Graessl
19.02.2012, 04:02
Was versteht man unter einem Schock?
Ein Schock ist eine lebensbedrohliche Störung des Blutkreislaufes wodurch es zu einer unterversorgung des Gewebes und der Organe kommt.
Ursachen:
- Verminderung des Blutvolumes
- Verminderung der Herzleistung
- Störung der periphären Blutgefäße
Schockarten
Volumenmangelschock
Ursache:
Blut oder Plasmaverlust ab ca. 22%
Beispiel:
Wunden, Innere Blutungen, Blutige Ausflüsse
Anzeichen:
Schwacher Puls über 100 Schlägen die Minute
Blass und kaltschweißig
Kältegefühl und Muskelzittern
Aufgeregt, ängstlich später teilnahmslos
Bewusstlosigkeit
Maßnahmen:
Notruf absetzen
ggf. Blutung, Ausfluß stillen
Schocklage herstellen
Wärmeerhalt (nicht erwärmen)
Soziale Betreuung
Vitalwerte überwachen
Schocklage:
Flach auf dem rücken, Fersen über dem Herzen
Kardiogener Schock
Ursache:
Extreme Störungen der Herztätigkeit
Beispiele:
Herzinfarkt, Herzrhytmusstörungen
Anzeichen:
ausstrahlende Schmerzen in den linken Arm, Oberbauch oder Rücken
Pulsstörungen (zu hoch, zu niedrig oder wechselhaft)
Stauung der Halsvenen
Lungenödem
Angst
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Patienten+Umfeld beruhigen
enge Kleidung entfernen
Lagerung:
Sitzend, am besten gegen einen festen Gegenstand
Neurogener Schock
Ursachen:
Störung der Gefäßregulation
Beispiele:
Schädel-, Hirn- und/oder Wirbelsäulenverletzungen (besonders Nacken)
Anzeichen:
Gefühlsstörungen in den Extremitäten
Wunden, Brüche
Unkontrolliertes Koten/Urinieren
Unfallsituation
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte überwachen
Schocklage:
Bewegungen sind zu vermeiden
Anaphylaktischer Schock
Ursache:
Überempfindlichkeitsreaktion auf Chemische oder Biologische Stoffe/Verbindungen
Beispiele:
Allergien, Vergiftungen
Anzeichen:
Hautveränderungen
Übelkeit, Erbrechen
Atemnot
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Ursachen beseitigen
Soziale Betreuung
Wenn Patient erbrechen muss, helfen (nicht einleiten)
Lagerung:
Sitzend
Überzuckerung
Ursache:
Insulinmangel
Beispiele:
Vergesslichkeit, Unbekannte Diabetes
Anzeichen:
Schläfrig, Matt
häufiges Urinieren
Durst
Jucken
Kopfschmerz
angestrengt Atmung
Bewusstseinstrübung
Hoher Blutzuckerspiegel
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte prüfen
Lagerung:
Fersen übers Herz
Unterzuckerung
Ursachen:
Niedriger Blutzucker
Beispiele:
Zuviel Insulin gespritzt, zu wenig Kohlendydrate zu geführt
Anzeichen:
Kalter Schweiss
Schwäche
Herzklopfen
Unruhe
Hunger
schnelle Atmung
Seh-, Hörstörungen
Niedriger Blutzucker
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte prüfen
Lagerung:
Fersen über dem Herzen
Ein Schock ist eine lebensbedrohliche Störung des Blutkreislaufes wodurch es zu einer unterversorgung des Gewebes und der Organe kommt.
Ursachen:
- Verminderung des Blutvolumes
- Verminderung der Herzleistung
- Störung der periphären Blutgefäße
Schockarten
Volumenmangelschock
Ursache:
Blut oder Plasmaverlust ab ca. 22%
Beispiel:
Wunden, Innere Blutungen, Blutige Ausflüsse
Anzeichen:
Schwacher Puls über 100 Schlägen die Minute
Blass und kaltschweißig
Kältegefühl und Muskelzittern
Aufgeregt, ängstlich später teilnahmslos
Bewusstlosigkeit
Maßnahmen:
Notruf absetzen
ggf. Blutung, Ausfluß stillen
Schocklage herstellen
Wärmeerhalt (nicht erwärmen)
Soziale Betreuung
Vitalwerte überwachen
Schocklage:
Flach auf dem rücken, Fersen über dem Herzen
Kardiogener Schock
Ursache:
Extreme Störungen der Herztätigkeit
Beispiele:
Herzinfarkt, Herzrhytmusstörungen
Anzeichen:
ausstrahlende Schmerzen in den linken Arm, Oberbauch oder Rücken
Pulsstörungen (zu hoch, zu niedrig oder wechselhaft)
Stauung der Halsvenen
Lungenödem
Angst
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Patienten+Umfeld beruhigen
enge Kleidung entfernen
Lagerung:
Sitzend, am besten gegen einen festen Gegenstand
Neurogener Schock
Ursachen:
Störung der Gefäßregulation
Beispiele:
Schädel-, Hirn- und/oder Wirbelsäulenverletzungen (besonders Nacken)
Anzeichen:
Gefühlsstörungen in den Extremitäten
Wunden, Brüche
Unkontrolliertes Koten/Urinieren
Unfallsituation
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte überwachen
Schocklage:
Bewegungen sind zu vermeiden
Anaphylaktischer Schock
Ursache:
Überempfindlichkeitsreaktion auf Chemische oder Biologische Stoffe/Verbindungen
Beispiele:
Allergien, Vergiftungen
Anzeichen:
Hautveränderungen
Übelkeit, Erbrechen
Atemnot
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Ursachen beseitigen
Soziale Betreuung
Wenn Patient erbrechen muss, helfen (nicht einleiten)
Lagerung:
Sitzend
Überzuckerung
Ursache:
Insulinmangel
Beispiele:
Vergesslichkeit, Unbekannte Diabetes
Anzeichen:
Schläfrig, Matt
häufiges Urinieren
Durst
Jucken
Kopfschmerz
angestrengt Atmung
Bewusstseinstrübung
Hoher Blutzuckerspiegel
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte prüfen
Lagerung:
Fersen übers Herz
Unterzuckerung
Ursachen:
Niedriger Blutzucker
Beispiele:
Zuviel Insulin gespritzt, zu wenig Kohlendydrate zu geführt
Anzeichen:
Kalter Schweiss
Schwäche
Herzklopfen
Unruhe
Hunger
schnelle Atmung
Seh-, Hörstörungen
Niedriger Blutzucker
Maßnahmen:
Notruf absetzen
Wärmeerhalt
Soziale Betreuung
Vitalwerte prüfen
Lagerung:
Fersen über dem Herzen