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Vollständige Version anzeigen : Allgäuer Höhenweg


Harp Booth
26.02.2009, 18:31
Allgäuer Hauptkamm

Unsere Bergfahrt 2005 mit unseren Freunden aus dem Rheinland, Carmen und Ingo, führte uns vom 14. bis 16. Juli zum Allgäuer Hauptkamm. Wie auch bereits im vergangenen Jahr wollten wir die Tour nicht als Hüttentour bestreiten, sondern zwischen den Hütten biwakieren.

Passend hierzu fand ich ein Zitat von Gaston Rebuffat, dass ich an dieser Stelle äußert passend, gerne wiedergeben möchte:

"Der Mensch, der nur bei gutem Wetter bergsteigt, von Hütten startend
und niemals biwakierend, ist dankbar für die Pracht der Berge.
Aber er weiß nichts um ihre Geheimnisse, das Dunkel ihrer Nacht,
die Tiefe ihres Himmels - wie viel ihm doch verlorengeht!"


Weite Strecken unseres Weges führten uns über den kurz vor der vorletzten Jahrhundertwende angelegten Heilbronner Höhenweg. Ein „Grenzweg“ ist dieser Höhenweg in den letzten Jahren sicherlich immer weniger, als „Gratwanderung“ im wörtlichen Sinne aber extrem reizvoll. Über weite Strecken führt der Weg entlang der in diesem Bereich genau über den Gipfelgrad des Allgäuer Hauptkamm verlaufende Grenze zu unserem Nachbarland Österreich.

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Hinsichtlich des Wetters erwies sich die Terminwahl in diesem Jahr als perfekt. Die Almrosenblüte war in vollem Gange und auch viele andere Blumen konkurrierten auf den satt grünen Wiesen mit einer von mir nie zuvor gesehenen Pracht an bunten Tupfern in sattem Enzianblau und Aurikelgelb. Der Schnee, den eine Kaltfront nur ca. 14 Tage zuvor bis hinunter in Höhen von 2.300 m gebracht hatte, war fast vollständig verschwunden.

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Etwas fehlgeleitet wurden wir durch Empfehlungen des Oberstdorfer Bergsportberichtes (http://www.oberstdorf.de/wandern/bergsportbericht/) für diese Region, aufgrund dessen wir neben Gamaschen auch noch Leichtpickel mitführten. Hier hätten unsere Tourenstöcke mit Schneetellern völlig genügt, um die am zweiten Tag zahlreichen Altschneefelder zu passieren. Aufgrund der sommerlichen Temperaturen der letzten Tage, war die Oberfläche genügend aufgeweicht, um diese gefahrlos zu überqueren. Zukünftig werde ich wohl zusätzlich noch kurzfristig die entsprechenden Hüttenwirte telefonisch kontaktieren, um mich nach den Zustand der Wege zu erkundigen. Dies hätte unsere durch die Zelte, Schlafsäcke und Isomatten ohnehin recht schweren Rucksäcke zumindest um ein Kilo für den Pickel erleichtern können.

Leider war an dem massenhaften Besucheransturm auch unter der Woche bereits deutlich zu spüren, dass einige Bundesländer bereits Sommerferien haben. Ein Großteil dieser Sommergäste verläuft sich schnell wenig Oberhalb der 1.500 m Grenze. Das jedoch auch in größeren Höhen der Anteil der Wanderer zunimmt, die nicht mehr Grüßen, sich sogar erschrecken, wenn sie plötzlich angesprochen werden, erschreckt nun eher mich. Es muss ja nicht gleich ein längerer Plausch werden, aber ein einfaches „Grüß Gott“ oder je nach Herkunft auch ein einfaches „Servus“, Guten Morgen“ oder nur „Hallo“ ist schon nett.

Insgesamt ging jedoch auch in diesem Jahr unser Plan wieder auf, durch Übernachten zwischen den Hütten dem Hauptbesucherstrom auf diesem vielbegangenen Weg weitestgehend zu entgehen. Zur Erleichterung unseres Gepäckes nutzten wir die Hütten jedoch als Stützpunkt zum Essen der Hauptmahlzeit. Frühstück und Abendessen wurden mit einem mitgeführten Kocher zubereitet. Problematisch war teilweise die Versorgung mit Trinkwasser, da es nur wenige Quellen gab. Hinweise hierzu finden sich bei den einzelnen Wandertagen.

Kartenmaterial

Die Alpenvereinskarte 2/1 "Allgäuer-Lechtaler Alpen, Westblatt", 1:25.000 deckt den gesamten beschriebenen Wegverlauf ab.

Etappe von nach HM hoch HM runter GehzeitEtappe 1 (http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=14437&garpg=2#content_start) Birgsau Große Steinscharte 1.325 HM - 150 HM 5:30 hEtappe 2 (http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=14437&garpg=3#content_start) Große Steinscharte Kemptener Hütte 950 HM - 800 HM 8:00 hEtappe 3 (http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=14437&garpg=4#content_start) Kemptener Hütte Wildenfeld Hütte 800 HM - 900 HM 7:00 h Etappe 4 (http://www.trekkingforum.com/forum/showthread.php?t=14437&garpg=5#content_start) Wildenfeld Hütte Obersdorf 0 HM -1.250 HM 3:15 h



[B]Tag 1: Oberstdorf-Rappensee Hütte-Große Steinscharte

Nach gemeinsamer Anreise mit einem Auto parkten wir den Wagen in Oberstdorf ca. 200 m vor der Kirche von St. Loretto. Ortsauswärts fahrend findet man hier auf der linken Seite der Straße noch einen Wanderparkplatz, auf dem man im Gegensatz zum Rest vom ziemlich touristischen Oberstdorf noch umsonst Parken kann. In wenige Minuten zu Fuß erreicht man die Haltestelle des Talbusses „Loretto“.

Der Bus (http://www.oberstdorf.de/urlaub/anreise/busfahrplaene/busfahrplan_oberstdorf__birgsau.html) verkehrte stündlich und fährt in ca. 11 Minuten bis zur Endstation in Birgsau. Unser freundlicher Busfahrer sah aus wie J. Kelly, fuhr wie Jutta Kleinschmidt und verkürzte die Fahrt im proppenvollen Bus mit ein paar lustigen Sprüchen. Der Großteil der Mitfahrer stieg schon an der Fellhornbahn aus, so dass wir nicht wie zuerst befürchtet in einer großen Völkerwanderung starten mussten.

Bei sonnigen fast 30°C im Tal begannen wir unseren Aufstieg über 1.150 Höhenmeter hinauf zur Rappenseehütte. Ohne großen zeitlichen Druck legten wir ein extrem gemütlichen Tempo vor und machten am ersten Tag zahlreiche Pausen. Unterwegs bietet die Peters-Alp die Möglichkeit die Wasserflaschen nachzufüllen und die Enzianhütte lud mit sehr leckerem Zwetschgenkuchen und Radler zu einer netten Pause ein. Nach doch recht unsportlichen 4,75 Stunden nutzten wir die Rappenseehütte zum Abendessen.
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Rappenseehütte

Da es ab hier auf den letzten 175 Höhenmetern hinauf zur großen Steinscharte keine weitere Quelle gibt, musste das für den Abend und den nächsten Tag benötigte Trinkwasser in Wassersäcken von hier mitgeführt werden. Bei zusätzlichen 4-5 Kilo pro Person, verlief auch dieser letzte Wegabschnitt ohne jeden sportlichen Ergeiz. Dank einer ausführlichen Beschreibung im Outdoormagazin 11/2004 waren die Biwakplätze an diesem Abend schnell gefunden. Auf der Passhöhe wendet man sich am Wegweiser „Lechtal-Steeg“ nach rechts und steigt noch ca. 50 Höhenmeter ins bereits in Österreich liegende Wiesleskar ab. Hier befinden sich gut erkennbar nahe des markierten Weges 2-3 herrliche Biwakstellen, die offensichtlich häufiger genutzt werden.

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Bivakstelle

Nach dem Aufbau der Zelte genießen wir als „Sundowner“ noch einen heißen Tee mit Rum und kriechen aufgrund der in dieser Höhe nach Sonnenuntergang recht schnell fallenden Temperaturen früh in unsere Schlafsäcke. Die sternklare Nacht ist nur ca. 3 Grad kalt; im Zelt messen wir schnuckelige 6°C.



[B]Tag 2: Wiesleskar-Heilbronner Höhenweg–Kemptener Hütte

Der frühe Vogel fängt den Wurm! Für die heutige Etappe über den Heilbronner Höhenweg bis zur Kemptener Hütte sind laut Führer ca. 7-8 Stunden reine Gehzeit zu veranschlagen. Da wir mit unseren schweren Rucksäcken meist eher länger brauchen und reichlich Pausen machen, stehen wir bereits kurz nach Sonnenaufgang auf. Wie eine Belohnung hierfür erscheint uns der Besuch eines Steinbocks der scheinbar unbeeindruckt durch unseren Aufenthalt gemächlich nur wenige Meter an unserem Rastplatz vorbeizieht.

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Steinbock

Nach einem kurzen Frühstück mit Müsli, Milchpulver und Cappucino aus der Tüte packen wir unsere wenigen Habseligkeiten zusammen.

Der Einstieg zum Heilbronner Höhenweg ist schnell erreicht. Der immer wieder mit Drahtseilen gesicherte Weg ist in tadellosem Zustand. Insgesamt bereitet er keinem aus unsere Gruppe Schwierigkeiten. Nur Schwindelfrei sollte man natürlich sein... und am Heilbronner Thörle nicht zu breit. Weiter oben am Steinschartenkopf kann der Weg dann noch mit ein paar „Funeinlagen“ aufwarten: Eine kurze Leiter für die letzten Aufstiegsmeter und schließlich eine kleine Brücke über einen Einschnitt. Auch im weiteren Verlauf führt der Weg immer wieder gesichert durch steiles felsiges Gelände auf und ab.

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Heilbronner Thörle

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Leiterpassage

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Brücke

Noch immer fragen wir uns, warum wir überhaupt die Pickel mitschleppen. Bisher haben wir immer nur kleine Altschneefelder passiert. Erst im Bereich des Schwarzmilzferners verläuft der Weg längere Zeit über Schnee, dessen Oberfläche jedoch zwischenzeitlich recht sulzig ist. Auf dem dann folgenden Abstieg lassen sich schließlich einige Höhenmeter für uns sehr gelenkschonend durch „Abfahren“ auf den Schneefeldern überbrücken. Auf dem Kratzerjoch zeigt sich eine ganze Herde Steinböcke, die das Treiben unter Ihnen gespannt aus sicherer Entfernung beobachten.

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Abstieg am Schwarzmilzferner

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Steinbockherde am Kratzerjoch

Es folgt eine lange fast ebene Querung unterhalb des Kratzer mit einem abschließenden Abstieg zum Mädelejoch. Entgegen der Beschreibung im Outdoormagazin finden wir hier nur einen mässig geeigneten Biwakplatz und den direkt neben dem Schild „Staatsgrenze“. Das ist zuviel des Guten und vor allem zu wenig für zwei Zelte. Also steigen wir weiter ab Richtung Kemptener Hütte wo es auf den Wiesen kurz oberhalb eher Möglichkeiten gibt ein Zelt aufzuschlagen.

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Kemptener Hütte

Ein Murmeltier posiert noch kurz am Rande des Weges für unsere Kamera. Die Kemptener Hütte ist erstaunlich gut organisiert. Die Bedienungen sind freundlich, auf der Karte gibt es nur wenige, dafür aber hervorragende Speisen. Die Portionen sind allesamt üppig. Nach einem beinahe 12 Stunden Tag mit fast 1.000 Höhenmeter Auf- und Abstieg glauben wir uns das Essen redlich verdient zu haben.

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Murmeltier



[B]Tag 3: Kemptener Hütte–Rauheck–Wildenfeld Hütte

Am Morgen fällt etwas Regen und der Himmel ist bewölkt. Das Warten auf die vorhersagte Auflockerung und der verzögerte Abmarsch sollen uns später am Nachmittag zum Verhängnis werden. Zunächst steigt der Weg im weiten Bogen entlang des Hang des Bergkessels fast 400 m an. Die Krotten Spitzen werden im weiten Bogen zum Fürschiesser Sattel nach Norden umlaufen. Auf dem nun folgenden steilen Abstieg ist die Sicherung des Weges erstmals etwas mitgenommen. Zumindest kommt uns dieser Abschnitt mit den schweren Rucksäcken und dem immer noch nassen Fels gefährlicher vor. Eines der Drahtseile war zum damaligen Zeitpunkt leicht beschädigt. In weitem Bogen führt der Weg über Geröll durch das „Märzle“ zu einem Sattel an dem ein Weg zur Hermann v. Barth Hütte abzweigt.

Ab hier schwingt sich der Weg über Stunden immer entlang des Grades über die grünen Gipfel von Märzle, Kreuzeck, Rauheck und Seichereck. Die immer bedrohlicher werdenden Gewitterwolken nötigen uns einen recht schnellen Schritt ab. Dabei fordern auch Ingrids fast neue Wanderschuhe doch noch Ihren Tribut. Wenige Meter bevor unser Weg nach Osten kurz vor dem Seichereck den Grad verlässt und Richtung Eisseen absteigt, schlagen in ca. 2 km Entfernung die ersten Blitze ein. Ein Unwetter mit Sturmböen und einer schwarzen Wand aus Regen kommt schnell näher. Im letzten Moment können wir ein Stück weit den Hang absteigen und uns auf einem kleinen Absatz niederkauern. Wie die Hanghühner hocken wir einige Minuten im strömenden Regen und lassen das Gewitter über unser Köpfe ziehen. Da bereits zuvor am Grad eine Tafel an den Gewittertod eines Bergsteigers erinnerte, ist uns in diesen Minuten doch recht mulmig zu Mute.

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Gewitterfront am Seichereck

Wenige Minuten später ist alles vorbei. Und als ob nie etwas gewesen wäre bricht sogar die Sonne immer wieder durch die Wolken. Weiter unten am Eissee treffen wir zwei junge Frauen, die das Ufer des Sees als Biwakplatz für die Nacht gewählt haben. In diesem Bereich konnten wir jedoch keine sauberen Quellen ausmachen, so dass ich das Seewasser unbedingt abkochen, filtern oder behandeln würde.

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Eisseen

Wir wollen an diesem Tag aber eh noch eine Stunde weiter Richtung Wildenfeld Hütte. Zwar sind beide Gebäude der unbewirtschafteten Hütte vollständig verschlossen, jedoch gibt es direkt neben der Hütte einige ebene Flächen, die es erlauben ein Zelt aufzubauen. Ein Brunnen liefert ausreichend Wasser zum Kochen und die dringend notwendige Körperpflege.

Da wir an diesem Abend nicht auf einer Hütte Essen können, verwöhnen wir uns selbst mit einem mehrgängigen Tütengerichte Menü. Haben wir zum Nachtisch noch schön in der Sonne gesessen, können wir anschließend beobachten, wie sich innerhalb weniger Minuten oben am Grat auf dem wir noch am Nachmittag gelaufen sind wieder ein Gewitter zusammenbraut. Eine finstere Regenwolke zieht rasend schnell auf uns zu und wir können uns gerade noch unter das Dach der Hütte flüchten.

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Nun weis ich, was Meteorologen mit „in Gewitternähe böig auffrischendem Wind“ meinen. Wie aus dem Nichts verstärkt sich der Wind zum Sturm, der sogar halbvolle Wasserflaschen umbläst. Innerhalb weniger Minuten ist das gesamte Gelände mit bis zu 1cm großen Hagelkörnern übersäht. Außer ein paar nassen Socken und Handtüchern haben wir keine Schäden zu vermelden.

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Als Entschädigung für das wechselhafte Wetter erleben wir einen beindruckenden Sonnenuntergang über Oberstdorf.

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[B]Tag 4: Wildenfeldhütte–Oytal–Oberstdorf

Die folgende Nacht ist lau und ruhig. Gegen 08:00 beginnen wir unseren letzten steilen Abstieg Richtung Käseralpe. Ab hier verläuft der breite Fahrweg bereits teilweise geteert weiter durch das Oytal Richtung Oberstdorf. Ab dem Prinzenkreuz ist der Weg sogar fast eben. Je näher wir unserem Ziel kommen, desto größer wird der Strom der Bergtouristen die mit Rucksäcken und Mountainbikes an diesem Sonntagmorgen frisch gestyled Richtung Berge strömt.

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Auslauf im Oytal

Nach vier Tagen können wir deutlich bereits auf mehrere Meter den Geruch von Duschgel, Rasierwasser und Deo bei den Entgegenkommenden wahrnehmen. Die anderen nehmen bei uns sicherlich andere Düfte war. Wir kommen uns vor wie vom anderen Stern. Unterhalb der 1.000 m Marke grüßt schließlich keiner mehr zurück, obwohl einem die Touris in Strömen entgegenkommen. Wir sind schließlich froh ein paar abwechslungsreiche und schöne Tage fernab dieses Trubels verbracht zu haben. Die damit verbundenen Einschränkungen nehme ich dafür jederzeit gerne wieder in Kauf.

Jens
26.02.2009, 19:30
Klasse Harald.
Leider gibts keine Dankfunktion für Artikel :up::-)

Gruß
Jens

pepenipf
27.02.2009, 13:58
Stimmt, das ist schade.
Danke auch von mir für deine Berichte, macht Spaß sie zu lesen und die Bilder sind einfach wunderschön. Da kribbelts bei mir direkt in den Füßen...
Viele Grüße
Nina