature and unique culture.”
“I found Manang to be one of the safest tourist destinations in the country,” British Ambassador to Nepal Keith Bloomfield told a press meet organised by Nepal Tourism Board this afternoon. He said that he had gone on a 10-day trek to far-flung Phu and Nar villages of Manang district By with his spouse and friends last month. “The tourists don’t need to fear from Maoist insurgents.”
He, however, disclosed that there were very few tourists in the area. “I met only two trekkers during those 10 days. It may be because the villages are fairly remote and one has to brave a steep trek to reach there.”
He said that the villages possessed picturesque beauty with the combination of desert landscape and snow-capped mountains. “They are safe and beautiful and are waiting to be discovered; I recommend the Nepalese and the foreigners to experience the spectacular beauty on their own.”
He stressed on publicity to promote the Trans-Himalayan region of Manang and Mustang. French Ambassador Michael Jolivet agreed with Bloomfield saying that he found Khumbu region equally safe and beautiful. “I was alone with my guide but I didn’t face any problem; I found the place perfectly safe.”
He said that he had for years wanted to go to Khumbu region adding he found the place uniquely beautiful. “I really enjoyed the beauty of the snow-capped Himalayas. It may be the best panorama I have ever seen in my life,” the French envoy said. “Going beyond that, I liked the mixture of nature and Sherpa culture and lifestyle. Art and architecture adds to the beauty of nature.”
He said, unlike the British envoy in Manang, he encountered numerous tourists form all around the world. “Nobody has had any problem,” he added. “With the guidance of the Nepalese travel agents, the tourists will be totally safe.” Earlier, Tek Bahadur Dangi, Executive Director of NTB, said that the tourism activities were running smoothly in major destinations of the country and claimed that safety was not a problem to travel around the country.
---------- Ende ---------
Navyo Eller
Hannes33
17.05.2005, 10:13
Danke für die Meldung!
HanneS.
Das ist sehr beruhigend!
Danke, Navyo!
Wenn ich diese Berichte lese tut mir etwas weh.
Ich bin auch Veranstalter für Touren in Nepal - wie Navyo (leider hatte ich vor 2 Jahren zwei Gruppen über ihn gebucht) - aber ich hätte diesen Bericht der beiden Botschafter nie als positives Zeichen dargestellt.
Ich bin sicher dass die Herren Botschafter mit dem Hubschrauber in die genannten Gebieten geflogen sind (vielleicht auch mit Sicherheitskräften?). Alleine die Tour nach Naar Phu und zurück benötigt insgesamt 3 Wochen - bietet Navyo auch so an. Wenn der Herr Botschafter nur 10 Tage unterwegs war dann kann er meiner Meinung nach nur mit dem Hubschrauber in dieses Gebiet geflogen sein. Dass er dort keine Moas trifft ist natürlich klar. Am Eingang zum Gebiet Naar Phu sind starke Militär- und Polizeikontrollen (war erst vor 4 Wochen dort). Es kommt also im Moment und auch vorher kein Mao in die Gegend um Naar Phu. Im Everestgebiet sind nach Lukla auch keine Maoisten anzutreffen hier ist die Situation sicher ähnlich (war schon 2 Jahre nicht mehr im Everestgebiet).
Ich war seit Beginn der Maoprobleme bestimmt über 20 x in Nepal und bin auch nach wie vor der Meinung, dass die Gebiete Annapurna-Round, Langtang und Everest für Trekker sicher sind. Ich konnte auch in den vergangenen Jahren alle Touren in diesen Gebieten ohne Probleme (ausser einige Male "Zoll" an die Maos) durchführen. Unser Schule in Gerkhutar läuft seit 4 Jahren im Maogebiet und wir hatten dort mit den Moas bisher keine Probleme.
Wenn ein Botschafter zu den aktuellen Problemen eine konstruktive Information hätte abgeben können, wäre es unser ehemaliger Deutscher Botschafter Herr Lemp. Er fuhr z. B. alleine mit dem MTB über Daman in den Chitwan und mit dem Lokalbus zurück. Er war auch alleine mit dem MTB im Raum Trisuli Bazar und vielen anderen Gebieten unterwegs. Er hatte scheinbar keine Angst vor irgendwelchen Übergriffen.
Ich will damit keine große Diskussion anleiern - werde mich daran auch nicht beteiligen - aber ich finde es nicht gut mit dieser Meldung die künftigen Trekker "ruhig zustellen".
Ich hoffe dass ich bald wieder in Nepal bin und dass sich die schwierige Situation für unsere nepalesischen Freunde beruhigt. Mir geht es derzeit nicht in erster Line darum Gäste nach Nepal zubekommen (eigentlich müsste ich auch davon leben) - aber für unsere Nepalesen wird es langsam eng. Irgendwann können wir unsere Mitarbeiter in Nepal (zum Teil seit über 15 Jahren bei uns) auch nicht mehr bezahlen - vielleicht sollten die -ewigen Meckerer gegen die Veranstalter- und -Drücker der Preise für Träger und Führer- auch daran denken.
Namaste
Mane
hhhannes
17.05.2005, 19:42
Hallo!
Habe gerade eure Berichte gelesen und bin dann über eine Nachricht im Berliner tagesspiegel von Heute(17.05.05) gestossen wonach 4 ausländische Hilfsorganisationen ( Deutsche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit, das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen, das britische Ministerium für internationlae Entwicklung und die niederlänschi Hilforganisation SNV) ihre Arbeit in West Nepal vorerst eingestellt haben da sie bei dem Dorf Sukatiya von Maoisten angegriffen wurden.
Das passt ja nun mal wieder nicht zu dem friedlichen Eindruck von den ihr habt.
Scheint ja doch alles nicht so einfach. Vielleicht hat ja einer von euch Lust genauer zu rechaschieren was da los war?
hannes
wetterfest
17.05.2005, 20:52
hallo,
ich finde den bericht der botschafter weder informativ noch aussagekräftig. es macht für mich keinen sinn irgendwelche propagandaberichte kommentarlos einfach ins forum reinzukopieren. gut das mane die tatsachen zu den herren etwas gerade gerückt hat, danke.
gruesse
helmut
Ich verstehe die Aufgeregtheit diese Diskussion nicht ganz, wenn man den Bericht einfach als eine Informationen unter vielen betrachtet.
Was haben die beiden Botschafter berichtet?
Sie haben beide ein kurze Trekkingtour (in bekanntermaßen maoistenfreien Gebieten) gemacht und fanden diese Trekkingtour sehr schön. Und sie sagen, dass man in Nepal sicher trekken kann. Man muss zudem sehen, dass wir ja nur einen aufbereitenten Zeitungsbericht lesen und nicht eine offizielle Botschaftsnachricht.
Warum getrauen sie sich so eine Aussage zu machen wobei ja jeder weiss, dass in Nepal ein Bürgerkreig herrscht? Sicher nicht nur wegen dem kurzen Erlebnis eines schönen Treks.
Die Botschaften sitzen an der Quelle von Informationen, sobald es sich um ausländische Touristen handelt. Denn sobald ein Bürger des jeweiligen Landes in Schweirigkeiten kommt, wird er Hilfe bei der Botschaft/Konsulat anfragen. Und es findet mich Sicherheit ein reger Informationsaustausch zwischen den Botschaften statt.
Und so haben die beiden Botschaften in den letzten Jahren sich um viele verletzte oder tote Touristen kümmern müssen (Mit Sicherheit mehrere pro Jahr nur für die englische und französische Botschaft.) Gründe sind in abnehmender Reihenfolge (Untersuchung ohne Bergsteiger): Herzanfälle und Schlaganfälle, Verletzungen durch Stürze, Höhenkrankheit, Verkehrsunfälle. allgemeine Krankheiten. Ich vermute, dass bei den Stürzen auch Lawinentote eingerechnet sind. Ein nicht geringer Teil dieser Toten ist auf persönliches Fehlverhalten zurückzuführen.
In den letzen 7 Jahren seit dem Beginn des Maoistenaufstandes war aber mit Ausnahme der beiden Russen , welche während einem Bhanda auf der Straße nach Tibet angegriffen worden waren, noch kein Tourist durch den Konflikt ersthaft verletzt worden.
So ist es nachvollziehbar, wenn sie aus dieser langjährigen Erfahrung die publizierte Sicht etwas geraderücken wollen: Die Gefahr beim Trekking durch den Maoistenkonflikt zu Schaden zu kommen ist recht gering verglichen mit den anderen Gefahren. Trekking in Nepal ist vergleichsweise sicher wenn man es mit anderen Gefahren vergleicht.
Dies deckt sich auch mit den Reiseberichten über Begenungen mit Maoisten durch Trekker: http://www.nepal-dia.de/Aktuelle_Lage_/maoisten/Maoisten_Begegnung/maoisten_begegnung.html
Einen chronologischen Überblick über die politische Entwicklung der letzten Jahre findet man auf meine Seite http://www.nepal-dia.de/Aktuelle_Lage_/aktuelle_lage_.html
Von daher wundere ich mich über die Beiträge von denen, die von zu Hause aus ihrem Fernsehsessel es soviel besser wissen als die wahrscheinlich sehr gut informierten Botschafter vor Ort.
Zum mindestens die trocken Zahlen bestätigen bis jetzt die Sicht der Botschafter.
Hannes33
18.05.2005, 10:08
Hallo,
finde es schon ein bischen amüsant wie manche von euch sich echauffieren können wenn es um solche "offiziellen" Meldungen geht. Die Sicherheitsmeldungen des AA und damit auch der einzelnen Botschafter sind dermaßen konservativ und vorsichtig... (müssen sie ja auch sein schlußendlich) daß so eine positive Meldung doch einiges an Aussagekraft besitzt.
Diese Meldung bezog sich nur auf die Trekkinggebiete, und da natürlich auch nur auf die Mainstreamgebiete (Manang und Kumbhu...).
Daß die Nepalesen weiterhin in einem schrecklichen und unnötigen Bürgerkrieg stecken wurde weder angesprochen noch relativiert.
Ob Jemand trotz des Bürgerkrieges nach Nepal reisen will oder nicht soll jeder für sich selber entscheiden. Die einzige Aussagekraft dieser Meldung war, daß die Haupttrekkinggebiete "relativ" sicher sind...
lg, HanneS.
Ob die Eindrücke der Botschafter auch positiv wäre, hätten sie mal den äußeren Westen
des Landes bereist ? Wer die Gegend um den Everest oder die Manang-Region bereist,
kennt nur ein Bruchteil des Landes. Meines Erachtens wurde die Presseerklärung
nur verbreitet um den dramatischen Rückgang der Besucherzahlen entgegenzuwirken.
Noch nie in meiner knapp 18jährigen Nepalreiseerfahrung bin ich 2004 und 2005
in so leeren Flugzeugen nach Kathmandu gesessen.Auf dem Trek von Jomsom nach
Beni kamen mir im Januar 05 ganze 4 Trekker entgegen und als einziger Europäer
bin ich von Pokhara nach Jomsom geflogen.
Es sollen endlich mal die versprochenen Gespräche zwischen den Maoisten und der
Regierung (König ) erfolgen :mad:
Hannes33
18.05.2005, 12:06
Hallo Nepaltrekker,
wo Du recht hast hast Du recht! Natürlich ist der Tourismus sehr wichtig, sogar überlebenswichtig, für Nepal. Deshalb versucht der König momentan auch die wichtigen Trekkinggebiete unter Kontrolle zu bringen... und deshalb respektieren die Maos auch die Touristen: jede Partei weiss um die Wichtigkeit des Tourismus und will es sich mit der lokalen Bevölkerung, welche in vielen Gebieten mittlerweile nahezu ausschliesslich vom Tourismus lebt, nicht "verscherzen"... Die Maos brauchen den Rückhalt in der Bevölkerung (was sie allerdings zeitweise überstrapazieren), genauso aber auch der König, wobei der ja auch direkt-indirekt stark vom Tourismus profitiert.
Das Dilemma aus meiner Sicht: man sollte ein touristisches "Embargo" ausrufen, und die verschiedenen Konfliktparteien dazu bewegen, mal richtige Gespräche aufzunehmen... Andererseits ist die Nepalesische Bevölkerung/Wirtschaft mittlerweile so vom Tourismus abhängig, dass ein Ausbleiben der Touristen womöglich die Situation nur verschärfen würde und sogar noch Ressentimens gegen die Ausbleibenden Touristen schüren würde...
Auch, und das habe ich bei meinen letzten Aufenthalten immer wieder zu spüren bekommen, ist es für die Nepalesen gerade in der jetzigen Situation sehr wichtig mit Ausländern reden zu können, sich auszutauschen und vieleicht auch ein bischen was von unserer Sicht der Dinge (mehr Abstand zu den Geschehnissen) mitzubekommen.
Nepal ist ein wundervolles Land mit einer wundervollen Bevölkerung!
HanneS.
[QUOTE=Hannes33]Hallo Nepaltrekker,
Das Dilemma aus meiner Sicht: man sollte ein touristisches "Embargo" ausrufen, und die verschiedenen Konfliktparteien dazu bewegen, mal richtige Gespräche aufzunehmen... Andererseits ist die Nepalesische Bevölkerung/Wirtschaft mittlerweile so vom Tourismus abhängig, dass ein Ausbleiben der Touristen womöglich die Situation nur verschärfen würde und sogar noch Ressentimens gegen die Ausbleibenden Touristen schüren würde...
==
Hannes ,mit einem Touristischen Embargo ist niemand geholfen am wenigsten der
Landbevölkerung ! Zwischenzeitlich wurden schon genug Geschäfte,Restaurants
oder Lodges auf dem beliebten Annapurna-Trek geschlossen.
Ich war letztes Jahr im März/April auf den Jomson-trek und war sehr erstaunt wie
wenig ausländische Reisende auf einem der beliebtesten Treks unterwegs waren.
Sicherlich sind auch die häufigen Generalstreiks mitverursachend für die momentane
Situation. Hoffnungslos ist noch nichts und ich hoffe die Vernunft wird siegen und der
König zum Beispiel wird wieder eine handlungsfähige Regierung einsetzten. Die Machtübernahme
vom 01.02.05 hat die Lage nicht verbessert sondern eher verschlechtert.Ich bin ebenfalls
seit langer Zeit von diesem Land begeistert und es fällt immer schwerer dies z.B. vor
der eigenen Familie und Angehörigen Kund zu tun.Mittlerweise hab ich auch Bekannte in
Kathmandu und Pokhara wo mich das Schicksal derer sehr berührt.
Sollte es 2006 keine Reisewarnung geben, kehre ich wieder nach Nepal zurück
Grüße Jens
Hallo zusammen,
kann mir vielleicht jemand zusammenfassend erklären, worum es in Nepal überhaupt geht? Oder vielleicht einen Link nennen? Wer sind die Maoisten und welches Ziel haben sie? Warum kann der König einfach die Regierung ablösen? Und sieht die Bevölkerung das eher positiv oder neg.? usw...!?
MfG Joerg
Hallo zusammen,
kann mir vielleicht jemand zusammenfassend erklären, worum es in Nepal überhaupt geht? Oder vielleicht einen Link nennen? Wer sind die Maoisten und welches Ziel haben sie? Warum kann der König einfach die Regierung ablösen? Und sieht die Bevölkerung das eher positiv oder neg.? usw...!?
MfG Joerg
Hallo Jörg,
Dieses Thema ist viel zu komplex und vielschichtig, um es hier mal kurz in einem Beitrag beantworten zu können. Wenn du mehr wissen willst, rate ich dir, hier im Forum zu stöbern.
Unter dem Suchbegriff 'Maoisten' findest du hier 125 Themen mit weit über 500 Beiträgen.
Suchlink: http://trekkingforum.com/forum/search.php?searchid=21934 (http://trekkingforum.com/forum/search.php?searchid=21934)
Wenn du die möglichst chronologisch, also mit dem letzten Thema in der Auflistung beginnend, liest, wirst du einen guten Einblick in den Themenkomplex erhalten. Neben politischen Themenbeiträgen, Hinweisen und Verhaltensmaßregeln wirst du auch viel über persönliche Erfahrungen mit den Maoisten erfahren. Folge auch dem Link von Andrees!
Andreas
[QUOTE=Joe_fl]Hallo zusammen,
kann mir vielleicht jemand zusammenfassend erklären, worum es in Nepal überhaupt geht? Oder vielleicht einen Link nennen? Wer sind die Maoisten und welches Ziel haben sie? Warum kann der König einfach die Regierung ablösen? Und sieht die Bevölkerung das eher positiv oder neg.? usw...!?
==
zum Thema Maoisten gibts ein Buch (leider wohl vergriffen, vielleicht mal bei Ebay
schauen) http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3825868958/qid%3D1116494613/028-8351146-7037367
Die Machtübernahme des Königs wird nur hinter vorgehaltener Hand von den
Nepalesen kritisiert.
hhhannes
19.05.2005, 14:19
Hallo!
Bin heute schon wieder in meinem Berliner tagesspiegel über eine nachricht gestossen wonach nach Regierungsangaben 59 Personen bei Gefechten gestorben sind. ich finde bei den mittlerweile sogar oöfter als wöchentlich in deutschen zeitungen veröfentlichten Meldungen kann man nicht mehr von ungefährlich für Touristen sprechen.
hannes
Hallo Hannes,
es ist tatsächlich so, dass es für Touris immer noch relativ ungefährlich in Nepal ist, da in den Hauptgebieten relative Ruhe herrscht. Kritisch für Touristen sind die abseitigen Ziele.
Andrees Link ist da wirklich sehr informativ und auch klärend, was die Gefahr für Touristen angeht.
Lieben Gruß
Karin
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