Herb
14.01.2008, 12:17
Ich, 49 Jahre aber doch etwas sportlich (für die Gehzeiten), bin im Oktober, November mit einem Porterguide, einem Rai aus Solo Khumbu, von Tumlingtar nach Namche Bazar gegangen.
Kathmandu – Tumlingtar: Flug am 29.10.2007 mit der Agnisair ca. Abflug mit Verspätung um 12:00, 12:35 Landung in Tumlingtar, sehr heiß, heißer und feuchter als in Kathmandu ca. 30 Grad. Agnisair fliegt jeden Tag. Flug kostet ca. 72 US$. Am Flughafen (Graspiste) muss man sich registrieren lassen, es sind dort wenige Touristen eingetragen. Tumlingtar – Chywabesi ca. 3 Stunden zuerst von ca. 500 m hinunter auf 250 m zum Arun , dann am linken Flussufer entlang. In Chywabesi gibt es Häuser, welche Zimmer vermieten, dort waren wir bei einer Familie untergebracht, welche eine Kuhgasanlage hatte.
Chywabesi – Gothe Bazar: noch immer sehr heiß, Brücke über den Arun dann durch Reisfelder bergauf ca. 500 Höhenmeter hinauf und 200 Höhenmeter hinunter, Weg schwierig zu finden, ca. 6. Stunden, Unterkunft sehr einfach.
Gothe Bazar – Phedi: langer Weg ca. 1000 Höhenmeter hinauf, noch immer sehr heiß, teilweise über sehr wackelige Bambusbrücken und einmal ausgerutscht und ins Wasser gefallen, Phedi ist ein langgestrecktes Dorf, Übernachtung in Upper-Phedi Sherpa Hotel, sehr einfach, Achtung abends kamen die Maos und wollten 15.000 Rps, sie verhandelten nur mit meinem Guide, wir zahlten nicht, sie kamen am Morgen wieder und ich bezahlte 500 Rps.
Phedi – Guranse: 1300 Höhenmeter hinauf, Weg sehr steil auf etwa 2.200m Richtung Salpa La gibt es ein gutes Teehaus mit Übernachtungsmöglichkeiten (nicht vergessen auch eine Spende für die nahegelegene Schule bezahlen), Guranse besteht nur aus mehreren Häusern, ist vielleicht nur eine Familie, Übernachtung einfach aber OK.
Guranse – Salpa La See – Salpla La – Gudel: ca. 500 Höhenmeter hinauf 1450 hinunte. Es gibt einen direkten Weg von Guranse zum Salpa La See, sehr einsame Gegend durch Rhododendronwälder, hinunter vom Salpa La nach Sonam (ist eine recht hübsche Sherpa Siedlung mit Unterkunftmöglichkeiten) wir gingen aber weiter bis nach Gudel ziemlich langer Tag kommen erst um ca. 17:30 in Gudel an, Zimmer ist nett.
Gudel – Bung – Khiraule: 600 Höhenmeter hinunter, 1.100 Höhenmeter hinauf, sehr steil zur Brücke hinunter, Bung nettes Dorf bezahle 1.000 Rps für Makalu Nationalbark, in Khiraule gibt es eine berühmte Gompa und daneben eine Lodge, der Besitzer verlangt sehr viel für die Übernachtung und Essen meiner Meinung zu viel…, Wetter nebelig und kühl.
Khiraule – Shibuche: 1.600 Höhenmeter hinauf und 1.300 m hinunter, sehr schwieriger Tag, über den Sipki La nach Najingdingma (dort gibt es auch eine Übernachtungsmöglichkeit), dann hinunter zu einer sehr hohen Brücke, dann sehr steil bergauf, der Weg ist kaum begangen, bis nach Shibuche Namaste Lodge, ich glaube ca. 8 – 9 Stunden Gehzeit..
Shibuche – Pangum – Puyan: 1.000 Höhenmeter hinauf, 1.300 Höhenmeter hinunter über den Pangum La nach Pangum, in Pangum gibt es einige Lodges, dann über den Höhenweg nach Puyan, der Weg von Pangum nach Puyan ist angeblich nicht ungefährlich, dort haben einige Nepalesen schon andere (Einheimische und Touristen) überfallen.. Puyan liegt schon auf der Hauptroute Jiri – Namche Bazar.
Wir (mein Porterguide und ich) sind ca. jeden Tag 7, 8 oder 9 Stunden maschiert, hab am Weg nur einige Touristen getroffen, welche mir alle von Namche Bazar entgegengekommen sind, ich galube die andere Richtung geht wirklich keiner.., es ist vielleicht auch anstrengender.. ohne Guide (Porterguide) würde ich nicht gehen, es kann kaum einer englisch, Wasser (Wasserflaschen) gibt es kaum zu kaufen, habe in der Nähe von Phedi eine schon vor zwei Jahren abgelaufene Wasserflasche gekauft. Die Leute sind sehr nett, Kinder liefen davon weil sie Angst hatten.Essen meistens Dal Bhat oder Kartoffeln, Speisekarte findet man nicht, Duschen auch nicht, in Chywabesi und Gothebazar habe ich mich am Dorfbrunnen gewaschen, Waschlappen nicht vergessen.
lg
Herbert
Kathmandu – Tumlingtar: Flug am 29.10.2007 mit der Agnisair ca. Abflug mit Verspätung um 12:00, 12:35 Landung in Tumlingtar, sehr heiß, heißer und feuchter als in Kathmandu ca. 30 Grad. Agnisair fliegt jeden Tag. Flug kostet ca. 72 US$. Am Flughafen (Graspiste) muss man sich registrieren lassen, es sind dort wenige Touristen eingetragen. Tumlingtar – Chywabesi ca. 3 Stunden zuerst von ca. 500 m hinunter auf 250 m zum Arun , dann am linken Flussufer entlang. In Chywabesi gibt es Häuser, welche Zimmer vermieten, dort waren wir bei einer Familie untergebracht, welche eine Kuhgasanlage hatte.
Chywabesi – Gothe Bazar: noch immer sehr heiß, Brücke über den Arun dann durch Reisfelder bergauf ca. 500 Höhenmeter hinauf und 200 Höhenmeter hinunter, Weg schwierig zu finden, ca. 6. Stunden, Unterkunft sehr einfach.
Gothe Bazar – Phedi: langer Weg ca. 1000 Höhenmeter hinauf, noch immer sehr heiß, teilweise über sehr wackelige Bambusbrücken und einmal ausgerutscht und ins Wasser gefallen, Phedi ist ein langgestrecktes Dorf, Übernachtung in Upper-Phedi Sherpa Hotel, sehr einfach, Achtung abends kamen die Maos und wollten 15.000 Rps, sie verhandelten nur mit meinem Guide, wir zahlten nicht, sie kamen am Morgen wieder und ich bezahlte 500 Rps.
Phedi – Guranse: 1300 Höhenmeter hinauf, Weg sehr steil auf etwa 2.200m Richtung Salpa La gibt es ein gutes Teehaus mit Übernachtungsmöglichkeiten (nicht vergessen auch eine Spende für die nahegelegene Schule bezahlen), Guranse besteht nur aus mehreren Häusern, ist vielleicht nur eine Familie, Übernachtung einfach aber OK.
Guranse – Salpa La See – Salpla La – Gudel: ca. 500 Höhenmeter hinauf 1450 hinunte. Es gibt einen direkten Weg von Guranse zum Salpa La See, sehr einsame Gegend durch Rhododendronwälder, hinunter vom Salpa La nach Sonam (ist eine recht hübsche Sherpa Siedlung mit Unterkunftmöglichkeiten) wir gingen aber weiter bis nach Gudel ziemlich langer Tag kommen erst um ca. 17:30 in Gudel an, Zimmer ist nett.
Gudel – Bung – Khiraule: 600 Höhenmeter hinunter, 1.100 Höhenmeter hinauf, sehr steil zur Brücke hinunter, Bung nettes Dorf bezahle 1.000 Rps für Makalu Nationalbark, in Khiraule gibt es eine berühmte Gompa und daneben eine Lodge, der Besitzer verlangt sehr viel für die Übernachtung und Essen meiner Meinung zu viel…, Wetter nebelig und kühl.
Khiraule – Shibuche: 1.600 Höhenmeter hinauf und 1.300 m hinunter, sehr schwieriger Tag, über den Sipki La nach Najingdingma (dort gibt es auch eine Übernachtungsmöglichkeit), dann hinunter zu einer sehr hohen Brücke, dann sehr steil bergauf, der Weg ist kaum begangen, bis nach Shibuche Namaste Lodge, ich glaube ca. 8 – 9 Stunden Gehzeit..
Shibuche – Pangum – Puyan: 1.000 Höhenmeter hinauf, 1.300 Höhenmeter hinunter über den Pangum La nach Pangum, in Pangum gibt es einige Lodges, dann über den Höhenweg nach Puyan, der Weg von Pangum nach Puyan ist angeblich nicht ungefährlich, dort haben einige Nepalesen schon andere (Einheimische und Touristen) überfallen.. Puyan liegt schon auf der Hauptroute Jiri – Namche Bazar.
Wir (mein Porterguide und ich) sind ca. jeden Tag 7, 8 oder 9 Stunden maschiert, hab am Weg nur einige Touristen getroffen, welche mir alle von Namche Bazar entgegengekommen sind, ich galube die andere Richtung geht wirklich keiner.., es ist vielleicht auch anstrengender.. ohne Guide (Porterguide) würde ich nicht gehen, es kann kaum einer englisch, Wasser (Wasserflaschen) gibt es kaum zu kaufen, habe in der Nähe von Phedi eine schon vor zwei Jahren abgelaufene Wasserflasche gekauft. Die Leute sind sehr nett, Kinder liefen davon weil sie Angst hatten.Essen meistens Dal Bhat oder Kartoffeln, Speisekarte findet man nicht, Duschen auch nicht, in Chywabesi und Gothebazar habe ich mich am Dorfbrunnen gewaschen, Waschlappen nicht vergessen.
lg
Herbert