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Vollständige Version anzeigen : Unsere erste Nepalreise


Jörg Frensch
07.02.2008, 14:51
November 2001 - Helambu - Gosiakund - Wanderung
Es muss etwas Großes geschehen! Nach Nepal. Das wär's.
Ich sitze mit meinem Bruder Holger bei einer halben Bier und mache diesen Vorschlag. Den mache ich aber auch nur, weil Holger, der schon immer mehr Geld verdiente als ich, gesagt hat, er zahlt mir die Reise. Meine Süße war schnell überzeugt, zumal ich jetzt, ganz gönnerhaft, sagen konnte, daß ich ihr den Flug bezahle.
Im Katalog von Hauser Exkursionen war schnell das Passende gefunden. Nicht so schwer, nicht zu lang und nicht zu teuer. Der Helambu - Gosiakund - Trek von Dunche bis Kyanjing Compa und zurück. Mit einem Abstecher zu den Heiligen Seen von Gosiakund.

Was haben wir nicht alles gemacht um Kondition zu bekommen, in dem Sommer vor unserer Reise. Ich war zwar relativ fit, weil ich im Sommer 2000 bei meinem Freund Siggi auf der Pleisenhütte im Karwendel gearbeitet habe, hierbei unternahmen wir immer wieder Bergtouren, die es in sich hatten. Zum Beispiel von Garmisch-Partenkirchen zum Schachen. Weiter zur Meilerhütte. Über das Leutascher Platt zum Söllerpass und hinunter ins Puittal. Hoch zur Erinnerungshütte und weiter zur Wettersteinhütte. Dafür brauchten wir zwölf Stunden. Bei Marta und Fred auf der Wetterseinhütte gab es dann 2 kg Bratkartoffeln mit Eier und Speck. Dazu ne' Falsche Rotwein und der Abend war gelaufen.
Monate im Voraus stellten wir die Ausrüstung zusammen, packten ein, packten aus, machten Listen und berieten uns. Wir waren ganz schön aufgeregt. Mit den Jahren bekommt man aber eine gewisse Routine bei der Vorbereitung und die Aufregung schwindet etwas. Aber bei unserer ersten Reise war das anders. Und dabei kam das schlimmste erst noch. Ich bin noch nie geflogen!
Bei jedem "Wackler" hab' ich mich mit Sauerstoffmaske und Rettungsweste zusammengekauert in einem kleinen Schlauchboot gesehen. Baldrian, aber vor allem die Hand meiner Freundin Petra haben uns nicht abstürzen lassen und in den frühen Morgenstunden Ende Oktober 2001 landeten wir auf dem internationalen Flugplatz in Kathmandu.
Beim Anflug war ich schon ganz fasziniert, aber jetzt gehe ich die Gangway hinunter und schwebe auf Wolke sieben. Das war schon immer mein Traum. Jetzt bist du endlich da. "Hier ist bestimmt auch schon der Messner entlanggegangen." Bevor ich das alles so richtig realisieren konnte, waren wir durch alle Kontrollen durch, hatten unser Gepäck und standen vor unserm Guide. Mit dem Bus ging es dann zum Hotel Harati, wenige Gehminuten vom Touristenviertel Thamel entfernt.
Unterwegs habe ich schon zwei Diafilme verbraucht. Sowas hab ich noch nicht gesehen. Menschen über Menschen, Fahrräder, Motorräder, Autos, Busse, LKW's und Kühe kreuz und quer auf den Straßen. Ohne irgend eine erkennbare Ordnung. Kleine Markstände, überall Geschäftigkeit, spielende Kinder, Bettler, zerlumpte Menschen, Dreck und Gestank. Nein, so hatte ich mir das nicht vorgestellt. Ich hatte mir eigentlich gar kein Bild von Kathmandu vorgestellt. Darauf war ich nicht vorbereitet. Jetzt sitzen wir mit der Gruppe im Hotelgarten des Harati und haben Getränke bestellt. Durch die Hotelhalle, zwanzig Meter weiter, auf der Straße herrscht Armut und ich versaufe gerade den dreifachen Tageslohn eines durchschnittlichen nepalesischen Arbeiters. Ist das die Kehrseite? Ist das richtig? Ich kann gar keinen klaren Gedanken fassen.
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(Und auch jetzt, hier am PC, fällt es mir schwer die Gefühle genau zu beschreiben.
Ja, so ist das! Nepal ist eines der ärmsten Länder unserer Welt. Das durchschnittliche Jahreseinkommen beträgt 250 US Dollar! Von 1000 Kindern sterben 100! Ca. 70 % der Bevölkerung können nicht lesen und schreiben! Ein Arzt versorgt 10.000 Patienten!
Darüber habe ich mir bei unseren intensiven Vorbereitungen keine Gedanken gemacht. Trotz des ersten unerwarteten Schlag's ins Gesicht - Nepal hat mich gefangen. Ich kann mittlerweile gut damit umgehen. Ich fliege regelmäßig dorthin. Ich habe Freunde gefunden. Ich lerne das Land kennen. Ich spende Geld und helfe den Kinder von Basundol. Nicht um mein schlechtes Gewissen rein zu waschen wenn ich als reicher Touri ein Bier bestelle und neben mir ein bettelndes Mädchen sitzt. Nein meine Sehnsucht und meine Liebe zu dem Land und den Menschen kommt von innen. War ich schon mal hier?)
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Da saßen wir nun. Petra, Holger und ich. Ein sehr sympathisches Münchner Ehepaar mit denen wir uns schon am Flughafen in Wien angefreundet hatten. Ein sehr unsympathisches älteres Ehepaar aus Bayern, mit denen wir auch auf dem Rest der Reise nicht warm wurden. Ein junger Hobbyfotograf aus Hessen und ein junges Paar aus NRW. Unser Guide Bejindra war neu in dem Job und er war sehr unsicher. Am nächsten Morgen sollte es schon losgehen. Mit dem Bus nach Dunche.
Früh am Morgen ging es los. Unser Gepäck verstauten wir im Bus ganz hinten. Nach ein paar Kilometern nahmen wir unsere Begleitmannschaft auf und die abenteuerliche Fahrt begann. Zuerst dachte ich noch das der Fahrer gute Nerven hat auf diesen Straßen den Bus sicher um jede Kurve zu fahren, später ab dem Ort Betrawati waren unser aller Nerven gefragt. Die Straße hoch nach Dunche war in einem so schlechten Zustand das sogar unsere Träger regelmäßig aus den Fenstern ¤*#¤*#¤*#¤*#¤*#en. Ich krallte mich nur noch in den Vordersitz, hatte die Augen geschlossen und hoffte das diese Höllenfahrt bald ein Ende haben wird. Irgendwie erinnerte mich die Straße an schlechte, steile und ausgesetzte Forstwege in den Alpen, die man nur mit einem geländegängigen Allradfahrzeug bewältigen kann. Aber hier waren wir in einem Bus mit fast zwanzig Personen und mussten auch noch dem Gegenverkehr ausweichen. Kurz vor Dunche passierten wir eine Militärkontrolle und alle mußten raus aus dem Bus. Holger vergaß in der Aufregung seine neue Sonnenbrille auf dem Sitz. Gelegenheit macht Diebe. Die Brille war weg als wir wieder unsere Plätze einnahmen.
Von Dunche, ca. 2000 m hoch gelegen, liefen wir am nächsten Morgen los. Unser Tagesziel hieß Syabru. Ein kleiner Ort auf einem Bergkamm gelegen der besonders durch seine schön verzierten, handgeschnitzten Fensterrahmen besticht. Beim gemeinsamen Abendessen wurde mir das ältere Ehepaar immer unsympathischer. Sie waren zum zweitenmal in Nepal. Sie kommandierten Bejindra und die Träger aufs peinlichste. Sie führten sich auf wie Paschas. Als sie dann noch zum Nachtisch die bayrische Bergsteigersalami auspackten, weil sie am zweiten Tag schon keinen Reis mehr sehen konnten, musste ich mich zurückhalten. Ich ging nach draußen und rauchte eine Zigarette mit einem unserer Träger.
Der nächste Tag führte uns nach Lama Hotel. Eine Ansiedlung von Lodges am Langtang Fluss. Die Landschaft war bezaubernd. Immer wieder versuchte ich mehr über die Gegend zu erfahren. Leider war Bejindra da keine große Hilfe. Es war seine erste Tour und er war auch das erste mal in diesem Gebiet. Sein Deutsch war sehr schlecht. Dafür mein Englisch auch. Und - ich hoffe, daß ich da nicht alleine bin - wenn ein NepaliEnglischspricht verstehe ich meist nur Bahnhof. Inzwischen hab ich mich einigermaßen an die Aussprache gewöhnt, aber es ist für mich immer noch schwierig, zumal sich mein Englisch auch nicht gebessert hat.
Wie in der Lodge in Syabru und auch in den anderen Unterkünften waren auch hier die Zimmer Top. Zweibettzimmer mit Holzpritschen und Schaumstoffauflage. Abschließbar. Plumpsklo auf dem Gang und Solardusche im Hof. Schon am zweiten Tag war es eine nette Angewohnheit mit dem Paar aus München zusammen zu sitzen und einen nepalesischen Whisky zu trinken, nachdem wir die Zimmer bezogen hatten. Plötzlich schnaubte der männliche Teil des unsympathischen Paar's mit blankem Oberkörper, kurzer blauer Addias Sporthose, Badelatschen und Kuturbeutel an uns vorbei und brüllte nach der Dusche. Das sollte sich noch mehrmals wiederholen.
Das nächste Ziel war Langtang. Schon auf über 3000 m. Hier gab es kaum noch Vegetation. Überall begegneten uns Manimauern und kleine geduckte Häuser. Die Eindrücke wurden immer gewaltiger, genau wie mein Muskelkater.
Am fünften Tag kamen wir dann in Kyanjin Compa an. Wir waren jetzt auf fast 4000 m. Außer meinem Muskelkater ging es mir, Petra und Holger sehr gut. Wir waren früh dran und in dem Programm von Hauser stand, daß wir noch auf einen kleinen Gipfel gehen können. Bejindra war davon gar nicht begeistert. Er hatte sich erkältet und war offensichtlich froh die Füße ausstrecken zu können. Es wäre viel zu gefährlich und wir sollten uns lieber für den morgigen Tag ausruhen. Nach etwas Überzeugungsarbeit genehmigte er uns den einen Ausflug. Den hätten wir uns auch selbst genehmigt. Bejindra bestand aber darauf uns einen Träger mitzugeben, der dann ziemlich unmotiviert vor uns her trottete. Ich denke er hätte auch lieber Siesta gehalten. Nach einiger Zeit zeigte mein Höhenmesser über 4000 m an und wir kehrten wieder um. Die magische Grenze war erreicht. 4000m. Wir waren glücklich und ich glaube unser Träger auch, denn wir trugen unseren Rucksack selbst und gaben ihm ein kleines Trinkgeld für seine Begleitung. Morgen haben wir die Möglichkeit den 5000 m hohen Tsergo Ri zu besteigen.
Es ging ganz früh los. Die beiden Münchner wollten sich einen gemütlichen Tag in Kyanjin Compa machen. Das Paar aus NRW ist leider schon wegen einer staken Erkältung ausgefallen. Auch die ältere Dame blieb unten. Wir waren also zu fünft. Holger, Petra und ich, der Addias Sporthosenträger und der Hobbyfotograf. Es war kalt, die Luft war klar, schneebedeckte 6000er und 7000er um uns herum.
Bejindra fiel sehr schnell aus. Seine Erkältung war zu stark. Ich sah ihm an, daß er am liebsten den Gipfelgang für alle abgebrochen hätte. Er machte sich große Sorgen. Wild gestikulierend redete er mit dem Sirdar und den Serpas, dann hob er den Daumen hoch und sagte es ist alles o.k. Er muss nach unten und wir sollen uns an die Anweisungen der Mannschaft halten.
Nach ein paar hundert Höhenmetern gelangen wir an eine Sommeralm. Pause. Auch wir mußten mittlerweile ganz schön schnaufen. Unser Hobbyfotograf sagt er kann nicht weiter und wartet hier auf uns. Etwa 100 Höhenmeter über der Alm machen wir erneut Pause. Petra und Holger sagen hier, daß sie nicht weitergehen. Ich blicke zurück und sehe schnaufend den Unsympathischen weit unter uns. Ich rede mit dem Sirdar und sage, daß ich es auch alleine schaffe. Ich fühle mich gut und gehe weiter. Ein Träger soll mich begleiten. In Badelatschen und T-shirt! Er trägt eine große Kanne mit heißem Tee in der Hand. Wir gehen weiter. Immer öfter muss ich jetzt stehen bleiben. Vielleicht sollte ich mit dem Rauchen aufhören. Das Gelände wird steinig, aber nicht schwer. Über große Felsblöcke kommen wir gut voran. Und dann stehe ich auf dem Grad der in wenigen Metern über Grasmatten zum Gipfel führt.
Die Aussicht ist grandios. Erst später weiß ich, daß ich nach Tibet sehen konnte. Auch die Shisha Pangma war zu sehen. Der 8046 m hohe Berg in Tibet. Mein Begleiter konnte mir leider nichts erklären. Er verstand mich nicht und ich ihn nicht. Ich fotografiete. Erst zuhause in Garmisch - Partenkirchen stellte ich fest, daß der Apparat defekt war. Meine kleine Minox hat zwar fleißig ausgelöst, aber die Blende hat sich nicht geöffnet. 600 schwarze Dias!
Ich gab meinem Begleiter meine Gortexjacke, denn er fror wie ein Schneider. Den heißen Tee nahmen wir wieder mit, er hatte die Becher vergessen. Wir blieben nicht lange auf den Gipfel. Der Träger fror ohne Ende und ich hatte was ich wollte. Ich war auf einem fast 5000er im Himalaya.
Auf dem Weg nach unten, zehn Meter unterhalb des Gipfels konnte ich mich nicht mehr halten. Warum auch? Mir schossen die Tränen in die Augen und ich schluchzte laut auf. Mein Begleiter sah ganz erschrocken zu mir. Ich sagte zu ihm: "I am happy". Er grinste mich an. Etwa eine halbe Stunde unterhalb des Gipfels kam mir der Unsympathische mit seinem Träger entgegen. Hochroter Kopf und doch irgendwie bleich im Gesicht. Auf seine Trekkingstöcke gelehnt pfiff er aus dem letzten Loch. Mensch geh' nach unten, du schaust ******* aus. Sei doch vernünftig. Nimm bitte den Rat eines Krankenpflegers an und komm mit mir zurück. Er muss da jetzt hinauf, sagte er und der Träger schaute mich verständnislos an. Nach fünf Minuten hatte ich ihn soweit, daß er zugeben musste nicht mehr weiter zu können. Er würde nur noch ein kleines Stück gehen.
Nachdem wir Petra und Holger erreicht hatten fiel ich überglücklich ins Gras. Es gab heißen Tee und eine verspätete Gipfelzigarette.
Nach zehn Stunden waren wir wieder zurück in unserer Lodge. Die Frau des unvernünftigen kam mir aufgeregt entgegen und erkundigte sich nach ihren Mann. Sie war sehr besorgt. Ich sagte, daß er bald kommen würde und das der Sirdar, ein Sherpa und ein Träger, bei ihm seien.
Völlig euphorisch kaufte ich ein Bier, holte meinen mit Ouzo gefüllten Flachmann aus den Rucksack und feierte mit allen den super schönen Tag. Natürlich war das ein Fehler. Der Alkohol verbog mir mein Gestell, mir wurde schlecht und ich bekam Kopfschmerzen. Ich hatte keinen Appetit mehr und wollte nur noch schlafen. Höhenkrank?
Am nächsten Tag ging es mir schnell besser je weiter wir hinunter Richtung Langtang gingen. Der Unvernünftige sagte mir später, daß er den "Anschiß" dort oben bitter nötig gehabt hätte, sonst wäre er weiter gegangen. Diese Aussage machte ihn mir etwas sympthischer.
Heute gehen wir zurück nach Lama Hotel. Hier trafen wir wieder das Paar aus NRW. Genesen und voller Tatendrang.
Wieder in Syabru. Ich spürte jetzt doch ganz schön meine Kochen und Muskeln. Petra und ich trotteten der Gruppe hinterher und wir kamen als letzte in der Lodge an. Die war schon ziemlich voll und wir bekamen nur noch ein Zimmer im alten Teil der Lodge. Zuerst war uns das Wurscht., aber als die erste Ratte lustig ihren Kopf zwischen den Plastikfolien an der Decke streckte, haben wir Alarm geschlagen. Petra und ich sammelten fleißig Plastiktüten und Klebeband um die Löcher in der Decke zu versiegeln. Trotzdem hab ich kaum ein Auge zugedrückt weil ich ständig das Tapsen der Nager vernommen habe.
Am folgenden Tag geht es dann wieder bergauf. Nach Shin Gompa. Hier gibt es leckeren Yakkäse zu kaufen. Den nahmen wir auf dem Rückweg kiloweise mit und unsere Taschen hatten noch Monate nach unserem Urlaub den Geruch in den Fasern.
Heute gehen wir nach Laurebia. Es schneit und die Lodge ist lausig kalt. Es zieht durch alle Ritzen. Der Hobbyfotograf befolgt unseren Rat nicht und legt sich mit voller Montur in den Schlafsack. Ihm wird die ganze Nacht nicht warm. Abends beim Essen kuschelt sich die kleine Tochter der Wirtsleute an Petra. Noch heute erzählt meine Süße wie kalt das Kind war und wie erbärmlich es gezittert hat. In dieser kalten Nacht bevor wir zu den heiligen Seen aufbrechen haben Petra und ich uns ebenfalls eine saftige Erkältung zugezogen.
Ich wache mit Halsschmerzen auf. Petra geht es nicht anders. Wir beide beschließen nicht mit zu den Seen zu gehen. Wir wollen gleich zurück nach Shin Gompa. Diesmal können wir Bejindra davon überzeugen das wir kein Kindermädchen brauchen und wir machen uns alleine auf den Weg nach unten. In Shin Gompa sitzen wir auf der Terrasse unserer Lodge in der Sonne. Ich trinke ein warmes Bier und reibe meine Stirn mit Japan - Öl ein. Danach schlafe ich einige Stunden und fühle mich viel besser. Oben an den Seen ist es bitter kalt und es schneit. Holger berichtet später das es ein sehr spirituelles Erlebnis für ihn war. Ich gönne ihm das natürlich und bin gleichzeitig ein wenig neidisch nicht dort oben gewesen zu sein.
Heute geht es in einer langen Etappe nur bergab bis nach Dunche.
Nach 12 Tagen sind wir wieder in Dunche. Wir beziehen die gleiche Lodge wie am ersten Tag. Duschen, frische Klamotten. Morgen fahren wir zurück nach Kathmandu. Aber erst feiern wir noch mit unserer Mannschaft den guten Ausgang unserer Wanderung, sagt Bejindra. Wir hatten ein super Essen, es gab Musik, wir tanzten mit unseren Trägern und es gab jede Menge Kukkri - Rum. Weis der Geier wo Bejindra den ständig her gezaubert hat.
Und so benebelt habe ich auch nicht sehr viel von der abenteuerlichen Rückfahrt mitbekommen.
Den Göttern sei Dank.