elias
18.04.2005, 12:18
Heute ist der 2 Todestag des Nepalkenners Toni Hagen, dessen Leben sich in Nepal gewandelt hat, zu einer Zeit, da es immens wichtig war, den Menschen Hilfe zuTeil kommen zu lassen, in vielen Belangen.
Das Land war schon damals sehr sehr arm und die Menschen scheiterten schon zum Teil daran, sich selsbt zu ernaehren. Es war schwer, vom einen Ufer zu nächsten zu kommen. Brücken gab es nur alte und kaputte und zig Menschen starben quasi beim Einkaufen. So setzte er sich ein, als schweizer Spezialist in Sachen Entwicklungshilfe (Buchtipp: Brücken bauen zur dritten Welt) auf eine Art, die damals grosse Kritik einbrachte. Er stellte sich hin und setzte sich dafür ein: "Cash for work" - keine Almosen für die Menschen, denn damit würde man sie nur zu Bettlern machen.
Nachdem die Kritik verflogen war, was Jahre dauerte, fingen viele Institutionen und Hilforganisationen an, nach dem gleichen Prinzip zu helfen.
Als Geologe kam er nach Nepal, und als humanitärer Helfer der Menschen starb er vor 2 Jahren in Lenzerheide. Sein Leben setzte er bedingungslos für Menschen ein, die in Not waren.
Auch die tibetischen Flüchtlinge, die aus Ihrer Heimat vertrieben wurden wurden zu seinem Schicksal.
ich bin sehr froh, diesen Menschen kennengelernt zu haben
und würde mir wünschen, dass sein Wirken Beispiel sein kann, für all diejenigen, die sich in der Sozialarbeit betätigen und die, die es wollen und Angst haben, man können ja sowieso nix bewirken.
Im Gedenken an Dr Dr Toni Hagen
Udo Grube
mehr Infos unter http://www.ringedesbuddha.de
Das Land war schon damals sehr sehr arm und die Menschen scheiterten schon zum Teil daran, sich selsbt zu ernaehren. Es war schwer, vom einen Ufer zu nächsten zu kommen. Brücken gab es nur alte und kaputte und zig Menschen starben quasi beim Einkaufen. So setzte er sich ein, als schweizer Spezialist in Sachen Entwicklungshilfe (Buchtipp: Brücken bauen zur dritten Welt) auf eine Art, die damals grosse Kritik einbrachte. Er stellte sich hin und setzte sich dafür ein: "Cash for work" - keine Almosen für die Menschen, denn damit würde man sie nur zu Bettlern machen.
Nachdem die Kritik verflogen war, was Jahre dauerte, fingen viele Institutionen und Hilforganisationen an, nach dem gleichen Prinzip zu helfen.
Als Geologe kam er nach Nepal, und als humanitärer Helfer der Menschen starb er vor 2 Jahren in Lenzerheide. Sein Leben setzte er bedingungslos für Menschen ein, die in Not waren.
Auch die tibetischen Flüchtlinge, die aus Ihrer Heimat vertrieben wurden wurden zu seinem Schicksal.
ich bin sehr froh, diesen Menschen kennengelernt zu haben
und würde mir wünschen, dass sein Wirken Beispiel sein kann, für all diejenigen, die sich in der Sozialarbeit betätigen und die, die es wollen und Angst haben, man können ja sowieso nix bewirken.
Im Gedenken an Dr Dr Toni Hagen
Udo Grube
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