Vollständige Version anzeigen : Indien mit Kind (5) im Sommer
Ich möchte mit meinem Kind (5) im sommer nach indien. nord oder süd. wieß ich nocht nicht. 4-5 wochen. hat das schon mal jemand gemacht? kann mir jemand was empfehlen und berichten?
grueße
Ilona
Kebnekaise
14.07.2004, 14:23
Tips wohin du mit Kindern in Indien fahren kannst, kann ich dir keine geben. Aber ein Kommentar sollte mir nich verwehrt bleiben.
Ich weiß nict, ob du die Verhältnisse in Indien schon kennst, dann ist es sicherlich leichter. ABER mit unsrere mitteleuropäischen Einstellung kann Indien manchmal ein Problem sein. Ich sage kann!
Wenn du dann auch noch ein Kind dabei hast, für das du rund um die Uhr Koch, Aufpasser und Alleinunterhalter sein musst, kann so eine Reise in Stress ausarten. Zudem solltest du bedenken, dass dein Kind natürlich weniger leistungsföhig ist als du, d.h. deinen Aktionsradius gewaltig einschränkt.
Persönlich glaube ich außerdem, dass ein Kind von 5 Jahren von der exotischen Kulisse Indiens sowieso noch gar nichts mitkriegt. Und willst du wirklich dein Kind dem Stress von Impfungen, Malaria-Prophylaxe, stundenlangen Flügen ohne Bewegung und dem subtropischen Klima Indiens aussetzen?
Meiner Meinung nach bringt da ein Urlaub an Nordsee, Schweden oder Alpen - oder wo auch immer in heimische Gefilden - dir und dem Kind viel mehr. Entdecken kann man auch bei uns mehr als genug.
Wenn du dich noch ein paar Jahre geduldest, dann kannst du immer noch mit deinem Kind nach Indien Fahren. Und wenn der Nachwuchs seinen Kram auch noch selber tragen kann, dann habt ihr beide mehr davon....
Aber das ist natürlich nur (m)eine Meinung
ThomasFFM
14.07.2004, 20:02
Hallo, Kebnekaise!
Deinem Kommentar kann ich mich nur anschließen. Die Frage sollte tatsächlich lauten: Was hat das Kind von der Reise? Und die muss ehrlich gestellt und beantwortet werden. Ich habe Kleinkinder am späten Abend in Kneipen gesehen und einmal einen Säugling in einem hochkarätigen Kirchenkonzert wie am Spieß losbrüllen hören, als die Orgel losdonnerte - das sind für mich Paradebeispiele, in denen die Eltern ihre eigenen Bedürfnisse auslebten. Oder, noch brutaler gesagt: sich ein Kind anschafften, aber - zumindest in diesem Fall - so leben wollten, als hätten sie keines.
Man sollte sich überlegen, mit welchen Augen das Kind die Welt sieht, und sich dem anpassen - solange es kleiner ist. Es ist ja nicht so, dass das für die Eltern langweilig sein muss - es kann doch ungeheuer spannend sein, mit den Augen des Kindes seine Umwelt noch einmal neu zu entdecken! Natur, ein paar spannende, spektakuläre Details, also z. B. keine harmonische Waldlandschaft, sondern ein paar Felsen dazwischen, auf denen man herumturnen kann usw. - damit kann man ein Kind frühzeitig zum Wandern und Trekking bringen, Schritt für Schritt. Die meisten Eltern schaffen das nach meiner Erfahrung nicht. Vielleicht, weil sie sich das nicht klar machen? Oder liege ich völlig falsch?
Gruß
ThomasFFM
Hallo Zusammen,
auch wenn ich keine Kinder habe, sehe ich das Ganze lockerer.
Auch eine große Reise kann für Kinder ein supertolles Erlebnis sein, wenn man den Tagesablauf, Reisezeit etc. auf die Bedürfnisse eines Kindes abstellt.
Gute Tipps dazu findet man ;D z.B. in den Loose-Reiseführer.
Ich habe auf meinen Reisen viele Eltern/Alleinerziehende getroffen, die mit ihren Kids unterwegs waren, die Kids keinen überforderten Eindruck machten und der Stress sich in Grenzen hielt. Kids vertragen mehr, als man ;D denkt.
Es kommt immer darauf an, was man wie macht und wie entspannt man selber ist, was seine Kinder angeht.
Gruß
Karin
Kebnekaise
24.11.2004, 13:35
Hi Karin!
Im Prinzip wollte ich genau das ausdrücken. Ich sehe auch kein Problem darin, sein Kind auf eine reise mitzunehmen. Die Frage ist nur, ob ich bereit bin, wegen meines Kindes auch mal auf meine eigenen Bedürfnisse zu verzichten. Bin ich bereit, auf den tempeltanz, der nur alle 5000 Jahre aufgeführt wird zu verzichten, weil eben mein Kind von den Eindrücken des tages schon völlig geschafft ist oder mit Montezumas Rache im Hotelbett liegt?
Ich denke, für ein 5-jähriges Kind ist es egal, ob man in den Allgäu, nach Indien oder nach Jesolo fährt, weil es den Unterschied mit seiner Erfahrungswelt ohnehin noch nicht erfasssen kann...
ich möchte mich zum Thema Kinder und Indien äußern,da ich selbst auch betroffen bin.
Meine Frau(Inderin ) geht auch für 2 1/2 Monate nach Indien auf Heimatbesuch und späterer
Rundreise mit mir. Meine Tochter (5) war schon mit 2 1/2 Jahren in Indien und hatte außer
etwas Durchfallgeschichten keinerlei Probleme in Indien.
Wenn die beiden am Sonntag nach Dehli fliegen hab ich überhaupt keine Bedenken und
freue mich beide im Januar in Indien zu treffen. Das Besuchsprogramm wird nach dem
Kind angepasst und Probleme dürfte es nicht geben. Gut auf meinen geplanten Trek in Nepal
nehm ich das Kind und meine Frau nicht mit.
Sorry Leute, entweder ihr seid völllig durchgeknallt und cool oder total verantwortungslos und auf der Suche nach irgendwelcher Bestätigung: "Wir waren aber mit unserer 18 Monate alten Tochter in Indien 3 Monate per Pedes unterwegs!"
Sorry Leute, entweder ihr seid völllig durchgeknallt und cool oder total verantwortungslos und auf der Suche nach irgendwelcher Bestätigung: "Wir waren aber mit unserer 18 Monate alten Tochter in Indien 3 Monate per Pedes unterwegs!"====
Sorry aber Dein Post grenzt schon nach einer Beleidigung.
Meiner Tochter (bald 6 ) war fast 3 Monate bei meinen Schwiegereltern in
Indien und hatte sehr viele indische Freunde und Freundinnen in der Zeit.
Ihr hat es viel Spaß gemacht die andere Kultur kennenzulernen.
Abends machte sie begeistert bei der Puja mit und war in der ganzen Zeit
außer einem kleinen Schnupfen NICHT krank.
Über Deine Äußerungen hab ich kein Verständnis :mad:
Jens
Sorry Ebbel,
den Kommentar muss man wirklich nicht verstehen...
Welchen Unterschied soll es machen, ob ich mit meinem Kind nach Indien oder nach Südtirol fahre, solange ich die Reise an das Kind anpasse und nicht umgekehrt?
Mach Dich mal locker.
Gruß
Karin
Hallo
Ich habe zwar keine Kinder bin aber Onkel und würde sagen, es hängt sehr stark vom Kind ab. Manche Kinder kann man leicht für etwas begeistern und für die stellt so eine Reise kein großes Problem dar sofern man sich auch an die Bedürfnisse des Kindes anpaßt (Pause, Essen, Trinken). Die sind bei vielen Dingen auch sicher Feuer und Flamme selbst wenn sie wohl zuerst etwas schüchtern und zurückhaltend sind.
Hat man aber ein "schwieriges" Kind welches schon bei einem kleinen Ausflug schwer zu unterhalten ist sollte man so eine Reise lieber lassen.
Ich rede jetzt auch gar nicht von irgendwelchen Wanderungen quer durch die Landschaft, schon eine Besichtigung einer Stadt kann anstrengend sein. Es ist wohl nichts schlimmer als mit einem quengelnden Kind dem aus lauter Frust, Langeweile und auch noch Müdigkeit gar nichts paßt durch eine Stadt zu ziehen.
Ich meine schon ein Kind mit 5 Jahren kann schon ihre Mmeinung äußern
ob sie den geplanten Ausflug machen möchte oder nicht. Man muss sich natürlich
vor Beginn der Reise überlegen wie man den Indientrip kindgerecht planen kann.
Dazu gehören Tage wo das Kind spielen kann oder sich erholen kann.
Wir haben z.B. über eine Woche in Dehli gelebt und haben u.a. den Zoo oder
verschiedene Tempel und Sehenswürdigkeiten besucht. Vor Betreten eines Tempels
hat sich meine Tochter schon die Schuhe ausgezogen und sich vorbildlich in
dem heiligen Bereich verhalten:-) . Die Meinung das grundsätzlich eine Indienreise
nicht kingeeignet ist halte ich für überholt. Natürlich muss vorher der Kinderarzt
aufgesucht werden und die notwendigen Impfungen erledigt werden.
Kinder können übrigens Hemmungen zwischen den Kulturen schnell überwinden
und man kann viel von seinen eigenen Kindern noch lernen.
Gruß Jens
pakistanexpert
27.06.2005, 11:07
Wenn man sich im Zielland gut auskennt und die Risiken abschätzen kann, sehe ich kein Problem mit Kindern Länder wie Indien zu besuchen. Habe selber mit meiner Frau und meinem Sohn Pakistan zweimal besucht. Beim ersten Mal (http://people.freenet.de/manfred-weis/chitral.htm) war er knapp zweieinhalb Jahre alt, beim zweiten Mal sieben (http://people.freenet.de/manfred-weis/seid2004.htm). Die zweite Tour dauerte 6 Wochen, das war von der Länge her knapp an der Grenze (Heimweh).
In Griechenland kann man sich übrigens ebenfalls mit Hepatitis anstecken, wenn man nicht vorsichtig ist. Dazu ist eine Reise nach Indien nicht notwendig.
--- Manfred
Flachlandtiroler
27.06.2005, 14:15
Eigentlich sollte man nicht auf solche Postings reagieren, mit denen ein Unruhestifter einen schon ad acta liegenden Thread wieder belebt ;)
Für mich macht es einen Unterschied ob ein Kind auf Familienbesuch mitfährt (wie bei Nepaltrekker) und dort behütete Ferien verbringt oder ob die Eltern ein strammes Besichtigungsprogramm durchziehen wollen. Und für ein "kindgerechtes" (ergo entsprechend eingeschränktes) Besichtigungsprogramm würde ich so nicht viel Geld und Zeit für so eine Fernreise investieren...
Gruß, Martin
pakistanexpert
27.06.2005, 14:51
Ich fand den Thread einerseits interessant genug, um einen Beitrag zu machen, und außerdem nicht out of date. Leider gibt es über diese Thema zu wenig Infos.
Übrigens kosteten drei Wochen organisierter Pakistanreise genausoviel wie drei Wochen Pauschalurlaub Kanaren. Es ist lediglich eine Frage der individuellen Urlaubsvorstellung.
Inwiefern soll ich ein Unruhestifter sein?
--- Manfred
Flachlandtiroler
27.06.2005, 14:54
Hallo Manfred,
Inwiefern soll ich ein Unruhestifter sein? Dich habe ich bestimmt nicht gemeint...
Gruß, Martin
Hallo Eltern!
Ich stieß gerade auf diese Serie "Reise mit Kindern".
Dazu finde ich die Beiträge, gleich welcher Ausrichtung, sehr interessant.
Wir haben eine Tochter mit nun 9 Jahren und sind schon einige Male unterwegs gewesen.
Unsere Reisen anhand ihres Alters:
2 - kreta; 3 - Australien; 4 - Marokko;
5 - Indien (in Rishikesh hatte ich und meine Frau Musikunterricht, dann Dharamsala)
6 - Indien (Vrindavan mit Musikunterricht und sightseeing Jaipur, Agra usw. und Abschluss in Kerala)
7 - Indien (Unterricht in Chennai, Tour bis zur Südspitze mit Baden in Kerala)
8 - Bali; 9 - Karpathos, Grichenland
Grundsätzlich entstanden diese Touren nur aus unserem Egoismus! Auf der anderen Seite ist Pia immer bei uns dabei. Ob Konzerte, Boot fahren, Kamelritt - egal. Natürlich ist die Art und Weise mit Ihr zu reisen kpl. anders als bei Erwachsenenreisen. Man muss halt vor allem die Geschwindigkeit total reduzieren. Und dafür bin ich dankbar. Auf diese Art kommen wir in den Genuss des bewußteren Erleben. Es gibt viel zu entdecken, wenn die Verweildauer an einem schönen Ort mal 2 Wochen dauert.
Nun hatten wir immer so unsere speziellen Erfahrungen. Klar, in Indien nerven die lieben Menschen mit der Backenkneiferei. Das kommt vor und wird manchmal zur Plage. Auf der anderen Seite kommt man mit den Leuten viel mehr in Kontakt. ;) Leider nimmt das mit anderen Travellern in gleichem Masse ab.:-/
Realistisch muß das Risiko der Verletzungen und Krankheiten gesehen werden. Wir reisten mit Scharlach in Marokko - war kein Spass mehr - und hatten eine größere Risswunde am Bein in Karpathos - davon hat sie nun die Souveniernarbe. All das kann überall passieren! Dafür muss die erste Hilfe durch die Eltern drin sein. Also vorbereitet sein ist hier die Devise und das sollten Eltern generell sein. Vorsorge, wie Reiseapotheke und Verbandszeug, Info usw., sollte schon sein.
Auch die Hygiene ist immer zu beachten. Ein Eis in Indien ist eben nicht drin (führt zu endlosen Diskussionen) und die Unterkünfte sind auch nicht mehr die billigsten.:roll:
Und ganz wichtig! Nicht jedes Kind ist der Typ dazu. Wenn Familien vorwiegend das Heim als die momentane Wichtigkeit sehen kann meiner Ansicht nach eine Indien-tour nicht klappen. Das Kind ist dann überfordert und damit auch die Eltern.
Also: Kinder sind in unsere Welt zu uns geboren, leben mit uns, reisen mit uns. Und wenn´s ihnen nicht gut geht bleiben wir bei Ihnen zu Hause oder auch im Hotel.
Liebe Grüsse, Sankara
Beitrag meiner Frau: Die Einstellung der Erwachsenen ist wichtig. Ruhig und gelassen sein gibt den Kindern den Halt. Vorurteilsfreie Einstellungen helfen auch mit.
Achtung! Die Bedürfnisse ändern sich natürlich auch mit dem Alter.
Ach ja! Hab´s doch glatt vergessen: Wir haben mächtig Spass und Freude gehabt. Und Pia ist auch ganz happy über solche Erlebnisse wie den Kuss der Kuh in Rishikesh, der Freude die Bettler mit ein paar Paesa und ihrem Lachen beglückt zu haben.
Hallo,
wir möchten mit unseren Kindern (dreieinhalb und fast 6)im Februar nach Südindien reisen.
Unsere Route soll von Mamallapuram über Madurai nach Kerala und Mysore gehen.
Wir sind sehr Asien erfahren,auch mit den Kindern.
Gibt es in Indien noch spezielle Sachen auf die wir achten müssen?
Ich habe immer das Gefühl Indien ist der Hammer wenn es um Krankheiten geht.
Wi seht Ihr das Risiko von Malaria(es ist Trockenzeit)und Tollwut?
Seid Ihr gegen Tollwut geimpft?
Ich würd mich sehr über eine Antwort freuen,da ich im Moment auch ein wenig ängstlich wegen dem Gesunheitsrisiko bin.
Grüsse von Lana aus Berlin
Hallo Lana,
wie Du schreibst seid Ihr ja erfahren. Was soll ich da noch anfügen?
Tollwut sind wir nicht geimpft. Ist meiner Ansicht nach überflüssig, weil die Kinder - unsere zumindest - nicht mit jedem Strassenköter spielen sollen. Da habe ich mehr Angst um Flöhe, Läuse, Schocksymptome, Fleischwunden,....
Also: Kinder müßen beigebracht kriegen welches Tier angefasst werden darf. Jeder hat da seine Einschätzung.
Und Indien ist nicht hinterm Mond!!! Ich habe schon öfters mal einen Arzt benötigt. Die haben schon alles. Seht bei Bedarf auch bei den Privatkliniken nach.
Malaria ist in Südindien auch bei Trockenheit ein Thema. Wir bekommen Globuli vom Heilpraktiker, weil wir generell in die Homeopathie vertrauen haben. Andere machen das nicht.
Vergesst Eure Moskitonetze nicht. Die Feinmaschigen bekommt Ihr in Indien nicht.
Und halt was Langärmliges, Cremes, usw.
Eine schöne Reise Euch Vieren. Sankara
pakistanexpert
04.12.2006, 16:14
Wenn Kleinkinder Malaria bekommen, ist das sehr problematisch, selbst wenn man eine Prophilaxe vornimmt. Nachdem ich diese Information in einem Medizinforum gelesen hatte, verzichtete ich auf den geplanten Mexiko-Urlaub (Dschungelgebiete) mit meinem damals vierjährigen Sohn. Damalige Alternative: Marokko.
Tollwut kann man nach einem entsprechenden Biß noch behandeln, aber die Reaktionszeit ist sehr kurz (ein bis zwei Tage). Wenn man (Kinder oder Erwachsene) innerhalb dieses kurzen Fensters kein Krankenhaus erreicht, das den notwendigen Impfstoff vorrätig hat (!), dann ist Endstation. In Europa ist dies meistens kein Problem, aber in Ländern wie Indien schon. Daher habe ich mich und meine Familie vor unserem letzten Pakistan-/China-Urlaub gegen Tollwut impfen lassen, da die Möglichkeit bestand, auf wilde Hirtenhunde zu treffen. Im Falle eines Falles dort eine schnelle Impfung zu bekommen, wäre unmöglich gewesen.
Ich bin kein Arzt, nur ein gut informierter Reisender und Tourenorganisator, der keine Risiken für seine Kunden eingeht. Daher bitte unbedingt Rücksprache halten mit einem versierten Hausarzt. Und am besten Vor-Infos einholen über die Risiken von Malaria und Tollwut.
Grüße, Manfred
bertsimon
15.03.2007, 18:37
"Tollwut sind wir nicht geimpft. Ist meiner Ansicht nach überflüssig, weil die Kinder - unsere zumindest - nicht mit jedem Strassenköter spielen sollen. Da habe ich mehr Angst um Flöhe, Läuse, Schocksymptome, Fleischwunden,...."
Indien hat 30000 Tollwuttote im Jahr. Und die spielen nicht mit Straßenköter, sondern werden von Affen, Fledermäusen oder eben Kötern gebissen mit denen man nicht spielt. Die kommen einfach von irgendwoher, schnappen zu und verschwinden wieder. Ist mir auch schon passiert. Einfach so. 100 km südlich von Mumbai.
Also Tollwut finde ich schon eine sehr wichtige Impfung für Leute, die länger in Indien bleiben wollen. Aber das ist wie gesacht jedem seine eigene Sache :-)
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