Vollständige Version anzeigen : Sibirien / Kirgisien
Hi,
ich würde gerne eine trekking tour in sibirien machen. Möglichst wenig zivilisation und hartes trekking... wirklich back to basic. Ich hab mich jetzt mal um internet umgeschaut aber erstens ist das alles viel zu teuer (würde gerne so um 800 Euro aber nicht mehr als 1000,- fahren.) und zweitens sieht das alles so etwas sehr nach pauschal reise aus.... .
um tipps oder erfahrungen oder hinweise auf internet seiten würde ich mich sehr freun.
viele grüsse
manu
Helena Kol
26.11.2004, 08:40
Hallo Manu,
wenn du schöne leere Berge sehen willst, fliege nach Kirgistan. Flug nach Bishkek 500-600 €, Übernachtung beim Nanchan im SouthGuesthouse (siehe LP) für ca. 3$. Berge direkt südlich von Bishkek sind einfach zu erreichen (Nanchan organisiert Taxi), Pässe wie Berge über 4000m. Oder südlich vom Issyk Kul der Terskey Alatau, dort kannst du für Wochen verschwinden, triffst höchstens Nomaden oder Jäger. Es gibt keine Wege, aber herrliche Pflanzenwelt, klare Flüsse und oben auf den Pässen (über 4000 m) Schnee. Alles unberührt, dazu ab uz zu heiße Quellen. Noch Geheimtip!
Helena
"...In dem Zivilisationsvakuum aus Bergen und Steppe, aus Gras und Bergkiefern leben mehr Geister als Menschen: 14 Wanderer machen sich auf, die Berge der einsamen sibirischen Republik Tuwa zu entdecken - ein durchorganisiertes Abenteuer im Land der Schamanen."
"...Nie zuvor hat sich der Summit Club, der Bergreise-Veranstalter des Deutschen Alpenvereins, in dieses leere Land Tuwa gewagt, das mehr als doppelt so groß ist wie Österreich, doch weniger Einwohner hat als Bielefeld."
mehr zu dieser Reise unter:
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/0,1518,330583,00.html
http://www.spiegel.de/img/0,1020,412998,00.jpg
Gruß
Heiko
>>wenn du schöne leere Berge sehen willst, fliege nach Kirgistan. Flug nach Bishkek 500-600 €, Übernachtung beim Nanchan im SouthGuesthouse (siehe LP) für ca. 3$. Berge direkt südlich von Bishkek sind einfach zu erreichen (Nanchan organisiert Taxi), Pässe wie Berge über 4000m. Oder südlich vom Issyk Kul der Terskey Alatau, dort kannst du für Wochen verschwinden, triffst höchstens Nomaden oder Jäger. Es gibt keine Wege, aber herrliche Pflanzenwelt, klare Flüsse und oben auf den Pässen (über 4000 m) Schnee. Alles unberührt, dazu ab uz zu heiße Quellen. Noch Geheimtip!<<
@Helena, bist du alleine dort gewesen auf Individualtrip? Wie siehst du das mit der Sicherheit, irgendwelche Probleme? Wie bist du sprachlich klargekommen, reicht so ein wenig russisch (kann noch ein wenig aus meiner Schulzeit) oder spricht man dort irgendwelche Dialekte? Wo kauft man Verpflegung?
Gruß Ute
Helena Kol
08.12.2004, 08:04
Hallo Ute,
es war eine Individuallreise, wir waren zu viert. Haben nur Flug gebucht und Kontakt zum Nanchan hergestellt. Gaskartuschen und Karten haben wir bei dem Reisebüro Dostuck vorab bestellt. Dort haben wir dann vor Ort den Transport von Osh zum Pik Lenin BC gebucht. Dann haben wir zwei trekks zu Akklimatisierung unternommen, zuerst Ala Archa, danach per Zug und Lokalbus zum Terskey Alatau. Von dort per Anhalter (zahlen) über Fergana nach Osh und mit Lkw zum Lenin BC. Die ganze Lenin Besteigung ist uns rauf und runter in 6 Tagen gelungen, so blieben vor der Heimreise noch 3 Tage zum Wundenlecken am Issyk Kul.
Im Lonely Planet sind paar Vorschläge zu den Routen in Ala Archa und Terskey, aber man kann hingehen wo man will. Wege gibts eh keine, die strichlierten Linien in den Karten bedeuten lediglich, dass man über die Pässe durchkommt. Manchmal müssen Bäche überquert werden.
Mit etwas Entdeckergeist kann man alles schön alleine machen. Um alles überhaupt tragen zu können, muss die Ausrüstung auf das Notwendigste reduziert werden. D.h. Trockennahrung wie Globetrotter mitnehmen. Die bekommt man in Kirgistan nicht, sonst ist die Auswahl auf den Märkten ausreichend. Viel Gemüse, getrocknete Aprikosen und Nüsse, Nudeln, Tee, Fladenbrot. Und herrliche Melonen.
Es wird berichtet, das die Sicherheit in Bishkek (nachts) und auf den bekannten Trekkingrouten (Zwischen Almaty und Issyk Kul) nicht 100%ig ist. Wir waren in abgelegenen gebieten, können nur über sehr viel Gastfreundschaft und Hilfsbereitschaft berichten, von einem für uns romantischen Nomadenleben der Kirgizen. Wir sprechen alle etwas russisch, das war sehr gut. Damit kommt man fast überall durch. Kirgisisch ist eine Turksprache, wer türkisch kann hat bestimmt auch speziell in den Bergen gute Chancen auf interessante Gespräche.
Ich kann Kirgistan herzlichst empfehlen, unverfälscht, unverdorben, keine Touristenghettos.
Helena
Hallo Helena, das klingt ja interessant, wenn ich mich recht entsinne, liegen aber Pik Lenin sowohl Pik Kommunismus schon in Tadschikistan? Oder zumindest im Grenzgebiet, ganz sicher bin ich mir aber nicht. Wurden beide Berge eigentlich nach Perez Troika nicht wieder umbenannt? Meine, mal irgendwie so was gelesen oder gehört zu haben. Wenn man dort in den Bergen noch so schön autark un unreglementiert unterwegs sein darf, ist doch sicher auch das Feuer machen kein Problem, oder? Normalerweise nutze ich meinen Trangia, gibts dort Alkohol (keinen Wodka meine ich ;-) für den Kocher? Nudeln und Reis usw. gibt es dann ja wohl auch zu kaufen. Welche Reiseführer sind zu empfehlen, ist im Trekkingführer Rußland auch was drin? Also türkisch spreche ich nicht, bin froh wenn ich mein Schulrussisch wieder einigermaßen auf Plapperniveau bekomme. Mit der Sicherheit klingt ja schon ganz gut, war lange allein in Südamerika unterwegs und von daher sollte es in Kirgistan nicht schlimmer sein. Ein Risiko hat man immer, aber wenn ständig Überfälle an der Tagesordnung stehen (wie in Ecuador z. Bsp.) finde ich das nicht mehr lustig. Hast du schon mal was von Swanetien gehört? Liegt im Kaukasus, Weltkulturerbe und muß absolut interessant sein.
Gruß Ute
Helena Kol
08.12.2004, 09:42
Hallo Ute,
jetzt habe ich dich als Mann enttarnt! Die Unterschrifft Ute hat mich vorher glauben lassen, du bist eine Frau.
Mit Pik Kommunisma hast du recht, aber Lenin liegt aber an der Granze und wird vom Norden begangen.
Alkohol für den Kocher zu kaufen wird wahrscheinlich ein Problem. Wir haben es auf Kamtschatka erlebt. Brennspiritus gibt es überhaupt nicht, weil auch das haben die Russen getrunken, so gibt es reinen Spiritus nur in den Apotheken in kleinen Fläschen und nur mit Protektion (schmeckt mit O-Saft verdünnt ganz gut, haben meine männlichen Begleiter behauptet). Benzin war nicht von bester Qualität, so waren wir ständig am Kocher Reinigen.
Nach den Büchern muss ich erst zu Hause schauen.
Die Sicherheit ist wirklich mit Südamerika nicht zu vergleichen. In Russland (und seinen Satelliten) lauert die Gefaht auf der Straße eher in Form eines Kanalschachts ohne Deckel, den man wegen der fehlenden Straßenbeleuchtung übersieht.
Swanetien soll auch schön sein. Nur bin ich mit der jetzigen Sicherheitsfrage in Georgien nicht so vertraut.
Helena
>>jetzt habe ich dich als Mann enttarnt! Die Unterschrifft Ute hat mich vorher glauben lassen, du bist eine Frau.<<
Wie ist dir das denn gelungen? :confused: Na jedenfalls war deine erste Annahme richtig, jetzt gibt es aber Punktabzug:D
Wenn du wegen den Büchern mal nachschaust wäre nett, interessiere mich sehr für das Gebiet. Denn die Gegenden wo alle hinfahren reizen mich nicht so sehr.
UTE
Helena Kol
09.12.2004, 10:24
Hallo Ute,
schön dass wir beide zu der Gleichen Gattung gehören (meine Reisebegleiter sind sonst ausnahmslos Männer), dazu vom ähnlichen Baujahr.
Jetzt zu den Büchern:
Thomas Scholl: Kirgistan entdecken, 15,-€
Allgemeines, Fotos, Beschreibung der Gebiete, kleiner Sprachführer Kirgizisch
Lonely Planet: Central Asia 25,-$
in gewohnter Qualität, für trekker ein Muß
Frith Maier: Trekking in Russia & Central Asia, 17,-$
sehr gut, mit Skizzen der Routen, Zeitangaben
Karten kann man teilweise im internet besorgen, sonst in Bishkek (siehe LP).
Wann fährst du? Wir planen im nächsten Sommer (Juli-August, 4 Wochen) Westchina, aber mit Flug nach Bishkek und weiter auf dem Land über die Grenze nach Kashgar. Muss ab Februar nach Billigflügen Ausschau halten.
Helena
Hi Helena, danke für Buchtipps. Ich bin noch in der Infophase, habe für diese Jahr nichts in die Richtung geplant. Im Januar gehe ich noch mal für eine Zeit nach Südamerika und wenn es klappt würde ich gern von Venezuela oder den karibischen Inseln aus nach Kanada fliegen um über Baffin Island und Grönland zurück nach Europa zu kommen. Muß ich noch genau abchecken. Aber im nächsten Jahr möchte ich mich dann mal auf Asien, speziell Rußland und die Mongolei konzentrieren. Ich war noch nie in Asien, mich haben immer die Massen die nach Nepal usw. fliegen abgeschreckt. Aber bevor das in Rußland auch so wird, möchte ich es gerne mal machen.
Du scheinst ja immer "hoch hinaus" zu wollen, habe jetzt einige Beiträge von dir gelesen und gesehen dass du schon einige Berge erklommen hast. Ich wünsch dir viel Spass im nächsten Sommer wo immer es dich auch hinverschlägt. Gruß Ute
Hallo Nemo,
Kirgisien kann ich auch nur empfehlen:
Ich war 1993 dort: http://trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=2195 (http://trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=2195)
War eine meiner eindrucksvollsten Reisen!
Andreas
Helena Kol
10.12.2004, 09:26
Hallo Ute,
um so viel freie Zeit bist du zu beneiden. Ich habe einen bürgerlichen Beruf mit nur 6 Wo. Urlaub. Wünsche dir schöne Erlebnisse in SA und Grönland (auch mein Traum).
Helena
hirshbird
26.12.2004, 15:22
hallo ! bin ebenfalls begeistert von der kirgisischen landschaft und tendiere zu einer
ausgiebigen trekkingreise im kommenden sommer.
neben den bereits erwähnten gefahren(raubüberfälle,schneestürme,etc.) möchte ich
eine weitere (vermutlich nicht vorhandene ,weil nicht erwähnte) in den raum stellen:
nämlich die von raubtieren.es soll ja wölfe und bären in dieser gegend geben.
ich weiß,diese tiere greifen im normalfall keine menschen an,möchte eine begegnung
aber trotzdem vermeiden.
nämlich die von raubtieren. es soll ja wölfe und bären in dieser gegend geben. ich weiß,diese tiere greifen im normalfall keine menschen an,möchte eine begegnung
aber trotzdem vermeiden.Außerdem gibt es noch Schneeleoparden. Während eine Begegnung mit diesen ein wunderbares, weil äußerst seltenes Erlebnis wäre, kann die Begegnung mit Wölfen weniger angenehm sein. Wir sahen keine, hörten sie aber nachts im Zelt heulen und sahen auch Spuren am Morgen, aber weder war unser Essen angerührt, noch unser Gepäck durchwühlt worden. Die Nomaden hatten aber Angst vor ihnen, zwar nicht um ihr eigenes Wohl, aber um jenes der Schafe! Es werden 'Wolfsschrecke' aufgestellt, welche die Funktion von Vogelscheuchen haben, aber eben Wölfe vertreiben sollen (habe ein Dia, werde es suchen und einscannen!). Bei manchen Jurten gibt es auch umzäunte Gehege, worin die Schafe des nachts getrieben werden. Scharfe Hunde bewachen Jurten und Gehege und sind meiner Meinung nach gefährlicher als die Wildtiere.
Andreas
hirshbird
27.12.2004, 21:04
puh,da hast du jetzt aber meine kirgistan-euphorie gehörig gedämpft!
hatte eher eine antwort wie "begegnung mit raubtieren eher unwahrschinlich"
erwartet,da dieses thema bisher komplett unerwähnt blieb.aber dass man sich
dort auch vor hunden und leoparden fürchten muss...
hab übrigens mal in einem reisebericht über die karpaten was von einem
"hundeabwehrgerät"(wie das funktioniert weiß ich jetzt nicht,is glaub ich eine
extreme form einer hundepfeife) gelesen,mit dem man aggressive hunde auf
distanz halten kann!müsste eigentlich auch bei wölfen funktionieren.
hirshbird
27.12.2004, 21:23
ha!hab die Seite sogar noch gefunden: http://www.eastern-images.de/PHP/1999/sk_1999-08.php?uid=id1815982578 leider ist diese gegend-besonders die hohe tatra- vom sturm,der vor ein paar wochen über europa hinwegfegte komplett verwüstet.war im spätsommer dieses jahres das einzige mal dort.
Hallo Hirshbird,
Um mich nochmals klar auszudrücken: Ja, wir sahen Spuren von Wölfen und wir hörten sie jaulen, aber wir hatten nie Angst! Diese scheuen Tiere tun dem Menschen nichts, sondern sind höchstens für Schafe und Yakbabies der Nomaden gefährlich. Als 'Waffe' hatten wir Sternspritzer mit :D , ob die etwas genutzt hätten, weiß ich nicht :-/ , aber es beruhigte die Nerven! Die Idee war, dass Tiere sich vor Feuer ängstigen. Da man nun im Zelt ja nicht gut ein Feuer anfachen, aber ohne weiteres Sternspritzer anzünden kann, meinten wir... (jetzt wirst du vielleicht lachen, aber wir waren damals davon überzeugt :o :D ).
Anbei das Bild von dem Wolfschreck, das ich im zentralen Tienshan Hochland etwas südlich des Akbelpasses aufgenommen habe. Warum es funktioniert weiß ich nicht, denn immerhin wird da ein Schafskadaver aufgehängt, aber die Nomaden schwörten darauf.
Andreas
Vielleicht bin ich ja out of topic, aber zur Hundabwehr kann ich euch "Nemos Spezialmittel" nur empfehlen; ein Wasserpistole (Kinderspielzeug) gefüllt mit hochkonzentriertem Zitronenwasser. Einen angreifenden Mistköter auf die Nase oder in die Augen gespritzt schafft Zeit zum Verschwinden. Bei Bären, Wölfen und Schneeleoparden noch nicht getestet. Aber bei wilden Hunden in Portugal, Spanien, Grichenland und bei trotz Verbot freilaufenden Hunden im Teutoburger Wald die da nämlich meinen eine weibliche Joggerwade sei besonders appetitlich. Nicht das nun jemand meint ich bin ein Hundehasser, im Gegenteil, aber gegen beißwütige Angreifer habe ich schon etwas, zumal auch eine fette Narbe bereits meine Wade ziert und ich dadurch etwas traumatisiert bin.
Ute
Nemos Spezialmittel :-) ?
Auf die Idee bin ich noch nicht gekommen!
Gibt es da patentrechtliche Bedenken, wenn ich diese Idee aufgreife :D ?
Ich habe schon schlimme Erfahrungen mit Hunden in Tibet gemacht! Künftig würde in nämlich zu meinem Reisegepäck eine solche Wasserpistole einpacken :cool: !
Andreas
Auf die Idee der Patentierung bin ich noch nicht gekommen, ist vielleicht `ne Überlegung werthttp://trekkingforum.com/forum/images/smilies/biggrin.gif
Darfst du aber bedenkenlos nutzen, keine Einwände; hilft nämlich wirklich und wer schon mal üble Erfahrungen mit bissigen Kötern gemacht hat sollte dieses Mittel ruhig ausprobieren. Für alle Frauen im Forum: hilft bestimmt auch bei Männern die nichts gGutes im Sinn haben - könnte ich mir jedenfalls vorstellen, mußte es zum Glück noch nicht testenhttp://trekkingforum.com/forum/images/smilies/wink.gif
Ich denke, man muss halt bei Grenzübertritten deutlich machen, dass es eine Spielzeugpistole ist :D, sonst...
[...]Für alle Frauen im Forum: hilft bestimmt auch bei Männern, die nichts Gutes im Sinn haben - könnte ich mir jedenfalls vorstellen, mußte es zum Glück noch nicht testenUnd natürlich - wegen der Gleichbehandlung - für alle Männer im Forum: hilft bestimmt auch bei Frauen, die nichts Gutes im Sinn haben :D :p .
Andreas
>>Und natürlich - wegen der Gleichbehandlung - für alle Männer im Forum: hilft bestimmt auch bei Frauen, die nichts Gutes im Sinn haben :D :p .<<
Voraussetzung ist natürlich, dass Männer auch sofort merken wenn Frauen nichts Gutes im Sinn haben, die lassen es sich nämlich meistens klugerweise nicht so schnell anmerken.....http://trekkingforum.com/forum/images/smilies/cheesy.gifhttp://trekkingforum.com/forum/images/smilies/cheesy.gifhttp://trekkingforum.com/forum/images/smilies/cheesy.gif
rotkelchen_r
20.03.2005, 11:32
Hallo, ich gehe in diesem sommer nach Atlai und Sibirien zum Trekkimg, vielleicht hast Du lust mitzukommen, Ich kenne mich da gut aus,und weiss wie man so was möglichst billiger macht.
Grüß.
svenn_k@yahoo.de
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