auaox
05.11.2004, 13:59
Wohin gehen wir? Welche Trends zeichnen sich ab? Wie werden Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft damit umgehen? Welche Modelle und Lösungen gibt es?
M. E. zeichnen sich 2 gegenläufige Trends ab:
Zum einen ist im klassischen Bereich des Höhenbergsteigens, des Trekkings, des Alpenwanderns, des Wanderns allgemein und des Kletterns ein Trend zur Kommerzialisierung auf der Angebotsseite, und des zunehmenden Wunsches nach „all-inclusive“ auf der Nachfrageseite zu erkennen. Everestaspiranten, die in den Alpen kaum das Matterhorn selbständig begehen könnten, werden mit Sauerstoff und Fixseilen auf den Kopf der Welt gehievt; organisierte und individuelle Trekkings sind bei weitem nicht mehr dieselben Abenteuer ins Ungewisse wie vor 20 Jahren, immer weniger Bergwanderer zieht es auf urtümliche Gipfel, bitteschön, eine Markierung ist doch wohl zu erwarteten und Berghütten werden mehr und mehr im Komfort an die Gasthöfe im Tal angepasst. Trotzdem soll der Hüttenwirt bitteschön Bergführer, Hausmeister, Meisterkoch und Animateur in einem sein – und nie den Eindruck erwecken, dass er doch auch nur Geld verdienen will. Man konzentriert sich auf Berühmtheiten – und während man am Gipfel des Großvenedigers anstehen muss, sieht die benachbarte einst viel bestiegene Hohe (Habacher) Fürleg lt. Hüttenbucheintrag in manchen Jahren keinen einzigen Sommergast mehr. Echtes Abenteuer weicht der „Wellness“-Welle. Schwierigere und brüchige Alpintouren reizen auch die meisten stärkeren Bergsteiger nur noch, wenn sie dafür wenigstens weltberühmt sind. Bergsteigen ist eine Art Prestigeobjekt geworden, nicht nur am Everest und Matterhorn. Es muss sich „lohnen“. Im Ruf des Berges, in der Kürze des Zustieges oder wenigstens in der Aussicht. Der Begriff „lohnender Gipfel“ ist eine verbreitete Floskel geworden. Wie das ganze Leben, so richtet sich auch das Urlaubserlebnis immer mehr nach ökonomischen Gesichtspunkten aus. Auch bei den extremen Kletterern kann man den Wunsch nach Bequemlichkeit beobachten. Kaum eine Route, die nicht in der Nähe einer Hütte oder eines Parkplatzes liegt, hat je Beliebtheit erlangt. Morgens akrobatisches Klettern, mittags fein Essen, abends Sauna. Das ist der Extrembergsteiger von Heute.
Die Natur, die Berge, werden nicht direkt mehr als wild, zuweilen brutal, übermächtig erlebt, sondern nur noch mit sicherem Abstand zur eigentlichen Wildnis erfahren und beobachtet. Die Ausgesetztheit als Schlüsselerlebnis in der Natur ist dem Konsum der Natur gewichen. Aber bitte – man darf es der Landschaft trotzdem nicht anmerken. Nur wenige merken, dass viele Landschaften des „sanften“ Tourismus nicht mehr sind als riesige Freiluftmuseen, die auf künstliche Weise den archaischen Schein aufrechterhalten, da dieser wichtig für den Fremdenverkehr ist. Der Kunde ist König. Er will die Illusion der heilen Welt. Tourismusstrategen würden zur Not an ein Mühlrad auch einen Elektromotor anschließen, falls das Wasser nicht mehr reicht, um das romantische Klappern zu erzeugen. Disneyland Alpen. Wie war das noch mit dem „Playground of Europe“?
Auf der anderen Seite gibt es eine – allerdings quantitativ – kleinere Strömung. Zum Teil aus dem Wunsche heraus, sich wenigstens in der Freizeit aus ökonomischen Zwängen zu befreien, zum Teil aus der Tatsache, dass jeder Konsum Geld kostet, und die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter klafft, gibt es diese neue Generation der Abenteurer. Sie machen allerdings nicht mehr so ein großes Tamtam um ihre Aktionen, wie zu den heroischen Zeiten des Alpinismus. Stiller gehen sie in die Welt, und entdecken sie jenseits der großen Touristenströme. Wie sollen sie auch damit prahlen, 3 Wochen lang ohne Organisation von einem südamerikanischen Dorf ins nächste gelatscht zu sein – Dörfer, die noch nie im Leben einen Touristen zu Gesicht bekommen haben? Oder wie kann man sich einen alpinen „Status“ verschaffen, indem man den viel besuchten 3000er meidet, und stattdessen nebenan völlig gletscherfrei sich durch Gestrüpp und Latschenhänge einen Weg auf die Namenloskuppe gebahnt hatte? Immer mehr ziehen Zelte den Berghütten vor (wie hier in mehreren Foren diskutiert). Aber auch in dieser Gruppe ist festzustellen, dass die Wirtschaft bereits deren Potential entdeckt hatte. Nein, es darf nicht irgendein Zelt sein, nicht irgendein abgelegter Bundwehrparka. Wie kann man sich nur wagen, ohne „perfekte“ Ausrüstung loszuziehen? Wie unverantwortlich… Überdies findet man auch jene Menschen meist auf den bekannten Wegen wieder, die in die Alpenvereinskarten so schön rot hineingemalt sind. Die kleinen schwarzen Punkte in der Karte, die in einen Tobel führen, in dem manchmal Kühe stehen, und die mühseligen Blockhalden, die ganz ohne Steinmänner weiter auf die Höhen führen, sehen meist auch weiterhin nur Kühe und Almwirte. Man hat in beiden Gruppierungen immer mehr Angst vor der ungezähmten Natur. Alles muss kontrollierbar bleiben.
Mit der zunehmenden massiven Ballung des Tourismus sind natürlich Probleme verbunden. In Nepal versucht man sie, mit immer exorbitanter festgesetzten Permits einzudämmen. Berghütten sind heute umweltfreundlicher denn je. Trotzdem erodieren ganze Hänge unter den winterlichen Skibelastungen, auf einigen Alpengipfeln ist die größte objektive Gefahr der Andrang. Saisonal einströmende Touristenmassen müssen versorgt – und deren Müll entsorgt werden. In einigen Gebieten kommen dann auf 1 Einwohner 10 Touristen. Und nebenan vereinsamen unbekannte Täler wegen der Landflucht der Bauern, deren Bergwirtschaft im EU-Binnenmarkt nicht mehr wettbewerbsfähig gegenüber den Landwirten im Flachland ist, die mit riesigen Maschinen ruckzuck ihre Flächen bearbeiten können.
Es gibt Lösungsansätze. In Österreich gibt es z .B. spezielle Vermarktungskonzepte, bei denen einheimische Produkte auch in kurzer Lieferantenkette vor Ort vermarktet werden. Durch die wenigen Zwischenhändler und Transportwege kann ein Großteil der höheren Produktionskosten kompensiert werden. Man bemüht sich, den Tourismus auch in unbekannteren Regionen anzukurbeln, mit der Hoffnung, die Situation zu entzerren. Allerdings bedenkt man oft nicht, dass bei Tourismus immer Geld im Spiel ist, und Geld ist nun mal verlockend. Plötzlich hat die Alm eine Fahrstraße, einen großen Parkplatz, einen regelrechten Restaurantbetrieb, der Almbetrieb wird eingestellt, ein kleiner Sessellift auf den Gupf nebenan folgt, dieser wird später an das große Skigebiet angeschlossen, die Alm erhält eine Disko, einen noch besseren Lift, natürlich braucht man hier Schneekanonen…
Als einzig relativ gelungenen Lösungsansatz empfinde ich das Konzept des österreichischen Nationalparks Hohe Tauern. Die Randgebiete sind erschlossen, es gibt einige Skilifte. Die weiten Täler der Tauern sind autofrei, die Berglandwirtschaft wird wie oben beschrieben gefördert. Zubringerdienste bringen eine durch Sitzplätze begrenzte Anzahl an Touristen in die Täler (allerdings wurden hier auch die alten Bullis z. T. gegen Omnibusse getauscht – aber in einem 15 km langen Tal ist das wirklich nicht tragisch); dazu kommen die „Selbergeher“. In fast jedem Talschluss steht eine Berghütte. Auch abseits der bekannten Übergänge gibt es unzählige Wander- und Hochtouren. Aber das Gebiet ist für so ein Konzept geradezu prädestiniert: Nirgends woanders im ganzen Alpenraum umschließen die besiedelten Täler einen so riesigen Natur- und Kulturraum wie hier. Die Relation Einwohner + Touristen : Landschaftsfläche ist daher auch einmalig. Bestenfalls das Berner Oberland mag da noch mithalten – aber hier gibt es keine unerschlossenen Täler, sondern nur hochalpines Ödland. Die wenigen Täler, die da hinein stoßen, sind allesamt durch Ortschaften und Straßenverkehr besiedelt.
Welche Problematiken und Lösungen kennt ihr? Sind Permits eine Lösung? Höhere Preise, die eine Art monetarische Selektion bewirken? Wie kann man die Wirtschaftsleistung wettbewerbsfähig erhalten und ausbauen, ohne die Natur weiter zu zerstören – oder noch besser – bereits erfolgte Zerstörungen rückgängig machen? Jeder, der in einem Skigebiet Arbeit findet, ist davon abhängig – und in der zusammengewachsenen Wirtschaft unserer Zeit sogar noch viel mehr: Lieferanten, Lieferanten der Lieferanten… Wie kann man das urtümliche Naturerlebnis so bewahren, dass es echt bleibt und nicht nur echt wirkt?
M. E. zeichnen sich 2 gegenläufige Trends ab:
Zum einen ist im klassischen Bereich des Höhenbergsteigens, des Trekkings, des Alpenwanderns, des Wanderns allgemein und des Kletterns ein Trend zur Kommerzialisierung auf der Angebotsseite, und des zunehmenden Wunsches nach „all-inclusive“ auf der Nachfrageseite zu erkennen. Everestaspiranten, die in den Alpen kaum das Matterhorn selbständig begehen könnten, werden mit Sauerstoff und Fixseilen auf den Kopf der Welt gehievt; organisierte und individuelle Trekkings sind bei weitem nicht mehr dieselben Abenteuer ins Ungewisse wie vor 20 Jahren, immer weniger Bergwanderer zieht es auf urtümliche Gipfel, bitteschön, eine Markierung ist doch wohl zu erwarteten und Berghütten werden mehr und mehr im Komfort an die Gasthöfe im Tal angepasst. Trotzdem soll der Hüttenwirt bitteschön Bergführer, Hausmeister, Meisterkoch und Animateur in einem sein – und nie den Eindruck erwecken, dass er doch auch nur Geld verdienen will. Man konzentriert sich auf Berühmtheiten – und während man am Gipfel des Großvenedigers anstehen muss, sieht die benachbarte einst viel bestiegene Hohe (Habacher) Fürleg lt. Hüttenbucheintrag in manchen Jahren keinen einzigen Sommergast mehr. Echtes Abenteuer weicht der „Wellness“-Welle. Schwierigere und brüchige Alpintouren reizen auch die meisten stärkeren Bergsteiger nur noch, wenn sie dafür wenigstens weltberühmt sind. Bergsteigen ist eine Art Prestigeobjekt geworden, nicht nur am Everest und Matterhorn. Es muss sich „lohnen“. Im Ruf des Berges, in der Kürze des Zustieges oder wenigstens in der Aussicht. Der Begriff „lohnender Gipfel“ ist eine verbreitete Floskel geworden. Wie das ganze Leben, so richtet sich auch das Urlaubserlebnis immer mehr nach ökonomischen Gesichtspunkten aus. Auch bei den extremen Kletterern kann man den Wunsch nach Bequemlichkeit beobachten. Kaum eine Route, die nicht in der Nähe einer Hütte oder eines Parkplatzes liegt, hat je Beliebtheit erlangt. Morgens akrobatisches Klettern, mittags fein Essen, abends Sauna. Das ist der Extrembergsteiger von Heute.
Die Natur, die Berge, werden nicht direkt mehr als wild, zuweilen brutal, übermächtig erlebt, sondern nur noch mit sicherem Abstand zur eigentlichen Wildnis erfahren und beobachtet. Die Ausgesetztheit als Schlüsselerlebnis in der Natur ist dem Konsum der Natur gewichen. Aber bitte – man darf es der Landschaft trotzdem nicht anmerken. Nur wenige merken, dass viele Landschaften des „sanften“ Tourismus nicht mehr sind als riesige Freiluftmuseen, die auf künstliche Weise den archaischen Schein aufrechterhalten, da dieser wichtig für den Fremdenverkehr ist. Der Kunde ist König. Er will die Illusion der heilen Welt. Tourismusstrategen würden zur Not an ein Mühlrad auch einen Elektromotor anschließen, falls das Wasser nicht mehr reicht, um das romantische Klappern zu erzeugen. Disneyland Alpen. Wie war das noch mit dem „Playground of Europe“?
Auf der anderen Seite gibt es eine – allerdings quantitativ – kleinere Strömung. Zum Teil aus dem Wunsche heraus, sich wenigstens in der Freizeit aus ökonomischen Zwängen zu befreien, zum Teil aus der Tatsache, dass jeder Konsum Geld kostet, und die Kluft zwischen Arm und Reich immer weiter klafft, gibt es diese neue Generation der Abenteurer. Sie machen allerdings nicht mehr so ein großes Tamtam um ihre Aktionen, wie zu den heroischen Zeiten des Alpinismus. Stiller gehen sie in die Welt, und entdecken sie jenseits der großen Touristenströme. Wie sollen sie auch damit prahlen, 3 Wochen lang ohne Organisation von einem südamerikanischen Dorf ins nächste gelatscht zu sein – Dörfer, die noch nie im Leben einen Touristen zu Gesicht bekommen haben? Oder wie kann man sich einen alpinen „Status“ verschaffen, indem man den viel besuchten 3000er meidet, und stattdessen nebenan völlig gletscherfrei sich durch Gestrüpp und Latschenhänge einen Weg auf die Namenloskuppe gebahnt hatte? Immer mehr ziehen Zelte den Berghütten vor (wie hier in mehreren Foren diskutiert). Aber auch in dieser Gruppe ist festzustellen, dass die Wirtschaft bereits deren Potential entdeckt hatte. Nein, es darf nicht irgendein Zelt sein, nicht irgendein abgelegter Bundwehrparka. Wie kann man sich nur wagen, ohne „perfekte“ Ausrüstung loszuziehen? Wie unverantwortlich… Überdies findet man auch jene Menschen meist auf den bekannten Wegen wieder, die in die Alpenvereinskarten so schön rot hineingemalt sind. Die kleinen schwarzen Punkte in der Karte, die in einen Tobel führen, in dem manchmal Kühe stehen, und die mühseligen Blockhalden, die ganz ohne Steinmänner weiter auf die Höhen führen, sehen meist auch weiterhin nur Kühe und Almwirte. Man hat in beiden Gruppierungen immer mehr Angst vor der ungezähmten Natur. Alles muss kontrollierbar bleiben.
Mit der zunehmenden massiven Ballung des Tourismus sind natürlich Probleme verbunden. In Nepal versucht man sie, mit immer exorbitanter festgesetzten Permits einzudämmen. Berghütten sind heute umweltfreundlicher denn je. Trotzdem erodieren ganze Hänge unter den winterlichen Skibelastungen, auf einigen Alpengipfeln ist die größte objektive Gefahr der Andrang. Saisonal einströmende Touristenmassen müssen versorgt – und deren Müll entsorgt werden. In einigen Gebieten kommen dann auf 1 Einwohner 10 Touristen. Und nebenan vereinsamen unbekannte Täler wegen der Landflucht der Bauern, deren Bergwirtschaft im EU-Binnenmarkt nicht mehr wettbewerbsfähig gegenüber den Landwirten im Flachland ist, die mit riesigen Maschinen ruckzuck ihre Flächen bearbeiten können.
Es gibt Lösungsansätze. In Österreich gibt es z .B. spezielle Vermarktungskonzepte, bei denen einheimische Produkte auch in kurzer Lieferantenkette vor Ort vermarktet werden. Durch die wenigen Zwischenhändler und Transportwege kann ein Großteil der höheren Produktionskosten kompensiert werden. Man bemüht sich, den Tourismus auch in unbekannteren Regionen anzukurbeln, mit der Hoffnung, die Situation zu entzerren. Allerdings bedenkt man oft nicht, dass bei Tourismus immer Geld im Spiel ist, und Geld ist nun mal verlockend. Plötzlich hat die Alm eine Fahrstraße, einen großen Parkplatz, einen regelrechten Restaurantbetrieb, der Almbetrieb wird eingestellt, ein kleiner Sessellift auf den Gupf nebenan folgt, dieser wird später an das große Skigebiet angeschlossen, die Alm erhält eine Disko, einen noch besseren Lift, natürlich braucht man hier Schneekanonen…
Als einzig relativ gelungenen Lösungsansatz empfinde ich das Konzept des österreichischen Nationalparks Hohe Tauern. Die Randgebiete sind erschlossen, es gibt einige Skilifte. Die weiten Täler der Tauern sind autofrei, die Berglandwirtschaft wird wie oben beschrieben gefördert. Zubringerdienste bringen eine durch Sitzplätze begrenzte Anzahl an Touristen in die Täler (allerdings wurden hier auch die alten Bullis z. T. gegen Omnibusse getauscht – aber in einem 15 km langen Tal ist das wirklich nicht tragisch); dazu kommen die „Selbergeher“. In fast jedem Talschluss steht eine Berghütte. Auch abseits der bekannten Übergänge gibt es unzählige Wander- und Hochtouren. Aber das Gebiet ist für so ein Konzept geradezu prädestiniert: Nirgends woanders im ganzen Alpenraum umschließen die besiedelten Täler einen so riesigen Natur- und Kulturraum wie hier. Die Relation Einwohner + Touristen : Landschaftsfläche ist daher auch einmalig. Bestenfalls das Berner Oberland mag da noch mithalten – aber hier gibt es keine unerschlossenen Täler, sondern nur hochalpines Ödland. Die wenigen Täler, die da hinein stoßen, sind allesamt durch Ortschaften und Straßenverkehr besiedelt.
Welche Problematiken und Lösungen kennt ihr? Sind Permits eine Lösung? Höhere Preise, die eine Art monetarische Selektion bewirken? Wie kann man die Wirtschaftsleistung wettbewerbsfähig erhalten und ausbauen, ohne die Natur weiter zu zerstören – oder noch besser – bereits erfolgte Zerstörungen rückgängig machen? Jeder, der in einem Skigebiet Arbeit findet, ist davon abhängig – und in der zusammengewachsenen Wirtschaft unserer Zeit sogar noch viel mehr: Lieferanten, Lieferanten der Lieferanten… Wie kann man das urtümliche Naturerlebnis so bewahren, dass es echt bleibt und nicht nur echt wirkt?