Austriangirl
10.02.2009, 22:09
Nordindientrekking 24. 9. 2008 bis 25. 10. 2008
Himachal Pradesh – Spiti – Garwhal
Ein kleiner Reisebericht……
Wir sind am 24. 9. Mit OS von Wien nach Delhi geflogen, Ankunft Delhi um Mitternacht, Einreise völlig unproblematisch…..Am Ausgang wartete bereits Fahrer mit Auto auf uns, um uns nach Manali zu bringen.
Eigentlich hatte ich mit einer Fahrzeit von 10 – 12 Stunden gerechnet, aufgrund von div. Unfällen und Staus waren wir tatsächlich 17 Stunden unterwegs, wir sahen zwar einiges von Land und Leuten, ich würde aber nächstes Mal das Flugzeug nehmen……die 17 Stunden waren uns dann doch zu anstrengend!
Wir wurden von einem Herrn Jagdish und Dev, unserem Guide, beide von der
Agentur ADVENTURE INDIA (www.adventureindia.co.in) mit Sitz in Manali, empfangen.
Die beiden Herren hatten es relativ eilig, uns um € 5000,-- zu erleichtern.
Danach, es war inzwischen schon wieder völlig dunkel, machten wir uns endlich auf die Suche nach Essen, Trinken, Sightseeing und haben anschliessend herrlich geschlafen.
Bereits am nächsten Tag ging es los mit dem 1. Trek, wir wollten den Pin Parbati Pass überqueren, laut unserer Agentur sollte es möglich sein, es hatte zwar vor 3 Wochen ordentlich geschneit, man war aber sehr zuversichtlich und meinte, den Pass ganz sicher „machen“ zu können – inzwischen wissen wir, dass solche Aussagen bedeutungslos sind, da offensichtlich mangels echten Interesse und reiner Geldgier die Wahrheit ganz einfach zu kurz kommt.
Also fuhren wir von Manali gemütlich nach Manikaran – Sightseeing - der Sikh Tempel. Tolle Atmosphäre, viel zu sehen und zu fotographieren. Noch ca. 2. Stunden Autofahrt – dann war Schluss mit der Strasse in Pulga, wir haben dort unsere Rucksäcke umgebunden und sind ca. 30 min und 200 HM bis nach Kalga gegangen, dort war bereits unser Camp aufgebaut, unsere Mannschaft erwartete uns.
Nächster Morgen Abmarsch nach Khir Ganga – Gehzeit 3:30 - 567 HM, wir gönnten uns ein genüssliches Bad bei den heissen Quellen, Männlein und Weiblein natürlich streng getrennt!
Auf die Träger haben wir an diesem Tag 2:00 gewartet!
Am Morgen grosser Aufstand mit den Trägern – alle meinten, sie müssten viel zu viel tragen, der Guide musste bereits zu diesem Zeitpunkt Kerosin und das WC Zelt zurücklassen!
2. Tagesetappe führte uns nach Thunda Buj – bereits auf 3400 m, es erwartete uns ein wunderschöner Campingplatz. Gehzeit 3:20 HM 656.
3. Tag Thunda Buj nach Thakur Kuan – Gehzeit lediglich 2:30, wir haben unser Team ersucht, weiterzugehen, denn das war uns nun wirklich zu kurz – die Träger weigerten sich - hier merkten wir zum ersten Mal, dass da noch ernsthafte Schwierigkeiten auf uns zukommen könnten! Obwohl wir wiederholt die Träger gebeten hatten, mit uns Schritt zu halten, damit wir am Abend nicht stundenlange auf sie warten müssten, verbrachten diese lieber kartenspielend eine lange Mittagspause! :down:
Man könnte übrigens locker in einem Tag von Khir Ghanga nach Thakur Kuan gehen. Wir sahen nun auch, dass die Tagesgehzeiten, die wir von der Agentur erhalten hatten, wohl absolut nicht stimmen konnten. Wir brauchten bei allen Tagesetappen nicht einmal die Hälfte der angegebenen Zeit! Am Weg wunderschönen Blick auf den Kullu Eiger (5665m) und den Parbati Südgipfel. :-) Leider häuften sich bereits hier die Unstimmigkeiten mit den Trägern, man war nicht gewillt, auch nur etwas weiter zu gehen, als im Plan vorgesehen – und der Guide war einfach hilflos oder unwillig oder beides!
4. Tag von Thakurkuan nach Mantalai – nach 1:10 Gehzeit erreichen wir Pando Pul – eine Natursteinbrücke, die es zu überqueren galt. Hier wären ebenfalls perfekte Campingplätze gewesen. Ab ca. 3900 m war eine geschlossene Schneedecke, diese war aber prima tragfähig. Wir nehmen unser packed lunch ein, warten 1:30 auf die Träger. Ab diesem Moment wollten diese nicht mehr weitergehen. Wir waren völlig vor den Kopf gestossen! Weder mit Überredungskunst noch mit Aussicht auf gutes Trinkgeld waren sie zu überzeugen. Auch unser Guide war machtlos. Wir waren insofern sehr frustriert, da wir zu diesem Zeitpunkt erst eine Schneehöhe von 5 cm hatten und noch dazu diese absolut gut zu begehen war. Die Träger gingen dann noch ca. 1:00 weiter, bis unter Mantalai, dann Camp. Wir hofften, sie noch überreden zu können. Das Wetter war wolkenlos – die Nacht war kalt, der Pin hätte zumindest probiert werden können……
Doch alles umsonst, am nächsten Tag gingen wir mit unserem Guide noch nach Mantalai – es war sonnig, es war leicht verschneit – es hätte so schön sein können, aber nein, wir mussten das ganze wieder retour hatschen. Wir waren erstmals richtig frustriert! Natürlich wussten wir zu keinem Zeitpunkt, ob wir den Pin geschafft hätten, aber man kann ja mal spuren und sehen, wie sich die Schneedecke gezeigt hätte. Wir hätten uns und die Mannschaft sicher keiner Gefahr ausgesetzt – Aber sinnlos, sich in dieser Situation den Kopf zu zerbrechen. Ohne Träger waren wir leider aufgeschmissen……:kopfschuettel:
Also wieder zurück nach Manali und Plan B anpacken!…..Aber auch am Retourweg haben sich die Träger immer wieder unwillig gezeigt…..Wir mussten stundenlang warten, während diese Karten spielten, ich hatte so eine Arbeitsunwilligkeit bei vielen Treks (allerdings nicht in Indien – wobei alle Träger aber Nepali waren!) noch nicht erlebt.:down::down:
Wieder eine Nacht in Manali, am nächsten Tag Transfer über den Rothang Pass – Chander Tal – Kunzum La (da war es leider schon dunkel!) nach Kaza. Wir bekommen kein Zimmer. Wir haben im Privathaus eines Hotelbesitzers geschlafen, gleich neben der Mama. Für die 200 km Wegstrecke haben wir 12:00 gebraucht.
Nächster Tag Besichtigung Kye Monastery (ganz toll und interessant!), nachmittags Fahrt über halsbrecherische Strassen nach Hikkim, Komik (Monastery) und Kibber (ebenfalls Monastery). Schöner und empfehlenswerter Ausflug!:nicken:
Am nächsten Tag (5. 10.) Autowechsel wegen Panne, und fahren ins Pin Tal nach Mud. Bei Tiling Blick Richtung Larsa Wee Pass (ja, den will ich auch noch mal machen!). Bei Mud dann wunderschöner Blick Richtung Süden, wir sahen, wo wir vom Pin Parbati Pass hätten runterkommen sollen, wenn auf der anderen Seite nicht die Träger gestreikt hätten. Dort nimmt auch der Trek zum Bhaba Pass seinen Ausgang.
Weiters Besichtigung der Lalung Monastery (klein und fein, 1100 Jahre alt!) sowie der Dhankar Monastery. Manchmal können wir die Strassenzustände einfach nicht fassen – nun kann ich mir gut vorstellen, welche Probleme es geben kann, wenn es regnet. Da schwemmt es sicher einen Grossteil der Strassen einfach weg – wir hatten ja gottseidank 4 Wochen!!! Schönstes Wetter und hatten zumindest diese Probleme nicht!. Weiterfahrt nach Tabo.
Besichtigung Tabo Monastery – Sehr zu empfehlen, sicher das kulturelle Highlight dieser Reise!! Man erzählt sich, dass dies die letzte Station im Leben des Dalai Lama sein soll – wir gehen zur Morgenandacht und besichtigen abschliessend noch die alten Meditationshöhlen.
Weiter geht es dem Spiti entlang nach Nako (liegt an einem kleinen See – muss man aber nicht unbedingt gesehen haben!) und Kalpa. Erste Blicke auf den Kinner Kailash, wir sind voller Erwartung auf den nächsten Trek…..In Reckong Peo noch letzte Einkäufe, dann Abfahrt nach Sangla. Besichtigung und kurzer Aufstieg zum Kamru Fort. Weiterfahrt nach Chukkung, es ist ziemlich kalt hier am Abend! In Chukkung hatten wir das unheimliche Glück, das Fulletch Festival miterleben und –feiern zu dürfen. Das nächste Highlight dieser Reise. :nicken:
Am nächsten Tag (8. 10.) verteilen der Lasten auf die Träger, wir marschieren in der Zwischenzeit mal los. Nach ca. 1:00 Gehzeit 1. Armycamp, Kontrolle unseres Permits. Schon wieder warten wir 1:30 auf die (neuen!) Träger, uns schwant Übles……:down:
Camp haben wir am Zusammenfluss von Jorya und Baspafluss aufgeschlagen. Wir mussten nochmals ein Armycamp und –kontrolle passieren – dort bekam ich übrigens auch die Auskunft, dass der Lamkhaga Pass für Nicht-Inder mit den nötigen Permits zu machen wäre – eine gute Nachricht für die Zukunft. :-)
Nächster Morgen bringt einen kurzen Anstieg, dann öffnet sich das Tal – es wird ziemlich geröllig und genau die Hatscherei, die ich eigentlich gar nicht so gerne mag, da ich ein Talent habe, mich zu verknöcheln! Am frühen Nachmittag beginnt ein Schneeregen, wir beide stellen uns samt unserem Guide unter einen grossen Felsen und warten mal ab – eigentlich warten wir auf die Träger! Es kommt und kommt keiner. Inzwischen frieren wir auch schon ziemlich! Fazit war, die Crew hat bereits beschlossen, dass sie nicht mehr weitergehen wollen und haben eigenmächtig Camp bezogen – dabei war das Tagesziel noch nicht erreicht! Hier sind wir beide dann zum 1. Mal ziemlich wütend geworden und wollten mal klären, wer anschafft! Genützt hat es uns trotzdem nicht! Wir haben dort campiert. Gehzeit 4:00 650 HM :kopfschuettel::kopfschuettel:
Traumwetter wieder am nächsten Tag und Marsch bis zum Fusse des Borassu Pass. Eiskaltes Camp am Zutkul Gletscher. Die Schneegrenze war erreicht mit 3900m, Camp war auf 4100m, zu diesem Zeitpunkt hatten wir 15 cm Schnee – leider Pulver! Der Traum eines jeden Skifahrers wurde dort zu unserem Alptraum!
Wir hatten eine eiskalte Nacht – schlimmer war es aber für die Crew – die Ausrüstung war bei den meisten mehr als dürftig, kaum einer hatte Handschuhe und einigermassen vernünftige Schuhe dabei. Wir haben einiges an Ausrüstung hergeborgt – die Jungs haben uns einfach leid getan.
Doch genau hier möchte ich wiederum der Agentur einen Vorwurf machen, ich habe in der Planung sehr genau erwähnt, was wir wollen, was wir vorhaben, wie die Ausrüstung der Crew sein soll. Soll ich nächstes Mal wirklich eine Ausrüstungskontrolle machen????
Aufbrechen wollten wir um 6:30, geworden ist es 8:00, die übliche Streiterei bei den Trägern, keiner wollte was tragen, und das, obwohl in der Zwischenzeit und mit unserer schlechten Erfahrung am vorherigen Trek keiner mehr als 22kg am Rücken hatte!
Entscheidung vom Guide, wieder div. Ausrüstung am Gletscher liegen zu lassen!
Nach ca. 30 min erreichten wir den Fuss des Passes, was soll ich sagen, wir haben 3 verschiedene Varianten gespurt – überall Pulver – keine Chance für die Träger. Wir wären wohl ziemlich sicher mit unserer guten Ausrüstung hochgekommen, aber das, was manche Träger an den Füssen hatten, liess eine Besteigung nie und nimmer zu. Also wieder Rückzug – jetzt aber komplett frustriert. :kopfschuettel::kopfschuettel:
In Sangla wollten wir dann zu Plan C schreiten – der Rupin Pass! Allerdings war es nicht möglich, bei irgend jemanden Information einzuholen, ob wir den Rupin auch würden gehen können. Von der Subagentur war weit und breit keiner zuständig und zu finden. Unzählige Einheimische haben wir befragt, keiner konnte uns sagen, wie es mit dem Schnee am Pass so aussehen würde. Wir bekamen nun auch in Sangla kein Zimmer und schliefen wieder mal privat bei einem sehr netten und hilfsbereiten Einheimischen!
Also wieder ab ins Auto und zum nächsten Trek ………Von Gangotri nach Tapovan. Eine Nacht in Rampur, eine Nacht im GVML in Uttarkashi, dann Gangotri. Zu viel Autofahrt für unseren Geschmack – eigentlich hätte ich das etwas anders geplant gehabt! Wir passieren Jhala, Ausgangspunkt für Treks zum Dhumdar Khandi und Lamkhaga Pass – aber auch hier im Garwhal war die Schneegrenze bei ca. 3900m….
Wir schiefen prima in Gangotri und besichtigten natürlich auch den Tempel, einer der 4 Sikh-Heiligtümer und brachen bald am Morgen nach Chhirbasa und Bhojbasa auf. Ich war entsetzt, wie dreckig es hier vor allem auf den Campingplätzen ist, mir grauste richtig…….den Weg entlang ist es auch nicht viel besser…….Gehzeit nach Bhojbasa 6:35, 792 HM . Toller Ausblick auf die Bhagirathi Gipfel!
17. 10. Wieder schönstes Wetter, der Shivling zeigte sich bald in seiner gesamten Pracht! Nach 1:25 erreichten wir Gaumukh – eine der Gangesquellen, das Ziel vieler Pilger hier. Es begann die übliche mühsame Gletschergeherei, Steine, Felsen, Geröll, alles andere als angenehm. Kurz vor Tapovan noch 120 steile HM die Seitenmoräne des Gangotrigletschers hinauf. Dann waren wir auf einer wunderbaren Hochebene, eine Augenweide. Wunderschöne Berge, wohin man schaut, Shivling, Meru, Bhagirathis………ein Traum! Wir kletterten noch ein wenig weiter Richtung Meru – damit wir auch schön müde werden! Wir schauten auch noch ganz genau zur Nordseite d. Gletschers, hier hätte der Kalindi Khal Trek seinen Ausgangspunkt, der hätt mich ja auch gereizt, aber a) war er geschlossen – kurz vorher gabs Todesfälle und b) brauchte man ein Sat-Telefon. Also haben wir uns auf Schauen beschränkt. Wir sind dann aber noch auf der Südseite d. Gletschers 1:30 weitergegangen, bis der Weg aus war…….und dort ist wirklich ein aussergewöhnlich schöner Aussichtspunkt. Ist in keiner Karte eingezeichnet, alle laufen nach Nandanban, Ich denke mir aber mal, dass genau von dort die Aussicht definitiv besser ist!
Unsere Agentur hatte uns in der Zwischenzeit einen Low-Altitude-Trek vorgeschlagen, da wir noch massenhaft Zeit hatten (sind ja über keinen Pass gekommen) und in Ermangelung einer guten Wanderkarte (NIRGENDS!!! Am Weg war eine Karte zu bekommen – nicht in Reckong Peo, nicht in Rampur , nicht in Uttarkashi und in Gangotri schon gar nicht!) haben wir diesem Vorschlag zugestimmt, wohl nachfragend, ob dies auch etwas für uns sein würde. YES, YES!! – war die Antwort! Wir fuhren nun südwärts bis Latasera, von wo aus wir unseren letzten Trek starten wollten. Es folgten nun 4 gemütliche Wandertage über Phyalu – Belak Khal – Thati Kathur – Bhairon Chatti.
In Ghuttu angekommen, haben mein Mann und ich beschlossen, diesen Trek abzubrechen und 6 Tage früher als geplant nach Delhi zurückzufahren. Dieser Trek war einfach nicht das, was wir erwartet haben – Zwar eine wunderschöne Wanderung durch schöne Natur und nette Dörfer, sicher ein Trek für den gemütlichen Wanderer, uns war einfach zu fad dabei! :redface:
Am Weg nach Delhi noch ein obligatorischer Stop in Rishikesh mit einer Puja am Ganges.
Fazit: Viel gesehen, unheimlich abwechslungsreiche Landschaft, besonders Spiti ist für mich sicher wieder eine Reise wert. Unsere Agentur in Manali hat zwar das drumherum ganz gut organisiert – Transfers, Auto, im grossen und ganzen die Hotels. Allerdings wurden viel zu viel Versprechungen gemacht, die nie und nimmer gehalten wurden. Wir mussten erfahren, dass, sobald mit Subunternehmern gearbeitet wurde, die Probleme nur von einer Agentur zur nächsten geschoben wurden. Die Träger waren auf den Treks Pin Parvati Pass und Borassu Pass wirklich eine Katastrophe – Und wir wissen, ein Trek steht und fällt nun einmal mit den Trägern!
Trotzdem, viel gelernt, viel erfahren, das nächstes Mal anders gemacht werden kann – wobei ich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen kann, ob mich Indien nochmals sehen wird. Solange es in Nepal noch so viele unbekannte Treks gibt, muss ich nicht viel Geld in Indien lassen.
ADVENTURE INDIA war keinesfalls eine gute Wahl. Wir haben zwar noch immer das Versprechen des Agenturleiters, eine kleine Entschädigung von € 200,-- zu bekommen, gesehen haben wir trotz intensiven Mailverkehrs und Telefonaten noch keinen Cent!
Zwei kleine Details am Rande: Wir haben auf diesen Treks 11 000 HM gemacht . Und - Meine Salomon Bergschuhe, die ich erst die 3. Saison trug, gingen schon nach 5 Wandertagen kaputt (die Sohle begann, sich aufzulösen!). Ich habe das Glumpert dann Zuhause gleich entsorgt - bereits das 2. Paar Salomon, das mich nach kurzer Zeit im Stich gelassen hat – Teures Mistzeug - Made in China! :down::down:
Meine Erfahrung für Indien: Planung und genaue Abklärung jedes noch so kleinen Details ist wichtig!!!! Alles schriftlich geben lassen!! Der Agentur und den Versprechungen nicht 100%ig glauben! Am besten nicht den gesamten Preis vorab bezahlen! Solltet ihr irgendwann überlegen, vielleicht ADVENTURE INDIA zu buchen – naja, was soll ich sagen – FINGER WEG!!!
Liebe Grüsse,
Austriangirl
Himachal Pradesh – Spiti – Garwhal
Ein kleiner Reisebericht……
Wir sind am 24. 9. Mit OS von Wien nach Delhi geflogen, Ankunft Delhi um Mitternacht, Einreise völlig unproblematisch…..Am Ausgang wartete bereits Fahrer mit Auto auf uns, um uns nach Manali zu bringen.
Eigentlich hatte ich mit einer Fahrzeit von 10 – 12 Stunden gerechnet, aufgrund von div. Unfällen und Staus waren wir tatsächlich 17 Stunden unterwegs, wir sahen zwar einiges von Land und Leuten, ich würde aber nächstes Mal das Flugzeug nehmen……die 17 Stunden waren uns dann doch zu anstrengend!
Wir wurden von einem Herrn Jagdish und Dev, unserem Guide, beide von der
Agentur ADVENTURE INDIA (www.adventureindia.co.in) mit Sitz in Manali, empfangen.
Die beiden Herren hatten es relativ eilig, uns um € 5000,-- zu erleichtern.
Danach, es war inzwischen schon wieder völlig dunkel, machten wir uns endlich auf die Suche nach Essen, Trinken, Sightseeing und haben anschliessend herrlich geschlafen.
Bereits am nächsten Tag ging es los mit dem 1. Trek, wir wollten den Pin Parbati Pass überqueren, laut unserer Agentur sollte es möglich sein, es hatte zwar vor 3 Wochen ordentlich geschneit, man war aber sehr zuversichtlich und meinte, den Pass ganz sicher „machen“ zu können – inzwischen wissen wir, dass solche Aussagen bedeutungslos sind, da offensichtlich mangels echten Interesse und reiner Geldgier die Wahrheit ganz einfach zu kurz kommt.
Also fuhren wir von Manali gemütlich nach Manikaran – Sightseeing - der Sikh Tempel. Tolle Atmosphäre, viel zu sehen und zu fotographieren. Noch ca. 2. Stunden Autofahrt – dann war Schluss mit der Strasse in Pulga, wir haben dort unsere Rucksäcke umgebunden und sind ca. 30 min und 200 HM bis nach Kalga gegangen, dort war bereits unser Camp aufgebaut, unsere Mannschaft erwartete uns.
Nächster Morgen Abmarsch nach Khir Ganga – Gehzeit 3:30 - 567 HM, wir gönnten uns ein genüssliches Bad bei den heissen Quellen, Männlein und Weiblein natürlich streng getrennt!
Auf die Träger haben wir an diesem Tag 2:00 gewartet!
Am Morgen grosser Aufstand mit den Trägern – alle meinten, sie müssten viel zu viel tragen, der Guide musste bereits zu diesem Zeitpunkt Kerosin und das WC Zelt zurücklassen!
2. Tagesetappe führte uns nach Thunda Buj – bereits auf 3400 m, es erwartete uns ein wunderschöner Campingplatz. Gehzeit 3:20 HM 656.
3. Tag Thunda Buj nach Thakur Kuan – Gehzeit lediglich 2:30, wir haben unser Team ersucht, weiterzugehen, denn das war uns nun wirklich zu kurz – die Träger weigerten sich - hier merkten wir zum ersten Mal, dass da noch ernsthafte Schwierigkeiten auf uns zukommen könnten! Obwohl wir wiederholt die Träger gebeten hatten, mit uns Schritt zu halten, damit wir am Abend nicht stundenlange auf sie warten müssten, verbrachten diese lieber kartenspielend eine lange Mittagspause! :down:
Man könnte übrigens locker in einem Tag von Khir Ghanga nach Thakur Kuan gehen. Wir sahen nun auch, dass die Tagesgehzeiten, die wir von der Agentur erhalten hatten, wohl absolut nicht stimmen konnten. Wir brauchten bei allen Tagesetappen nicht einmal die Hälfte der angegebenen Zeit! Am Weg wunderschönen Blick auf den Kullu Eiger (5665m) und den Parbati Südgipfel. :-) Leider häuften sich bereits hier die Unstimmigkeiten mit den Trägern, man war nicht gewillt, auch nur etwas weiter zu gehen, als im Plan vorgesehen – und der Guide war einfach hilflos oder unwillig oder beides!
4. Tag von Thakurkuan nach Mantalai – nach 1:10 Gehzeit erreichen wir Pando Pul – eine Natursteinbrücke, die es zu überqueren galt. Hier wären ebenfalls perfekte Campingplätze gewesen. Ab ca. 3900 m war eine geschlossene Schneedecke, diese war aber prima tragfähig. Wir nehmen unser packed lunch ein, warten 1:30 auf die Träger. Ab diesem Moment wollten diese nicht mehr weitergehen. Wir waren völlig vor den Kopf gestossen! Weder mit Überredungskunst noch mit Aussicht auf gutes Trinkgeld waren sie zu überzeugen. Auch unser Guide war machtlos. Wir waren insofern sehr frustriert, da wir zu diesem Zeitpunkt erst eine Schneehöhe von 5 cm hatten und noch dazu diese absolut gut zu begehen war. Die Träger gingen dann noch ca. 1:00 weiter, bis unter Mantalai, dann Camp. Wir hofften, sie noch überreden zu können. Das Wetter war wolkenlos – die Nacht war kalt, der Pin hätte zumindest probiert werden können……
Doch alles umsonst, am nächsten Tag gingen wir mit unserem Guide noch nach Mantalai – es war sonnig, es war leicht verschneit – es hätte so schön sein können, aber nein, wir mussten das ganze wieder retour hatschen. Wir waren erstmals richtig frustriert! Natürlich wussten wir zu keinem Zeitpunkt, ob wir den Pin geschafft hätten, aber man kann ja mal spuren und sehen, wie sich die Schneedecke gezeigt hätte. Wir hätten uns und die Mannschaft sicher keiner Gefahr ausgesetzt – Aber sinnlos, sich in dieser Situation den Kopf zu zerbrechen. Ohne Träger waren wir leider aufgeschmissen……:kopfschuettel:
Also wieder zurück nach Manali und Plan B anpacken!…..Aber auch am Retourweg haben sich die Träger immer wieder unwillig gezeigt…..Wir mussten stundenlang warten, während diese Karten spielten, ich hatte so eine Arbeitsunwilligkeit bei vielen Treks (allerdings nicht in Indien – wobei alle Träger aber Nepali waren!) noch nicht erlebt.:down::down:
Wieder eine Nacht in Manali, am nächsten Tag Transfer über den Rothang Pass – Chander Tal – Kunzum La (da war es leider schon dunkel!) nach Kaza. Wir bekommen kein Zimmer. Wir haben im Privathaus eines Hotelbesitzers geschlafen, gleich neben der Mama. Für die 200 km Wegstrecke haben wir 12:00 gebraucht.
Nächster Tag Besichtigung Kye Monastery (ganz toll und interessant!), nachmittags Fahrt über halsbrecherische Strassen nach Hikkim, Komik (Monastery) und Kibber (ebenfalls Monastery). Schöner und empfehlenswerter Ausflug!:nicken:
Am nächsten Tag (5. 10.) Autowechsel wegen Panne, und fahren ins Pin Tal nach Mud. Bei Tiling Blick Richtung Larsa Wee Pass (ja, den will ich auch noch mal machen!). Bei Mud dann wunderschöner Blick Richtung Süden, wir sahen, wo wir vom Pin Parbati Pass hätten runterkommen sollen, wenn auf der anderen Seite nicht die Träger gestreikt hätten. Dort nimmt auch der Trek zum Bhaba Pass seinen Ausgang.
Weiters Besichtigung der Lalung Monastery (klein und fein, 1100 Jahre alt!) sowie der Dhankar Monastery. Manchmal können wir die Strassenzustände einfach nicht fassen – nun kann ich mir gut vorstellen, welche Probleme es geben kann, wenn es regnet. Da schwemmt es sicher einen Grossteil der Strassen einfach weg – wir hatten ja gottseidank 4 Wochen!!! Schönstes Wetter und hatten zumindest diese Probleme nicht!. Weiterfahrt nach Tabo.
Besichtigung Tabo Monastery – Sehr zu empfehlen, sicher das kulturelle Highlight dieser Reise!! Man erzählt sich, dass dies die letzte Station im Leben des Dalai Lama sein soll – wir gehen zur Morgenandacht und besichtigen abschliessend noch die alten Meditationshöhlen.
Weiter geht es dem Spiti entlang nach Nako (liegt an einem kleinen See – muss man aber nicht unbedingt gesehen haben!) und Kalpa. Erste Blicke auf den Kinner Kailash, wir sind voller Erwartung auf den nächsten Trek…..In Reckong Peo noch letzte Einkäufe, dann Abfahrt nach Sangla. Besichtigung und kurzer Aufstieg zum Kamru Fort. Weiterfahrt nach Chukkung, es ist ziemlich kalt hier am Abend! In Chukkung hatten wir das unheimliche Glück, das Fulletch Festival miterleben und –feiern zu dürfen. Das nächste Highlight dieser Reise. :nicken:
Am nächsten Tag (8. 10.) verteilen der Lasten auf die Träger, wir marschieren in der Zwischenzeit mal los. Nach ca. 1:00 Gehzeit 1. Armycamp, Kontrolle unseres Permits. Schon wieder warten wir 1:30 auf die (neuen!) Träger, uns schwant Übles……:down:
Camp haben wir am Zusammenfluss von Jorya und Baspafluss aufgeschlagen. Wir mussten nochmals ein Armycamp und –kontrolle passieren – dort bekam ich übrigens auch die Auskunft, dass der Lamkhaga Pass für Nicht-Inder mit den nötigen Permits zu machen wäre – eine gute Nachricht für die Zukunft. :-)
Nächster Morgen bringt einen kurzen Anstieg, dann öffnet sich das Tal – es wird ziemlich geröllig und genau die Hatscherei, die ich eigentlich gar nicht so gerne mag, da ich ein Talent habe, mich zu verknöcheln! Am frühen Nachmittag beginnt ein Schneeregen, wir beide stellen uns samt unserem Guide unter einen grossen Felsen und warten mal ab – eigentlich warten wir auf die Träger! Es kommt und kommt keiner. Inzwischen frieren wir auch schon ziemlich! Fazit war, die Crew hat bereits beschlossen, dass sie nicht mehr weitergehen wollen und haben eigenmächtig Camp bezogen – dabei war das Tagesziel noch nicht erreicht! Hier sind wir beide dann zum 1. Mal ziemlich wütend geworden und wollten mal klären, wer anschafft! Genützt hat es uns trotzdem nicht! Wir haben dort campiert. Gehzeit 4:00 650 HM :kopfschuettel::kopfschuettel:
Traumwetter wieder am nächsten Tag und Marsch bis zum Fusse des Borassu Pass. Eiskaltes Camp am Zutkul Gletscher. Die Schneegrenze war erreicht mit 3900m, Camp war auf 4100m, zu diesem Zeitpunkt hatten wir 15 cm Schnee – leider Pulver! Der Traum eines jeden Skifahrers wurde dort zu unserem Alptraum!
Wir hatten eine eiskalte Nacht – schlimmer war es aber für die Crew – die Ausrüstung war bei den meisten mehr als dürftig, kaum einer hatte Handschuhe und einigermassen vernünftige Schuhe dabei. Wir haben einiges an Ausrüstung hergeborgt – die Jungs haben uns einfach leid getan.
Doch genau hier möchte ich wiederum der Agentur einen Vorwurf machen, ich habe in der Planung sehr genau erwähnt, was wir wollen, was wir vorhaben, wie die Ausrüstung der Crew sein soll. Soll ich nächstes Mal wirklich eine Ausrüstungskontrolle machen????
Aufbrechen wollten wir um 6:30, geworden ist es 8:00, die übliche Streiterei bei den Trägern, keiner wollte was tragen, und das, obwohl in der Zwischenzeit und mit unserer schlechten Erfahrung am vorherigen Trek keiner mehr als 22kg am Rücken hatte!
Entscheidung vom Guide, wieder div. Ausrüstung am Gletscher liegen zu lassen!
Nach ca. 30 min erreichten wir den Fuss des Passes, was soll ich sagen, wir haben 3 verschiedene Varianten gespurt – überall Pulver – keine Chance für die Träger. Wir wären wohl ziemlich sicher mit unserer guten Ausrüstung hochgekommen, aber das, was manche Träger an den Füssen hatten, liess eine Besteigung nie und nimmer zu. Also wieder Rückzug – jetzt aber komplett frustriert. :kopfschuettel::kopfschuettel:
In Sangla wollten wir dann zu Plan C schreiten – der Rupin Pass! Allerdings war es nicht möglich, bei irgend jemanden Information einzuholen, ob wir den Rupin auch würden gehen können. Von der Subagentur war weit und breit keiner zuständig und zu finden. Unzählige Einheimische haben wir befragt, keiner konnte uns sagen, wie es mit dem Schnee am Pass so aussehen würde. Wir bekamen nun auch in Sangla kein Zimmer und schliefen wieder mal privat bei einem sehr netten und hilfsbereiten Einheimischen!
Also wieder ab ins Auto und zum nächsten Trek ………Von Gangotri nach Tapovan. Eine Nacht in Rampur, eine Nacht im GVML in Uttarkashi, dann Gangotri. Zu viel Autofahrt für unseren Geschmack – eigentlich hätte ich das etwas anders geplant gehabt! Wir passieren Jhala, Ausgangspunkt für Treks zum Dhumdar Khandi und Lamkhaga Pass – aber auch hier im Garwhal war die Schneegrenze bei ca. 3900m….
Wir schiefen prima in Gangotri und besichtigten natürlich auch den Tempel, einer der 4 Sikh-Heiligtümer und brachen bald am Morgen nach Chhirbasa und Bhojbasa auf. Ich war entsetzt, wie dreckig es hier vor allem auf den Campingplätzen ist, mir grauste richtig…….den Weg entlang ist es auch nicht viel besser…….Gehzeit nach Bhojbasa 6:35, 792 HM . Toller Ausblick auf die Bhagirathi Gipfel!
17. 10. Wieder schönstes Wetter, der Shivling zeigte sich bald in seiner gesamten Pracht! Nach 1:25 erreichten wir Gaumukh – eine der Gangesquellen, das Ziel vieler Pilger hier. Es begann die übliche mühsame Gletschergeherei, Steine, Felsen, Geröll, alles andere als angenehm. Kurz vor Tapovan noch 120 steile HM die Seitenmoräne des Gangotrigletschers hinauf. Dann waren wir auf einer wunderbaren Hochebene, eine Augenweide. Wunderschöne Berge, wohin man schaut, Shivling, Meru, Bhagirathis………ein Traum! Wir kletterten noch ein wenig weiter Richtung Meru – damit wir auch schön müde werden! Wir schauten auch noch ganz genau zur Nordseite d. Gletschers, hier hätte der Kalindi Khal Trek seinen Ausgangspunkt, der hätt mich ja auch gereizt, aber a) war er geschlossen – kurz vorher gabs Todesfälle und b) brauchte man ein Sat-Telefon. Also haben wir uns auf Schauen beschränkt. Wir sind dann aber noch auf der Südseite d. Gletschers 1:30 weitergegangen, bis der Weg aus war…….und dort ist wirklich ein aussergewöhnlich schöner Aussichtspunkt. Ist in keiner Karte eingezeichnet, alle laufen nach Nandanban, Ich denke mir aber mal, dass genau von dort die Aussicht definitiv besser ist!
Unsere Agentur hatte uns in der Zwischenzeit einen Low-Altitude-Trek vorgeschlagen, da wir noch massenhaft Zeit hatten (sind ja über keinen Pass gekommen) und in Ermangelung einer guten Wanderkarte (NIRGENDS!!! Am Weg war eine Karte zu bekommen – nicht in Reckong Peo, nicht in Rampur , nicht in Uttarkashi und in Gangotri schon gar nicht!) haben wir diesem Vorschlag zugestimmt, wohl nachfragend, ob dies auch etwas für uns sein würde. YES, YES!! – war die Antwort! Wir fuhren nun südwärts bis Latasera, von wo aus wir unseren letzten Trek starten wollten. Es folgten nun 4 gemütliche Wandertage über Phyalu – Belak Khal – Thati Kathur – Bhairon Chatti.
In Ghuttu angekommen, haben mein Mann und ich beschlossen, diesen Trek abzubrechen und 6 Tage früher als geplant nach Delhi zurückzufahren. Dieser Trek war einfach nicht das, was wir erwartet haben – Zwar eine wunderschöne Wanderung durch schöne Natur und nette Dörfer, sicher ein Trek für den gemütlichen Wanderer, uns war einfach zu fad dabei! :redface:
Am Weg nach Delhi noch ein obligatorischer Stop in Rishikesh mit einer Puja am Ganges.
Fazit: Viel gesehen, unheimlich abwechslungsreiche Landschaft, besonders Spiti ist für mich sicher wieder eine Reise wert. Unsere Agentur in Manali hat zwar das drumherum ganz gut organisiert – Transfers, Auto, im grossen und ganzen die Hotels. Allerdings wurden viel zu viel Versprechungen gemacht, die nie und nimmer gehalten wurden. Wir mussten erfahren, dass, sobald mit Subunternehmern gearbeitet wurde, die Probleme nur von einer Agentur zur nächsten geschoben wurden. Die Träger waren auf den Treks Pin Parvati Pass und Borassu Pass wirklich eine Katastrophe – Und wir wissen, ein Trek steht und fällt nun einmal mit den Trägern!
Trotzdem, viel gelernt, viel erfahren, das nächstes Mal anders gemacht werden kann – wobei ich zum heutigen Zeitpunkt nicht sagen kann, ob mich Indien nochmals sehen wird. Solange es in Nepal noch so viele unbekannte Treks gibt, muss ich nicht viel Geld in Indien lassen.
ADVENTURE INDIA war keinesfalls eine gute Wahl. Wir haben zwar noch immer das Versprechen des Agenturleiters, eine kleine Entschädigung von € 200,-- zu bekommen, gesehen haben wir trotz intensiven Mailverkehrs und Telefonaten noch keinen Cent!
Zwei kleine Details am Rande: Wir haben auf diesen Treks 11 000 HM gemacht . Und - Meine Salomon Bergschuhe, die ich erst die 3. Saison trug, gingen schon nach 5 Wandertagen kaputt (die Sohle begann, sich aufzulösen!). Ich habe das Glumpert dann Zuhause gleich entsorgt - bereits das 2. Paar Salomon, das mich nach kurzer Zeit im Stich gelassen hat – Teures Mistzeug - Made in China! :down::down:
Meine Erfahrung für Indien: Planung und genaue Abklärung jedes noch so kleinen Details ist wichtig!!!! Alles schriftlich geben lassen!! Der Agentur und den Versprechungen nicht 100%ig glauben! Am besten nicht den gesamten Preis vorab bezahlen! Solltet ihr irgendwann überlegen, vielleicht ADVENTURE INDIA zu buchen – naja, was soll ich sagen – FINGER WEG!!!
Liebe Grüsse,
Austriangirl