Guest
30.04.2003, 00:38
Da es hier noch keinen Beitrag gibt, moechte ich dieses Forum eroeffnen.
Trekking mit Handicap ist moeglich, macht Sinn und bereitet Freude. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Ich bin Jahrgang 1941, habe 2 opperierte und einen akkuten Bandscheibenvorfall, ein Knie ohne Kreuzbaender und bin so untrainiert, dass ich mich manchmal schaeme (allerdings gibt es fuer mich nicht allzu viele Sportarten).
In Nepal, das ich seit ca. 10 Jahren regelmaessig bereise, habe ich bisher 2 Treks durchgefuehrt:
a) Jiri - Tumlingtar - Dhankuta,
b) Jumla - Rara Lake - Surkhet.
Beides sind Treks "off the beaten track". Ich brauche dafuer laenger als "normale" Trekker, gehe dabei an mein (zugegeben niedriges) Limit; aber ich teste damit mein Limit aus und geniesse den Trek wie jeder andere auch.
Voraussetzung dafuer ist fuer mich ein absolut vertrauenswuerdiger und einfuehlsamer Porterguide (der unterdessen ein bruederlicher Freund ist).
Ich plane die (fuer ihn unbekannte) Tour, und er ist meine physische und oft auch psychische Stuetze und die sprachliche Verbindung zur Bevoelkerung. Das geht prima.
Also Kopf hoch (auch wenn der Hals dreckig ist :-)), etwas Machbares planen und dann durchfuehren (oder zumindest probieren). Ihr werdet ueberrascht sein, was alles geht und wieviel Freude das macht.
Gruss
Hartmut
Trekking mit Handicap ist moeglich, macht Sinn und bereitet Freude. Das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Ich bin Jahrgang 1941, habe 2 opperierte und einen akkuten Bandscheibenvorfall, ein Knie ohne Kreuzbaender und bin so untrainiert, dass ich mich manchmal schaeme (allerdings gibt es fuer mich nicht allzu viele Sportarten).
In Nepal, das ich seit ca. 10 Jahren regelmaessig bereise, habe ich bisher 2 Treks durchgefuehrt:
a) Jiri - Tumlingtar - Dhankuta,
b) Jumla - Rara Lake - Surkhet.
Beides sind Treks "off the beaten track". Ich brauche dafuer laenger als "normale" Trekker, gehe dabei an mein (zugegeben niedriges) Limit; aber ich teste damit mein Limit aus und geniesse den Trek wie jeder andere auch.
Voraussetzung dafuer ist fuer mich ein absolut vertrauenswuerdiger und einfuehlsamer Porterguide (der unterdessen ein bruederlicher Freund ist).
Ich plane die (fuer ihn unbekannte) Tour, und er ist meine physische und oft auch psychische Stuetze und die sprachliche Verbindung zur Bevoelkerung. Das geht prima.
Also Kopf hoch (auch wenn der Hals dreckig ist :-)), etwas Machbares planen und dann durchfuehren (oder zumindest probieren). Ihr werdet ueberrascht sein, was alles geht und wieviel Freude das macht.
Gruss
Hartmut