PDA

Vollständige Version anzeigen : Korsika - GR20


Harrry
06.08.2004, 18:23
Hi!

Nächste Jahr im Juni/Juli möchte ich mir den GR20 vornehmen, vom Süden in den Norden von Korsika.

Ich habe mir mittlerweile diverse Handbücher, Karten etc. zugelegt, es bleiben für mich trotzdem gewisse Fragen offen, zu denen es aufgrund unterschiedlicher Meinungen/Erfahrungen auch verschiedene Antworten gibt.
Zwei Dinge würden mich aber insbesondere interessieren.
Essen. Bei Gehzeiten von 5 - 10 Stunden muss zwangsläufig einen Happen zwischendurch zu sich nehmen. Hat jemand von euch Erfahrung mit dem GR20, ob man vor Ort, an Hütten etc. ausreichend und "Just in Time" Verpflegung kaufen kann, oder muss man wirklich 4 - 6 Kg mitschleppen - für 14 Tage nicht gerade wenig. Auch trinken muss man, ca. 3l pro Tag. Fließen die Bäche noch? Im Juni doch höhstwahrscheinlich, oder?
Schlafen. Auch dies ist unweigerlich mal der Fall. Bekommt man in den Hütten gut Platz, oder muss man tatsächlich ein Zelt herumtragen - und das vielleicht auch nur für den sporadischen Gebrauch.

Wer war zu besagten Zeitpunkt (Monat) an o.a. Tatort;)
Für Hinweise wäre ich sehr dankbar.

Grüße
Harald

Guest
09.08.2004, 17:13
Hi Harry,

also ich war anno 99 im August dort unterwegs und es war am eigentlichen GR20 schon einiges los. Um die Hütte jede Menge Zelte, die Hütten waren auch gut belegt. Im Juli/August dürften die meisten dort unterwegs sein. Also auf einen Hüttenplatz würde ich mich nicht verlassen. Lieber Zelt, da hat man dann auch seine Ruhe. Auf Nebenrouten sieht es aber tlw. schon wieder anders aus.

Verpflegung auch sehr unterschiedlich: es gibt mehrere Punkte bei denen man was einkaufen kann, mancherorts werden auch einfache Gerichte angeboten. Sehr unterschiedlich. Deshalb trotzdem einen Teil mitnehmen. Unterwegs kann man aber relativ einfach so Sachen für Brotzeiten besorgen (Käse, Salami).

Infos vom GR20 Nord, weitere Frage? Gerne!

Grüße
Steffen

Harrry
10.08.2004, 19:09
Hallo Steffen,

danke.
Es beruhigt zumindest ja schon mal, dass man Essen auf der Tour dazukaufen kann, ohne erst wieder extra abzusteigen, oder alles auf einmal mitzunehmen.
Ich habe auch ein bißchen in diesem Forum rumgestöbert, und auch einen sehr guten Bericht von "tigger09" zum GR20 gefunden - hätte ich vorher vielleicht mal machen sollen:-) Da standen auch eine Menge Informationen zur Verfügung.
Ich bin ja mal echt gespannt, wie es wird. Die meisten machen aber nur einen Teil des GR20, den Süd oder den Nordteil, so gut gar nicht aber den gesamten Trail.
Wird wohl ne echte Herausforderung werden.

Bis demnächst wieder. Ich schau mal, ob noch weitere Bilder etc. finde, wenn ich Fragen habe, würde ich mich bei dir gerne wieder melden. Mitgeführte Ausrüstung z. B. ist ja immer ein treffliches Diskussionsthema.

Danke.

cu
Harry

Guest
11.09.2004, 16:34
hi harry!
wir waren im juli 2002 auf dem gr20, von nord nach sued!
auf einigen huetten kannst du fertige gerichte (teilweise nur kleinigkeiten) bestellen, sonst kannst du fast auf jeder hüette was einzukaufen! wir hatten nur fuer drei tage etwas trockennahrung und wurst mit (als notration)! ihr muesst unbedingt den ziegenkaese in den schaefereien (bergeries) probieren!
Baeche wirst du dort kaum finden!!! wenn du glueck hast einige quellen! es ist natuerlich davon abhaengig wie feucht das fruehjahr / fruehsommer war! 3l wuerde ich aber sehr empfehlen!!!
solange die franzosen keine ferien haben ist es auf den huetten glaube ich kein problem. wenn du morgens bei sonnenaufgang losgehst bist auch frueh an der huette und kannst deinen platz belegen. wir haben garnicht in huetten geschlafen, ein zelt war uns auch zu schwer. wir hatten nur eine baustoffplan (ca 550g) fuer den notfall mit. an den huetten haben wir nur 4mal geschlafen, sonst nur im gelaende mit den wildschweinen! tolle erlebnisse gehabt!
wenn du deinen tatort wieder verlassen hast waere eine kleine rueckmeldung ganz nett!

viel spaß, gruß theo

Guest
27.09.2004, 19:35
hallo allesamt ..

war im juni vor 2 jahren auf dem gr 20 ..
übernachteten nur im zelt ... jedoch waren auch die
plätze für die zelte manchmal ein bisschen knapp,
jedoch findet jeder einen platz.
campen sollte man ansich bei den hütten, da fast das
gesamte gebiet nationalpark ist, finde man sollte dies
respektieren.
waren täglich .... zwischen 4 und 7 stunden unterwegs ..

nahrungsmittel trugen wir selbst mit, waren zu dritt und
konnten uns dies so ein bisschen aufteilen. und das schöne daran ... das gewicht wird ja jeden tag geringer ... ;o)
dass heisst .. wir wanderten von nord - süd ... kauften
einmal in haute asco ein, dann in corte, und ab und zu ein bierchen bei der hütte ;o) ... bei den meisten hütten kann man auch beschränkt lebensmittel kaufen .. also verhungern tut man nicht ;o)
für unterwegs hatten wir ... studentenfutter ... getrocknete bananen ... schokolade ... riegel ...
als hauptgang ... pasta ... reis ... cous cous .. thats it ;o)

wasser hatten wir nur jeder eine 1.5 liter flasche .. füllten diese einfach bei jeder gelegenheit auf .. und hatten so nie ein wasserproblem, es gibt aber viele die dies nicht so machen würden ...
es reichte obwohl der juni 03 ohne ein tropfen regen war.

gr 20 - wunderschön - ein bisschen überflutet - aber trotzdem ist man oft ganz alleine unterwegs ...


enjoy ! vive la corse

g.booo

Guest
11.10.2004, 19:28
nach der hauptsaisong (ende september, anfang oktober) ist die beste lösung für verpflegung, von vizzavona mit dem zug 16:20 nach corte zu fahren und am nächsten tag zurück. man kommt dann 9:20 wieder in vizzavona an. fahrzeit jeweils 1h, insges. 11 euro.
dafür kann man allerdings dort in einem richtig großen supermarkt zu, für korsika jedenfalls, sehr fairen preisen alles kaufen, was das herz begehrt.
denn auf den hütten war zumindest um diese jahreszeit das angebot sehr eingeschränkt, teilweise nur schokolade. daher für die erste hälfte futter komplett mitnehmen und dann in corte wieder vorräte auffüllen.
in meinem führer war noch von einer einkaufsgelegenheit am bahnhof in vizzavona die rede, doch diese war um diese jahreszeit schom geschlossen.
soll aber sonst sehr teuer sein, so dass sich der preis für die unterhaltsame zugfahrt recht schnell rentiert.
in corte gibt es auch zahlreiche zeltplätze, übernachtung also kein problem.

Harrry
16.10.2004, 17:10
Hi,

danke für die vielen Infos/Anworten, nimmt mir ein bißchen die "Ängste".
Nach der Luxustour im August/September (E5 Oberstdorf - Meran) wird der GR20 wohl etwas knackiger. Luxustour deshalb, weil die Hütten dermaßen mit Turis und kommerziellen Truppen voll waren, dass es "oben" keinen richtigen Spaß mehr machte - haben dann teilweise für die Übernachtung Alternativen genutzt - Hotels haben auch ihren Reiz ;D

Bliebe als Thema noch die Anreise. Ich werde wohl mit dem Auto anreisen und dafür am besten in den Wochen vielleicht schon mal die Fähre buchen. Oder bietet sich sonst eine Alternative dazu an, Zug, oder Flug?

Ach ja, was habt ihr denn so für Rucksäcke mitgenommen? Ich nehme meinen 60Liter-Rucksack, hängt stark vom Inhalt ab, aber bei Verpflegung für eine Woche und Zelt wird es wohl ein bißchen knapp, denke ich.

Grüße
Harrry

Harrry
16.10.2004, 17:27
Ach ja, Anmerkung noch für g.bo,

trocken ist noch erheblich untertrieben.
War im August letzten Jahres im Karwendel, Pulvertrocken ist eher angebracht. Wenn man mal beobachtet hat, wie sich ein Horde Menschen um einen alten Holztrog mit 3 cm Wassertiefe schart, und das Ganze am Abend nur noch eine einzige beige breiige trübe Brühe ist, sich aber am anderen Morgen alle wieder damit waschen und die Zähne putzen, und zwar intensiv, - weils ja wieder klar aussieht - , da kann ich nur sagen, poooohhh, Respekt. Das ist wahrscheinlich ein Gefühl als wenn du pelzige Vogelspinnen auf der Zunge hast, puuuhhh.

Ex-Sharky
09.12.2004, 11:00
Hallo Harry,

da hasst du dir wirkliche ein sehr schönes Ziel ausgesucht.
Der GR20 ist nicht gerade ein einfacher Wanderweg, aber ein traumhaft schöner.
Ich bin drei Mal Etapen von ihm gegangen (alle drei Mal von Vizzavona aus Richtung Norden).
Ist übrigens sehr zu empfehlen. Am Tag vor dem Tourstart schon nach Vizzavona und bis zu den "Fällen der Engländer" wandern. Dort haben wir dann immer übernachtet, herrlich wenn das Wasser an einem vorbei plätschert, man den sternenklaren Himmel über sich hat und kein künstliches Licht sieht oder irgendwelchen Lärm hört

Ich war mit einem 75 + 5L Rucksack unterwegs und hatte ein Zelt dabei. Ausserdem Verpflegung, hauptsächlich Tütensuppen, Müsli, etc. Kaufen kannst du an den Hütten auch etwas, kommt aber auf deine Einstellung zum Geld an, ich fand es teilweise recht teuer...
Ich war immer nur höchstens 7 Tage auf dem GR20 (einmal frühzeitiger Abbruch wegen Wetterumschwung und einmal aus Konditionsgründen).

Darauf, das du einen Platz in 'ner Hütte bekommst, würde ich mich nicht verlassen, die sind meisst nicht sonderlich gross und daher schnell bestetzt.


Ich wünsch dir viel Spaß,
bekomm' direkt fernweh wenn ich an diese herrliche Landschaft, die tollen Aussichten und die kleinen Badegumpen mit dem kristallklaren und eiskalten Wasser denke...
*seufz ....

Viele Grüsse,
Stephan

Becks
12.12.2004, 20:30
Hi!

Nächste Jahr im Juni/Juli möchte ich mir den GR20 vornehmen, vom Süden in den Norden von Korsika.


Viel Spaß dabei, hab ich im Mai 2003 gemacht (von Süden nach Norden).

zu den Fragen: nicht auf einen Platz in der Hütte hpoffen. Schon im Mai ist einiges los auf dem Weg und die Hütten voll. Dies gilt vor allem für den Südteil und die Hütten, wo sich Fernwege (GR 20 und Ost-West-Routen) kreuzen. Zelt ist daher keine schlechte Idee, da man zudem auch noch an einigen Stationen entweder auf dem Zeltplatz oder im Hotel pennen muß.

Im Mai waren die Hütten nicht bewirtschaftet, wir haben daher alles mitgeschleppt. Da man unterwegs NIRGENDWO an der Route Soßenpulver o.ä. kaufen kann, muß man entweder den Reis oder die Nudeln nur gesalzen essen, oder alles mittragen. Wir ham das Pulver geschleppt und waren froh darüber. das komplette Frühstück für Nord- & Südteil war übrigens auch von Anfang an dabei. Lediglich die Hauptnahrungsmittel (Reis, Nudeln, Schokolade) haben wir unterwegs nachgekauft.

Zur Anreise: wir sind per Auto bis an die Schweiz/italienische Grenze, haben das Auto in einem Wohngebiet geparkt und sind dann per Bahn weiter. Dann per Fähre nach Korsika übergesetzt und per Bus in den Süden gedüst. Man glaubt es kaum - nach der Rückkehr war mein Auto noch da (geliebter rostiger Corsa, wollte keiner klauen).

Rucksack: 65 L, gnadenlos vollgepackt und außen noch etwas Material dran. Gab mit Wasser locker 33 kg Gewicht und entsprechend staunende Blicke an den Hütten (ich wiege 63 kg).


Bilder + Bericht vom Südteil: http://www.saloon12yrd.de/reiseberichte/2003/korsika/index.html

Alex

Ex-Sharky
13.12.2004, 06:30
Rucksack: 65 L, gnadenlos vollgepackt und außen noch etwas Material dran. Gab mit Wasser locker 33 kg Gewicht und entsprechend staunende Blicke an den Hütten (ich wiege 63 kg).


33kg?? Respekt und ich dachte ich hätte mit 25kg schon viel :D

Murmel-Sepp
13.12.2004, 12:04
mit 33 kg kommt man ja nicht weit
ich wiege 65 und bin mit 18 kg echt voll

33kg ist zuviel - 25 kg ist bei 10-14 tagen ohne einkaufsmöglichkeiten vielleicht i.O.
das ist aber für mich echt absolutes maximum - ihr seid ja wahnsinnig
sollen wir mal einen workshop zur gewichtsverringerung durchführen

ich habe ohne lebensmittel und ohne wasser 8,5 kg im Sack
zelt schlafsack kocher kleidung kleinkram poncho usw.
damit kann ich ohne zeitlimit bis minus 5 grad überall sein

da sind die enden der zahnbürsten abgeschnitten
das shampoo ist in einer photodose ...
alles ist optimiert

wer bietet weniger

Ex-Sharky
13.12.2004, 13:02
da sind die enden der zahnbürsten abgeschnitten
das shampoo ist in einer photodose ...
alles ist optimiert
Na ja, die Enden der Zahnbürste abschneiden :D , das finde ich ist schon eine krasse Sparmassnahme.

Das 25kg eigendlich zu viel sind war mir auch klar, aber wenn man in 'ner Gruppe Unterwegs ist gibt es schon mal verschiedene Auffassungen was wichtig und was unwichtig ist :( und was mitgenommen werden soll.
Dies war übrigens auch die Tour, die dann (wie oben schon erwähnt) Aufgrund mangelnder Kondition eines Gruppenmitglieds abgebrochen werden müßte.... wobei, bei dem Gewicht war ich auch nicht wirklich traurig drum. ;)

Ich hab mit 25kg mich schon zu tode geschleppt... will gar nicht wissen wie das mit 33kg aussieht.

Flachlandtiroler
13.12.2004, 13:13
Im Juli würde ich auch leichter packen und den Weg "abrennen"; im Mai muß man eben ein bißchen redundanter planen. Davon ab vermute ich haben die 33kg noch ein paar andere Gründe:
- Alex hat noch einige Gipfel mitgenommen
- "einmal frühzeitiger Abbruch wegen Wetterumschwung" kam wohl nicht in Frage ;)
- viele Verpflegungsmöglichkeiten gibt es nur in der Hochsaison
- die Ausrüstung ist nicht speziell leichtgewichtig sondern eher zuverlässiges Zeug aus dem hochalpinen Bereich

Wenn man genug Kondi hat sehe ich kein Problem, ein bißchen mehr Luxus mitzuschleppen.

Gruß, Martin

Murmel-Sepp
13.12.2004, 13:30
na gut - klar das es unterschiedliche bedürfnisse gibt, wer steigeisen, seile, haken, ösen usw. mitnimmt, hat sher schnell mehr als 25 kg - das ist eine andere tour !

Ich bin auch nur auf das Abschneiden der Zahnbürstenenden gekommen, weil mein Vater leichte Rückenprobleme hat und auf gemeinsamen Wanderungen wirklich nicht mehr als 8 kg mitnehmen kann. So. Da muss man wirklich viel Gewicht reduzieren ! Weil wir teilweise für Ihne Dinge mitnehmen müssen. Dabei wird man echt sehr sorgfältig und am Ende ist der Rucksack 2 kg leichter.

Ex-Sharky
13.12.2004, 13:36
Ich bin auch nur auf das Abschneiden der Zahnbürstenenden gekommen, weil mein Vater leichte Rückenprobleme hat und auf gemeinsamen Wanderungen wirklich nicht mehr als 8 kg mitnehmen kann. So. Da muss man wirklich viel Gewicht reduzieren ! Weil wir teilweise für Ihne Dinge mitnehmen müssen. Dabei wird man echt sehr sorgfältig und am Ende ist der Rucksack 2 kg leichter.
Wo du Gewicht reduziert hast in dem du die Borsten der Zahnbürste abgeschnitten hast, habe ich Gewicht reduziert indem ich meine Freunde davon abbringen konnte eine Gaslampe mitzunehmen :D
So reduziert jeder auf seine Weise. :D
(...wenn ihr wüsstet was noch alles auf der ursprünglichen Gepäckliste stand ;) )

Bernd
08.05.2005, 17:17
Zum Thema Wasser kann ich sagen, dass es im heißen August 2003 am GR 20 Nord sehr sehr wenig Wasser gab; bei einigen Etappen hatten wir unterwegs keine Auffüllmöglichkeit.

BergVision
19.03.2006, 23:28
Im Juli würde ich auch leichter packen und den Weg "abrennen"; im Mai muß man eben ein bißchen redundanter planen. Davon ab vermute ich haben die 33kg noch ein paar andere Gründe:
- Alex hat noch einige Gipfel mitgenommen
- "einmal frühzeitiger Abbruch wegen Wetterumschwung" kam wohl nicht in Frage ;)
- viele Verpflegungsmöglichkeiten gibt es nur in der Hochsaison
- die Ausrüstung ist nicht speziell leichtgewichtig sondern eher zuverlässiges Zeug aus dem hochalpinen Bereich

Wenn man genug Kondi hat sehe ich kein Problem, ein bißchen mehr Luxus mitzuschleppen.

Gruß, Martin

Bei 33 kg ist noch ein Wildschwein mit dabei. Die überfallen Nachts schlafende unvorsichtige Flachlandtiroler. Gruß Helge:up:

Flachlandtiroler
20.03.2006, 08:18
Bei 33 kg ist noch ein Wildschwein mit dabei.
Jo, zu essen hatte Alex wohl auch was dabei...
Die überfallen Nachts schlafende unvorsichtige Flachlandtiroler.
Wenn sie gut geräuchert sind tun sie einem nix mehr :cool:

Neun Wochen noch :)

Gruß, Martin