Everesttrekker
16.09.2004, 03:20
Reisende nach Nepal müssen trotz der Aufhebung der Ausgangssperre weiterhin mit einer angespannten Sicherheitslage rechnen. Das berichtet das Auswärtige Amt in Berlin.
Es besteht die Gefahr, dass Touristen in Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräfte und maoistische Aufständische geraten, heißt es weiter. Zum anderen können sich Behinderungen durch Streiks und Straßensperren ergeben. Darüber hinaus sind derzeit viele Hotels geschlossen, nachdem Maoisten mit Sprengstoffanschlägen gedroht hatten.
Wer dennoch nach Nepal reist, sollte unbedingt die Gegend von Jiri im Dolakha-Distrikt meiden. Dort haben sich in den vergangenen Monaten die Überfälle von Seiten der Aufständischen gehäuft. Unter anderem gab es auf der Strecke von Jiri nach Kathmandu einen Angriff auf einen öffentlichen Bus. Ganz gemieden werden sollten weiterhin die Mittelwestregion und die Ostdistrikte des Landes. Bombenanschläge und andere terroristische Aktion sind auch in Touristengebieten nicht auszuschließen.
Am 10.09.2004 detonierten zwei Sprengsätze auf dem Gelände des Amerikanischen Kultur Zentrums. Sie richteten nur geringfügigen Sachschaden an.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass seitens der Maoisten für den 28./29.09.2004 ein Generalstreik (Bandh) in den Zonen Mechi, Koshi, Sagarmatha, Bagmati und Narayani , darunter fällt auch das Kathmandu-Tal, angekündigt wurde.
Es besteht die Gefahr, dass Touristen in Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräfte und maoistische Aufständische geraten, heißt es weiter. Zum anderen können sich Behinderungen durch Streiks und Straßensperren ergeben. Darüber hinaus sind derzeit viele Hotels geschlossen, nachdem Maoisten mit Sprengstoffanschlägen gedroht hatten.
Wer dennoch nach Nepal reist, sollte unbedingt die Gegend von Jiri im Dolakha-Distrikt meiden. Dort haben sich in den vergangenen Monaten die Überfälle von Seiten der Aufständischen gehäuft. Unter anderem gab es auf der Strecke von Jiri nach Kathmandu einen Angriff auf einen öffentlichen Bus. Ganz gemieden werden sollten weiterhin die Mittelwestregion und die Ostdistrikte des Landes. Bombenanschläge und andere terroristische Aktion sind auch in Touristengebieten nicht auszuschließen.
Am 10.09.2004 detonierten zwei Sprengsätze auf dem Gelände des Amerikanischen Kultur Zentrums. Sie richteten nur geringfügigen Sachschaden an.
Vorsorglich wird darauf hingewiesen, dass seitens der Maoisten für den 28./29.09.2004 ein Generalstreik (Bandh) in den Zonen Mechi, Koshi, Sagarmatha, Bagmati und Narayani , darunter fällt auch das Kathmandu-Tal, angekündigt wurde.