Andreas
10.09.2003, 07:43
Liebe Nepalfreunde,
Ich werde heuer im Oktober-November in Nepal unterwegs sein und habe angesichts der drohenden Eskalation ein paar grundsätzliche Sicherheitsüberlegungen angestellt:
Ohne paranoid sein zu wollen, halte ich für Sinnvoll:
Nicht nach Einbruch der Nacht noch wandern In keinem Dorf übernachten, in dem es eine Polizeistation oder ein Militärlager gibt... Ist mir schon klar, dass das nicht immer durchführbar ist, wenn man beispielsweise in Lukla auf sein Flugzeug wartet. Keine Nachtbusfahrten In den Städten Regierungsgebäude meiden Demonstrationen fernbleiben Sich bei seiner Botschaft an- und abmelden; Infos hinterlassen, was man vorhat. Keine Wildnistreks; keine Treks abseits der begangenen Routen Geld ($, €) bereithalten, falls man aufgefordert wird, »Wegezoll« zu zahlen
Was haltet ihr davon? Sinnvoll? Was würdet ihr sonst noch vorschlagen!
Namasté,
Andreas
Ich werde heuer im Oktober-November in Nepal unterwegs sein und habe angesichts der drohenden Eskalation ein paar grundsätzliche Sicherheitsüberlegungen angestellt:
Ohne paranoid sein zu wollen, halte ich für Sinnvoll:
Nicht nach Einbruch der Nacht noch wandern In keinem Dorf übernachten, in dem es eine Polizeistation oder ein Militärlager gibt... Ist mir schon klar, dass das nicht immer durchführbar ist, wenn man beispielsweise in Lukla auf sein Flugzeug wartet. Keine Nachtbusfahrten In den Städten Regierungsgebäude meiden Demonstrationen fernbleiben Sich bei seiner Botschaft an- und abmelden; Infos hinterlassen, was man vorhat. Keine Wildnistreks; keine Treks abseits der begangenen Routen Geld ($, €) bereithalten, falls man aufgefordert wird, »Wegezoll« zu zahlen
Was haltet ihr davon? Sinnvoll? Was würdet ihr sonst noch vorschlagen!
Namasté,
Andreas