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Vollständige Version anzeigen : Trekkinggipfel Kirgistan - Peak Drujba u. Dimitrov


Tara
06.05.2008, 19:52
Auf meiner Suche im Internet nach Trekkinggipfel in Kirgistan bin ich doch noch fündig geworden - Peak Drujba u. Peak Dimitrov wären eine Möglichkeit.

Wer kann mir davon berichten?

Im Internet gibt es kaum Infos, Hauser bietet die Touren an, aber sonst gibt es fast nichts. Mich würde interessieren, wie leicht die wirklich sind bzw. wieviel zusätzliche Tage man einplanen muss am Trek. Ich gehe mal davon aus, dass diese Trekkinggipfel doch eher wie Bergwandern bzw. Bergsteigen in den Alpen ist und nicht ein "Hatscher" à la Kaala Patthar z.B. in Nepal, oder?

Hannes33
07.05.2008, 13:24
Auf meiner Suche im Internet nach Trekkinggipfel in Kirgistan bin ich doch noch fündig geworden - Peak Drujba u. Peak Dimitrov wären eine Möglichkeit.

Wer kann mir davon berichten?

Im Internet gibt es kaum Infos, Hauser bietet die Touren an, aber sonst gibt es fast nichts. Mich würde interessieren, wie leicht die wirklich sind bzw. wieviel zusätzliche Tage man einplanen muss am Trek. Ich gehe mal davon aus, dass diese Trekkinggipfel doch eher wie Bergwandern bzw. Bergsteigen in den Alpen ist und nicht ein "Hatscher" à la Kaala Patthar z.B. in Nepal, oder?
hallo Tara,
die Gipfel in Kirg. kann man weder mit Alpengipfel noch mit Aussichtsbergen wie Kala Pathar vergleichen. In Kirg. gehen keine bezeichneten Wege auf die Gipfel, es gibt großteils keine Wege sondern nur Pfadspuren...
Für beide Berge benötigen Konditionsstarke Bergsteiger nur einen Tag - wenn sie den "Weg" finden...
es gibt im Terskey Alatau lohnendere Ziele als wie diese Berge denke ich. Statt den Dimitrov zu besteigen würde ich eher zur Gletscherzunge des Pik Karakol wandern, ist ebenfalls ein ziemlich langer Tag, vor allem der Abschnitt über die lange Moräne ist anstrengend...
lg Hannes.

Tara
09.05.2008, 19:55
hi hannes,

eine gute idee, zum pik karakol zu wandern!
es muss nicht unbedingt ein gipfel sein, aber wir möchten auch nicht jeden tag nur 3-4 stunden gehen (lt. dem büchlein v. kay tschersich sind die etappen tw. nur 4,5 h lang u. das mit großem rucksack!), da wir vorhaben, mit träger u. guide zu gehen. die erfahrung aus nepal u. indien zeigt, dass die locals nicht allzu lang gehen wollen, was tw. verständlich ist (immerhin schleppen sie das große gepäck bzw. bei mulis/ponies geht es auch um die weideplätze), manchmal für uns aber zu wenig herausfordernd.

falls du noch einen tipp hast, z.b. irgendwelche seitentäler od. sonstige peaks, durch die man die touren ausdehnen kann, bin ich dir sehr dankbar.

lg tara