geroldh
28.03.2009, 23:08
... hier könnte beschrieben sein:
Spanne der Übernachtungspreise
Sinnvolle Ausrüstungsgegenstände
Tipps & Tricks
[...]
Lodgetrekking in Nepal hat sich seit den 1980er Jahren als Alternative zum Zelttrekking in Nepal entwickelt, als Alternative zum Zelttrekking einerseits und unabhängigem Trekking mit Einkehr in den traditionellen Bhattis der Einheimischen andererseits.
Das traditionelle Nepal bietet im Prinzip auf seinen Routen zu Fuß überall Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung, sei es in den Bhattis oder in Privathäusern.
Das gilt auch heute noch, auch für Touristen.
Die ersten Touristenlodges wurden auf den heute noch am meisten begangenen Routen eingerichtet, in der Annapurna-, Everest- und Langtang-Region.
Lodgetrekking ist tendenziell ein wichtiger Beitrag zur regionalen Entwicklung.
Nach einer Studie von 1990 waren 98 Prozent der Logdes an den Trekkingstrecken im Besitz der Familien am Ort. Entsprechend kann Lodgetrekking auch Landflucht verhindern.
Seit ca. 1990 ist die Entwicklung zu immer mehr Komfort gegangen, Lodge-Familien mussten immer mehr investieren, um einen Standard mit Zweibettzimmern, Solarduschen usw. zu gewähren.
Das hat natürlich auch zu einer Steigerung der Preise beigetragen.
Für den Herbst 2010 haben mir Freunde von Agenturen den Betrag von 16-20 Euro für einen Tag Lodgetrekking (Übernachtung und Verpflegung) (+ Soft Drinks/Bier) genannt.
Der Vorteil des Lodgetrekkings ist, dass im Prinzip hier jede/r selbständig und mit relativ leichtem Gepäck gehen kann (10-16kg). Gruppen können sich eher spontan zusammenschließen, und unterwegs ist man flexibel; lernt Leute kennen, ist in einer Community. Wenn das Trekking nicht vorher organisiert ist, empfiehlt sich, einen lokalen Guide zu engagieren (und ggf. Träger), auch um mehr Kontakte und Einsicht in die Kultur der Trekkingregion zu bekommen.
>> bitte ergänzen
Spanne der Übernachtungspreise
Sinnvolle Ausrüstungsgegenstände
Tipps & Tricks
[...]
Lodgetrekking in Nepal hat sich seit den 1980er Jahren als Alternative zum Zelttrekking in Nepal entwickelt, als Alternative zum Zelttrekking einerseits und unabhängigem Trekking mit Einkehr in den traditionellen Bhattis der Einheimischen andererseits.
Das traditionelle Nepal bietet im Prinzip auf seinen Routen zu Fuß überall Übernachtungsmöglichkeiten und Verpflegung, sei es in den Bhattis oder in Privathäusern.
Das gilt auch heute noch, auch für Touristen.
Die ersten Touristenlodges wurden auf den heute noch am meisten begangenen Routen eingerichtet, in der Annapurna-, Everest- und Langtang-Region.
Lodgetrekking ist tendenziell ein wichtiger Beitrag zur regionalen Entwicklung.
Nach einer Studie von 1990 waren 98 Prozent der Logdes an den Trekkingstrecken im Besitz der Familien am Ort. Entsprechend kann Lodgetrekking auch Landflucht verhindern.
Seit ca. 1990 ist die Entwicklung zu immer mehr Komfort gegangen, Lodge-Familien mussten immer mehr investieren, um einen Standard mit Zweibettzimmern, Solarduschen usw. zu gewähren.
Das hat natürlich auch zu einer Steigerung der Preise beigetragen.
Für den Herbst 2010 haben mir Freunde von Agenturen den Betrag von 16-20 Euro für einen Tag Lodgetrekking (Übernachtung und Verpflegung) (+ Soft Drinks/Bier) genannt.
Der Vorteil des Lodgetrekkings ist, dass im Prinzip hier jede/r selbständig und mit relativ leichtem Gepäck gehen kann (10-16kg). Gruppen können sich eher spontan zusammenschließen, und unterwegs ist man flexibel; lernt Leute kennen, ist in einer Community. Wenn das Trekking nicht vorher organisiert ist, empfiehlt sich, einen lokalen Guide zu engagieren (und ggf. Träger), auch um mehr Kontakte und Einsicht in die Kultur der Trekkingregion zu bekommen.
>> bitte ergänzen