Andreas
19.12.2001, 13:49
Nepal, 19.12.01
In Nepal sind im Zusammenhang mit terroristischen Aktionen maoistischer Aufständischer seit Februar 1996 über 2000 (ausschliesslich einheimische) Menschen ums Leben gekommen. Ausäender sind bisher - von gelegentlicher zwangsweiser ''Spendeneintreibung'' abgesehen - nicht Ziel maoistischer Übergriffe gewesen. Ob dies auch weiterhin so bleiben wird, kann nicht vorher gesehen werden. Gemieden werden sollte jedenfalls das Kerngebiet der Aufständischen, die Mittelwestregion mit den Distrikten Dolpa, Rukum, Rolpa, Salyan, Surkhet, Jajarkot, Dailekh und Kalkot. Auch die Mittelwest-Distrikte Syangja, Gulmi und Arghakhanchi gelten allgemein als unsicher. Auf den Haupttrekkingrouten um das Annapurna-Massiv, Langtang-Tal und in der Everest-Region gab es bisher kaum Zwischenfälle. Dies gilt auch für das Kathmandu-Tal und Pokhara-Lakeside. Allerdings gibt es Berichte von vereinzelten Übergriffen (Raub, Erpressung) auf Touristen in der Umgebung von Jiri, im Rolwaling-Tal (nördliches Dolakha), im Gebiet des Karnali Flusses sowie mehrfach im Distrikt Humla (Hauptreiseroute Nepal-Tibet, Mount Kailash). Von Reisen im nordwestlichsten Distrikt Humla sollte möglichst ganz abgesehen werden.
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Quelle: Auswärtiges Amt, Berlin
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Grüße, Andreas
In Nepal sind im Zusammenhang mit terroristischen Aktionen maoistischer Aufständischer seit Februar 1996 über 2000 (ausschliesslich einheimische) Menschen ums Leben gekommen. Ausäender sind bisher - von gelegentlicher zwangsweiser ''Spendeneintreibung'' abgesehen - nicht Ziel maoistischer Übergriffe gewesen. Ob dies auch weiterhin so bleiben wird, kann nicht vorher gesehen werden. Gemieden werden sollte jedenfalls das Kerngebiet der Aufständischen, die Mittelwestregion mit den Distrikten Dolpa, Rukum, Rolpa, Salyan, Surkhet, Jajarkot, Dailekh und Kalkot. Auch die Mittelwest-Distrikte Syangja, Gulmi und Arghakhanchi gelten allgemein als unsicher. Auf den Haupttrekkingrouten um das Annapurna-Massiv, Langtang-Tal und in der Everest-Region gab es bisher kaum Zwischenfälle. Dies gilt auch für das Kathmandu-Tal und Pokhara-Lakeside. Allerdings gibt es Berichte von vereinzelten Übergriffen (Raub, Erpressung) auf Touristen in der Umgebung von Jiri, im Rolwaling-Tal (nördliches Dolakha), im Gebiet des Karnali Flusses sowie mehrfach im Distrikt Humla (Hauptreiseroute Nepal-Tibet, Mount Kailash). Von Reisen im nordwestlichsten Distrikt Humla sollte möglichst ganz abgesehen werden.
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Quelle: Auswärtiges Amt, Berlin
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