Vollständige Version anzeigen : K2 Trek mit DSLR
Hallo
der K 2 Trek dauert so ca.15 Tage,in diese Zeit steht mir keine 220 Volt Steckdose zum aufladen der Akkus zur verfügung,was machen?
Genügend aufgeladene Akkus mitnehmen,oder taugen die Solaraufladegeräte was ?
Grüße
Michel
für 15 tage müsstest du doch locker mit zwei, zur sicherheit drei akkus auskommen. meiner meinung nach die einfachste und auch günstigste lösung - diese noname-dinger kosten ja fast nix.
gruß abe
Hallo
das hab ich mir auch so gedacht,aber setzt die Kälte den Akkus nicht zu sehr zu?
Grüße
Michel
Hallo
War vor 2 Wochen auf dem Gokyo Everest Trekk, Nachttemperaturen bis -20°. Hatte die gleiche Panik wie du mit zuwenig Akkus. Fazit nach 3 WOchen Trek und 1500 Photos mit meiner Nikon D50: es ist immer noch der erste Akku drin und er ist immer noch voll, 100 Euro rausgeschmissen für Reserveakkus. Wenn man den Akkus etwas schaut, d.h. Nachts und am Tag wenns kalt ist in den Schlafsack oder Hosentasche nimmt, passt dies gut mit sicherheitshalber 2 Akkus.
Pepino
Hallo Pepino
vielen Dank für die Antwort,weiss jetzt was ich zu tun habe
Grüße
Michel
Kebnekaise
03.12.2007, 09:22
Der Stromverbrauch hängt ja unter anderem davon ab, wie du deine Kamera eingestellt hast und was du damit tust...
Jeden Abend Bilder am Monitor angucken und den eingebauten Blitz benutzen saugt dir die Akkus ziemlich schnell aus. Auch ständiges ein- und ausschalten um (vermeintlich) Strom zu sparen führt nur schnell zu leeren Akkus.
Natürlich ist die Leistungsfähigkeit deiner Akkus auch davopn abhängig, wie oft du auf den Auslöser drückst...
In zwei Wochen solltest du aber mit zwei / drei Akkus auskommen.
Ich persönlich würde ja lieber einen Akku mehr mitnehmen (soviel wiegen sie auch wieder nicht) als einen Tag nicht fotografieren zu können...
Ich habe mit meiner D80 die folgenden Erfahrungebn gemacht:
Kälte hat keinerlei negative Auswirkung; selbst, als die Akkus während der ganzen Nacht ungewärmt auf einem Nachtisch lagen bei einer Zimmertemperatur von -2° ließ der Akkustand keinen einzigen Prozent nach!
Trotzdem brauche ich einen Akku für rund 200 Bilder! Warum?
Nun, ich fotografiere in RAW, schaue abends die Bilder immer durch (manchmal mehrmals; Herumzeigen :D ), damit ich weiß, was zu löschen ist und verwende den Blitz auch immer wieder. Wenn man diese - auf gut österreichisch - Spompanadeln nicht macht, dann sollte er dreimal so lange halten.
Gruß,
Andreas
Noicherl
20.12.2007, 09:10
Fuer gewoehnlich benoetige ich einen Akku pro Woche in meiner D200. Ich verwende aber ein separates Blitzgeraet nicht den eingebauten Blitz. Fuer das Blitzgeraet ists ungefaehr das gleiche - einmal auswechseln pro Woche.
Gruss,
Noicherl
Hallo Michael,
ich nehme meine Akkus für die Videokamera auch immer in den Schlafsack mit.
In Pakistan habe ich das jedoch noch nicht getestet.
Beneide Dich um Deine Reise. Der K2 wärw auch mein TRAUM, aber das schaffe ich nicht mehr in diesem Leben.
Kannst Du mir evtl. nach Ende der Reise berichten, wie es war und wie anstrengend es ist, bis zm Concordia-Place zu kommen und von dort umzukehren??
Außerdem wie es sicherheitsmässig gelaufen ist.
Wünsche Dir alles Gute und viele tolle Views.
Wann reist Du denn ab? Machst du das organisiert?
Viele Grüßle sendet
Tashii
Hallo Michael,
nehme meine Viedo-Akkus auch immer in den Schlafsack, in dem sich auch eine Wasserflasche mit heissem Wasser befindet!! (Leider nur..)
Beneide Dich um Deine Reise. Wäre ein Traum von mir, aber das schaffe ich nicht mehr. Könntest du mir berichten, wie es war? Ob ich es wohl schaffen könnte, bis zum concordia-place zu kommen und dann umzukehren?
Würde mich über einen Bericht (auch über sicherheitsaspekte und die Situation wbl. Trekkerinnen in Pakistan,- so viel Du mitbekommst) sehr freuen.
Liebe Grüßle Tashii
Also zur Kapazität von Akkus muß man zwei Fälle unterscheiden:
Die Lagerung und den Betrieb.
Zur besten Kapazitätserhaltung ist kühle Lagerung empfehlenswert, da die chemischen Vorgänge bei Kälte langsamer ablaufen. Also ist nachts auf dem kalten Tisch oder so auch kein Problem.
Im Betrieb können niedrige Temperaturen die verfügbare Kapazität negativ beeinflussen, daher ist es sinnvoll, die Akkus vor oder während Gebrauch warm zu halten.
Bei den aktuellen LiIon-Akkus ist das Problem der Selbstentladung sehr klein.
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