olli-SB
06.04.2008, 09:13
Hallo,
wollte mich mal dem Forum vorstellen. Und ThomasFFM danken für die vielen guten Beiträge besonders über die Vogesen. Habe viel gelernt und schon umgesetzt. Ich bin selbst Saarländer (es kann nur einen geben ;)) und deshalb in 40 Minuten z.B. in la Petit Pierre. Wobei lieber fahre ich in das Münstertal und wandere dort in den Hochvogesen.
Gestern habe ich eine (halb-)Tagestour ab Untermühltahl bei Bärenthal in den Nord-Vogesen unternommen:
Start am Parkplatz kurz hinter dem Feinschmeckerlokal L'Arensbourg un Untermühlthal, direkt dort, wo der GR53 runter kommt. Ich bin aber am Bach lang Richtung Bärenthal und dann nach 1 km mit dem gelben x rechts den Berg hoch. Dieser Anstieg ist zuerst steil, geht dann aber in einen eher langweiligen, breiten Weg über, der langsam ansteigt. Zum warm werden aber okay. Oben am Kreuzweg angekommen habe ich das gelbe Rechteck bis Col du grand Hirschweg genommen. Von dort mit dem roten Dreieck runter in das Tal von Phillipsbourg bis zum Schlangenthaler Weiher. Schöner wäre wohl der parallele Weg mit dem gelben Dreick gewesen, aber ich habe den Einstieg wegen Bauarbeiten (siehe unten) nicht gefunden. Am Weiher bin ich dann zum gelben Dreieck gewechselt und dann (sehr knackig) mit dem blauen Kreuz den Berg hoch. Man kann schon auf der Karte erkennen (3714 ET IGN), was einen erwartet. Aber angenehm war, dass die Serpentinen immer wieder durch kurze, flache Stücke abgewechselt wurden.
Oben angekommen ging es weiter bis zum Col de l'Ungerthal, dort gibt es eine nette Hütte. Über das rote Rechteck bin ich Richtung Arensbourg-Ruine und GR53 gewechselt und von der Burg an abgestiegen zum Auto. Die Runde dauerte ohne Pause und flott gegangen 4 Std.
Ich würde aber beim nächsten Mal gleich am GR53 hochgehen, auch wenn das ein arger Kaltstart ist. Aber die breiten Waldwege am Teufelsberg und Schlangenberg erinnern eher an Bundesstraßen als an Pfade. Und es wird überall gearbeitet, keine Ahnung was die planen. Es wurde viel Natur kaputt gemacht, die Wege verbreitert und plan gemacht, was dazu führt, dass man manchmal den Wegverlauf schlecht findet. Auch fehlen bisweilen Schilder, z.B. weil Bäume gefällt wurden. EHER MEIDEN!
Meine Planung für eins der nächsten Wochenenden (eine Strecke für Höhenmeter-Freaks und fast nur auf Pfaden): Start am Parkplatz wie beschrieben, GR53 hoch zur Arensbourg, Col d' Holdereck, rot-weiß-rot runter ins Tal, auf die andere Seite der Bundesstrasse wechseln und dann knackig hoch (rotes X) zum Grand Wintersberg. Diesen einmal umrunden (bis zur Hütte, dort ist genau Halbzeit), dann die selbe Strecke zurück ins Tal, Aufstieg dann aber über das blaue X bis zur Hütte am Col d'Ungerthal. Abstieg zum Auto wie Aufstieg an der Burg vorbei. Ich schätze die Tour auf 5 Stunden und über 1.000 Höhenmeter.
Viel Spass, wenn es jemand von Euch probieren will.
:D Olli
wollte mich mal dem Forum vorstellen. Und ThomasFFM danken für die vielen guten Beiträge besonders über die Vogesen. Habe viel gelernt und schon umgesetzt. Ich bin selbst Saarländer (es kann nur einen geben ;)) und deshalb in 40 Minuten z.B. in la Petit Pierre. Wobei lieber fahre ich in das Münstertal und wandere dort in den Hochvogesen.
Gestern habe ich eine (halb-)Tagestour ab Untermühltahl bei Bärenthal in den Nord-Vogesen unternommen:
Start am Parkplatz kurz hinter dem Feinschmeckerlokal L'Arensbourg un Untermühlthal, direkt dort, wo der GR53 runter kommt. Ich bin aber am Bach lang Richtung Bärenthal und dann nach 1 km mit dem gelben x rechts den Berg hoch. Dieser Anstieg ist zuerst steil, geht dann aber in einen eher langweiligen, breiten Weg über, der langsam ansteigt. Zum warm werden aber okay. Oben am Kreuzweg angekommen habe ich das gelbe Rechteck bis Col du grand Hirschweg genommen. Von dort mit dem roten Dreieck runter in das Tal von Phillipsbourg bis zum Schlangenthaler Weiher. Schöner wäre wohl der parallele Weg mit dem gelben Dreick gewesen, aber ich habe den Einstieg wegen Bauarbeiten (siehe unten) nicht gefunden. Am Weiher bin ich dann zum gelben Dreieck gewechselt und dann (sehr knackig) mit dem blauen Kreuz den Berg hoch. Man kann schon auf der Karte erkennen (3714 ET IGN), was einen erwartet. Aber angenehm war, dass die Serpentinen immer wieder durch kurze, flache Stücke abgewechselt wurden.
Oben angekommen ging es weiter bis zum Col de l'Ungerthal, dort gibt es eine nette Hütte. Über das rote Rechteck bin ich Richtung Arensbourg-Ruine und GR53 gewechselt und von der Burg an abgestiegen zum Auto. Die Runde dauerte ohne Pause und flott gegangen 4 Std.
Ich würde aber beim nächsten Mal gleich am GR53 hochgehen, auch wenn das ein arger Kaltstart ist. Aber die breiten Waldwege am Teufelsberg und Schlangenberg erinnern eher an Bundesstraßen als an Pfade. Und es wird überall gearbeitet, keine Ahnung was die planen. Es wurde viel Natur kaputt gemacht, die Wege verbreitert und plan gemacht, was dazu führt, dass man manchmal den Wegverlauf schlecht findet. Auch fehlen bisweilen Schilder, z.B. weil Bäume gefällt wurden. EHER MEIDEN!
Meine Planung für eins der nächsten Wochenenden (eine Strecke für Höhenmeter-Freaks und fast nur auf Pfaden): Start am Parkplatz wie beschrieben, GR53 hoch zur Arensbourg, Col d' Holdereck, rot-weiß-rot runter ins Tal, auf die andere Seite der Bundesstrasse wechseln und dann knackig hoch (rotes X) zum Grand Wintersberg. Diesen einmal umrunden (bis zur Hütte, dort ist genau Halbzeit), dann die selbe Strecke zurück ins Tal, Aufstieg dann aber über das blaue X bis zur Hütte am Col d'Ungerthal. Abstieg zum Auto wie Aufstieg an der Burg vorbei. Ich schätze die Tour auf 5 Stunden und über 1.000 Höhenmeter.
Viel Spass, wenn es jemand von Euch probieren will.
:D Olli